Unerträgliche Kopfschmerzen!

5 Antworten

Hallo,

hast du schon einmal Migrasolv getestet? Die wirken sehr gut bei einer Migräne die durch Histaminintoleranz ausgelöst wird.

Wie lange nimmst du denn allgemein schon diese Schmerzmittel? Eine zulange Einnahme dieser Mittel kann nämlich auch zu starken Kopfschmerzen führen. Diese sind teilweise schlimmer als die Kopfschmerzen die man zuvor hatte.

Ein gutes Schmerzmittel soll Magnesium sein, das löst die Verkrampfungen bei Migräne. Es steckt in Mandeln, Paranüssen und Bananen (auch in dunkelgrünen Blättern, aber in unseren Böden soll kaum noch was drinsein, weil sie durch Kunstdünger ausgewaschen sind). Es geht vermutlich schneller mit Magnesium- Tablettten (ALDI) oder Bittersalz. 1 Prise aufs Glas Wasser reicht schon. 3x am Tag.

Und ganz viel klares Wasser trinken! Manchmal ist man auch schlicht und ergreifend ein bißchen dehydriert... Urin sollte klar sein und nicht stinken.

Geen Migräne empfiehlt man übrigens auch den Vitamin-B-Komplex (ratiopharm, über medizinfuchs; oder biovea.com/de, 50 mg)

Ich habe kürzlich eine Geschichte von einem Mann gelesen, der hatte über mehrere Jahre hinweg immer wieder höllische Kopfschmerzen. Die Ärzte nannten es "Cluster-Kopfschmerz" wobei aber niemand wusste, woher diese kamen. Der Patient ist dann irgendwann selber auf die Ursache der fürchterlichen Schmerzen gestoßen: Glutamat. Er hat auf das Glutamat, das in fast allen industriell gefertigten Lebensmitteln (Chips, Tütensuppen, Saucen und noch viel viel mehr) derart heftig reagiert, dass er kaum noch ein normales Leben führen konnte. Nachdem er wie ein Detektiv auch im Restaurant peinlich genau darauf geachtet hat, kein Glutamat mehr zu essen, wurden die Kopfschmerzen besser und irgendwann war er vollkommen schmerzfrei. Vielleicht hilft dir diese Geschichte irgendwie weiter.

Schläfe druckempfindlich und Kopfschmerzen

Hallo,

mich plagen seit 9 Tagen starke Kopfschmerzen. Ich war vor einem halben Jahr bei einem Neurologen, der mir sagte meine Kopfschmerzen seien Migräne. ein anderer Neurologe machte vor Kurzem bei mir ein EEG, welches keinerlei Probleme feststellte. Jetzt habe ich seit ein paar Tagen diese Kopfschmerzen hauptsächlich an der Schläfe. Die Stelle ist leicht druckempfindlich (vielleicht weil ich es dauernd teste und drücke) War am Samstag (weil Ibuprofen 400 und Thomapyrin Intensiv nicht halfen) beim ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser meinte es könnte eine Entzündung der Schläfenader sein (könne durch Zugluft entstehen) und ich solle kühlen und Voltaren Resinat 75mg 2xtäglich fünf Tage nehmen und wenn es nicht besser wird nochmal zum Neurologen weil es dann evtl. was mit den Nerven sein kann. Auf der Diagnose hat er Arteriitis Temporalis geschrieben (das ist alles was ich erkenne) - das habe ich gegoogelt und bin geschockt: soll doch erst über 50 auftreten (ich bin männlich und 31 Jahre) und kann ja zu Blindheit und Schlaganfall führen.

Ich habe aber auch keine anderen Symptome (keine sichtbare, verdickte Ader usw.) Jetzt könnte ich deswegen die letzten Nächte kaum schlafen (hätte nicht GOOGELN sollen) Ich bin Angstpatient und habe nun direkt Angst ich könnte einen Schlaganfall bekommen :(

Wenn es das wirklich wäre und so extrem hätte er mich doch sicher nicht mit Voltaren nach Hause geschickt oder?

Ist es eventuell doch nur Migräne? Bin verwirrt und habe Angst, Zwischendurch ist der Kopfschmerz eher zwischen den Augenbrauen als an der Schläfe :❄ Und morgens nach dem Aufwachen bin ich so gut wie beschwerdefrei. Allerdings ist das Schlafen auf der Seite auf dem Kissen auch unangenehm.

