Und um wieviel Prozent sinkt das Risiko für Lungenkrebs?

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2 Antworten

Auch Jahre nach dem Rauchstopp bleibt das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, erhöht. Den Grund dafür haben kanadische Forscher entdeckt: Der Qualm blockiert manche Gene dauerhaft. Raucherlungen färben sich nicht nur schwarz, auch die Erbgutaktivität der Lungenzellen verändert sich durch die inhalierten Chemikalien. Das fand ein kanadisches Forscherteam heraus, als es die Lungen von 24 Spendern sezierte. Ein Teil der Gewebeproben stammte aus Lungen von Rauchern, ein Teil aus denen von Ex-Rauchern, die übrigen von Menschen, die nie geraucht hatten.

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/lungenkrebs_aid_130980.html

Wenn ein starker Raucher seine Gewohnheit aufgibt, sinkt sein Erkrankungsrisiko innerhalb von 10 Jahren vom 15fachen auf das 5fache des Risikos eines Nichtrauchers, nach 15 Jahren ist das Risiko nur noch doppelt so hoch wie das eines Menschen, der nie geraucht hat.

Bei Frauen scheint das Risiko rascher zurückzugehen.

(http://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/lungenkrebs/risikofaktoren.php)

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