Übelkeit, schmerzen um den nabel herum, apetittlosigkeit....was kann das sein ?

3 Antworten

Hallo, ich bin kein Arzt oder Hellseher, aber das klingt mir aus eigener Erfahrung schon ganz stark nach einem Gallenstein . Verwunderlich jedoch, das du selbst nach der Diagnose "Gallenstein" so einfach wieder nach Hause geschickt wurdest, als wäre es nur ein Schnupfen. Wie gesagt, die Begleiterscheinung wie Überlkeit und/oder Erbrechen deuten schon stark darauf hin. Ich würde es auf keinen Fall auf die lange Bank schieben und umgehend einen Arzt aufsuchen, wenn deine Schmerzen weiter anhalten. Da deine Leiden jedoch schon sein Mittwoch anhält, würde ich in Erwägung ziehen, selbst am Samstag einen Arzt auf zu suchen oder zumindest die Meinung eines weiteren KH ein zu holen. Neben Gallenstein kann durchaus auch "nur" eine Magenschleimhautentzündung der Grund sein. Möglichkeiten gibt es da noch einige. Eine ordentliche Diagnose jedoch kan dir nur der Arzt stellen Ich würde dir gerne weitere Tipps oder Hilfestellung geben, wüsste jedoch nicht wie. Bestenfalls kannst du dich auch schlau lesen, wenn dir das hilft. Mein Freund "google" hat mir da mal 2 Links für dich bereit gestellt. Entweder schauste mal http://magenschmerzen.net/ oder onmeda"punkt"de/krankheiten/gallensteine"punkt"html Ich wünsch dir auf jeden Fall gute Besserung und vielleicht teilste ja mit, wenn du wieder richtig Gesund bist, was nun tatsächlich bei dir los war.

Hallo, wäre ich an Deiner Stelle,ginge ich heute zum notärztlichen Dienst (lass Dich fahren oder rufe evtl. ein Taxi). Es mag ja sein, dass Du einen Gallenstein hast, aber ich würde auch auf Blinddarmentzündung untersuchen lassen. Die meisten Patienten haben anfangs starke Schmerzen im Nabelbereich - dazu würde auch das Erbrechen passen, die erhöhten Entzündungswerte und die Apetittlosigkeit. In diesem Forum haben schon Einige über Schmerzen im Nabelbereich geklagt, am Ende kam immer wieder die Diagnose: Blinddarmentzündung. Hier ein Ausschnitt aus einem Link

Die Diagnose der akuten Appendizitis beruht auf Krankengeschichte und körperlicher Untersuchung. Es gibt einen «klassischen» Verlauf, von dem jedoch viele Abweichungen möglich sind, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten. Auch für den erfahrenen Untersucher ist es sehr schwierig, eine Blinddarmentzündung mit Sicherheit zu erkennen. Die Symptome entwickeln sich innerhalb von 12 bis 24 Stunden.

Zunächst kommt es zu Schmerzen im Nabelbereich oder darüber. Diese verlagern sich innerhalb weniger Stunden in den rechten Unterbauch. Schmerzen beim Gehen können durch Anheben des rechten Beines gelindert werden. Es kommt außerdem zu Übelkeit, die öfter mit Erbrechen einhergeht.

Alles Gute. lg Gerda

Eine Blinddarmentzündung fiel mir dazu auch gleich ein. Irgendwie scheint mir, die haben im Krankenhaus etwas übersehen. Du solltest wirklich nochmals nachhaken. Notfalls zum Notdienst gehen. Ohne Grund hast du keine Schmerzen und Übelkeit. Das kann nicht sein. Ich wünsche dir gute Besserung.

Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

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Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

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Heftige Schmerzen 4 Tage nach Weisheitszahn-OP!

Hey alle zusammen! :)

Ich hab mich jetzt extra wegen dieser Frage hier angemeldet und hoffe, dass ich auch einige gute Antworten bekomme.

Ich war am vergangenen Donnerstag bei meinem (guten) Zahnarzt und der hat mir die beiden unteren Weisheitszähne herausgemacht. Da diese noch nicht ganz durchgebrochen waren, mussten diese herausgeschnitten werden. Zudem lagen beide etwas schief drin und mussten daher relativ bald raus.

Am Donnerstag hielt es sich dann mit den Schmerzen in Grenzen, die Nacht konnte ich sogar durchschlafen. Ich habe an dem Abend vielleicht 2-3 Ibuprofen 400 gebraucht, dann ging aber alles.

