Übersäuerung des Körpers - Humbug oder ist da was dran?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Ich glaube, dass da was dran ist. 100%
Bin mir nicht sicher 0%
Alles nur Humbug und Geldmacherei 0%

5 Antworten

Ich glaube, dass da was dran ist.

Hallo,

zunächst musst du erstmal unterscheiden. Je nachdem, ob es sich um eine respiratorische oder metabolische Azidose handelt, treten verschiedene Symptomatiken auf. Unter anderem sind die Symptome: Atemnot, Blaufärbung der Lippen, zunehmende Wasserausscheidung aber auch eine auffallend tiefe Atmung ist insbesondere bei der metabolischen Form zu erwarten. Eine Azidose hat darüber hinaus auch Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und muss in jedem Fall behandelt werden, da sonst Herzrhythmusstörungen oder auch Bewusstlosigkeit drohen. Deshalb kann ein Azidose/Übersäuerung tatsächlich lebensgefährlich werden, aber nur in seltenen Fällen. Meist lässt diese sich auch ohne spätere Folgen leicht behandeln. Allerdings muss sie dazu früh genug erkannt werden. Lies hier noch mehr...

Ich glaube, dass da was dran ist.

Hallo Lexi77!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schädlich eine Übersäuerung des Körpers ist. Erst nachdem meine Heilpraktikerin mir dagegen etwas verordnet hatte, ging es mir allgemein sehr viel besser!!! Dies gilt übrigens nicht nur für uns Menschen! Seit wir unsere Ponys entsprechend behandelt haben, tritt bei ihnen keine Hufrehe mehr auf! Ich kann nur jedem raten, gegen die Übersäuerung etwas zu unternehmen (s. diesen Tipp). Hilft aber nicht nur bei Pilzinfektionen!! http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/haeufige-pilz-infektionen-dagegen-koennen-sie-etwas-tun LG

Ich glaube, dass da was dran ist.

Ich habe mal gelesen, dass zu viel Fett "sauer" , zuviel Fleisch auch. Scheinbar Lebensmittel in denen Purin enthalten ist. Inwieweit das Thema Übersäuerung einen wissenschaftlich fundierten Hintergrund hat, steht aber wieder auf einem anderen Papier.

Joggen trotz starker Knieschmerzen?

Hallo, ich habe vor drei Wochen einen Einsteiger-Laufkurs begonnen. Evtl. habe ich es dann letzte Woche mit dem Training ein wenig übertrieben. Jedenfalls fingen die Knie noch im Kurs an weh zu tun (vorwiegend Innenseite Knie). Ich habe dann die Knie die Folgetage geschont und gekühlt.

Leider wurden die Beschwerden nicht besser. Inzwischen ist das linke Knie deutlich schmerzhafter als das rechte. Da ich mir unschlüssig war, bin ich zum Sportmediziner gegangen (Montag). Der hat rechts geröntgt, weil es von links noch eine Aufnahme von vor einem halben Jahr gab (da wurde li. auch im MRT untersucht - Verdacht auf Meniskusschaden, der konnte nicht festgestellt werden, nur ein Gelenkerguss). Aktuell untersucht hat er nur die Druckempfindlichkeit der Knie-Innenseite. Zunächst sagte er dann Meniskusschaden - MRT und auf meinen Hinweis, dass ich doch kaum alle halbe Jahr ins MRT kann, meinte er "dann machen wir das anders, Diclo und weiterlaufen". Jetzt nehme ich seit Montag Diclo (150 mg/Tag), kann jedoch subjektiv keine Besserung oder Schmerzlinderung feststellen und weiß nicht, ob ich heute wirklich zum Lauftraining gehen soll (ob joggen überhaupt geht, weiß ich eh noch nicht so genau). Wie würdet Ihr Euch an meiner Stelle verhalten? Egal wo ich im I-Net schaue steht immer, bei Schmerzen nicht weiter belasten. Der Arzt ist eigentlich ein rennomierter Doc, allerdings ist es dort entsprechend voll (ich war um viertel vor drei dort und um halb sieben raus aus der Praxis) und der Doc "hetzt durch die Zimmer". Würdet Ihr (versuchen zu) laufen, oder eine zweite Meinung einholen? Vielen Dank vorab für Meinungen.

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Amalgamvergiftung? Kann das sein? Vielleicht nun endlich des Rätsels/Leidens Lösung

Hallo

Nachdem ich mich die letzten Monate immer schlechter Gefühlt habe, immer kränklicher wurde und euch mit tausend Fragen bombadiert habe, weil einfach so viele Symptome zusammenkamen, habe ich so langsam das Gefühl endlich vor des Rätsels Lösung zu stehen.

