Übersäuerung des Körpers - Humbug oder ist da was dran?

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Ich glaube, dass da was dran ist. 100%
Bin mir nicht sicher 0%
Alles nur Humbug und Geldmacherei 0%

7 Antworten

Ich glaube, dass da was dran ist.

Hallo,

zunächst musst du erstmal unterscheiden. Je nachdem, ob es sich um eine respiratorische oder metabolische Azidose handelt, treten verschiedene Symptomatiken auf. Unter anderem sind die Symptome: Atemnot, Blaufärbung der Lippen, zunehmende Wasserausscheidung aber auch eine auffallend tiefe Atmung ist insbesondere bei der metabolischen Form zu erwarten. Eine Azidose hat darüber hinaus auch Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und muss in jedem Fall behandelt werden, da sonst Herzrhythmusstörungen oder auch Bewusstlosigkeit drohen. Deshalb kann ein Azidose/Übersäuerung tatsächlich lebensgefährlich werden, aber nur in seltenen Fällen. Meist lässt diese sich auch ohne spätere Folgen leicht behandeln. Allerdings muss sie dazu früh genug erkannt werden. Lies hier noch mehr...

Ich glaube, dass da was dran ist.

Hallo Lexi77!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schädlich eine Übersäuerung des Körpers ist. Erst nachdem meine Heilpraktikerin mir dagegen etwas verordnet hatte, ging es mir allgemein sehr viel besser!!! Dies gilt übrigens nicht nur für uns Menschen! Seit wir unsere Ponys entsprechend behandelt haben, tritt bei ihnen keine Hufrehe mehr auf! Ich kann nur jedem raten, gegen die Übersäuerung etwas zu unternehmen (s. diesen Tipp). Hilft aber nicht nur bei Pilzinfektionen!! http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/haeufige-pilz-infektionen-dagegen-koennen-sie-etwas-tun LG

Ich glaube, dass da was dran ist.

Pferdezahn und Wolfram 1959 haben schon alles richtig gesagt, somit erübrigt sich eine Wiederholung meinerseits.

Angst vor HIV Infektion

Ich brauche dringend Rat. Weil ich echt schon dadurch Depressiv werde. Und ich weiß auch das es vielleicht viele dieser Fälle gibt die sich darüber ihren Kopf zerbrechen. Aber ich brauche genau auf meinen Fall einen guten Rat oder eine Antwort.

Also: Ich hatte vor ca. 5 Wochen ungeschützten GV (Geschlechtsverkehr). Eigentlich bin ich sehr vorsichtig bei diesem Thema und passe auch gut auf! Aber naja Alkohol und Drogen machen doch mehr kaputt als ich dachte. (Bin auch ab dem 25.Juli deswegen in Behandlung) Jedenfalls vor ca 2 Wochen begann das mit meinem Durchfall. Ich esse was und bekommen ca. 30 min später Durchfall und bis jetzt ist noch keine Besserung eingetreten. Und jetzt halt nach 5 Wochen bekomme ich Schnupfen und Husten... Aber weder Fieber noch was anderes... Ich bin verwirrt und traurig zu gleich. Ich kann mit niemanden darüber reden aus angst sie verstoßen mich oder ekeln sich... Und mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt das ich mir sage wenn ich einen Test mache und der fällt Positiv aus, bring ich mich um.

Ich hab aber auch noch andere gedanken im Sinn. Ich wurde Weihnachten operiert (Blinddarm wurde entfernt) Und immer wenn ich Party machen gehe und viel Alkohol trinke tut der weh. Vielleicht ist da was nicht richtig abgeheilt und mein Körper äußert das mit dem Durchfall?! Und Alkohol und Drogen schwächen doch auch das Immunsystem.? Oder?

Jedenfall muss ich das alles mal nieder schreiben! Vielleicht liest es wer und kann mir weiter helfen.

Mich wundert es nur das das mit den Durchfall und so jetzt erst kommt... Die meisten Leute die hier was nieder schreiben berichten von 6 Tagen danach... Kommt es vor das die Symptome auch erst später auftreten Habe aber kein Fieber oder Pickel oder so..... Vielleicht auch nur ne Erkältung?

