Umkippen bei Blutabnahme.

2 Antworten

Rede mit deinem Artzt und lenk dich ein wenig ab, schau garnicht auf die Spritze vilt. kannst du ja nur kein Blut sehen ;) Nimm danach noch ein Traubenzucker und du bist fertig mit der abnahme ....

Sag mir bescheid obs geklappt hat ^^

Hallo! Ablenkung, bzw. wegsehen ist wohl das Einzige, was du machen kannst. "Thommy06" hat dir ja bereits Tips gegeben, viel mehr kann man leider nicht tun. Du solltest nicht bei dem Vorgang zusehen, dann wirst du auch nicht wegkippen dabei. Denke einfach an etwas anderes.

PS: Auch wenn dir übel wird dabei, wäre das KEIN Grund, dich deshalb nicht einzustellen. Alles Gute!!

Welche Blutwerte bei Gesundheitscheck?

Hallo ich habe demnächst einen Termin für einen Gesundheitscheck. Welche Blutwerte werden mir da abgenommen? Danke für die Antworten!

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Diagnose : Broken heart syndrom was gegen den schmerz tun ? und kann man wirklich daran sterben ? Oo

Also zu erstmal hab ich an sowas nie geglaubt das es sowas überhaupt gibt oder das es gar mich treffen könnte da ich weder übergewicht habe oder untrainiert bin Oo, aber bei mir wurde vorgestern das Broken heart syndrom festgestellt nachdem alle dachten ich habe einen herzinfarkt (mit 23) ich bin nach einem massiven alptraum (von meiner großen liebe) mit krämpfen in der brust wach geworden hab keine luft mehr bekommen und es hat sich angefühlt als würde man mir den arm abschnüren auf dem weg vom bad sind dann bei mir alle lichter ausgegangen mit viel mühen hab ich es dann 4h geschafft bis die nächste arzt praxis aufgemacht hat , der arzt hat umgehend ein ekg gemacht und gesagt "ich hatte einen herzinfarkt" wollte mich ins krankenhaus einweisen ich hab abgelehnt da ich ein echter sturrkopf bin , jedenfalls wurd ich dann umgehend an einen kardiologen überwiesen dieser hat dann nach einigen tests das "boken heart syndrom diagnostiziert" und mir gleichzeitig gesagt das es eigentlich nichtmal eine behandlungsmöglichkeit gibt , mir wurden psychopharmaka aufgeschrieben zu einer hormon therapie geraten (warum auch immer ?) und ich wurd nach hause geschickt , jedenfalls hab ich seit diesem moment massive schmerzen in der brust der arzt sagt das wäre normal , und man könne nichts dagegen tun hat mir metamizol 1200 aufgeschrieben und gesagt mehr kann er als kardiologe nicht tun , die tabletten helfen ein paar stunden trotzdem kann ich nachts kaum schlafen bevor ich das hatte hab ich es bevorzugt mich jeden abend mit alkohol und anderen nicht ganz legalen substanzen in die welt der träume zu schießen , da ich gestern allerdings die erfahrung gemacht habe das sich der alkohol nicht wirklich mit den medikamenten verträgt (ich war 20min am kotzen) hab ich beschlossen den alkohol konsum ein wenig zu reduzieren , daher meine frage was kann ich gegen den körperlichen schmerz tun ? und kann diese krankheit wirklich tödlich enden ?

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Krankenpflege oder Kinderkrankenpflegeausbildung ?

Halli Hallo! :-)

Ich brauche dringend euren Rat, und zwar geht es darum, dass ich im Oktober letzen Jahres mit der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen habe. Schon damals hatte ich mich allerdings um die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin beworben - wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen aber bekam die Ausbildung zur 'normalen' Krankenpflegerin angeboten, da es bei der Kinderkrankenpflege keinen Platz mehr gab. So... Ich bin nun in meinem ersten Einsatz und ich muss sagen, dass ich mich dort nicht sonderlich wohl fühle. Ich erledige all' die Aufgaben die anfallen, aber mir fehlt die Freude daran. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich ja noch im 1. Jahr meiner Ausbildung bin..oder es liegt daran, dass mir die jetzige Station nicht so gefällt oder aber... es liegt wirklich an mir selbst. Da nun im anderen Kurs welche abgesprungen sind bekomme ich die Möglichkeit als Kinderkr. weiterzumachen!

Bin aber noch unschlüssig.

  1. Angeblich hat man in der Groß-Krankenpflege: bessere Aussichten auf eine spätere Stelle, mehr Optionen diesbezüglich einer Weiterbildung...

  2. Möchte ich im Anschluss Medizin oder Pflegemanagement studieren..daher frage ich mich..ob es einen großen Unterschied gibt welche Ausbildung nun für das Medizinstudium von Vorteil wäre.

Bin momentan wirklich am verzweifeln da ich einfach nicht mehr weiter weiß. Ich liebe Kinder...arbeite gerne mit Ihnen und mir ist klar, dass es auch schwere Zeiten geben wird. Aber ich bin psychisch sehr belastbar :-)

Nun bitte ich euch vom ganzen Herzen um eure Ratschläge !

-Was würdet ihr mir empfehlen... ? -Welche Ausbildung bietet mir später bessere/mehrere Optionen ?

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Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

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Fehlfunktion beim Treppensteigen

Als gesunder Erwachsener denkt man beim Treppensteigen ja eigentlich nicht nach, welche Stufe als nächstes kommt. Aber neuerdings tu ich das, weil ich eine komische Fehlfunktion im linken Bein habe. Mittendrin im Treppensteigen mache ich auf einmal einen viel zu großen Schritt und trete dann ins Leere. Glücklicherweise passiert das nur beim Hinaufgehen und ich kann mich jedesmal noch am Geländer abfangen. Woran kann das liegen, dass mein Bein mit einem Mal viel zu hoch ansetzt, so als ob die nächste Stufe doppelt so hoch wäre? Wenn ich damit zum Hausarzt gehe, erklärt er mich für bescheuert.

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Merkwürdiges Aussehen nach Blutabnahme?

Hallo, ich hatte gestern eine Blutabnahme und heute nochmal Kontrolle im Krankenhaus. Bei der Blutabnahme hat die Schwester die Nadel mehrfach bewegt da die Vene wohl kein Blut mehr hergeben wollte und dabei wohl etwas verletzt? Bei der Ansprache heute im Krankenhaus wurde ich leider nicht ernst genommen und mit der Aussage "Sowas haben wir in der Art noch nie gesehen. Sie haben sich dort sicher gekratzt oder irgendeinen genetischen Defekt" abgespeist. Mehr hat man mir nicht sagen wollen und ich solle doch, wenn es nach 7 Tagen nicht besser ist, nochmal erscheinen.

Das Problem ist - Ich habe die Stelle seit der Blutabnahme nicht berührt bzw. daran gekratzt. Ins Krankenhaus möchte ich sehr ungern nochmal gehen. Das angehängte Bild zeigt meine Problematik. Kennt das jemand selbst nach einer Blutabnahme? Solle ich das vorerst "ignorieren" und wirklich einfach eine Woche warten?

MfG

Anmerkung: Oberflächlich ist die Haut in Ordnung. Keine Verletzungen und sonstiges. Es schmerzt nur leicht beim draufdrücken, was ich aber bei einem Hämatom jetzt nicht so ungewöhnlich empfinde..

https://gyazo.com/48571c1f434e68c0482216f208cbe5e1

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