Ultraschall, CT oder MRT - Handgelenk - was ist effektiver?

2 Antworten

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Ultraschall bringt keine sichere Aussage.

MRT und CT sind bei dieser Situation etwa gleichwertig.

Ein Kontrastmittel wird nicht benötigt !

Danke für deine Antwort! Heute ist es eigenartiger Weise mit den Schmerzen besser, ein Grund vielleicht doch noch den Arztbesuch abzuwarten? Aber diese"tastbare Verhärtung" ist ja trotzdem....im Röntgen Mitte Oktober war alles unauffällig. 

Es schmerzt nicht ständig, nur bei bestimmten Bewegungen. Ganz schlimm morgens nach der Nachtruhe, wobei es sich im Laufe des Tages bessert, aber nicht komplett schmerzfrei..... nur was ist die Ursache....? 

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@sonne123

Das kann Dir hier leider keiner sagen. Ich würde schon eine Zusatzuntersuchung machen lassen !!

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@Tigerkater

Nichts mit CT oder MRT. Dafür Diclofenac, Krankengymnastik und US als Wärme-Therapie. Da im Bereich der Verhärtung nicht der Hauptschmerz ist, sondern nur ausstrahlt muss auch nicht geschnitten werden. Ganz meiner Meinung, nur möchte ich doch wissen, was es ist....2 Minuten im Sprechzimmer und das war's. Ich soll im nächsten Jahr wieder kommen, aber ob ich das auch machen werde, steht in den Sternen.... :-((

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@sonne123

Hallo, ist dieser Arzt der einzige in Deiner Nähe ??? Ich würde versuchen den Arzt zu wechseln !!

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@Tigerkater

Leider ja und nicht mal in der Nähe...30 km einfache Fahrt. Ich bin nicht mal der Typ, der wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt geht. Lieber nehme ich eine Schmerztablette, als zum Arzt.Ein Besuch nur,wenn es gar nicht mehr geht und stört. Vielleicht wäre der Orthopäde besser. Aber da ist mein HA anderer Meinung und ohne ÜW bekomme ich kein Termin bzw. die Behandlung selbst bezahlen, wenn keine ÜW vorliegt. Diclofenac 50 mg hatte der Chirurg im Oktober schon verschrieben und jetzt wieder. Dazu dann KG und US. Ich verlange doch auch gar nicht das Skalpell zu wätzen, schon gar nicht, wenn ich nicht weiß, was die Ursache ist....davon redet nur der Chirurg.

Ich soll nun nach 4,5 Jahren zur Blutbildkontrolle vom HA aus. Würde Diclo das Blutbild beeinflussen?

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Für die Untersuchung des Handgelenkes ist auch ein CT voll aussagekräftig, genau wie beim MRT. Ein Kontrastmittel ist nicht nötig. LG

Danke, das ist gut zu wissen :-) 

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Niedriger Hb-Wert, niedrige Thrombozyten, verlängerte Blutungszeit, usw. Was kann das sein?

Guten Abend,

ich bin 19 Jahre alt und bin bis auf eine Schilddrüsenunterfunktion und eine Hashimoto-Thyreoiditis bin ich eine gesund junge Frau. Vor 6 1/2 Wochen bekam ich meine Mandeln raus und habe starke Komplikationen bekommen. Ich habe Nachblutungen bekommen, musste deswegen nochmal operiert werden, habe trotzdem immer wieder Blutungen bekommen. Nicht immer stark, aber dauerhaft am sickern. 10 Tage im Klinikum haben nicht viel hervor gebracht. Von-Willebrand-Syndrom wurde ausgeschlossen, auch war der Gerinnungsfaktor VIII normwertig. Meine Blutungszeit (nach Ivy) war deutlich verlängert und wurde nach 15 Minuten abgebrochen. Ich habe Clindamycin oral zur Antibiose und per Infusion Tranexamsäure und Minirin oral bekommen, als das nichts nützte bekam ich Thrombozytentransfusionen. Nach einem Tag Zuhause kam ich mit einem Hb-Wert von 5,2 (im Krankenhaus sogar 4,3) und einem Thrombozytenwert von unter 20.000 (im Krankenhaus 14.000) wieder ins Krankenhaus. Hb war bei Entlassung 10,3. Die Blutung im Hals würde aber keinen so starken Hb Abfall erklären. Auch die Thrombozyten sind so dramatisch gesunken, dass ich Hauteinblutungen, Blutungen im Mund und Nasenbluten bekam. Habe Bluttransfusionen und Medikamente bekommen.