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Ständige Verdauungs Probleme

Hallo allerseits,

seit mehr als 4 Monaten leide ich unter Verdauungsbeschwerden:

  • häufiges Völlegefühl etwa 2 - 4 Stunden nach dem Essen (egal was ich esse)
  • ständiges Unwohlsein, unterschwellige Übelkeit
  • zweitweise Druckgefühl im Bauchraum (links oberhalb vom Bauchnabel)(von mir aus)
  • zeitweise Blähbauch
  • sehr unregelmäßige Stuhlgänge (volminös gelblich breiig oder mal dunkel verklummt oder beides zugleich)(Unverdaute Bestandteile sind häufiger zu erkennen)
  • Selten Durchfall (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Selten Verstopfung (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Übelkeit tritt vor dem Stuhlgang auch allgemein häufiger auf
  • Übelkeit schwenkt häufig in plötzlichen Hunger um
  • Appetit dann meist normal
  • Trinke keinen Alkohol mehr
  • Esse wenig Fleisch oder fettes allgemein, wenn, dann Fisch
  • Esse sehr wenig Süßes
  • Zu fettes oder zu süßes brachte meist eine Verschlimmerung der Symtome (aber nicht immer)
  • Weizen Produkte (besonders in Form von Brot) haben die Symtome meist verstärkt
  • Trinke viel Tee (Ich achte auch allgemein auf ausreichend Flüssigkeit)
  • Esse viel Müsli und Nüsse mit Yogurt (Immer verträglich)
  • Esse auch bevorzugt Gemüse oder Kartoffel-Produkte (keine Pommes)

Blutuntersuchung (Kein Befund) Ultraschall (Kein Befund) Magenspiegelung (Internist sagte, ich hätte Galle im Magen) Darmspiegelung (kein Befund)

Habe schon viele Diäten probiert. Sie schaffen meist eine Linderung. Bekannte Mittel wie Perenterol oder Iberogast helfen weniger. Habe schon Kuren mit Symbio Lact und Kijimea unternommen, keine Besserung. Habe auch wegen Verdacht auf Candida den Zucker fast eingestellt - ebenfalls keine Besserung. Zurzeit ist Zucker in moderaten Mengen sogar verträglich. Lactoseintolleranz ist auch auszuschließen, da ich außer dem Yogurt keine Milchprodukte esse - wobei der Yogurt gut verträglich bei mir ist.

Die Ärtzte tippen auf einen Reizdarm oder psychischen Hintergrund und bemühen sich keiner weiteren Diagnose. Psychisch bin ich allerdings nicht angeschlagen, mir geht es gut! (Außer der Verdauungsprobleme kann ich mich nicht Beklagen) Pantoprazol konnte anfangs eine Besserung bringen. Dies allerdings jetzt nicht mehr. Sodbrennen habe ich nicht.

Ich selbst bin nach Recherchen nun auf noch 2 Dinge gestoßen die ich mir vorstellen kann:

  • Pankreasinsuffizienz
  • Übersäuerung des Körpers

Kann es etwas davon sein? Beim ersten werden oft starke Schmerzen beschrieben, die bei mir allerdings nicht auftreten. Und beim zweiten hätte es nach meiner Umstellung der Ernährung doch bereits besser werden müssen, oder nicht? Hat jemand Erfahrung oder ähnliche Probleme? Danke für eure Hilfe!

Lieben Gruß!

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Ereketionsprobleme im Alter?

Hallo,

ein guter Freund von mir, der mitlerweile 47 Jahre alt ist, hat sich vor kurzem mir anvertraut, dass er seit einiger Zeit an Ereketionsproblemen leidet und mich gefragt, was er da machen könnte, er selbst kennt sich nicht so gut mit dem Internet aus und kann daher auch nicht wirklich gut suchen. Ich selbst habe mich überhaupt noch nie mit dem Thema beschäftigt, aber so wie ich aus vielen Seiten herauslesen konnte, ist auch oft die Psyche Schuld dafür und meine Frage ist, wenn es bei ihm zum Beispiel auch die Psyche ist, können die Ereketionsstörungen auch wieder vollkommen verschwinden, wenn die psychischen Probleme beseitigt sind oder ist es so, dass wenn man einmal Probleme hatten, diese sich auch mit einer Besserung der Psyche nicht beseitigen lassen?

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Klumpfuß OP - Nach Tenotomie Perkutan Zehen steif

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im Dezember habe ich mich einer Klumpfuß (angeboren) OP unterzogen. Laut Arztbrief wurde eine Tenotomie Perkutan an den Zehen vorgenommen. Leider fühlen sich die Zehen seitdem wie eingeschlafen ein und sind mittlerweile auch steif. Das heißt die einzelnen Gelenke lassen sich nicht mehr bewegen, auch nicht mit manuellem Nachhelfen.

In der Klinik sagte man mir, dass es aufgrund der durchtrennten Nerven und Sehnen kommt und vielleicht sogar so bleiben wird.

Ich wollte nun hier einfach nochmal verschiedene Meinungen oder sogar Erfahrungsberichte hören zu diesem Thema. Für mich wäre es schlimm wenn die Zehen so bleiben. Kann man etwas machen um das ganze positiv zu beeinflussen?

Vielen Dank für jeden Rat.

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Übersäuerungg

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