Übelkeit und Appetitlosigkeit

2 Antworten

Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, aber ich schreibe mal meine Erfahrung mit einem Magenproblem rein. Ich hatte über einige Wochen ein Magenproblem und bin nicht zum Arzt gegangen. Ich vermute, es war eine Magenschleimhautentzündung was wohl dasselbe bedeutet wie Gastritis.

Abends, wenn ich langsam müde wurde, fing mein Magen unangenehm an zu "brennen". Es wurde teils so stark, dass ich mich nicht mehr ablenken konnte. Ich habe nichts anderes getan als Milch über einen längeren Zeitraum in kleinen Schlücken getrunken und Brot gegessen, bis ich einschlief. Beim liegen lag ich auf einer bestimmten Seite, das hat mir gegen die Schmerzen auch gut geholfen. Es gab Abende, da war es stärker und Abende, da war es schwächer. Nach dem Aufwachen war es nicht da. Wie gesagt, es fand nur am Abend statt, bis ich einschlief.

Nach ca. ein bis zwei Wochen kam es nicht mehr vor und seitdem ist es auch nicht wieder aufgetreten. Auch bei dieser Magenschleimhautentzündung vermute ich (wie bei so manch anderen Beschwerden) eine Regenerationsphase des Organs, welches man am besten "auskuriert" und so weit es geht nicht mit Medikamenten unterdrückt.

Du musst sehr langsam anfange dein Essen zu steigern. Bei mir ging damals auch eine ganze Zeot lang nicht anderes wie suppe. Fettiges Essen habe ich ziemlich lange danach nicht vertragen. Wenn du aber in eine Paar Wochen immernoch Probleme hast würde ich vorher zum Arzt gehen und nicht drei Monate warten das sollte doch schon vorher viel besser werden,.

Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

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Antibiotikum richtig nehmen

Hallo! Aufgrund einer massiven bakteriellen Infektion an der Wange soll ich jetzt ein Antibiotikum nehmen. Der Arzt hat mir zwar gesagt, wie ich das nehmen soll. Bei etwas Nachdenken erscheint mir das aber etwas unlogisch. Denn zum einen hat er gesagt, ich soll das 3x am Tag nach den Mahlzeiten nehmen. Und dann hat er später gesagt, ich soll das alle 8 Stunden nehmen.

Es ist mir aber gerade erst so richtig aufgefallen, dass das beides ja nicht klappen kann.

Entweder nehme ich es immer nach dem Essen, also morgens ca. um 7.30 /8.00 Uhr, mittags gegen 13.30 Uhr und Abends so gegen 19.00 / 19.30 Uhr.

Das wären dann immer nur so ca. 6 Stunden und nachts der Abstand etwas größer.

Aber wenn ich das alle 8 Stunden nehme, also z.B. 7.30 Uhr, 15.30 Uhr und 23.30 Uhr (wo ich meistens schon schlafe), dann kann ich das nicht mit den Mahlzeiten kombinieren.

Die Einnahme zu den Mahlzeiten wäre aber - so denke ich - für meinen Magen auf jeden Fall besser, da ich sowieso eine chronische Gastritis habe und leicht mit einer Verschlimmerung der Magensymptomatik bei Antibiotkia reagiere.

Im Beipackzettel steht leider nur immer was von 2x am Tag nach den Mahlzeiten nehmen (das würde ja auch passen) aber ich soll die eben 3x / Tag nehmen...

Wie mache ich das jetzt am besten?

Danke und viele Grüße

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Schilddrüsenknoten entdeckt

Hallo! Heute war ich bei einem Endokrinologen. Der hat dann u.a. auch eine Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse gemacht. Dabei hat er zwei Knoten in der Schilddrüse entdeckt. Die sollen nun näher untersucht werden, er hat sofort eine Szintigraphie angeordnet. Die kann aber erst in 2 1/2 Wochen gemacht werden, da ich vor 4 Wochen noch ein CT mit Kontrastmittel hatte. Da meinte der Arzt, dass es leider erst dann geht, er hätte es lieber früher gehabt.

Aber er hatte bei der Untersuchung noch gesagt, dass ich mir keine Gedanken machen müsse, das hätten viele Leute und ein Knoten hätte ca. 7 mm.

Wie passt das denn zusammen, dass er einerseits sagt, ich muss mir keine Gedanken machen, andererseits aber so schnell wie möglich diese Szintigraphie haben will? Das verunsichert mich irgendwie total... (Frage 1)

Ich habe heute auch schonmal ein bißchen zu dem Thema im Netz gestöbert. Ich habe Symptome, die sowohl zu einer Überfunktion als auch welche, die zu einer Unterfunktion passen würden, die ich aber alle auch meinen anderen Erkrankungen zuordnen kann. Also könnte die SD auch völlig symptomlos sein? (Frage 2) Außerdem waren meine SD-Blutwerte bisher immer alle top in Ordnung.

Er hat aber auch nochmal Blut abgenommen um die Werte (und einige andere) zu bestimmen und wenn was auffällig wäre, würde er sich vorher noch melden.

