Übelkeit vom Poolwasser

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Übelkeit & Magenprobleme im Ausland

Guten Tag,

zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt, 1,80 Meter groß und wiege 77 Kilo. Aktuell treibe ich außer gelegentlichem Freizeit-Fußball keinen Sport.

Nun zu meinem Problem. Ich war zwischen 2009 in Tunesien (7 Tage), 2010 in London (5 Tage) und in Rimini (5 Tage), 2011 auf Korfu (11 Tage) und in Rimini (7 Tage) und 2012 auf Mallorca (4 Tage). Bei allen sechs Auslandsaufenthalten habe ich Magenprobleme bekommen. Diese kamen meist nach ein paar Tagen und gingen auch nicht wieder weg. Sie äußerten sich durch Durchfall, starke Übelkeit und zum Teil Erbrechen, am schlimmsten in Rimini 2010, wo ich mich am letzten Urlaubstag über den Tag rund 15 Mal übergeben musste.

Seit 2009 hatte ich also keinen Urlaub mehr, wo ich keine Magenprobleme bekommen habe. Wenn diese auftreten, kann ich nichts essen und nur sehr schwer Wasser zu mir nehmen. Abends geht es meistens wieder halbwegs, sodass ich dann etwas feste Nahrung zu mir nehmen kann.

Zwar waren Rimini, Korfu und Mallorca Party-Urlaube, wo ich viel Alkohol und ungesundes essen zu mir genommen habe, aber das habe ich in Deutschland phasenweise auch schon gemacht und nicht mal ansatzweise derartiges erlitten.

In London vermute ich persisches Essen als Auslöser, in Tunesien das Wasser, mit dem der Salat gewaschen wurde.

Allerdings ist es mir sehr suspekt, dass ich jedes Mal im Ausland Magenprobleme bekomme. Ich ernähre mich kaum anders als in Deutschland und habe hier nicht vergleichbares erlebt bislang.

Da ich in zwei Wochen nach Mallorca fliege, möchte ich dieses Mal vorsorgen und entweder präventiv etwas dagegen tun oder zumindest wissen, was im Fall der Fälle zu tun ist.

Ich putze mir im Ausland nur mit Leitungswasser die Zähne und esse auch keine exotischen Speisen mehr – trotzdem jedes Mal diese Probleme.

Keiner meiner Mitreisenden hatte (außer in London) jemals ähnliche Probleme, trotz nahezu identischer Ernährung.

Das letzte große Blutbild wurde im Jahre 2011 gemacht und wies keine Auffälligkeiten auf.

Worauf könnten diese Beschwerden zurückzuführen sein? Und was kann ich dagegen tun?

Vielen Dank im Voraus!

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WPW Syndrom / seitlich am Hals etwas geplatzt. Gibt es einen Zusammenhang?

bei mir wurde vor Kurzem zufällig das WPW Syndrom diagnostiziert. Ich habe aber keine Beschwerden. Jetzt frag ich mich, ob ich dem Kardiologen mitteilen hätte müssen, dass mir nach einer Seitwärtsdrehung am Hals etwas "geplatzt" ist (seitlich,mittlere Höhe). Es schmerzte enorm. Dann spürte ich wie von dort aus eine Flüssigkeit (ev. Blut) den Kopf seitlich aufstieg und über dem Ohr sich fächerartig ausbreitete. Das tat auch noch extrem weh. Alles dauerte nur ein paar Sekunden. Solche Schmerzen hatte ich vorher nicht gekannt. Vor Schreck legte ich mich ins Bett und ging schlief ein. Ich hatte am nächsten Tag überhaupt keine Beschwerden. Die Vorfälle mit einigen Jahren Abstand liegen schon eine längere Zeit her. Ich bin 35, weiblich, sonst gesund und habe auch nie Medikamente eingenommen. Ich frage mich, was das war - vielleicht doch nur ein Nerv ?oder doch Blut ? Kann es einen Zusammenhang mit WPW geben? Wie lange schmerzt es, wenn man sich einen Nerv einklemmt? Fragen über Fragen. Sorry, freue mich aber über Antworten.

