Übelkeitsprobleme und Magenbeschwerden

2 Antworten

Was einen auf den Rücken drückt, schlägt anderen auf den Magen. Du hast enen empfindlichen und sensiblen Magen. Bei meiner Schwester war das ähnlich, ihr schlug auch jede Verstimmung sofort auf den Magen, ich hingegen verkrampfte mich und bekam Rückenschmerzen. Lerne Entspannungsübungen und versuche gelassener zu werden. Ärgere dich nicht unnötig. Nimm dir meinen Wahlspruch an, ändere was du ändern kannst, alles andere nimm gelassen. (Du hast meist sowieso keinen Einfluss drauf)

47

Meine Mutter hat immer gesagt: "Es ist vertane Zeit und Energie, sich über Dinge aufzuregen, die man sowieso nicht ändern kann" Recht hatte sie!!! LG

2

Jeder hat irgendein Organ(system), mit dem er auf Stress reagiert. Die einen bekommen Kopfschmerzen, bei anderen schießt der Blutdruck in die Höhe, wieder andere bekommen Durchfall und dir schlägt es eben auf den Magen (mir übrigens auch).

Stelle dich einfach mal bei einem Gastroenterologen vor und lass am besten eine Magenspiegelung machen, um zu schauen ob da wirklich alles in Ordnung ist. Wenn das so ist, musst du dir erstmal keine Sorgen machen - die Magenbeschwerden sind zwar unangenehm aber harmlos.

Wenn du wieder eine Phase mit Magenschmerzen oder Sodbrennen hast, helfen so genannte Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol oder Pantoprazol. Die bekommt man inzwischen auch ohne Rezept in der (Online-)Apotheke. Allerdings wirken sie erst mit 1-2 Tagen Verzögerung. Ich nehme sie dann immer für ein paar Tage und dann ist es auch wieder gut.

Gegen Übelkeit kannst du z.B. Reisetabletten mit Dimenhydrinat nehmen (rezeptfrei), allerdings machen die teilweise müde. Ansonsten kann dir dein Hausarzt oder Gastroenterologe auch MCP verschreiben, das sollte man aber auch nicht jeden Tag nehmen.

Wenn die Beschwerden wirklich regelmäßig auftreten, solltest du dich aber auch unbedingt bei einem Psychosomatiker vorstellen - da wird zum einen nochmal überprüft, ob es wirklich keine körperliche Ursache gibt, zum anderen wird aber auch genau geschaut, wie du Stresssituationen vermeiden kannst und du wirst lernen, anders damit umzugehen.

Untergewicht aber nicht krank!

Hallo zusammen! Zunächst das "Problem": Ich bin stark Untergewichtig (23 Jahre, 1,67m groß und schwanke immer zwischen 46kg und 50kg - nie mehr und nie weniger) habe aber keine Magersucht oder sonstiges in der Art. Wurde auch schon öfter von meinem Arzt deswegen untersucht, dieser konnte aber aus medizinischer Sicht nichts feststellen. Meine Vermutung ist eben, dass es einfach an den Genen liegt (meine Mutter ist auch eine zierliche Person, hat aber kein Untergewicht). Ich bin auch eine ziemlich gute Esserin (mir wird immer gesagt ich fress wie ein Mähdrescher und egal wann man mich sieht, ich hab immer was zu Essen bei mir) Ich habe auch schon so Sachen wie Ernährungsplan, Nahrungsergänzungsmittel & Co ausprobiert, leider ohne Erfolg. Nun meine Frage: Ging es hier jemandem evtl mal genau so und hat Tips und Ratschläge für mich?

Schon mal Danke!

...zur Frage

Jeden morgen Schulterverspannung und Schwindel?

Ich bin schon seit Monaten in der Physiotherapie, ich habe extreme und wirklich extreme Verspannungen der Schultermuskulatur, sobald die Dame der Physio das wieder nach Wochen weich massiert hat und ich regelmässig meine Übungen mit dem Terraband mache, habe ich trotzdem immer wieder die Beschwerde, das die Schultern plötzlich durch Stress oder die Nacht so stark verpannen als wenn ich nie bei der Physio war von weich auf Knochenhart innerhalb von Stunden, zudem sagte man mir bei der Physio das der Schwindel den ich dann habe das ich denke ich kippe um davon kommt das die Durchblutung zum Kopf abgedrückt wird daher es so hart sei und man da schon Muskelrelax. geben müsste. Habe in der Nacht ein Nackenkissen, eine spitzen Matratze immer viel Wärme dazu die Übungen und immer wieder wache ich auf Schmerzen in den Schultern Kopfschmerzen Schwindel wie benommen, und zum Schluss öfters mal dann Migräne.War schon beim Röntgen ,MRT usw. habe auch noch eine Bandscheibenprotusion , Skoliose, aber das kann nicht das Problem sein. Blutwerte waren top kein Mangel an irgendwas. Nehme jeden 2 Tag Magnesium 400mg. zusätzlich ob es hilft bezweifle ich zudem wärmende Salben trotzdem jeden Tag wieder alles von vorne mal schlimmer mal besser. Was kann ich tun?Bin am verzweifeln.