Freitag war dann auch noch in Ordnung. Wirklich Essen konnte ich dann nicht, aber weichere Sachen gingen dann schon wieder ganz gut. In der folgenden Nacht bin ich dann mitten in der Nacht mit heftigen Schmerzen aufgewacht und konnte erst nach Einnahme von 2 Ibuprofen 400 einigermaßen schmerzfrei weiterschlafen. Am Samstag fingen dann die richtig heftigen Schmerzen an, ich konnte den Tag eigentlich nur mit einem Eisbeutel und Schmerztabletten schaffen. Am Abend gings dann aber wieder so weit, dass ich sogar wieder relativ normal essen konnte, sogar härtere Sachen wie knuspriges Baguette, usw...

Am heutigen Sonntag bin ich wieder so gegen 5:00 Uhr aufgewacht und hätte fast heulen können vor Schmerzen. Auch hier brauchte ich wieder 2 Ibuprofen 400, bis ich dann unter leichten Schmerzen weiterschlafen konnte.

Heute früh konnte ich dann teilweise nichts mehr Essen, so weh taten mir beide Seiten meines Kiefers bzw. auch die noch übrigen Zähne. Dann habe ich eine Ibuprofen 400 genommen, die dann gar nichts bewirkte (auch nach 1 1/2 Stunden keine Besserung), auch eine 2te bewirkte fast gar nichts.

Heute Mittag konnte ich dann wieder nur sehr weiche Sachen essen und heute Abend geht gar nichts mehr. Beide Seiten tun dermaßen weh, dass ich fast an die Decke springen könnte. Ich habe jetzt 2 Ibuprofen 400 genommen und kann es so einigermaßen aushalten, angenehm ist allerdings auch was anderes.

Aktuell nehme ich neben den Schmerztabletten eine Auswahl an Schüßler-Salzen (Nr. 7 und Nr. 3) sowie Arnica C30 und Hypericum D12.

Zudem nehme ich aktuell noch Wobenzym P, die mir meine Mutter empfohlen hat.

Ich werde morgen zum Zahnarzt gehen, falls bis morgen Vormittag keine sichtbare Besserung vorhanden ist.

Ich möchte hier keine Ferndiagnose haben, die 100%ig stimmt, ich hätte nur gerne ein paar Vermutungen, was es sein könnte und was ich auch sonst noch dagegen tun kann, damit ich die Nacht vielleicht sogar ein wenig ruhiger genießen kann.

Liebe Grüße,

marioparty

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Immer mal wieder starke Knieschmerzen ohne Belastung?

Guten Abend, ich habe ein Problem mit einen Knien. Schon seit Jahren (bin 21) habe ich das Problem, dass meine Knie nachts öfters mal knallrot und warm werden. Rund um das Knie herum sieht die Haut dann sehr weiß aus und hat einige große rote Flecken. Anschwellen tut nichts soweit ich es beurteilen kann, aber ein komisches Gefühl ist trotzdem vorhanden.. Wie leichter Muskelkater. Es kommt immer nur phasenweise vor, manchmal sind auch Wochen Pause zwischen den Vorfällen. Nun habe ich seit einiger Weile manchmal spontane Schnerzen, aber durchweg nur, wenn ich die Knie nicht belaste. Heute lag ich um 14 Uhr nur mal auf der Couch und wie aus dem nichts begangen beide Knie so heftig zu Schmerzen, dass ich kurz vom weinen stand. Nach 3-4 Minuten war es plötzlich wieder weg. Nun ist es nachts und ich hab mal wieder lauter rote Flecke im Bereich oberer Unterschenkel / unterer Oberschenkel und ganz rote Kniescheiben. Zusätzlich hab ich das Gefühl Muskelkater in den Beinen zu haben.. Ich weiß einfach nicht wie ich liegen soll, ich hab das Gefühl meine Beine glühen und dass ich 10km gerannt bin.. Dabei war ich heute nur kurz einkaufen.. Hat Jemand eine Idee was das sein könnte ? Eine Ärztin meinte ich soll mal hinkommen, wenn es gerade Auftritt, aber das ist leider meist nur abends oder nachts.. Zudem bin ich leider auch furchtbar anfällig für alle möglichen Krankheiten - ich bin immer erkältet.

Hat Jemand eine Idee woran die Schmerzen liegen könnten und wie man sie lindern kann? Mit freundlichen Grüßen Sina

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