Unerwartete Untersuchungen und verwirrende Ergebnisse, wie diese Thematik bis zur Rückkehr des Hausarzt aus dem Ausland so lange vergessen?

3 Antworten

Höre schöne Musik, die dir zusagt und dich zum Schwelgen bringt. Erinnere dich an schöne Momente in deinem Leben und stelle sie dir immer wieder bildlich vor, vertiefe dich in sie.

Sage dir: Es wird gut werden. Schön, dass mal Ordnung in mein Leben kommt. Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Mein Hausarzt wird mich gut beraten, warten wir ab, jetzt kann ich sowieso nichts tun. Gedanken stopp, ihr nervt, es bringt nichts.

Ich werde das versuchen Danke, obwohl nachdem ich tagsüber aufgrund eines unerklärlichen Phänomens weder trinken noch essen inzwischen nicht mehr kann.

Erklären kann ich mir es nicht, denn selbst wenn ich mich mit Seele und Körper zwinge funktioniert das irgendwie nicht, wobei das Zeug gleich raus läuft beim vorne oder im schlimmsten Effekt ich es nicht in den Magen laufen hab sondern anders was einen heftigen Hustenreiz auslöst.

Ich denke, dass ich die Vertretung meines Hausarztes anquatsche, seine Meinung erfrage und im Notfall doch die Magenspieglung machen lasse.

Noch 7 Tage fast ohne Wasser und Essen könnte mein Elektrolyten Haushalt nicht wett machen.

Graust mich aber besser als mal zuzusehen wie ich in den nächsten Tagen verhungere und verdurste, weil ich meinen Körper nicht selbst überlisten kann.

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@Sunny1997

Das ist richtig, gehe zum Arzt. Es kann auch was mit der Speiseröhre sein.

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@dinska

....

Ich solle abwarten bis mein Hausarzt zurück kommt. Anscheinend ist er tatsächlich doch nur bis Mittwoch weg und ab dann da.

Aber ich bin so erfreut, denn jetzt bin ich erst recht verunsichert.

Ich hab auf die Reaktion mir mal prophylaktisch nur Magenschoner verschreiben zu lassen, dementsprechend reagiert.

„Alles klar, ich soll Symptome behandeln ohne eine klare Ursache zu kennen, das bringt doch nichts, ausser das ich noch mehr Medikamente als eh schon nehme. Unterdrückt ist nicht aufgehoben sondern nur aufgeschoben.“

Warum hab ich das Gefühl da in meiner nächsten Umgebung auf taube Ohren zu stossen. Früher hab ich Krankheiten wahr genommen, dann begonnen zu verdrängen, da ich ja nie für voll genommen wurde. Nun stehe ich an dem Punkt, an dem ich überlege meine Gleichgültigkeit meiner Gesundheit auf Körper und Psyche wieder aufzunehmen und keine Beachtung dieser zu schenken.

Sorry für den übertrieben langen Text. Irgendwie ist es die einzige Art für mich mit so Situationen klar zu kommen.

danke für deine Bemühen.

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Wenn Du alle Dir angebotenen Hilfsmaßnahmen ablehnen konntest, kann Dein Leidensdruck noch nicht sehr groß sein.

Dann warte halt, bis Dein Hausarzt zurück ist.

Die von Dir erwünschten Ideen entbehren jeglicher vernünftiger Grundlage.

Ich will ja das abwarten, aber brauche Ideen nicht dauernd daran zu denken, weil mir das in dem Moment alles zu viel war.

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Wende Dich an Jesus Christus. Er hat gesagt: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.

Du kannst jederzeit mit ihm reden. Du kannst auch in den Psalmen lesen. Dort stehen Worte von Menschen, die auch nicht mehr weiter wußten.

Zum Beispiel hier: https://www.bibleserver.com/text/SLT/Psalm42

Bitte tu das für Dich, wende Dich zunächst nicht an eine Kirche oder so etwas, da ist die Gefahr zu groß, daß Du jemanden erwischst, der Dich davon abbringen will.