...zur Frage

nervös+aufgedreht – dann plötzlich müde, hungrig und erschöpft?

Hallo Leute,

Irgendetwas ist nicht in Ordnung mit mir, aber ich weiß nicht genau, was es ist.

Zu mir: weiblich, 21 Jahre, 1,62m groß, 54kg. Mache seit Kindesalter Leistungssport (turnen), hatte eine Pause von 15-18 Jahren, trainiere aber seit 2 Jahren wieder regelmäßig zirka 15 Stunden pro Woche. Mache das allerdings nicht wettkampforientiert sondern mehr zum Spaß. Ich studiere, läuft alles super, habe nie sonderlich viel Stress, esse gesund, ausgewogen und ausreichend, schlafe 8-9 Stunden, rauche und trinke nicht und bin so gut wie nie krank.

Nun zu meinem Problem:

Dieses Problem besteht seit zirka 1 Jahr, wird aber in letzter Zeit immer intensiver und ist seit 4 Monaten ganz schlimm. Für einige Wochen laufe ich richtig auf Hochtouren und zwar ständig. 24 Stunden lang. Ich fühle mich immer innerlich nervös, habe keine Geduld, möchte am liebsten immer herumhüpfen und mich bewegen. Ich bin kaum müde und ganz egal wann ich schlafen gehen, wache ich JEDEN Morgen zwischen 7 halb 8 Uhr auf. Ich habe auch ständig so ein flaues Gefühl im Magen, was ich sonst eben nur kenne, wenn ich vor einer Prüfung sehr nervös war und muss ziemlich oft aus Klo und mein Stuhlgang ist eigentlich immer sehr weich, allerdings nicht richtig Durchfall. Hunger habe ich nicht wirklich, esse aber natürlich trotzdem genug. Generell stört mich das eigentlich nicht, da ich halt einfach irgendwie sehr "aktiv" und aufgedreht bin und kaum erschöpft, was super im Training ist.

Aber nach einigen Wochen legt sich das. Dann ist aber auf einmal komplett das Gegenteil. Ich bin in der früh, obwohl ich 10 Stunden oder mehr schlafe, wie erschlagen. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Ich werde nicht richtig wach, könnte immer und überall einschlafen. Außerdem hab ich ständig ein Hungergefühl. Verstopfung hab ich zwar keine, aber sehr oft kann ich dann nicht aufs Klo.

Ich habe schon EKG, Laktattest, Schilddrüse, Magenspiegelung machen lassen, aber alles ok.

Ich dachte jetzt eventuell das die Schilddrüse ab und zu runterfährt oder so? In einem Bluttest waren die Werte nämlich ziemlich schlecht, da ging es mir gerade nicht gut. Als ich dann bei der Untersuchung war, war alles ok und super Werte, da ging es mir allerdings gerade wieder mal sehr gut bzw. war nervös und auf Hochtouren.

Oder vl die Nebenniere? Kann es sein, dass da für eine Zeit lang einfach zu viel Cortisol ausgeschüttet wird, weil ich viel trainiere und dann "kann" sie nicht mehr und schaltet total zurück?

Hab mit dem Arzt jetzt ausgemacht, dass ich mal in einer Episode vorbeikomme, wenn es mir gerade schlecht geht und er wird Blut abnehmen, vl kann man da was sehen.

Hoffe, ihr habt Tipps!

...zur Frage

Ausbleiben der Periode nachdem sie 2 mal hintereinander kam

Hallo! Ich hoffe, dass ich hier im richtigen Forum bin, um mein "problem" anzusprechen. Ich bin 20 Jahre alt und bin seit 7 in Guatemala um dort einen freiwilligendienst zu absolvieren. Vor ungefähr ein einhalb Monaten hatte ich wie gewohnt meine Menstruation 5 Tage.. Dann allerdings einer Woche nach Ende der Menstruation begann sie wieder und ich war ziemlich nervös weil mir sowas zuvor noch nie passiert war. Nun, 43 Tage nach der 2. menstruation warte ich nun auf meine erneute Periode, die aber bisher nicht eingetreten ist ( dazu muss ich sagen, dass ich auch nicht weiß, ob ich den Zyklus jetzt eigentlich bin der ersten oder zweiten menstruation berechnen soll :/) Nach der 2. menstruation hatte ich 2 mal sex, aber mit kondom was auch nicht gerissen ist.. Kann aber trotzdem irgendwie eine Schwangerschaft möglich sein? Ich kann mir das Ausbleiben der menstruation einfach nicht erklären... Ich hoffe ihr könnt mir helfen, "Frauenarzt" hier ist zu kostspielig..

