Umkippen bei Blutabnahme.

2 Antworten

Rede mit deinem Artzt und lenk dich ein wenig ab, schau garnicht auf die Spritze vilt. kannst du ja nur kein Blut sehen ;) Nimm danach noch ein Traubenzucker und du bist fertig mit der abnahme ....

Sag mir bescheid obs geklappt hat ^^

Hallo! Ablenkung, bzw. wegsehen ist wohl das Einzige, was du machen kannst. "Thommy06" hat dir ja bereits Tips gegeben, viel mehr kann man leider nicht tun. Du solltest nicht bei dem Vorgang zusehen, dann wirst du auch nicht wegkippen dabei. Denke einfach an etwas anderes.

PS: Auch wenn dir übel wird dabei, wäre das KEIN Grund, dich deshalb nicht einzustellen. Alles Gute!!

Ernährungsumstellung bei chronischer Sinusitis und Heiserkeit sinnvoll?

Hallo liebe Leser,

ich leide unter den o. a. Beschwerden. Am meisten plagen mich die Stimmprobleme, die aus Entzündungen im Halsbereich und den Bronchien hervorgehen. Ich habe öfter eine belegte, kippende Stimme. Oft muss ich mich beim Reden anstrengen, weil meine Stimme rauh oder schwach ist. Das schleppe ich jetzt schon über 6 jahre mit mir rum und es schränkt mich enorm ein, sogar so sehr, dass ich zur Zeit meinem Beruf (Kauffrau für BüroKOMMUNIKATON) nicht ausüben kann. Ich habe schon vieles versucht. Leider bin ich bisher noch nicht auf gute Ärzte gestoßen, die mir nachhaltig helfen konnten. Die Beschwerden haben auch seelische Ursachen. Nun habe ich eine Naturheilärztin, die nach traditoneller chinesischer Medizin behandelt, aufgesucht. Da ich mir teure Behandlungen, wie Akupunktur oder Heilkräuter, momentan leider nicht leisten kann, meinte sie, dass die kostengünstigste Variante eine Ernährungsumstellung wäre. Sie will mir nächste Woche einen Ernährungsplan erstellen. Wahrscheinlich muss ich demnächst auf sämtliche Milchprodukte und evlt. auch Getreide (glutenhaltige Kost) verzichten. :-( Was mir sehr schwer fallen wird, da ich alles, was Milch enthält so gerne esse. Sei es Käse, Pudding oder Schokolade. Eigentlich muss man bei so einer Umstellung ja fast auf alles verzichten, auch Nudeln usw. und kann sich am Ende nur noch von Kraut und Rüben ernähren. Momentan ist das Essen das einzige, was mir noch Freude bereitet- ist ja ein sozusagender Glücksersatz. Wenn mir das jetzt auch noch genommen wird, dann weiss ich gar nicht, wie ich damit klarkomme :-( Allerdings habe ich schon einen großen Kampfgeist und Bereitschaftswillen. Wenn ich wüsste, dass es hilft, würde ich es auch durchziehen. Nun meine Frage: hat jemand ähnliche Beschwerden bzw. wurde jemandem auch so etwas geraten und hattet ihr Erfolg damit? Wäre über ein paar Antworten sehr dankbar.

lieben Gruß, Matilda

...zur Frage

Diagnose : Broken heart syndrom was gegen den schmerz tun ? und kann man wirklich daran sterben ? Oo

