Übelkeit durch Zahnerkrankung????

1 Antwort

Das ist sehr unwahrscheinlich. Denn wenn dort Bakterien eindringen sollten würden diese eine Entzündung verursachen und damit zu schmerzen führen! Ist das denn der Fall bei Dir?

Richtige Schmerzen habe ich nicht. Zurzeit esse ich kaum was wegen der Übelkeit,aber wenn ich was esse dann nur auf der anderen Seite. sobald Essensreste in das "Loch" gelangen tut es schon etwas weh.

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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

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Wurzelbehandlung am 17

Hallo liebe Leute, hatte am MO eine Wurzelbehandlung am 17 Backenzahn gehabt. Dabei ist ein Instrument vom Arzt abgebrochen so ein Fall habe ich noch nie gehabt. Gestern abend merkte ich ein Hohlrand oben an dem Zahn als ob die Füllung ein Stück rausgebrochen ist. Es ist eine profissorische, die andere kommt erst in 2 Wochen rein. Hatte ausversehen einen Apfel auf der Seite gegessen.
Kann das sein das da jetzt ein Stück fehlt? Vielleicht rufe ich morgen früh gleich beim Arzt an. Der Zahn macht auch noch leichte Schmerzen, der Arzt sagte am Mo wenn es in 2 Tagen nicht besser wird wird er gezogen. Die Nadine

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Wovon kommt die Übelkeit?

Hallo , ich habe seit 1 Jahr so ganz leichte übelkeit die mir den apetit verdirbt. Die Übelkeit ist nicht so heftig das man brechen muss. Ich habe keine Bauchschmerzen oder erbrechen oder was anderes...ich habe nur dieses Problem. Aber es ist schon sehr oft vorgekommen das es wieder weggegangen ist für 2 bis 4 Wochen und dann ist es wieder zurück gekommen. Ich War schon damit beim Arzt der sich für den Magen beschäftigt aber er meinte ich Magenschleimhautentzündung habe und er hat mir Tabletten gegeben die mir nichts geholfen haben. Bin übrigens 15 Jahre alt. Weiß einer was es sein kann ? Ich hab übrigens auch manchmal leichte Zuckungen...

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Depressive Störung - stelle mich nun selbst in Frage - normal?

Hallo!

Ich bin nun in meinem 2. Krankenstand (1. Krankenstand war im Herbst 2012, 2 Wochen) bis 22.5., weil ich an einer mittelgradigen depressiven Störung mit somatischem Syndrom (F32.11) erkrankt bin. Ich bin seit Herbst in medikamentöser Behandlung und wöchentlich bei einer Therapeutin. In den letzten Wochen ging es mir wieder schlechter - so schlecht, dass es mir speziell bei der Arbeit aufgefallen ist. Ich konnte mich nicht konzentrieren, hatte Schwierigkeiten vollständige Sätze zu formulieren, mir war ständig schlecht und jedes Telefonat/Gespräch war für mich anstrengend. Letzte Woche hat man mir andere Medikamente (statt Sertralin 100mg Cymbalta 60mg), zusätzlich Trittico (1 ganze Tablette) und Quetialan (25mg) verschrieben. Ich nehme brav die Medikamente ein seit letzten Dienstag. Ich weiß, ich darf keine Wunder erwarten, aber ich habe das Gefühl, dass mein Kopf freier ist. Jedoch regt das auch mehr zum Grübeln an. Da in meinem Bekanntenkreis eine Person allen eine "Depression" vorspielt - sie sagt selber, sie nutzt den Krankenstand aus und regt sich über ihre kurzen Ausgehzeiten auf - kreisen meine Gedanken auch um den Gedanken, ob ich mir das vielleicht alles einbilde? Vielleicht bin ich gar nicht krank? Woher kommen aber dann die massiven Schlafstörungen, das ständige übel sein, die Weinanfälle und die Traurigkeit? Das ist doch nicht normal?

Meine Frage also: Ist es normal, dass sich Menschen mit einer depressiven Störung selbst in Frage stellen? An sich selbst zweifeln? Alles runter zu spielen? Sich hineinzusteigen?

Ich selbst habe nur 5 Personen (Chef, 3 Freundinnen und 1 Arbeitskollegin) von meiner Verschlechterung erzählt und dass ich im Krankenstand bin. Möchte eigentlich auch nicht viel darüber reden.

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Jucken und Schmerzen unter Backenzahn

Guten Abend,

bereits vor 10 Wochen war ich das erste Mal bei meinem Zahnarzt, da mein rechter oberer Backzahn mir Probleme bereitete. Wenn ich etwas Kaltes trinke, zieht es ziemlich im Zahn und auch so habe ich das Gefühl, unter dem Zahn würde es jucken und etwas schmerzen. Mein Zahnarzt ging entweder von einer Überempfindlichkeit oder von einer Wurzelentzündung aus. 3 Tage lang behandelte er den Zahn mit einer Paste, die ihn weniger empfindlich machen sollte. Danach hatte ich 10 Wochen Ruhe, doch seit heute mittag plagen mich genau die gleichen Beschwerden wie letztens.

Nun meine Frage: Kann es sich um eine Wurzelentzündung handeln, obwohl ich 10 Wochen Beschwerdefrei war oder ist der Zahn nur wieder empfindlich? Der Nerv dürfte noch leben, da er ja auf Kälte reagiert.

Vor ca. einem halben Jahr wurden mir alle Weisheitszähne entfernt, könnte es auch damit zusammenhängen? Könnten sich die Zähne vielleicht verschieben, da sie jetzt mehr Platz haben und dadurch dieses Jucken verursachen?

Danke für die Hilfe!

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Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

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