Umkippen bei Stress?

4 Antworten

Ich kann mir da nur vorstellen, dass du bei Stress dich zusammenreißt bzw. ziehst, alles verhärtet und du atmest dazu nur sehr flach, mit Brustatmung.

Versuche mal ab und an daran zu denken, dich zu lockern und zu entspannen. Das muss nicht lange sein, manchmal reicht es beim Austretengehen, sich mal zu dehnen und zu lockern.

Eine gute Übung ist es im Stehen die Arme hochzunehmen über den Kopf und dabei tief einatmen.

Beim Ausatmen den Kopf sinken lassen, die Arme und den Oberkörper langsam Wirbel für Wirbel nach unten hängen lassen, bis der Oberkörper und die Arme ganz nach unten hängen und beim Einatmen wieder aufrichten.

Das kann man paar mal wiederholen.

Auch sehr gut ist es tief in den Bauch einatmen, am besten die Hände auf den Bauch legen und spüren, wie sich alles unter den Händen weitet , dann paar Sekunden halten und dann ganz langsam aus den geöffneten Lippen wieder ausatmen.

Kauf dir mal eine CD zu Progressiver Muskelentspannung und mache die 21 Tage täglich, am besten abends oder vorm Schlafengehen. Du wirst merken, wie gut dir das tut.

Das Atmen ist ganz wichtig. Meist wird zu flach geatmet und bei Stress vergessen viele ganz das gleichmäßige Atmen, ohne Sauerstoff kippt aber der Körper ab.

Gewöhne dir die Bauchatmung an und immer eine gewisse Bauchspannung. Die erreicht man, wenn man den Nabel etwas nach innen und oben zieht, die Schultern aber immer nach unten senken.

So hast du wie einen Gürtel, der dich trägt und du kannst nicht zusammenrutschen, deine Organe haben den Platz, den sie brauchen und der Sauerstoff kommt überall hin, alles wird gut batmet.

Immer, wenn das Gefühl kommt abzukippen sofort was trinken, am besten Wasser, du solltest immer eine Flasche dabei haben und tief atmen wie beschrieben.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du das bald überwindest. Es ist möglich, wenn du das Richtige für dich findest! Probiere mal bisschen was aus. Was dir gut tut, das machst du und was nicht, das lässt du!

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Liebe Grüße


Vielen Dank für deine Lieben Worte , ich werde mal nen bisschen was ausprobieren.

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Da körperlich bereits alles abgeklärt wurde, bleibt noch die Psyche.

immer wenn ich stress habe

weist auch darauf hin. Versuchen Sie, den Stress zu reduzieren (z.B. Autogenes Training, Yoga o.ä.). Wenn Sie es alleine nicht schaffen, nehmen Sie ärztliche Hilfe in Anspruch. Die Stressauswirkungen sind bei Ihnen schon sehr heftig und sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Alles Gute!

Warst du denn damit schon beim Arzt und was sagt er dazu.

Ein Arzt sollte in deinem Fall die erste Anlaufstelle sein.

ich war schon bei unzählige Ärzte und auch schon im Krankenhaus und nichts ist dabei rausgekommen 

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Wie werde ich psychische Erektionsprobleme los?

Hallo, zuerst, ich bin 19 Jahre alt. Ich habe zurzeit etwas mit einem Mädchen das ich echt mag. Leider gibts immer wieder Probleme im Bett. Ich konnte mal keinen hochkriegen (bei einer anderen) und seitdem habe ich immer Angst davor dass es nochmal passiert und jetzt passiert es immer wieder. Ich hab sonst immer ziemlich schnell eine Erektion wenn wir küssen aber sobald es ernst wird wird er immer wieder schlaff. So haben wirs noch nie zum richtigen Sex geschafft. Sie kann mir nurmehr mit Mühe einen runterholen aber mehr schon nicht.

Wenn ich alleine zu pornos masturbiere habe ich keine Probleme. Und sonst wenn ich nur an Sie denke kommts auch oft vor dass ich eine Erektion Krieg.

Hat jemand einen Rat für mich? Ich weiß echt nicht mehr weiter...

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Benommenheit und Muskelverspannungen

Hallo, ich hoffe auf Rat.

Seit nunmehr 1,5 Jahren leide ich unter einer Benommenheit und ständigen Verspannungen im Rücken/Nackenbereich.

Das Benommenheitsgefühl ist wie ein leichtes hin und her-wackeln im Kopf. Schwarz vor Augen ist es mir nie geworden, auch nicht umgefallen oder so.

Ich habe schon Hausarzt, HNO, Neurologe, Augenarzt, Urologe, Nuklearmedizin (Schilddrüse) etc. abgeklärt - alles ohne befund. Auch manuelle Therapie und Osteopath haben nicht wirklich geholfen.

Was mir wichtig erscheint: Das Gefühl kommt meistens zur Mittagszeit und bleibt dann viele Stunden. Nach dem Schlafen ist es überhaupt nicht da, es kommt erst wieder nach einer Weile. Auch bei Aufregung / Anstrengung (Geschäftsterminen, Motorradfahren, Kinofilme etc.) ist es nicht vorhanden. Allerdings stark bei Lesearbeit etc. Auch beim Einkaufen etc. ist es ziemlich stark und ich habe das Gefühl, gleich umzukippen. Unter dem Einfluss vom Alkohol wird es besser (da hält das Gehirn das Gefühl wohl für normal).

Habe zwar Stress, persönlich geht es mir aber optimal - ohne Probleme. Auch im mehrwöchigen Urlaub hat sich der Zustand zwar verbessert, aber nicht merklich.

Gerade da es nach dem Schlafengehen nicht da ist, frage ich mich, ob es irgendein Mangel ist; dass also irgendetwas unter ein bestimmtes "Level" fällt und dann das Gefühl verursacht wird und man im Schlaf quasi wieder auftankt.

Hoffe auf Ratschläge!

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Nach Stressnachlass Kopfschmerzen?

Hallo Zusammen

Ich hatte vor 2 Wochen meine Lehrabschlussprüfungen. Diese waren ein riesen Stress für mich. Ich habe bereits 6 Monate zuvor bis zu den Prüfungen immer von 17.30 Uhr - 02.00 Uhr in der Nacht gelernt. Aufgestanden bin ich um 06.15 Uhr und dann gearbeitet von 07.30 - 17.00. Dies war wirklich eine enorme Ausnahmesituation, die ich nicht nochmals so durchziehen würde... Durch dies ist meine Gastritis viel schlimmer geworden.

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Dazu kann ich nicht wie erwünscht meine Lehrfreie Zeit geniessen, sondern bin völlig erschöpft! Auch wenn ich mal keine Kopfschmerzen habe... Nach der Arbeit gehe ich direkt ins Bett und schlafe 2-3h, danach esse ich (meist aber nichts, da ich mit den Kopfschmerzen eigentlich kein Hunger habe) und gehe wieder ins Bett... Seit den 2 Wochen habe ich bereits 4kg abgenommen (Ich bin leicht übergewichtig, also nicht tragisch), da ich mühe mit dem Essen habe - wegen der Gastritis und den Kopfschmerzen

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