Die Kopfschmerzen sind aktuell aushaltbar, ich merke aber, dass etwas nicht stimmt!

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

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Sehr heftige Ohrenschmerzen! Brauche Rat?

Hallo! Anfang August bekam ich sehr starke Ohrenschmerzen. Bin dann zum Arzt der mir Ohrentropfen und ein Antibiotika verschrieb. Hab es erstmal mit den Ohrentropfen probiert (Ich weiß, leider nicht mehr wie die heißen) davon ging meine Ohrenschmerzen auch weg. Leider kamen die nach kurzer Zeit wieder! Ich entschied mich das Antibiotika zu nehmen, waren für 3 Tage. So danach ging es besser zusätzlich hab ich mir noch freiverkäufliche Ohrentropfen in der Apotheke geholt. Es ging dann wieder etwas besser. Bis es vor 2 Wochen, wieder anfing und zwar heftiger als zuvor. Mittlerweile bin ich Taub, habe schmerzen trotz Einnahme von Ibo 600. Ich war gestern dann mal beim HNO Arzt, der hat mir ein Salbenstreifen in mein linkes Ohr gestopft und mir Ohrentropfen verschrieben.Cilodex! Er meinte auch es sein keine Mittelohrentzündug sondern ne Gehörgangsentzündung. Den Salbenstreifen habe ich heute morgen wieder entfernt weil die Schmerzen unerträglich waren. Ich weiß nicht was ich noch tun soll? Nochmal zum anderen Arzt oder mich gedulden? Die Schmerzen sind echt unerträglich und ich bin eigentlich hart im nehmen. Ich fühle mich echt nicht gut und sogar mein Kiefergelenk schmerzt.... Zwiebelsäckchen usw. habe ich auch schon probiert

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Von Trazodon auf Valdoxan umgestiegen - keine Wirkung?

Hallo! Ich wurde vor ein paar Tagen auf Valdoxan umgestellt - von Trazodon. Trazodon habe ich schon ca. 2 Jahre genommen und zunehmend Migräne bekommen. Nun hat man es aufgrund der Kopfschmerzen abgesetzt und von einen auf den anderen Tag mit Valdoxan angefangen. Trazodon habe ich immer 75-100 mg genommen, Valdoxan soll ich 25 mg einnehmen. Ich kann damit aber kaum ein- und geschweigedenn durchschlafen. Habe mir zusätzlich Baldrian geholt, damit ich wenigstens etwas abschalten und schlafen kann. Morgens beim Aufstehen habe ich immer total den dicken Kopf, als ob ich abends ordentlich Alkohol getrunken hätte?! Liegt das an der plötzlichen Umstellung, dass ich nicht wirklich schlafen kann? Ist das Tazodon noch in meinem Körper bzw. ist er quasi auf Entzug? Habe meiner Psychiaterin gesagt ich hätte gerne ein Mittel wo nicht bei häufige Nebenwirkungen direkt "Kopfschmerz, Migräne" steht - tja, steht es aber auch bei Valdoxan. Ich habe den nächsten Termin in ca. 1 Woche und führe bis dahin eigenständig Protokoll. Gestern habe ich auch starke Rückenschmerzen gehabt und auch extremen Juckreiz an den Füßen, wo auch kein Cetirizin oder Fenistilsalbe geholfen hat, liegt das vielleicht auch an den Medikamenten? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Danke!

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Benommenheit und Schwindel mit unklarer Ursache

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und leide seit 4 Jahren an ständiger Benommenheit und Schwindelattacken. Ich war in diesen 4 Jahren bei mehreren Ärzten, doch keiner konnte mir eine Ursache dafür nennen..meistens wurde die Sache heruntergespielt oder auf den Kreislauf geschoben, da das ja bei jungen Frauen häufiger vorkommen kann. Ich habe diesen Zustand jeden Tag, jede Minute mal schwächer und mal stärker.