Irgendwann war ich selbst an dem Punkt angelangt an dem ich mir sagte, dass meine Beschwerden 100% vom Stress kommen (einiges wird nach wie vor so sein). Doch anstatt das es mir besser ging wurde ich immer schlapper, fiebrig etc. Meine Augen wurden plötzlich extrem trocken, meine Gesichtshaut veränderte sich immer mehr. Arztbesuche brachten nicht viel nur fragende Blicke, da man sieht, dass etwas nicht ok ist, aber keiner weiß was. Letztendlich landete ich nach einer Schwellung Höhe Kiefergelenk beim Zahnarzt. Dieser fand keine Erklärung dafür, stellte aber eine Zyste in meiner Kieferhöhle fest. Und er sagte mir, dass ich am hinteren Zahn links (genau da wo auch zB eine leichte Schwellung unterm Auge ist) eine ganz dicke Amalgamfüllung drin habe und dieser Zahn kaputt sei. Näher ging er darauf nicht ein. Als ich es dann meinem HNO erzählte sagte dieser, dass die Füllung sofort raus soll. Er hat es nicht geäußert, aber wahrscheinlich geht auch er von einer Amalgamvergiftung aus. Ich weiß, dass sich da die Meinungen sehr unterscheiden, aber so langsam ist das die einzig logische Erklärung für alles. Jetzt wollte ich euch fragen, wie ihr das seht und welchen Arzt ich wegen dem Amalgam fragen soll (was die Vergiftung angeht). Mir wurde letzten Donnerstag Blut abgenommen, wovon ich Montag die Ergebnis erhalte. Kann das die endgültige Bestätigung geben oder müssen dann noch weitere Tests folgen? Möchte das alles echt endlich geklärt haben. Es zehrt sehr an den Nerven und mir geht es körperlich auch immer schlechter.

Meint ihr es tritt schnell eine Besserung ein, sobald das Amalgam entfernt wurde, oder muss man diese "Entgiftung" abwarten?

Vielen Dank für eure Geduld mit mir und für die vielen Antworten bisher. Ich wünschte ich wüsste endlich was los ist, aber sogar die Ärzte stehen vor einem Rätsel.

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Ständig leichte Schleimbildung im Hals

Also an sich ist mir das gar nicht mehr so wichtig, aber eben las ich etwas zum Thema Schleim im Hals und möglicherweise kann ich ja doch etwas tun.

Und zwar habe ich ungefähr seit meinem 12. Lebensjahr immer eine leichte Schleimschicht im Hals. Oft "sauge" ich sie mit einem Unterdruck im Mund heraus, verdünne sie mit Spucke und schlucke sie dann wieder herunter. Alternativ ausspucken, was aber natürlich nicht geht, wenn ich unter Leuten bin. Und sonst halt nur im Bad, meist nutze ich aber die Verdünn-und-Schluck-Methode.

Vorgeschichte:

Mit 11 zog ich nach Spanien. Da ich sehr schlank bin, konnte die dort feuchte Luft sehr leicht Kleidung durchdringen und ich war somit sehr oft und meist wochenlang krank. Dadurch, dass die dünnen Wände in der Nacht jegliche Kälte durch ließen und die Temperatur immer so bei rund 15 Grad waren, blieb ich auch krank. Meine Mutter, die etwas korpulenter ist, verstand dies nie und daher gingen Bitten um eine Heizung meist an einem Ohr rein und am anderen wieder heraus.

Die Sache ist die, dass ich, seitdem ich dort wohnte immer eine Schleimschicht im Hals habe. Gerade wenn ich Fahrrad fahre, muss ich des öfteren spucken, was mich selbst nervt, da ich es eigentlich ekelhaft finde..

Jetzt wollte ich mal fragen, ob das normal ist, oder ob es sich auch verhindern lässt? Ich las mal, dass das ab dem jugendlichen Alter automatisch kommt..

PS: Ich lebe nun wieder in Deutschland und schlafe im warmen. Bei mir war es immer so, dass ich beim warmen schlafen immer gesund blieb.

In der Früh fahre ich zur S-Bahn (Schulweg) 3,5 km durch die Kälte. Da bildet sich natürlich manchmal mehr, aber ich vermute, es ist ein Schutzmechanismus des eigenen Körpers.

Ich freue mich auf Antworten, vielen Dank

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Erfahrungsberichte Endometriose

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: ich leide unter starken Menstruationsbeschwerden, sodass ich fast jeden Monat Tabletten (Dolormin für Frauen) einnehmen muss. Jetzt bin ich im Internet auf die Endometriose gestoßen....ich habe die Schmerzen hauptsächlich die ersten beiden Tage der Periode, aber auch ein paar Tage vorher bekomme ich schonmal kurze Krämpfe, jenachdem was ich mache. Ich finde meine Blutung eher stark und als ich die Pille genommen habe hatte ich keine Beschwerden. Ich habe allerdings bisher keine Probleme beim Geschlechtsverkehr oder sonstige Symptome. Meine Frage ist jetzt, wer von euch hat Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir sagen, ob Ihr evtl im Anfangsstadium ähnliche Probleme hattet? Ich habe die letzten Tage viel zu dem Thema gelesen und weiß deswegen, das die Krankheit häufig erst nach vielen Jahren entdeckt bzw diagnostiziert wird, da ich erst 22 bin und meine Regel mit 16 eingesetzt hat und ich davon 5 Jahre die Pille genommen habe, könnte die Endometriose bei mir ja jetzt erst richtig loslegen....ich hatte schon von Anfang an Regelbeschwerden, hab mir dann aber recht schnell die Pille geholt, die ich inzwischen wegen anderer Nebenwirkungen nicht mehr nehme. Ich muss leider zugeben, dass ich nie mit meinem Arzt darüber gesprochen habe, da ich immer dachte ich gehöre einfach zu den armen Frauen, die unter Regelbeschwerden leiden, aber jetzt möchte ich natürlich sicher sein was los ist. Ich habe auch bals meinen nächsten Termin und werde meinen FA darauf ansprechen, aber ich wüsste gerne eure Meinungen und vorallem Erfahrungen dazu.

Danke schonmal fürs durchlesen und ich bin gespannt auf eure Antworten, ich weiß das diese Krankheit so schon schwer zu diagnostizieren ist und erwarte sicher keine Ferndiagnose, hoffe nur auf Rat, egal in welcher Form.

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