Umschulung durch Rententräger genehmigt bekommen. Gibt es noch einen oder mehrere Umschulungsorte im Raum Köln/Bonn als Michaelshoven?

2 Antworten

Hallo. Das Berufsförderungswerk Köln ist die einzige Einrichtung in der Region, in der die Umschüler ein 'Komplettpaket' in diesem Umfang erhalten. Wichtig dabei zu erwähnen sind die sog. Fachdienste, die z.B. die medizinische oder psychologische Betreuung während der gesamten (meist) 2 Jahre übernehmen. Dazu haben wir 3 festangestellte Ärzte inkl. der entsprechenden 'Praxen', Physiotherapie, Fitnessräume, Sportangebote und vieles mehr.

Die meisten Umschüler ziehen das große Gesamtpaket des BFW einer einfachen Umschulung vor, weil es sehr viel mehr beinhaltet und die Rentenversicherung durch eine Genehmigung den für sie weitaus teureren Weg geht.

Wir führen alle 14 Tage Infoveranstaltungen durch. Die Anmeldung und viele andere Details können Sie unter www.bfw-koeln.de finden. Dort können Sie u.a. die elektrotechnischen Berufe sehen, die wir anbieten. Gerne können wir bei Interesse aber auch mal telefonieren und ich kann Sie etwas ausführlicher beraten, was in Ihrem Fall der richtige Weg wäre - inkl. alternativer Anbieter.

Ich würde mich freuen, von Ihnen unter info@bfw-koeln.de zu hören. Bis dann, HR 

Danke für die Antwort. Ich habe vor einiger Zeit bereits schon Kontakt mit Ihnen aufgenommen und auch bereits bei Ihnen Gespräche geführt!

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Hallo..,

dazu müssten wir schon wissen auf was Du umschulen willst. Es gibt zwar am Ring die Wirtschaftsakademie. Ob die allerdings mehr Sinn macht als das BFW in  Michaelshoven

Oder Du erkundigst Dich gleich bei der IHK oder HK. Nun u.U. kann Dir hier auch Winherby die Frage beantworten er kommt aus Köln!

Gruss Stephan

Der handwerkliche Bereich in der Elektrotechnik ist für mich interessant.

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Wie lange ist mein bewilligter LTA von der DRV gültig?

Hallo alle zusammen :-D ich muss euch mal was Fragen. Vielleicht gebe ich erst einmal Infos zu meiner Situation. Ich bin 25 und habe einen bewilligten LTA durch die Rentenversicherung. Derzeit befinde ich mich in einer Berufsfindungsmaßnahme (3 Monate) als erstere Schritt. Seit 3 Monaten beziehe ich ALG1. Mein Mann und ich haben einen definitiven Kinderwunsch und vielleicht hat es auch schon geklappt :-D (wissen in 14 Tagen mehr). Jetzt stellt sich die Frage wie lange mein Anspruch für die Umschulung gültig ist? Da mein Partner 31 ist und wir nicht unbedingt erst in 4 Jahren mit dem Kinderwunsch durchstarten wollen und ich es auch nicht Sinnvoll finde stellt sich die Frage. Es ist doch besser wenn wir unsere Kinderplanung abschließen und ich mit Anfang 30 umschule und wieder auf dem Arbeitsmarkt mit abgeschlossener Kinderplanung oder? Was sagt ihr dazu? Erhoffe mir von euch Infos und vielleicht was nach dem ALG1 kommt? (mein Mann hat einen festen job, bekomme ich dann gar nichts?)

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Umschulung - wird regelmäßig ein Drogentest gemacht?

Hallo Community,

Mir steht eine Umschulung bevor. Hier meine Vorgeschichte; Bin 23 Jahre alt. Bandscheibenprotrusion L5S1 seit einem Jahr, nach Übernahme und 3 monatelanger Tätigkeit als Geselle wurde ich ausgesteuert. Nun wurde ich vom Jobcenter an die Rehaberatung geleitet. Diese haben einen Drogentest mit mir gemacht, wo ich einwilligte. Cannabis war positiv. Dann rauchte ich 4 Wochen nicht, wurde wieder getestet. Alles negativ! Nun habe ich Depressionen, Schmerzen und würde gerne wieder einen rauchen. Ich will mir hier keine Moralpredigten anhören müssen, es ist meine Entscheidung und es hilft mir ungemein und wird vielleicht auch als Schmerzmittel demnächst zugelassen. Nun meine Frage: Werde ich regelmäßig getestet oder reicht denen das, wenn ich nach Aufforderung damit aufhören kann?

Ich konsumiere seit 20 Jahren und habe es immer soweit einschränken können, dass ich meinen Alltag geregelt kriege, an Wochenenden oder zumindest abends. Ich bin ein gesellschaftsfähiger Mensch abgesehen von der Bandscheibenkrankheit und werde das auch bleiben! Auch wenn ich ab und zu konsumiere, daher keine Predigten bitte.

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Arbeitsunfähigkeit/ Umschulung?

Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem: Ich wurde 2014 am Meniskus (genäht) operiert. 2 Monate später hatte ich wieder einen Riss und wurde dann nach 6 Monate wieder operiert (Teilresuption). Ich habe immer noch höllische Schmerzen. Ich kann weder lange stehen, gehen, schnell die Richtung wechseln, schwere Gewichte tragen, bücken, noch langes Autofahren ist möglich. Mein Orthopäde verwies mich zum Chirurgen. Der Chirurg forderte ein neues MRT an und wieder einmal war ein Riss vorhanden, sodass er nun ein Meniskusersatz vorschlägt. Operiert wurde ich in einer Klinik. Der Chirurg ist ebenfalls Operateur an dieser Klinik. Jetzt zu meinen Fragen: Kann ein Ärtztepfutsch vorliegen?

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Ich habe nur Negatives über Meniskusersatz gehört, weshalb ich eher abgeneigt bin diese Operation (CMI) über mich ergehen zu lassen. Wie gehe ich vor, wenn ich die OP nicht durchführen lassen möchte (ich bin Koch/Diätkoch in der Gemeinschaftsverpflegung)? Gehe ich zum Arbeitsamt? Soll ich dort nach einer Umschulung fragen oder soll ich zur Rentenkasse und dort eine Umschulung anfragen oder aber bei der Rentenkasse eine Erwerbsminderungsrente beantragen? Ich muss noch dazu sagen, dass ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung i.H.v. 600,00 € abgeschlossen habe.

Ich befinde mich in der schwierigsten Phase meines Lebens und bin über jede Antwort dankbar.

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