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Immer wieder geschwollene Lymphknoten

Ich habe immer wieder geschwollene Lymphknoten. Das macht dann bei jedem Schlucken weh, sowie bei jedem Wort das ich sage, auch strahlt der schmerz bis in die Ohren ab. Nun es ist nicht os das ich das das erste mal habe. Das kann ganz plötzlich kommen (also auch im Sommer ohne erkältet zu sein). Das letzte mal hatte ich dies vor 3 Wochen. Da ich da noch andere beschwerden hatte ging ich zum Arzt und habe Antibiotika bekommen. Der Ärztin ist aufgefallen das diese Lymphknoten extrem geschwollen wahren (vorallem der Rechte), aber sie meinte wenn das weggeht mit dem Antibiotika ist es kein Pfeiffer.

Jetzt habe ich aber schon wieder so geschwollene Lymphknoten aber sonst geht es mir gut. Jedem eine Idee was das noch sein könnte? Soll ich das nochmals zeigen gehen?

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Einnahme von L-Thyroxin Winthrop Notwendig bei versteckter Unterfunktion und Mögliche Folgen für Gebärmutter etc?

Hallo! Vor einigen Monaten ging ich mal zur Hausärztin um mir meine Blutwerte checken zu lassen ohne jegliche Gründe. Dabei wurde Eine versteckte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und mir L- Thyroxin Winthrop 50 Tabletten verschrieben eine am Tag. Die hab ich dann eingenommen 3-4 Monate ging super ohne Beschwerden oder jeglichen Nebenwirkungen jedoch keine wirkliche Änderung (hab mich nicht besser oder scechter gefühlt,hatte aber auch vor den Tabletten keine Beschwerden) zur Kontrolle sah die Schilddrüse auch gut aus und jetzt wird noch auf due Ergebnisse des Bluttestes gewartet. Auf eine Frage ob ich die Tabletten weiternehmen müsste , wenn die Werte sich gebessert haben bekam ich ein ja vermutlich lebenslang , da die versteckte Schilddrüse sich ausbilden bzw " wachsen "koennte. Jetzt zu meiner Frage ist das wirjlich Notwendig? Wobei ich keine Beschwerden oder dergleichen habe und sind mögliche Folgen zu bedenken wegen der Einnahme dieser Tabletten sprich wirkt sich was auf die Gebärmutter aus etc wie man das ja so von etlichen Tabletten kennt? Bitte um Rat :(

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Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

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Opa seit Krankenhausbesuch verwirrt und so gut wie tod

Hallo

Mein Opa ist vor wenigen Tagen ins Krankenhaus gefahren worden. Er fühlte sich schwach und machte sich Sorgen. Nun haben sie ihn über Nacht im Krankenhaus behalten. Die Nacht war er anscheinend total verwirrt und hat randaliert. Seit gestern, also dem zweiten Tag war er komplett durch den Wind. Er halluzinierte und wusste nimmer wo er war. Er wurde mit Beruhigungsmitteln beruhigt. Nun heißt es, er wird die Tage sterben, weil er hunderte Krankheiten angesammelt hat usw. Er ist am Bett fixiert und nimmt nichts mehr wahr + kann nicht mehr reden. Meine Mutter ist total fertig.

Jetzt meine Frage. Kann es sein, dass ihm der Krankenhausaufenthalt so dahingerafft hat? Ich wundere mich, weil das so abrupt ging. Auf Anfragen kriegt man nur so allgemeine Aussagen zu hören, dass er bereits 100000 (wortwörtlich) krankheiten hat und daran jetzt wohl stirbt. Das Krankenhaus liegt in Polen und hat einen sehr schlechten Ruf. Bereits drei meiner Verwandten sind mit einfachen Beschwerden hin gegangen und dort in kurzer Zeit gestorben.

Grüße Edward

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