Zu meinen Beschwerden: Die Schwindelattacken dauern meistens zwischen 1 und 2 Minuten und sind entweder Drehschwindel- oder Schwankschwindelattacken. Viel schlimmer als diese Attacken ist jedoch die ständige Benommenheit. Ich habe manchmal das Gefühl nicht wirklich da zu sein, bin meistens müde und schlapp und es fühlt sich einfach so an als ob nichts mit meinem Körper stimmen würde. Die Gegenstände um mich herum bewegen sich und ich habe nie festen Halt. Ich versuche aufgrund der ungeklärten Ursache einfach damit zu leben aber an manchen Tagen bin ich am verzweifeln..

Ich war deswegen bereits beim HNO, Internist, Neurologe, Radiologe, Orthopäde, Lungenfacharzt, Kardiologe, Hautarzt, Psychologe, Zahnarzt, Frauenärztin und in einer Schwindelambulanz. Es wurde eine Nervenwasseruntersuchung, ein Schädel-MRT und eine Atlaskorrektur durchgeführt.

Wissenswerte Hintergründe: Seit meiner Kindheit habe ich Pollenallergie und Hausstaub/Milbenallergie. Gerade nehme ich Sprays für Asthma ein, da eine bronchiale Entzündung aufgrund der Allergie festgestellt wurde. Seit der Pubertät leide ich an Migräne. Meist beginnt diese mit Sehstörungen gefolgt von einseitigen Lähmungserscheinungen (Arm, Gesicht, Zunge/Mund) und Kopfschmerzen. In der Schwindelklinik wurde der Schwindel auch auf die Migräne geschoben, allerdings bezweifelt das mein Hausarzt da man nicht jeden Tag und ständig Migräne haben kann.

Zurzeit gehe ich in die Schule und mache mein Abitur nach. Davor habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht und habe anschließend noch 2 Jahre in dem Betrieb als Festangestellte gearbeitet. Ich gehe regelmäßig Joggen und Schwimmen und reite seit ich 12 bin. Mit 16 hatte ich mal einen Unfall, bei dem ich auf das Steißbein geprallt bin. Im Krankenhaus konnte allerdings kurz danach nichts festgestellt werden.

Medikamente: Homöopathe, vorallem bezogen auf Migräne da ich nicht ständig Tabletten schlucken will; bei starken Kopfschmerzen Schmerzmittel; Pille; bei Bedarf Allergietabletten

Obwohl ich versuche mit meinen Beschwerden täglich klar zu kommen und mich nicht einschränken zu lassen, muss ich oft mit mir selber kämpfen. Ich würde einfach gerne hinter die Ursachen kommen, damit ich wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann..

Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen freuen! Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee was man noch versuchen könnte oder macht sogar ähnliches durch..

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sind das Anzeichen?

Also ich habe ein bisschen bedenken ob ich eine Hirnhautentzündung habe. Vorgestern hatte ich leichte Kopfschmerzen/Migräne hab dann eine Dolormin Extra Tablette genommen. Gestern bin ich dann mit starken Nackenschmerzen aufgewacht. Ich konnte meinen hals nur noch unter Schmerzen nach links drehen. Abends hat mir meine Mutter dann eine Salbe gegeben von Finalgon die krampf lösend ist. Hat zwar höllisch gebrannt weil sie heiß wird aber es hat gehholfen. Ich kann meinem Hals zwar immernoch nicht ganz nach links drehen / also nur ein bisschen über meine Schulter gucken. Naja und jetzt tut (man kanns schlecht beschreiben) meine Stirn/direkt über dem Auge weh. Aber nur wenn ich z.B meine Stirn runzel und nach rechts oben gucke. Dafür habe ich gerade eine halbe Tablette genommen hat aber nicht geholfen. Da Nackenfestigkeit oder wie man das nennt und kopfschmerzen Anzeichen für eine Hirnhautentzündung sind habr ich jetzt ein bisschen bedenken. Dazu muss ich natürlich noch was wichtiges sagen und zwar hat mich vor ca. Einem Monat eine Zecke im Ausschnitt gebissen. Als wir sie enfernt haben kann sie noch nicht lang drin gewesen sein, da sie noch gant klein war. Ein roter Kreis hat sich darum nicht gebildet. Man sieht zwar noch wo die Zecke war aber sonst ist nichts zu erkennen. Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen auch wenn eine Ferndiagnose schwer ist. Ich bin übrigens 13; ich weiß nicht ob das eine Rolle spielt. LG

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