Übelkeit nur in frühen Morgenstunden?

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Hast du Stress auf der Arbeit bzw. willst du da eigentlich gar nicht hin? Wirst du dort schlecht behandelt?

Klingt irgendwie so denn "wenn ich ausschlafe oder erst später aufstehe" klingt so als müsstest du an den Tagen nicht arbeiten ..

Denke da könnte die Rätsels Lösung stecken ..

Ich hatte mehrere Wochen Urlaub... vorher hatte ich das Problem nicht. Wie kann ich das den lösen?

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@Shindy

Für mich klingt es dennoch so dass Stress der Auslöser ist, hast du denn genügend Zeit zwischen Aufstehen, Frühstück und Abfahrt oder hetzt du?

Versuch mal das Zeitfenster ein wenig zu vergrößern und schau wie es dann ist. Wieviel Stunden schläfst du denn wenn du früh raus musst?

Etwas Körperliches schließ ich eigentlich aus da es ja nur Auftritt wenn du früh raus musst wie du ja selbst schriebst. Wenn du Ausschlafen kannst oder später aufstehen musst besteht das Problem ja nicht.

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Warum bekomme ich Blähungen nach dem Mittagessen?

Hallo zusammen, ich habe da ein Problem was mich ganz furchtbar nervt. Immer wenn ich Mittagessen zu mir nehmen (in etwa immer die selbe Zeit und ein warmes Essen halt) bekomme ich direkt danach lautes Bauchgluckern, Geräusche und man merkt richtig wie diese nach unten Wandern und als Luft wieder raus kommen. Wenn ich die Hand auf meinen Bauch lege, dann merke ich richtig wie das arbeitet. Nach etwa 1 Stunde lässt das ganze wieder nach. Kommt einfach pure Luft wieder raus. Kein Geruch!! Das tritt meist immer nach dem Mittagessen nur auf. Egal was ich esse. Auch ohne blähendes Gemüse. Hatte heute nur Nudeln mit Soße.

Auch ist mir aufgefallen das dieses Bauchgeräusche plus Luft auch vorkommen, wenn ich länger nichts gegessen habe und der Magen lange leer und knurrend blieb. Das kann dann auch Abends vorkommen.

Und was ebenfalls ein merkwürdiges Phänomen ist, dass ich zum Mittagessen nie einfach nur ein Brot oder etwas kaltes (Salat oder so) essen kann. Auch dann entsteht noch eine Art Übelkeit und das Gefühl als wäre mein Magen nicht voll sondern leer. Ganz merkwürdig. Als ob mein Bauch sagen will "Neee, dass ist aber jetzt nicht das richtige Essen". Woran liegt das denn nur??? Ich muss immer etwas richtiges warmes Essen zum Mittag. Und noch schlimmer ist es wenn ich vor dem eigentl. Mittag etwas süßes Esse, dann wird es mir schlecht.

Ich esse am Abend auch öfters mal etwas warmes. Aber da ist es egal. Da kann ich auch Brot essen. Das Abendbrot vertrage ich am allerbesten. Selbst das Frühstück verursacht manchmal leichte Übelkeit. Nicht schlimm, aber nervig. Aber meist auch nur dann wenn irgendwie der Ablauf verkehrt ist. Besonders bei EI !

Kann mir jemand sagen, woran das liegen kann? Ich muss dazu sagen das ich mich selbst immer sehr stresse unter Strom stehe und mir viele Sorgen mache, oft aufgeregt bin.

DANKE ! u viele Grüße

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Übelkeit in der nacht & am morgen

