Übernachten bei Freund --> schlafprobleme, hitzewallungen ect ... Hilfe!

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das klingt vielleicht für Dich komisch, aber - auch das Beieinanderschlafen muss geübt werden...! Also, es ist ganz natürlich, dass Du anfangs Schwierigkeiten hast und Dich erst an Deinen Partner gewöhnen musst.

Alles, was Du schilderst, hab ich im Laufe meines Lebens ebenfalls kennengelernt und fühlte mich z. T. massiv gestört. Aneinandergekuschelt miteinander einschlafen kann herrlich sein - aber auch schrecklich, wenn man solche Beklemmungen wie Du dabei entwickelt.

Lass Dir sagen, manche Männer sind die reinsten "Öfen" und wenn Du nicht eine total verfrorene Wurscht bist, kann das schnell unangenehm, weil einfach zu warm, werden. Anfangs kannst Du ja noch über die Bettdecke einiges regulieren, aber irgendwann solltest Du Dich sanft, aber bestimmt aus seinen Armen drehen. Ein Mann mit gesundem Selbstbewusstsein wird das verstehen, besonders, wenn man es ihm freundlich erklärt, und nicht unter dieser "Lieblosigkeit" leiden. Übrigens kann man auch "Hand in Hand" einschlafen und sich dabei geborgen fühlen... :o)

Schnarchen ist die Anfechtung Nr. 1, wenn man Bett und Schlaf miteinander teilen will. Da muss nach einer gemeinsamen Lösung gesucht werden. Erste Hilfe: Ohropax für Dich.

Einen Trost hab ich für Dich: Das wird schon noch! ;o) Und - wenn auch nach längerer Übung keine angenehme gemeinsame Nachtruhe für Beide zu erreichen ist, kann man immer noch getrennt schlafen, ohne dass die Liebe dadurch geringer wird.

das klingt logisch ... vielen Dank für die umfassende Antwort und das Sorgen nehmen ;)

Ich werd mal all deine Vorschläge ausprobieren, schaden kann es ja nicht. :)

0

Das ist eigentlich ganz normal, Schlafen und Lieben sind zwei unterschiedliche Dinge. Da streiten sich zwei Seelen in meiner Brust, auf der einen Seite möchte ich den Liebsten so nah wie möglich spüren, auf der anderen brauche ich Platz und Luft zum Atmen um gut schlafen zu können. Also erst kuscheln, dann lösen und sein eigenes Bett aufsuchen oder einen anderen Schlafplatz wählen.

Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?