Hier im Krankenhaus wurden sämtliche Untersuchungen gemacht. CT, MRT, Ultraschall uvm. Mir wurde jetzt geraten, die Milz entfernen zu lassen, da diese vergrößert ist und zu viele Thrombozyten rausfiltern könnte - so habe ich das jedenfalls verstanden. Könnte mir das jemand nochmal erklären?

Ich bin sehr verwirrt, denn niemand weiß wirklich was mir fehlt, was ich habe und warum meine Werte so schlecht sind. Ich habe keine inneren Blutungen o.ä. Ich fühle mich desweiteren sehr schlapp und müde.

Vor der Mandel OP war ich häufig krank, besonders Mandelentzündungen (10 in 5 Monaten), Bronchitis, schnupfen usw. An Medikamenten nehme ich L-Thyroxin und in den letzten Wochen zur Schmerztherapie Novalgin, Ibuprofen und Paracetamol. Ibuprofen wurde allerdings "verboten", da es hieß das könne in seltenen Fällen wie bei mir Blutverdünnend oder so wirken. Das habe ich also seit 4 Wochen schon nicht mehr genommen.

Kann mir jemand weiter helfen? Ich bin wirklich verzweifelt und habe Angst, dass sie mir die Milz entfernen (wieder Nachblutungsrisiko, Narkoserisiko, mögliche vermehrte Infektionen usw) und danach trotzdem nichts besser ist.

Viele Grüße und noch einen schönen Abend :)

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Seit 7 Wochen krank und immer noch keine Diagnose was kann ich dagegen tun?

Hallo Ihr Lieben,

erst einmal zu mir ich heiße Laura bin 20 Jahre alt und langsam verzweifelt. Vor 7 Wochen fing alles an ich habe mich nur leicht schlapp gefühlt und hab mich ausgeruht, da ich am nächsten Tag in den Urlaub in die USA für 2 Wochen geflogen bin.Dort wurde es von Tag zu Tag schlimmer ich habe mich sehr schlapp gefühlt hatte Schüttelfrost Schweißausbrüche in der Nacht, mir war alles zu viel jedoch konnte ich mich nicht ausruhen da es eine Städtereise war und wir von Ort zu Ort geflogen sind. Das wurde dann so schlimm das ich einen Tag vor der Abreise in ein Krankenhaus gebracht wurde ob ich in der Lage bin wieder zurück zu fliegen ich hatte starke Gliederschmerzen konnte mich kaum noch bewegen und auf den Beinen halten aber hatte die ganze Zeit nur 38° Temperatur die Ärzte gaben mir grünes Licht das sie nichts in meinem Blut gefunden haben auch die Influenza wurde ausgeschlossen jetzt bin ich seit fünf Wochen wieder zu Hause habe mich jeden Tag ausgeruht und viel getrunken war bei vielen Ärzten und sogar die letzte Woche im Krankenhaus doch keiner kann etwas finden meine Blutwerte sind super, hatte ein Schädel CT und MRT eine Rücken Punktion und eine Magen Spiegelung, Ultraschall am Bauch und am Herzen und das Pfeiffrische Drüsenfieber wurde auch ausgeschlossen . Die Ärzte sagen sie können etwas schlimmes ausschließen wie einen Tumor zum Beispiel. Das beruhigt mich sehr aber auf der anderen Seite bin ich langsam ziemlich verzweifelt weil es mir immer noch nicht besser geht. Ich habe immer noch Schweißausbrüche in der Nacht, meine Temperatur ist immer noch meistens bei 38°. Ich weiß das es kein hohes Fieber ist, aber wenn ich gesund bin ist meine Temperatur bei ca und 36,5. Ich fühle mich schlapp wie noch nie, einfach wie eine Grippe seit 7 Wochen.

Kann es wirklich sein das ich da etwas verschleppt habe, auch wenn man es im Blut nicht mehr sieht? Und kann das wirklich so lange dauern? Was könnte ich dagegen machen alle Ärzte sind ratlos. Mir geht es eher in Schüben schlecht und sobald ich etwas unternehme wird es mir zu viel und ich muss mich wieder hinlegen. Bin echt verzweifelt ich will doch endlich wieder auf Arbeit, keiner glaubt einem das wenn man seit 7 Wochen krank im Bett liegt. Manchmal wird es dann auch besser und ich denke jetzt werde ich wieder gesund und dann ein Tag später fängt es wieder an.

Tut mir leid für den langen Text aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Habt ihr Tipps oder hatte schonmal jemand einen verschleppten Virus, bei dem es auch so lange gedauert hat.

Vielen Dank schonmal im Voraus

Lg Laura :)

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Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

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