Umfrage zum Thema Rückenschmerzen

Support

Lieber Felix92, dein Forschergeist in allen Ehren, aber leider ist gesundheitsfrage.net nicht der richtige Ort für deine Umfrage. Hier treffen sich Menschen, um Rat zu bekommen oder zu geben und deine Frage hat keines von Beidem zum Ziel, deshalb muss ich sie leider schließen.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Facharbeit!

Herzliche Grüße Jule vom gesundheitsfrage.net-Support

1 Antwort

Hey felix, leider ist das hier nicht der richtige Ort so eine Umfrage zu machen! Am besten geht ihr auf die Strasse und befragt Leute oder ihr legt Fragebögen in Praxen und so aus! Aber ich hab hier vielleicht noch was Interessantes für dich: In Australien wurde mal eine Studie gemacht: In der einen Hälfte von Australien wurden viele Plakate ausgehängt und ganz viel Werbung dafür gemacht, dass man mit Rückenschmerzen nicht gleich zum Arzt gehen soll, sondern erst 2-3 Tage warten soll und sich etwas bewegen soll. In der anderen Hälfte von Australien wurde nichts gemacht. Das Ergebnis war, dass die Kosten, die durch Rückenschmerzpatienten entstehen (röntgen, KG usw.) drastisch gesenkt wurden in der Hälfte von Australien, in der die Werbung gemacht wurde! Ich glaube, dass da viel der Kopf mitspielt und wie wehleidig man ist! Aber richtig ist sicher, dass wir immer ungesünder leben und die Menschen immer dicker werden, was natürlich auch Rückenschmerzen mit sich bringt. Aber erblich bedingt sind die in den meisten Fällen nicht! (Noch ein paar Tipps für die Umfrage: Wenn du das mit erblich rausbekommen möchtest, dann frage doch: Haben ihre Eltern oder Grosseltern unter Rückenschmerzen gelitten? Und für Umfragen allgemein: Die Auswertung geht leichter, wenn ihr mit Ja/Nein-Fragen fragt, also: Leiden Sie unter chronischen Rückenschmerzen? kein oder! Nochwas: chronische Rückenschmerzen sind richtige Rückenschmerzen! Man unterscheidet zwischen chronisch und akut: chronisch sind langanhaltende Rückenschmerzen über Wochen, Monate, Jahre. Akute Rückenschmerzen gehen nach ein paar Tagen wieder weg (Hexenschuss) Für die Auswertung bei Fragen mit Zahlen (also Alter,Seit wann...) arbeitet am besten mit 0-5, 5-10 usw, müsst ihr halt logisch einteilen!) So viel Tipps mal von mir! Man darf Studien nicht unterschätzen, dass ist nicht mal kurz ein paar Leute fragen, wenn mans richtig machen will! Viel Spass!

Erst Rückenschmerzen, dann in den Waden (Thrombose?)

Hallo, kurz und bündig möchte ich Ihnen im Folgenden den "Krankheitsverlauf" schildern:

vor 3 Wochen : Nach Probetraining im neuen Fitnessstudio ca 10 Tage lang Rückenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule. Trainer empfahl mir, einen Orthopäden aufzusuchen, da ich an leichter Kyphose/Skoliose leiden würde. Bis dato hatte ich nur gelegentlich nach langen Tagen mit viel sitzender Tätigkeit schmerzen. Vor dem Besuch im Fitnessstudio hatte ich ca. 8 Wochen eine sportliche Pause eingelegt (bedingt durch zwei Infekte), vorher habe ich fast täglich 30-60min Sport betrieben (Kraft-Ausdauer).

(Anmerkung: Ich gehe stark davon aus, dass Symptome bei mir auch psycho-somatisch bedingt sind, da ich dazu neige, mich in so etwas reinzusteigern, viel zu googlen etc.)