Und dann nimm nach jedem Psalm einen Schluck Wasser und wärme ihn ihm Mund an, bevor Du ihn schluckst. Das kann helfen, damit er drin bleibt.

Entschuldige, weder glaub ich an so einen Kram, noch bringt das was. Das ist null bringend, nachdem ganzen sorry.

das ist ja noch dämlicher als sonst was meiner Meinung.

Ich glaub nicht an die Religion

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@Sunny1997

Ich habe nicht von Religion geredet, sondern von Jesus Christus. Das ist ein himmelweiter Unterschied!

Und ob es was bringt, kannst Du erst beurteilen, wenn Du es ausprobiert hast.

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@Hooks

Jesus Christus von welchem du redest, ist aus der religiösen Szene. Dementsprechend musst du bedenken, dass es eine Art Definition auf Glück beim Vertrauen auf jmd zu geben, denn es vielleicht nicht gab oder jmd der wie wir menschliche Züge hat, nicht gerade realistisch.

Der Weltfrieden ist dadurch nicht entstanden, im Namen seiner Glaubensbekenntnisse wurden Menschen voller Verachtung und Hass aufgrund anderes Glaubens getötet. Bei so was könnte ich kotzen.

Wenn ich für jmd das tun muss, dann wegen mir und dem Willen mir somit was gutes zu tun, sonst bringt es gar nichts. Ich hab inzwischen auch eine weitere Erkenntnis erlangt, die mehr mir bringt, als so etwas, dass sich mehr mit der Realität verbinden lässt. Dieses etwas trägt keinen Namen, der sich direkt mit einer Glaubensgemeinschaft assoziieren lässt und hat dementsprechend für jeden einen anderen Namen, doch im ganzen ist es das, was wir alle Hoffnung, Glaube, Zuversicht, Willenstärke oder Verstand nennen.

Den dandch leben wir, jedem von ihnen haben wir weitere unter Namen gegeben.

Danke für deinen Versuch, aber bei mir stösst die Erinnerung mit dieser Betitelung auf negative Erfahrungen, welche ich schnellst möglich vergessen will. Nenn es so wenn dir das Kraft gibt, aber das ist nichts für mich.

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Beste Freundin ritzt sich und will Suizid begehen?

Hallo,

ich bin männlich. Vor circa einem halben Jahr sind Freunde und mir, Kratzer an ihrem Arm aufgefallen, als die Freunde sie darauf ansprechen meinte sie, dass es ihre Katzen gewesen seien. Ich glaubte ihr und verteidigte sie gegen weitere Anschuldigungen, dass sie sich Ritzen würde. Sie hatte regelmäßig diese Kratzer.

Gestern war ich an ihrem Handy und mir fielen in einem WhatsApp Chat Nachrichten auf, wo sie einem Freund schrieb. In den Nachrichten stand, dass sie sich ritzt, dort war auch ein Foto. Und dort stand, dass sie schonmal versuchte sich die Puls Adern aufzuschneiden, doch zum Glück ohne Erfolg. Außerdem stand da noch, dass sie zu dem Freund den Kontaktt abbreche, da er sich auch umbringen würde, wenn sie es tun würde. Leider habe ich vergessen zu schauen, wie alt die Nachrichten waren. Aber es kann nur eine Woche sein, da sie den Freund seit circa 2 Wochen kennt (ist ein Internet Freund). Doch kurz bevor ich die Nachrichten gesehen hab, redeten wir durch Zufall über selbstmord. Ich fragte sie, ob die schon mal suizidgedanken hatte, und sie antwortete mit“Joar“. Ich hatte auch schon oft suizidgedanken, weshalb mich Ihre Antwort nicht sehr verwunderte. Ich sagte ihr noch, dass ich sie sehr lieb hab und wenn sie sich je umbringen würde, ich es auch machen würde, da ich ohne sie einfach nicht leben kann.