...zur Frage

Früher nie Kater, plötzlich 2 Tage nach Alkoholkonsum Schwindel, Übelkeit bis zum geht nicht mehr...

Hallo Leute, ich bin 18 Jahre alt, 1, 72 groß und wiege rund 70 Kg. Ich habe ein kleines Problem, seit ich 16 bin habe ich mindestens jedes 2. Wochenende getrunken, ich trinke eig. fast nur Bier manchmal etwas weniger, manchmal etwas mehr. Auf jeden Fall habe ich bis Anfang des letzten Jahres kaum einen Kater gehabt, auch wenn ich ziemlich viel getrunken habe und sehr lange unterwegs war. Ich musste immer nur etwas Wasser trinken, weil ich mich ein wenig ausgetrocknet gefühlt habe am nächsten Morgen, manchmal hatte ich auch Kopfschmerzen, die aber im laufe des Tages ziemlich schnell verschwindeten.

Nun letztes Jahr zu Ostern hatte ich 5 Tage lang frei von der Schule aus, ich habe 4 Tage davon komplett durchgefeiert, dh. ich habe jeden Tag zwischen 6 bis 10 Bier getrunken, Nach den 4 Tagen habe ich mich nochmal einen Tag ausgeruht und bin dann am Tag danach in die Schule gegangen und da war es... das erste mal das es mir so richtig scheiße ging und das auch noch nach einem Tag Erholung. Ich habe es einfach nicht fassen können! Ich konnte jedoch verstehen, dass es wahrscheinlich zu viel für meinen Körper war und er ein wenig Entspannung braucht. Nach rund 4 Tagen hatte ich mich einigermaßen erholt, habe aber immer noch Schwindel, war bei Ärzten, Neurologen usw. keiner konnte etwas feststellen, sie meinten alle es würde wohl an Stress liegen. Nun habe ich zwar keinen dauerhaften Schwindel mehr, jedoch wenn ich am Samstag feiern gehe, kann ich mich in der Schule überhaupt nicht konzentrieren, mir ist einfach total übel, ich habe Schluckprobleme, dh ich kann nicht einmal aus meiner Flasche trinken ohne dabei abzusetzen, weil es einfach nicht runtergeht... Komischerweise kann ich ganz normal trinken, wenn ich zu Hause bin, mir ist dann auch überhaupt nicht schwindelig... Mich kotzt es einfach nur an... dazu muss ich noch sagen, dass ich noch nie am nächsten Tag oder am Montag in der Schule kotzen musste, mir ist einfach nur schwindelig und übel, langsam glaube ich, dass ich mir alles einbilde, aber warum geht es mir dann am Dienstag immer deutlich besser?

...zur Frage

ich habe einen zwerchfellbruch mit ungeklärten fragen. HILFE!

hallo, ich hoffe mir kann geholfen werden.

ich hatte vor einem halben Jahr eine Magenspiegelung gehabt. dort stellte sich heraus, dass ich einen zwerchfellbruch habe und ein "Reiskorn" großes Geschwür sagte mir der Arzt für innere Medizin...

mein Hausarzt allerdings, sagte mir, dass er im Untersuchungsbericht nichts über ein "Reiskorn" großes Geschwür lesen kann..

naja, jedenfalls hat er mir Pantoprazol 40mg verschrieben, die beim "regelmäßigem" nehmen auch wirken.. nur mag ich es nicht jeden tag Tabletten zu schlucken.

nun zu meinem problem: ich habe in letzter zeit stechende schmerzen im oberen Magenbereich, auf der rechten und linken seite, abwechselnd. dann zb. heute habe ich mich gewogen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich 2 kg abgenommen habe, innerhalb einer Woche.. ich habe dabei aber nicht an meiner Ernährung verändert... und bei meinem momentanen Lebens-Ernährnungsstil, dürfte ich nicht abnehmen. dann kommt es oft vor, dass mir schlecht ist und mein Stuhlgang, Pesch schwarz ist. ich muss auch gestehen, dass ich Veranlagungen eines Hypochonders habe, weil ich auch z.B. ab und zu kontrolliere ob meine Haut gelb wird...

ich habe schon einen Termin für die nächste Spiegelung aber die ist noch einen Monat hin.. und deswegen, bin ich jetzt etwas nervös und würde gerne wissen, ob es sich um krebs handeln könnte... oder ob das nur Symptome dieses Zwerchfellbruches sein könnten.

ich bin für Tipps und sonstiges sehr dankbar!

LG Riley

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?