Also zu erstmal hab ich an sowas nie geglaubt das es sowas überhaupt gibt oder das es gar mich treffen könnte da ich weder übergewicht habe oder untrainiert bin Oo, aber bei mir wurde vorgestern das Broken heart syndrom festgestellt nachdem alle dachten ich habe einen herzinfarkt (mit 23) ich bin nach einem massiven alptraum (von meiner großen liebe) mit krämpfen in der brust wach geworden hab keine luft mehr bekommen und es hat sich angefühlt als würde man mir den arm abschnüren auf dem weg vom bad sind dann bei mir alle lichter ausgegangen mit viel mühen hab ich es dann 4h geschafft bis die nächste arzt praxis aufgemacht hat , der arzt hat umgehend ein ekg gemacht und gesagt "ich hatte einen herzinfarkt" wollte mich ins krankenhaus einweisen ich hab abgelehnt da ich ein echter sturrkopf bin , jedenfalls wurd ich dann umgehend an einen kardiologen überwiesen dieser hat dann nach einigen tests das "boken heart syndrom diagnostiziert" und mir gleichzeitig gesagt das es eigentlich nichtmal eine behandlungsmöglichkeit gibt , mir wurden psychopharmaka aufgeschrieben zu einer hormon therapie geraten (warum auch immer ?) und ich wurd nach hause geschickt , jedenfalls hab ich seit diesem moment massive schmerzen in der brust der arzt sagt das wäre normal , und man könne nichts dagegen tun hat mir metamizol 1200 aufgeschrieben und gesagt mehr kann er als kardiologe nicht tun , die tabletten helfen ein paar stunden trotzdem kann ich nachts kaum schlafen bevor ich das hatte hab ich es bevorzugt mich jeden abend mit alkohol und anderen nicht ganz legalen substanzen in die welt der träume zu schießen , da ich gestern allerdings die erfahrung gemacht habe das sich der alkohol nicht wirklich mit den medikamenten verträgt (ich war 20min am kotzen) hab ich beschlossen den alkohol konsum ein wenig zu reduzieren , daher meine frage was kann ich gegen den körperlichen schmerz tun ? und kann diese krankheit wirklich tödlich enden ?

...zur Frage

Hoffnungslos...LWS/Beine/Füße?

Hallo zusammen,

ich wende mich erneut an dieses Forum, da ich langsam nicht mehr weiter weiß :-( Bekomme fast zweimal die Woche einen Heulkrampf, weil ich die Situation einfach nicht mehr aushalte.

Ich beschreibe mal kurz, was los war/ist:

  • Mitte Januar: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.
  • Mitte Januar: Orthopäde, er vermutete das Piriformis-Syndrom. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...
  • Mitte Februar: Physio brachte keine langfristige Besserung (nur Massage...) Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Es wurde auch ein Beckenschiefstand und eine beidseitige Hüftdysplasie festgestellt, jedoch ohne Zusammenhang zu den Beschwerden.
  • Anfang April: Osteopathie, sie versuchte den Beckenschiefstand zu richten, allerdings erstmal mit wenig Erfolg. Die linke, schmerzende Seite sei total verspannt und der Beckenbereich ist sehr starr/bewegt sich nicht mit. Nach den Behandlungen war alles gut, später Zuhause alles wieder beim Alten.
  • Anfang Mai: Neurologe, EEG und EMG ohne Befund. Auch alle anderen typischen Tests waren ok. Es muss von der LWS her kommen.
  • Mitte Mai: Neuer Orthopäde, der zudem ein Hohlkreuz feststellte und eine Hypermobilität (?). Meine Muskeln seien sehr schlaff und der gesamte Bereich ist nicht stabil. Zunehmend beim Aufstehen Knacken im LWS-Bereich.
  • Ende Mai: Neuer Physio, der alles ähnlich sieht und auch denkt, dass ein leichtes Wirbelgleiten vorhanden ist. Auch Claudicatio spinalis vermutet er. Deshalb wird es in sitzender oder liegender Position besser...Habe viele Übungen für Zuhause bekommen, die mir sehr viel Muskelkater beschert haben.

Derzeit habe ich immer wieder typische Ischiasbeschwerden, mal mehr mal weniger. Das Kribbeln und die Zuckungen (vor allem Fußsohle) habe ich verstärkt, wenn ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Lege ich mich hin oder setze ich mich, werden die Probleme weniger. Schlafen auf der Seite enspannt sehr, morgens ist es meistens super.

Habe zudem noch probiert: Schwimmen, Yoga, Sitzkissen, Magnesium, Vitamin D, Vitamin B Komplex, angepasste Schuheinlagen, Gymnastikübungen Zuhause, Faszienrolle...ich weiß nicht mehr weiter :-( Blutuntersuchungen (Schilddrüse und Borreliose) und Gyn-Untersuchung auch super!