Nachdem ich die Nachrichten gesehen hatte war ich total traurig und ich zitterte total. Sie war duschen in der Zeit. Als sie wieder kam versuchte ich möglichst normal zu sein. Als ich dann abends wieder nach Hause fuhr. Rief ich sofort, ihre beste Freundin an, die auch eine sehr gute Freundin von mir ist, an und erzählte ihr alles. Sie glaubte mir zuerst nicht, doch als ich es ihr Schwur, glaubte sie mir langsam. Sie wollte es sofort unserer Lehrerin erzählen, doch ich wollte es nicht, denn ich wollte zuerst mit meiner besten Freundin selbst darüber reden. Da ich den besten Kontakt zu ihr hab. Ich hab schon gestern die ganze Nacht heute morgen bis jetzt die ganze Zeit gegoogelt und auf gutefrage.net fragen gestellt. Am liebsten würde ich sie darauf ansprechen, doch eigentlich dürfte ich es ja gar nicht wissen. Könnt ihr mir sagen, was ich tun soll, wie ich sie darauf ansprechen soll, oder was mir bzw. Ihr sonst noch helfen könnte. Und fällt mir grade noch ein ich weiß auch nicht den Grund wieso, sie solche Gedanken hat, sie ist sehr beliebt, relativ gut in der Schule und auch ziemlich hübsch. Danke an alle die, in Form einer Antwort, mir versuchen zu helfen.

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Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

Hallo zusammen! Bei einer Magenspiegelung vor 7 Wochen wurde bei mir eine akute "schwere C-Gastritis des Antrums" (Zitat aus Arztbericht) festgestellt. An anderer Stelle stand "streifige Antrumgastritis" (was auch immer das "streifig" bedeutet). Es wurde ein Gallereflux als Ursache vermutet, da ich zu der Zeit außer meinem regelmäßigen Valoron, dass aber laut Arzt nicht magenschleimhautschädigend ist, keine sonstigen Schmerzmittel eingenommen habe (seit Januar kein Ibuprofen etc. mehr). Und die Ärztin hatte bei der Spiegelung viel Magensäure und Galle gesehen. Deshalb habe ich dann Ulcogant bekommen, außerdem wurde das Pantoprazol, was ich bis dahin mit 20mg/Tag genommen habe, auf 2x40mg, also Höchstdosis, raufgesetzt. Zusätzlich bekomme ich seitdem auch Buscopan. Eine chronische Gastritis war bei mir bekannt, diese schien jetzt akut aufgeflammt zu sein.

Ein Helicobacter wurde ausgeschlossen.

Seitdem ist ja jetzt schon einige Zeit vergangen, meine Magenschmerzen sind aber zwischendurch nur kurzzeitig ein kleines bißchen besser gewesen, seit ca. 1,5 Wochen sind sie aber wieder schlimmer geworden und zur Zeit auch wieder sehr stark. Ich habe auch schon wieder ein knappes Kilo abgenommen (was ja eigentlich nicht mehr darf), aber immer nach dem Essen habe ich sehr starke Schmerzen. Und das mit dem Essen ist bei mir ja sowieso wegen der bekannten Magenentleerungsstörung eher schwierig.

Ich esse eigentlich nur Schonkost, öfter kleine Portionen, verzichte auf säurehaltige Lebensmittel, kein Kaffee, kein Alkohol, rauche nicht. Ich habe auch keinen Stress oder so.

Eigentlich müsste diese akute Gastritis doch schon längst wieder abgeheilt sein und die Magenschmerzen damit besser.

Allerdings waren ja auch Magenpolypen im Corpus und Fundus gefunden worden. Die Ärztin, die die Spiegelung gemacht hat und auch mein behandelnder Arzt vermutete, dass es sich dabei um Drüsenkörperzysten handelt. Mein behandelnder Arzt meinte aber, dass das nichts zu sagen hätte, das hätten viele, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum PPI nehmen. Da müsse man auch erstmal nichts machen.

Letzte Woche war ich nochmal bei meinem Hausarzt, weil auch nochmal Blutwerte gecheckt werden mussten. Die Werte sind soweit alle o.k., nur die Leberwerte sind noch ziemlich hoch, jedoch auhc schon deutlich zurückgegangen (Ursache dafür konnte nicht ermittelt werden). Der meinte, dass man jetzt gegen die Magenschmerzen eigentlich nichts mehr machen könne (Augen zu und durch)...