Hallo, zuerstmal etwas zu meiner Person. Ich bin 15 Jahre alt, weiblich & Normalgewichtig. Ich weiß, dass diese Seite keinen Arztbesuch ersetzen kann, aber vielleicht hat jemand ja das gleiche wie ich durchgemacht. Fragen kostet ja bekanntlich nichts. Also, seit einigen Monaten ist es so, dass ich Phasenweise nachts/morgens um die selbe Uhrzeit wegen Übelkeit aufwache. Mit Phasenweise meine ich, dass ich für eine Woche mal jeden Tag um 4 Uhr aufwache, dann die nächsten 2 Wochen um halb 3. Also ich wache auf und mir ist richtig schlecht, erbrechen muss ich eigentlich nie, aber wenns richtig schlimm ist, dann fühlt es sich auch mal so an. Wenn ich nach 4 aufwache ist es meistens nicht allzu schlimm. Es kommt auch vor, dass ich auch gar nicht einschlafe und die ganze Nacht wach bleibe, oder erst um 5 einschlafe, was doof ist, weil ich um halb 7 wieder aufstehen muss. Wenn ich dann aufstehe, ist mir meistens immer noch einbisschen schlecht. Zum Frühstück gibt es bei mir meistens nur 'ne Scheibe Toast mit einer Tasse Pfefferminztee, weil ich Milchprodukte in der Früh mal so gar nicht vertrage. In der Schule wird es dann manchmal schlimmer mit der Übelkeit und manchmal geht sie dann im Laufe des Tages weg. Spätestens nach der Schule ist die Übelkeit in beiden Fällen weg. Ich hab irgendwie das Gefühl das es etwas mit meinem, nennen wir es 'gemütlichen' Lebensstil, zutun hat. Ich esse meistens nur Fertigprodukte, wobei ich derzeit Tiefkühlpizza meide, was 'ne Zeit lang wirklich mein Hauptnahrungsmittel war, und ich mache selten Sport. Ich würde das richtig gern ändern, aber ich habe leider keine Disziplin. Achja, ich nehme nicht die Pille und bin auch nicht schwanger! Danke für's Durchlesen.

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Hilfe, ich werde immer dünner! Was muss man essen um zuzunehmen?

Hallo,

also ich bin nicht wahnsinnig groß, schon immer eher schlank und mittlerweile 18 Jahre alt. Ich weiß noch, als ich mit 14 beim Arzt war und er meinte, für meine damaligen 1,60m seien 46kg ganz leichtes Untergewicht, das sei aber nicht dramatisch, solange ich gerne und genug esse, was ihm auch meine Eltern bestätigten.

Ich wurde dann älter, bin auch bisschen gewachsen und wog dann mit Ende 17, Anfang 18 Jahren so ca 51-52kg. Ich esse nach wie vor normal viel. Zum Frühstück esse ich leider gar nichts, nach dem ich es früher ein paar Mal wieder hochgewürgt hab, weil ich einfach morgens gar nichts essen kann. Dafür lege ich dann am Mittag, Nachmittag und Abend zu. Meine Eltern, mein Freund und alle, mit denen ich eben so esse, finden nichts irgendwie auffallend, dass ich zu wenig esse und das finde ich auch, also ich würde sagen, ich esse normal viel.

Allerdings esse ich gar nichts Süßes. Also keine Gummibärchen, keinen Kuchen, keine Schokolade, usw. Das ist keine Diät oder sowas, ich mag das einfach nicht. Das ist auch schon länger so. Es schmeckt mir einfach nicht. Wenn ich ein Stückchen Schokolade esse, muss ich direkt ein Glas Wasser trinken, weil ich dieses Süße im Mund einfach gar nicht abkann.

So Sachen wie Chips esse ich allerdings schon. Wenn ich es mal aufteilen soll, komme ich so ca auf eine Tüte pro Woche (meistens natürlich am Wochenende auf ca 2-3 Abende verteilt).

Ansonsten gibt es bei uns zuhause 3 geregelte Mahlzeiten: Frühstück (gut, die lasse ich aus), Mittagessen (warm und selbstgekocht) und Abendessen (Brot usw.). Zwischendurch esse ich manchmal Obst, Gemüse, seltener auch Chips oder auch ein belegtes Brot, wenn ich Hunger kriege.

Mittlerweile bin ich fast 18,5 Jahre alt, 1,67m groß und wiege noch knappe 48kg. Deshalb mache ich mir jetzt ein bisschen Sorgen. Denn immer, wenn ich Hunger habe, esse ich auch wirklich was und zwar nicht nur ungesundes Zeugs. Man sieht es mir äußerlich denke ich nicht an, aber ich merke ja, dass ich abnehme und das verunsichert mich irgendwie.

Was kann ich denn essen um zuzunehmen?

LG

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Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

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