Seit wenigen Tagen habe ich keinerlei Rückenbeschwerden mehr, mache aber wieder mehr Sport, Rücken-yoga etc. Dafür bemerkte ich vor 3 Tagen nach dem Joggen ein komisches Gefühl in den Waden. In meiner Familie sind Krampfadern verbreitet und auch ich habe eine kleine, welche mir aber noch nie Probleme gemacht hat. Außerdem habe ich eine weitere, längere Ader an der linken Wadeninnenseite entdeckt, welche ab und zu etwas "dick" wird und dadurch optisch auffällt. An Händen und Füßen habe ich schon immer sehr hochliegende Adern gehabt. Gelegentlich meine ich ein Kribbeln in den Beinen zu fühlen oder auch mal ein "Schweregefühl". Seit gestern habe ich plötzlich an beiden Wadenaußenseiten eine musekaterartiges Ziehen, welches auch am zweiten Tag nicht abklingt. Präventiv habe ich in den letzten beiden Tagen eine Aspirin genommen, aus Angst vor einer Thrombose. Außerdem glaube ich, dass beide Waden gestern im unteren Bereich geschwollen waren. Seit heue Morgen hat die rechte Wade zwei leichte gelblich-grüne Flecken links neben dem Schienbein. Ich kann mich nicht entsinnen, mich dort gestoßen zu haben.

Soweit zur Symptomatik. Ich habe Montag einen Termin beim Orthopäden und darauf die Woche beim Angiologen. Allerdings bin ich sehr beunruhigt und habe Angst, dass das villeicht noch zu lang ist. Außerdem würde ich gerne wissen, ob ich vorab etwas tun kann bzw. worauf ich verzichten sollte.

Eckdaten: Weiblich, 22 Jahre, Normalgewichtig, keine Raucherin, selten Alkohol

Vielen Dank!

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Zyanose an der Lippe?

Hallo liebe Gesundheitsfrage.net-User,

folgende Um-Frage habe ich:

Ich habe eben, als ich im Badezimmer war, festgestellt das meine Oberlippe etwas dunkler ist. Zudem ist an der Unterlippen links und rechts auch die Adern etwas dunkler sichtbar. Es ist dort kein durchgehender Strich.

Im Internet stehen als Ursachen z.B. kälte. Jedoch lag ich davor unter der Decke, wo es mir nicht kalt werden kann.

Dann steht im Internet das man bei Schwindel oder Atemnot einen Arzt aufsuchen sollte. Aber weder leide ich derzeit an Schwindel noch an Atemnot.

Lediglich meine Lippenadern sind dunkler sichtbar. Meine Finger, Zehen oder Zunge sind davon nicht betroffen.

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ohne weitere Symptome? Und ohne das es ihm zu kalt war? Wenn ja, würde es mich interessieren was euer Arzt, falls ihr deswegen einen besuch habt gesagt hatte.

Dann hänge ich dieser Um-Frage noch zwei Bilder an. Wollte von euch dann auch mal eben noch wissen ob Ihr findet das es sich um eine Zyanose handelt oder ihr denkt, dass meine Lippen ganz normal ausehen.

Danke für eure Antworten :-)

Ps: ein simples "Geh zum Arzt" ist keine hilfreiche Antwort für mich. Daher haben diese Antworten bei mir keine Chance als hilfreichste Antwort gewählt zu werden.

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Kann man das operieren??

Hallo,

Beim Röntgen habe ich folgende Diagnose bekommen:

Deutlich degenerative Erkrankung der HWS C3 bis TH1 im Sinne multisementaler Spondylosen, Spondyloosteochondrosen, Unkarthrosen und Facettenarthrosen.

Ich war bei 3 verschiedenen Physiotherapeuten und jedesmal ist es schlimmer geworden.

Man hat mir etliche Turnübungen verordnet, die die Schmerzen eher verschlimmert als geholfen haben, die Moorpackung war ganz angenehm, aber es hat nichts gebracht, auch die Reizstromtherapie hat sich zwar momentan gut angefühlt, aber keine Besserung gebracht.

Ich habe Spritzen bekommen die überhaupt keine Wirkung zeigten. Momentan bin ich auf der Situation, daß ich trotz Novalgin Schmerzen habe und deshalb am liebsten liege, beim Sitzen oder Stehen muß ich meinen Kopf mit der Hand stützen, weil es sonst zu weh tut.

Meine Frage, kann man das vielleicht operieren?

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BWS-Schmerzen mit Ausstrahlung

Nach Hustenanfall bekam ich Rückenschmerzen,nach kurzer Zeit stechender Schmerz, Herzbereich und Schmerzen beim atmen.Nach 5 Tagen bekam ich einen Auslag von linker Brustwarze bis Schulterblatt.

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Wie läuft einer Untersuchung der Wirbelsäule ab?

Hallo, ich hab bald einen Termin beim Orthopäden wegen einer möglichen Verkrümmung der Wirbelsäule.

Was wird dann beim Termin gemacht und was wird er sich alles ansehen und muss ich da viel ausziehen oder nur das Oberteil? Vielen dank im voraus für eure antworten LG.

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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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