Übelkeit - zwei Wochen überfällig?

2 Antworten

Hey meine Liebe,

meine Schwester ging es mal genauso wie dir. Bei ihr wurde festgestellt, dass sie eine Zyste habe. Ihre Regel kam manchmal viel zu spät, mal zu früh oder 2 Monate gar nicht. Sie hat sich behandeln und die Zyste entfernen lassen. Seit her ist alles in Ordnung. Hast du in deiner Familie einen ähnlichen Fall was das mit denn Zysten angeht? Sowas ist erblich bedingt. Meine Mutter etc. hatten das auch schon. Ich würde sagen, dass du dich nach dieser Zyste erkundigst.. Ich habe mal gehört, dass man, wenn man sich nicht behandeln lässt, keine Kinder bekommen kann.. Ich will dir auch keine Angst machen und ich bin mir da auch nicht zu hundert Prozent sicher. Aber lass dich nochmal genau untersuchen. Meine Schwester hat's geholfen. LG wünsche dir alles gut :-)

Danke für die Antwort!

Ich hatte schon mal eine Zyste , glaub die war 4cm. Die ging aber wieder von alleine weg.  Die meisten Zysten gehen mit der Periode ab, hat meine Ärztin mal gesagt.

Aber das so eine Zyste solche hormonellen Probleme macht ist echt ätzend. 

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Keine hormonelle Verhütung?

Wie lange hast du die Übelkeit nun schon und wieso gehst du damit nicht zum Arzt?

Nein keine hormonelle Verhütung . Die vertrage ich nicht .

War vor einiger Zeit deswegen schon einmal beim Arzt. War aber nichts , außer der Zyste .

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zyste am linken eierstock und famenita 200 mg hat jemand Erfahrung?

Hallo ich war gestern beim FA weil ich 5 Tage überfällig war und komische schmerzen im unterleib hatte und brustschmerzen die ich vorher nie hatte (nehme keine pille) und die Frauenärztin hat eine Zyste am linken eierstock gefunden und hat mir darauf hin famenita 200 mg verschrieben ich habe das mal gegoogelt und habe niemanden gefunden der es gegen eine zyste nimmt hat jemand damit Erfahrung oder musste es selbst schonmal nehmen gegen eine zyste ?:)

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Zyste am Eierstock - OP nötig?

Hallo!

Bei mir wurde eine Zyste am Eierstock festgestellt , 4cm groß. Da ich "nur" 51 kg wiege, wundere ich mich das ich diese nicht merke. Wenn sie größer wird, soll die Zyste entfernt werden. Hat dies schon einer machen lassen ? Schmerzhaft ? Wie lange wart ihr im KH?

Hattet Ihr Symptome ? Da ich seit drei Jahren unter täglicher Übelkeit leide, frage ich mich nun ob es davon kommen kann.

Freue mich sehr über antworten!

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Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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helft mir bitte weiter!