Das Einzige was hilft, ist hinlegen. Davon geht es nicht ganz weg, aber es wird deutlich reduziert. Am WE Zuhause, wenn ich auch mehr sitze odr liege, sind die Symptome auch verringert.

Wie bekomme ich das Problem in den Griff?

Danke!

...zur Frage

Ritalin/ADHS? Erfahrungsbericht

Hallo Leser,

Ich berichte euch über meine Erfahrung mit ADHS Programmen.

Ich bin 19 Jahre und war ein sehr lebhaftes Kind. Ich las gerne, lernte gerne Gedichte und für die Schule. Als ich in die zweite Klasse kam, hat mich meine Mutter zu unzähligen Ärzten, Psychologen und Tests in Krankenhäusern geschleift. Diese Diagnostizierten dann ADHS. Ich musste immer wieder zu verschiedenen Therapien. Meine Mutter ist Alleinerziehend, Arbeitslos und war einfach völlig überfordert mit mir und meinem Bruder und verprügelte uns immer wieder. Ein Arzt verschrieb mir dann Ritalin. Ein paar Monate gab sie es mir regelmäßig. Ich wurde davon ruhiger und rief in der Klasse nicht mehr dazwischen. Meine Mutter meldete mich auch zu Musikunterricht an. Ich hasste ihn doch sie zwang mich dahin zu gehen, und sagte dass ich mir meinen Bruder doch zum Vorbild nehmen solle. Ich hätte lieber Sport gemacht, doch ich denke dass meine Mutter uns so etwas nicht machen lassen wollte da das meinem Vater zu nahe kam der sie mehrfach betrogen hatte. Auch fuhr ich öfters zu "Kuren". Wie allerdings erfuhr wurde dort mein Verhalten analysiert. Ich habe die Unterlagen gesehen und in jeder stand, dass ich ein aggressives, verhaltensgestörtes Kind war. Dazuzusagen muss ich das ich bei diesen "Kuren" 8-14 Jahre alt war. Nachdem ich mich weigerte Ritalin weiter zu nehmen, und auch zu keiner Maßnahme mehr ging, merkte ich, dass sich mein Verhalten vollkommen verändert hatte. Ich wurde lustlos und hörte auf zu lernen. Ich merkte wie sich meine Persönlichkeit völlig veränderte ich wurde depressiver und wirkte immer mehr eingeschüchtert. Ich kämpfe heute noch mit den Folgen. Davor war ich zufrieden so wie ich war, etwas aufgedreht doch fröhlich und wissbegierig. Mehr möchte ich nicht mehr dazu sagen da das hier für mich schon sehr schwer war.

Ich weiß nicht, ob es die Maßnahmen waren die mich so verändert haben oder das Ritalin ich kann nur diese Dinge dazu sagen kann: Die MEISTEN Eltern und Ihr die das hier lesen um sich zu informieren ob sie ihrem Kind Ritalin geben sollen. Verdammt noch mal überlegt euch was ihr eurem Kind damit antut. Ihr verändert den Charakter eures Kindes komplett und verbietet ihm anders zu sein. Ihr seid einfach nur überfordert und die meisten wollen ihr Kind einfach nur abschieben. Dafür gibt es unzählige andere Maßnahmen die man in Betracht ziehen kann. Sei es das Jugendamt oder eine Tagesmutter. Zwingt euer Kind auch nicht das zu machen was ihr wollt. Lasst es mehrere Sachen ausprobieren und beobachtet was dem Kind am besten gefällt ohne das es von jemanden beeinflusst wird (z.B Klassenkameraden oder Geschwister), denn das Kind wird es seinen Geschwistern nachmachen , da diese einen sehr großen Einfluss auf es auswirken. Auf jeden Fall muss eine Beschäftigung her, damit das Kind sich auspowert. Nicht jeder ist so, aber denkt einfach mal über die Folgen nach. Ich denke es wurde alles gesagt.

Mfg XX

--Ps.: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten--

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?