Übelkeit und Appetitlosigkeit

2 Antworten

Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, aber ich schreibe mal meine Erfahrung mit einem Magenproblem rein. Ich hatte über einige Wochen ein Magenproblem und bin nicht zum Arzt gegangen. Ich vermute, es war eine Magenschleimhautentzündung was wohl dasselbe bedeutet wie Gastritis.

Abends, wenn ich langsam müde wurde, fing mein Magen unangenehm an zu "brennen". Es wurde teils so stark, dass ich mich nicht mehr ablenken konnte. Ich habe nichts anderes getan als Milch über einen längeren Zeitraum in kleinen Schlücken getrunken und Brot gegessen, bis ich einschlief. Beim liegen lag ich auf einer bestimmten Seite, das hat mir gegen die Schmerzen auch gut geholfen. Es gab Abende, da war es stärker und Abende, da war es schwächer. Nach dem Aufwachen war es nicht da. Wie gesagt, es fand nur am Abend statt, bis ich einschlief.

Nach ca. ein bis zwei Wochen kam es nicht mehr vor und seitdem ist es auch nicht wieder aufgetreten. Auch bei dieser Magenschleimhautentzündung vermute ich (wie bei so manch anderen Beschwerden) eine Regenerationsphase des Organs, welches man am besten "auskuriert" und so weit es geht nicht mit Medikamenten unterdrückt.

Du musst sehr langsam anfange dein Essen zu steigern. Bei mir ging damals auch eine ganze Zeot lang nicht anderes wie suppe. Fettiges Essen habe ich ziemlich lange danach nicht vertragen. Wenn du aber in eine Paar Wochen immernoch Probleme hast würde ich vorher zum Arzt gehen und nicht drei Monate warten das sollte doch schon vorher viel besser werden,.

Ich bin den ganzen Tag müde. Woran liegt das?

Ich habe ein recht großes Problem. Ich habe keine Schmerzen oder so aber seit gestern bin ich rund um die Uhr richtig müde, obwohl ich die letzten Nächte immer ca. 9 h geschlafen habe. Was könnte das sein? Und sollte ich da lieber zum Arzt?

Mir wurde erst vor 2 Wochen Blut abgenommen. Da war noch alles ok. Aber seit gestern fühlt sich gar nichts mehr ok an....

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Gastritis?

Hallo!

Ich hätte eine kurze Frage. Seit ca. 6 Tagen leide ich an andauernder Übelkeit, die mich noch in den Wahnsinn treibt, da sie keine Pausen macht. Erbrechen konnte ich auch nicht, wer weiß, vielleicht hätte dies die ganzen Umstände erträglicher gemacht.

Am Montag bin ich dann zum Internisten, der mir Agopton verschrieben hat, die haben aber nicht angschlagen. Zusätzlich Paspertin und Iberogast. Die Übelkeit ist nicht verschwunden, wurde immer schlimmer. Am Donnerstag, also heute, nochmal zum Internisten --> Pantoprazol. Die haben morgens gut gewirkt, mir war nichtmal mehr schlecht. Abends wieder schlimmer.

Habe am Anfang gedacht, dass es sich sicherlich um einen viralen Infekt handeln muss, da mir aber ständig Säure nach oben rinnt und meine Ohren brennen, zusätzlich mein Magen heiß wird und zu "Blubbern" anfängt, hab ich diese Theorie allerdings wieder verworfen.

Kann es sein, dass es sich hierbei um eine Gastritis handeln?

Danke schon im Vorraus.

LG

Dominic

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Ist es schlimm, wenn man in den ersten 4 Wochen der Schwangerschaft geröngt wurde?

Ich habe hier eine ziemlich aufgelöste Freundin sitzen, sie ist nun in der 8. Woche schwanger (wurde heute erst festgestellt) und trotz der Freude ist sie nun total fertig, weil sie von ca. 4 Wochen an der Brustwirbelsäule geröngt wurde. Also in der ca. 3.-4. Schwangerschaftswoche wurde sie geröngt und wusste aber nichts von der Schwangerschaft... Gibt es Folgeschäden? Was muss sie beachten? Lieben Dank!!!!