Hallo! ich habe schon mal eine ähnliche frage gestellt und versuche es jetzt nochmal mit weiteren infos über mich und meine geschichte, da ich das letzte mal wohl ein bisschen was vergessen habe. ich bin 23 jahre alt und habe im Januar eine Tochter zur Welt gebracht. Ich habe gestillt bis ende Juli. Anfang juli habe ich mir ziemlich heftig meinen kopf an einer dachschräge gestoßen.es tat weniger im kopf weh, sondern eher in der hws. bin daraufhin 2 tage später zum arzt der mich dann zum ct vom kopf geschickt hat. dabei kam aber nix raus. ich hatte 4 tage lang nach meinem "unfall" schwindel und übelkeit. irgendwann wurde es dann besser. aber seitdem habe ich schmerzen im nacken und immer wieder mal kopfschmerzen. ende juli habe ich dann ein augeflimmern festgestellt, fast zeitgleich mit dem abstillen. ich schob es erstmal auf die hormone. es wurde aber nicht besser, hatte sogar das gefühl dass es schlimmer wurde. daraufhin bin ich zum augenarzt, der nur eine glaskörpertrübung feststellte und mich zum neurologen verwies. zwei wochen nach dem augenarztbesuch stellte ich hin und wieder kribbeln in armen und beinen fest. irgendwann hatte ich dann ein taubheitsgefühl im linken fußrücken und immer wieder mal das gefühl dass mein linker fuß kalt ist. ist er aber nicht. meine hände kribbeln oft und sobald ich im bett liege und einschlafe wache ich immer wieder auf weil mein kopf und meine arme total kribbeln. seit zwei-drei tagen habe ich das gefühl ich habe keine kraft mehr in den beinen. ich kann mich ganz normal bewegen aber ich habe das gefühl ich knicke jeden moment weg. bin so kraftlos und seit wochen bin ich stäääääändig müde. ich könnte den ganzen tag schlafen. ich nehme nahrungsergänzungsmittel weil ich gehört habe dass man nach dem stillen eine art mangel entwickeln kann. nehme vitamine von a-z aus dem drogeriemarkt und magnesium. ich esse ausgewogen und trinke auch ausreichend. ich nehme keine medikamente oder die pille. ich danke euch schonmal für eure antworten.

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Periode seid 2 Monaten überfällig (nicht schwanger & nehme nicht die Pille)?

Was könnte das sein? Ich hatte noch nie sex und eine Schwangerschaft kommt daher nicht in frage. Meine Tage blieben bisher noch nie so lange aus. Das Letzte mal hatte ich sie vor Heiligabend. Das ist mir jetzt peinlich aber ich bin schon etwas behaart für eine Frau ich kam auch schneller in die Pubertät als andere Mädchen in meinem Alter. Ich hab gelesen das dass ausbleiben der Periode zu Unfruchtbarkeit führen kann? Ich habe nämlich diese Symptome: Akne (Ich bekomme täglich neue eitrige Pickel) zu viel Testosteron, und Übergewicht. Ich weiß das es bescheuert ist das zu glauben (vorallem dem internet) aber ich bin echt frustriert. Bitte keine antworten wie geh zum Frauenarzt (ich habe heute morgen schon einen Termin vereinbart und der ist erst in 2 Wochen)

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Starke Unterleib, Rücken, Bein Schmerzen. Zyste am Eierstock

Hey zusammen, ich bin 15 und weiblich. Ich hatte im Sommer 2012 eine 7cm große Zyste genau am Eierstock, lag 1 Woche im Krankenhaus, weil sich der Eierstock verdrehen konnte, habe mich aber gegen das entfernen der Zyste entschieden (Operation). Nach ca. einem Monat musste ich zum Frauenarzt, da wurde dann gesagt, dass die Zyste weg sei (die Ärztin hat nichts gefunden) die Ärztin war etwas komisch und hat auch nicht wirklich genau geguckt (Ultraschall). Ich hatte danach trotzdem ab und zu leichte Schmerzen. Danach hatte ich eine Zeitlang Regelschmerzen, die sich aber gebessert haben. So ab Februar habe ich wieder ab und zu Schmerzen, die aber nicht stark sind. Sie kommen für einen Kleinen Moment, für Sekunden, und gehen dann wieder. Heute kann ich die Schmerzen aber fast nicht aushalten, ab heute Morgen sind sie feste und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Mein Rücken tut auch weh und es geht auch in mein rechtes Bein über. Es kommt manchmal so ein festes Ziehen, dass ich das Gefühl habe erbrechen zu müssen. Ich fühle mich schwach und schlafe seit gestern eigentlich auch die meiste Zeit, Fieber habe ich nicht, meine Periode hatte ich vor 1 Woche und 4 Tage. Ist es die Zyste? Wenn es morgen nicht besser wird, wo sollte ich hin gehen (Frauenarzt, Hausarzt oder sofort ins Krankenhaus)? Was kann durch so eine Zyste eigentlich alles passieren? LG und vielen Dank!

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