Ist es also eher wahrscheinlich, dass die Gastritis doch noch nicht abgeheilt ist? Das geht doch normalerweise innerhalb weniger Tage? Oder könnten auch doch diese Polypen/Zysten für die fortbestehenden Magenschmerzen verantwortlich sein?

Hat jemand von euch noch eine Idee, einen Tipp oder so?

Danke!

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Schlechte Behandlung - Verdacht auf Endometriose?

Hallöchen :)

Sorry, das wird lang. Weil ich meine Regel sehr unregelmäßig hatte, habe ich im Januar angefangen, die Pille Femikadin zu nehmen. Mit der hatte ich viele Probleme, u.a. immer wieder Kreislaufprobleme, Übelkeit, Müdigkeit und Migräne (die ich vorher ca 2 Jahre nicht mehr hatte). Als ich meine erste Regel mit der Pille hatte, hatte ich (besonders am 1. und 2. Tag) extreme Schmerzen (vorher nie), Übelkeit, Kreislaufprobleme und Temperaturschwankungen. Außerdem habe ich sehr stark geblutet, normalerweise blute ich eher mittelmäßig. Auch nach dem dritten Monat war das alles nicht besser, also wurde mir die Maxim verschrieben, die u.a. eine schwächere Blutung hervorrufen soll.

Ich habe einen Monat ausgesetzt, fast pünktlich (2 Tage zu früh) meine Regel bekommen und dann mit der neuen Pille begonnen. Bereits in dem Monat ohne Pille waren die "dauerhaften Nebenwirkungen" verschwunden, auch mit der Maxim ging es mir super. Bei der Regel nach dem Pillenfreien Monat habe ich wieder normal geblutet, hatte an den ersten 2 Tagen aber wieder die Schmerzen ect. Das habe ich auf mein Bauchtraining geschoben, was ich wenige Stunden vor Beginn der Regel gemacht hatte. Die Maxim sollte ich bis Dienstag nehmen.

Sonntag Abend habe ich sie vergessen, Montag Morgen weil die 12 Stunden noch nicht um waren habe ich sie nachträglich genommen. Am Nachmittag bekam ich ein leichtes Ziehen in der Leistengegend (hatte ich früher manchmal vor der Regel) und habe gaaaanz leicht geblutet. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich die Pille von Sonntag so spät genommen habe. Meine FA hatte gesagt, ich solle die Pille auch bei Bluten zu Ende nehmen, also habe ich sie Montag Abend genommen. Dienstag habe ich dann mehr geblutet, aber immernoch weniger als für mich normal ist. Trotzdem hatte ich die gleichen starken Schmerzen ect. Die letzte Pille sollte ich ja trotzdem nehmen, das habe ich also gemacht.

Blutung und Schmerzen blieben am Mittwoch gleich, also habe ich am Donnerstag bei der FA angerufen.Da die starken Schmerzen weder zur schwachen Blutung, noch zur guten Verträglichkeit der Maxim passen, wollte ich gerne untersuchen lassen, ob das einen anderen Grund hat. Sie meinte, sie hätte keine Zeit, die Schmerzen könnten an Endometriose liegen, ich solle einfach sofort wieder die Pille nehmen und die Pillenpause überspringen. Weitere Untersuchungen hält sie nicht für nötig, hätte ich aber gerne, also habe ich für nächsten Monat einen Termin bei einer anderen Ärztin. Ich habe das Gefühl, dass die alte FA mich nicht ernst nimmt und zu wenig Zeit hat. Da ich (nach nur einem Pillenfreien Tag) gestern wieder mit der Pille begonnen haben, sollte die Blutung ja wieder zurück gehen, allerdings blute ich heute seeehr stark und habe auch entsprechend Schmerzen ect. Was soll ich machen, wenn das so bleibt? Sollte ich dann Montag doch zum Arzt gehen? Ich fahre am Mittwoch für 2 Wochen ins Ausland, darum sollte sich das bis dann beruhigt haben...

Danke schonmal für Antworten :)

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