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Pille Qlaira - Appetitlosigkeit und Unterleibsschmerzen -Geht das bald weg?

Hallo ich nehme jetzt seit 10 Tagen die Pille Qlaira und leide seit ca. 5 bis 6 Tagen unter Appetitlosigkeit nun ja und nun kommen seit gestern Unterleibsschmerzen hinzu sie sind nicht stark krampfartig aber man nimmt sie doch wahr und es fühlt sich so an als ob ich bald meineTage bekommen würde. Ich hab mich schon gefragt ob das vllt Anzeichen vor einer Zwischenblutung sein können, die bei der Qlaira durchaus vorkommen solln. Das ist das erste Mal das ich überhaupt die Pille nehme daher machen mir diese Nebenwirkungen etwas Sorge...Stimmt es, dass sich der Körper erst einmal einpendeln muss und das völlig normal ist und diese Anzeichen bald verschwinden oder kann es auch sein, dass ich die dauerhaft mit mir rumschleppen muss ???

Jemand Erfahrung oder einen Rat? Danke

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Schlafapnö?

Hallo ihr Lieben, wir haben ein Problem. Mein Freund hat so seit ca 1 monat jetzt verstärkt Atemaussetzer in der Nacht. Irgendwie hatte er das imemr aber es ist viel schlimmer geworden. Wie oft das vorkommt kann ich nicht sagen da ich ja meistens schlafe aber ich kann es min einmal die Nacht beobachten. Meistens dreht er sich um und atmet dann bis zu 40sekunden(manchmal zähl ich mit) nicht...und dann auch erst wieder weil ich ihn in die Seite boxe oder ihn wach mache und dann holt er einmal ganz tief Luft und dann ist wieder alles normal. Zum Puls zählen während den Aussetzern bin ich leider noch nicht gekommen.Schnarchen tut er eigentlich gar nicht ausser wenn er halt erkältet ist, aber das ist denk ich mal normal. Wie sollen wir denn jetz vorgehen? Kann man direkt im Schlaflabor anrufen oder muss er erst irgendwo zum Arzt?

Vielen Dank im voraus

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Clarithromycin und Übelkeit

Ich habe heute (gegen eine Bronchitis) das Antibiotikum Clarithromycin (500 mg, 2x tgl.) verschrieben bekommen und zu Mittag zum Essen das erste Mal genommen. Daraufhin wurde mir sehr schlecht, erst jetzt - ca. 3 Stunden danach - geht es mir besser. Mein Arzt hat leider erst morgen wieder Ordination, deshalb meine Frage: Soll ich heute Abend eine weitere Tablette nehmen oder die Behandlung vorerst abbrechen? Außerdem kommt mir die Dosierung zu viel vor; in der Packungsbeilage steht, dass normalerweise 2x 250 mg verschrieben werden und nur in Fällen einer schweren Infektion auf 2x 500 mg erhöht werden kann. (Von schwerer Infektion kann man bei mir, glaube ich, nicht sprechen, ich bin mit meiner Verkühlung eigentlich schon am Weg der Besserung.) Soll ich die Dosierung auf 2x 250 mg reduzieren? Oder, wie gesagt, die Behandlung mit Clarithromycin ganz abbrechen? Nochmal zur Übelkeit: Ich habe - von einer früheren Antibiotika-Behandlung - noch Hylak forte-Tropfen zu Hause, soll ich die gegen die Übelkeit nehmen? Wenn ja: die dürfen nicht gemeinsam mit Milchprodukten eingenommen werden, heißt das, nicht gleichzeitig mit Milchprodukten, oder darf ich generell während der einwöchigen Behandlung keine Milchprodukte essen/trinken, egal wann? Außerdem habe ich noch Paspertin-Tropfen zu Hause, können die auch helfen gegen die Antibiotika-Übelkeit? Vielen Dank.

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