Übelkeit nach geringem Alkohol Konsum :((

3 Antworten

Du hast es ganz einfach nicht vertragen. Es kommt auch immer darauf an, welche Art Alkohol man trinkt und was man gegessen hat und wann. Am besten ist es bei Unverträglichkeit ganz zu verzichten.

Mir wird oder vielmehr wurde es schon nach ganz wenig Alkohol schlecht, es erging mir genau wie dir, also habe ich das Alkohol trinken sein lassen, und es ging mir besser.

Man kann auch ohne Alkohol feiern und lustig sein.

Um Alkohol abzubauen verbraucht der Körper sehr viel Flüssigkeit. Wenn es an dem Tag warm war, du viel geschwitzt hast, dann hat dich dieser Alkoholabbau so sehr dehydriert, dass der Körper reflexartig dieses Gift loswerden wollte. Dein Körper hat den Weg nach oben vorgezogen, damit das Gift nicht erst noch durch den ganzen Köper gejagt werden muss, was ihn noch mehr dehydriert hätte.

Je wärmer es ist, desto weniger verträgt man Alkohol. Dein Körper wusste das besser als du und hat spontan wie schon seit Millionene von Jahren das einzig vernünftige gemacht - so schnell wie möglich raus mit solchem Kram.

Nur Magensäure gebrochen?

Mir war vohin nach dem Essen so schlecht und auf einmal musste ich mich übergeben. Es kam aber nur klare Magensäure aber kein Essen!?! Jetzt gehts mir etwas besser aber ich hab das gefühl das es nicht die Absicht meines Körpers war nur Magensäure rauszu brechen. Warum kam da nicht mehr? Ich hab auch sonst nichts anderes gegessen. Das Fleisch war wohl nicht mehr gut :)

Bäh Magensäure ist ekelig. Ich quäl mich aufm Klo und mehr kommt da nicht??

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Mehrere Tage Übelkeit/Schwindel nach etwas mehr Alkoholkonsum?

Hallo, ich bin männlich, 26 Jahre alt, bin 1,83m groß, wiege ca. 76kg und fühle mich eigentlich immer recht gesund. Aber es gibt eine Sache die mich beunruhigt.

Wenn ich in sehr sehr seltenen Fällen einmal etwas mehr Alkohol konsumiere (also schon so dass man sich schon merklich in einem Rauschzustand befindet) dann hält sich der Kater danach sehr sehr lange. 2 Tage mindestens mit Übelkeit, etwas Schwindel und etwas Kopfschmerzen. Das erscheint mir sehr lange und ich würde wirklich gerne wissen welche gründe es dafür geben könnte. Hat jemand eine Idee.

(Ich trinke sehr wenig Alkohol. Oft auch zwei Monate keinen einzigen Schluck, weil ich den Geschmack bestenfalls erträglich finde und nur am Effekt interessiert bin.)

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Magenprobleme nach Alkoholkonsum

Einen schönen guten Abend,

ich habe am Freitag etwas zu viel Alkohol konsumiert, und habe jetzt noch Nachwirkungen. Nach dem ich Sonntag Früh (eig. ziemlich ungewöhnlich, schließlich sind das über 24 h später) mehrmals gebrochen habe, habe ich jetzt noch Probleme mit dem Magen. Ich verspüre nach jeder Mahlzeit ein "flaues" Gefühl im Magen. Außerdem wird mir fast bei jeder Speise alleine vom Anblick schlecht. (von Alkohol brauch ich erst gar nicht anfangen) Dadurch dass ich morgen meinen Ferialjob beginne, geht es mir ziemlich am Nerv, dass ich nicht ganz "fit" bin, habt ihr irgendwelche Tipps wie ich diese Magenprobleme am schnellsten wieder loswerde? Danke! (Und bitte keine blöden Bemerkungen über den hohen Alkoholkonsum- ich bereue es)

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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

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Bauchschmerzen und Übelkeit bei Verzer von Kaffe und Bier

Liebe Community, seit gut einem Jahr leide ich zusehend mehr an Bauschmerzen. Meistens nach Konsum von Alkohol oder Kaffee.

Wenn ich Kaffee trinke, sackt mein Kreislauf kurze Zeit später komplett zusammen. Mir ist kalt, ich zittere, mir wird schlecht und ich habe starke Bauchschmerzen. Dann fühle ich mich die nächste Stunde sehr schwach und müde und das Gefühl nimmt nur langsam ab.

Bei Alkohol ist es nun so: Ich habe bisher immer gerne mal ein Bierchen getrunken und es hat mir auch immer geschmeckt. Vor einem Jahr hat es langsam angefangen das ich Bauchschmerzen bekam, wenn ich eins trank. Bei 2en wurde mir so schlecht, dass ich mich ohne Beihilfe übergab. Ich habe dann zeitweise komplett darauf verzichtet und immer wieder einen Selbsttest durchgeführt, ob es noch immer so ist und das ist es noch. Als ich es dann letzte Mal versuchte, hatte ich auch einen bitteren Beigeschmack, der eher an Galle erinnert.

Jetzt ist mir natürlich bewusst, dass der beste Rat ist auf Alkohol komplett zu verzichten, doch ich würde gerne wissen, ob jemand sowas kennt oder weiß woran das liegen könnte? Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich nicht regelmäßig Alkohol genieße, sondern von 2-3 mal im Monat die Rede ist. Ansonsten bin ich Nichtraucher und 21 Jahre alt.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Katrin

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Oberbauchbeschwerden, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür?

hallo! :) also ich habe so lange ich denken kann starke Krämpfe und schmerzen bei nüchternem Magen, teilweise werde ich davon Nachts sogar wach, ich dachte bisher immer dass das Normal ist (ich kannte es ja nicht anders) ich weiß noch dass ich zu meiner Schulzeit (besonders in der Grundschule) morgens sehr sehr Starke Bauchschmerzen und Übelkeit hatte, so dass ich mich teilweise sogar übergeben hatte (kam natürlich nur saure Galle oder was das ist heraus) ich meine mich wage daran erinnern zu können dass ich als Kind mit meiner Mutter mal beim Arzt war und er feststellte dass mein Magen zu viel Magensäure produzieren würde, habe aber nie irgendetwas dafür bekommen. auch jetzt noch habe ich Morgens stärkere Bauchschmerzen, und einen leichten Würgereiz (brauche nur die Zahnbürste zu weit in den Hals schieben oder Husten schon fange ich das Würgen an) erbrechen musste ich mich aber schon lange nicht mehr. Weshalb ich eigentlich jetzt darauf komme ist, eine Freundin hat heute nicht viel gegessen und ich fragte sie daraufhin ob sie denn keine Bauchschmerzen bekommt wenn sie nichts esse, sie meinte nur ihr Magen würde knurren und sich leer anfühlen, sie hätte aber nie schmerzen. und da fand ich das ein bisschen komisch und hab mal Gegoogelt ob das bei manchen Menschen normal ist, dabei bin ich auf Sämtlichen Seiten gekommen auf denen Stand, dass Nüchternschmerzen besonders im Oberbauch auf Geschwüre im Magen hinweisen können, da hab ich mal etwas auf meinem Oberbauch gedrückt und mir ist aufgefallen dass es wenn ich etwas drücke schon weh tut. sind dort leichte schmerzen normal? ist es bei euch auch so? und wie ist es bei euch wenn ihr einige Stunden nichts gegessen habt? verspürt ihr nur ein knurren und einen druck im Bauch oder habt ihr auch schonmal ziemliche Schmerzen? tut mir leid dass es etwas länger geworden ist, aber danke im voraus!:)

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