Wie würden solche Knoten denn behandelt werden, wenn sie noch keine Symptome machen? Oder muss man sie dann nur beobachten aber nicht behandeln? (Frage 3)

Schrecklich, dass einem solche Fragen immer erst nach einem Arztbesuch einfallen...

Aber vielleicht könnt ihr mir ja schon was sagen.

Danke und viele Grüße

Lexi

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Halsschmerzen (erneut) nach einer Erkältung?

Hallo,

ich habe eine Frage zu Halsschmerzen, die nun plötzlich nach der Erkältung aufgetreten sind. Vielleicht kennt jemand dies, bzw. hat einen Tipp wie mich jetzt am besten verhalten kann?

Vor ca. 1,5 Wochen begannen die ersten Halsschmerzen mit einem leichten Kratzen, was letztlich in eine stärkere Erkältung mündete. Hierzu war ich auch beim Hausarzt gewesen, der mich bis jetzt krankgeschrieben hat. Die Erkältung ist nun problemlos wieder abgeklungen.

Seit gestern sind jedoch die Halsschmerzen wieder zurück gekommen. Dieses Mal jedoch kein richtiges Kratzen im Hals, sondern direkt beim Schlucken tut es einseitig weh. Es ist auch nicht tief hinten im Hals, sondern fühlt sich sehr weit vorne an. (Am meisten spüre ich es beim Gurgeln). Ansonsten fühlt es sich wie ein ausstrahlendes unangenehmes Druckgefühl an. Die Mandel auf dieser Seite ist im Gegensatz zur anderen Seite auch geschwollen. Leichte weißliche Punkte sind auch zu sehen (ca. 2-3, aber klein).

Am Anfang der Erkältung waren diese zumindest größer, weshalb ich glaubte, dass alles vorüber ist. Die Schmerzen treten auch nicht permanent auf, sondern schubweise.

Kennt jemand ähnliche Symptome? Ich wollte erst einmal abwarten und beobachten wie es sich weiter entwickelt und wollte eigentlich nicht direkt wieder zum Arzt, nachdem es mir eigentlich wieder besser ging.

Vielen Dank vorab für eure Tipps : )

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Durchfall von Sprudel/ Wasser - woher kommts?

Guten Abend ihr lieben, Ich arbeite in einer KiTa und letzte Woche war es bei uns sehr heiß (ca. 30 Grad). Natürlich habe ich meine Wasserflasche mit auf unser Außengelände genommen. Nach Arbeitsende vergaß ich meine halb volle Flasche. Am nächsten Morgen stand meine Flasche in der Küche und ich dachte "oh supi, da hat jemand an deine Flasche gedacht. Du kannst aber nicht so verschwenderisch sein und das Wasser wegkippen". Somit habe ich das Wasser bzw. den Sprudel weiter getrunken. Da fing es plötzlich an: - Magenkrämpfe nach jeder Mahlzeit - Appetitlosigkeit bzw. ekel vor dem Essen - Magenbrennen im Oberbauch - Schmerzen im Darm - nach einer Woche Durchfall

Ich war schon beim Arzt, dort wurde mir gesagt ich hätte einen Magen Darm infekt und ich sollte nichts essen damit der Magen sich erhohlt? Ich fragte nach einer Magenschleimhautentzündung, dies wurde verneint da diese nicht zusammen mit Durchfall Auftritt!

Das ganze geht jetzt schon seit 1,5 Wochen so mit den Symptomen !

Naja fürs nächste mal werd ich das Wasser wohl doch wegkippen oder am besten erst garnicht vergessen!

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Bei Schwindelanfälle ins Krankenhaus?

Hey, ich (weiblich 16) habe seit einigen Tagen, Wochen, öfters Schwindelanfälle, manchmal stärker manchmal schwächer, einmal war es auch soweit das mir kurz schwarz vor den Augen wurde und mein Handy aus der Hand gefallen ist... am Samstag abend war es auch soweit, ich hatte mich gerade geduscht und plötzlich wurde mir erst richtig übel. Übergeben musste ich mich nicht aber es hat sich sl angefühlt, dass es jeden Moment passiert. Danach hat der Schwindel einfetroffen, erst ganz leicht, dann wurde es immer schlimmer, aufeinmal hat sich das auch alles gedreht. Ich bin aus der Dusche raus, nicht das ich umkippe und mich verletze, dachte ich mir.. plötzlich hatte ich dann auch einen richtigen Druck im Ohr, ich hab alles auch viel leiser erfunden. Ein Piepen kam auch noch dazu..

mein Freund hat gesagt ich soll schnellstmöglich ein Termin beim HNO-Arzt machen, jedoch vergeblich. Ich habe heute dort angerufen aber jedoch erst nächste Woche einen Termin bekommen.

aber ich würde gerne sofort zu einem hin gehen, damit ich Klarheit habe..

Deshalb meine Frage, kann ich deswegen ins Krankenhaus gehen und versuchen Klarheit bekommen, oder soll ich bis nächste Woche warten und zum HNO Arzt gehen?

danke im vorraus!

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