Tumormarker erhöht

1 Antwort

Erhöhte Tumormarker hat man auch bei gutartigen Zysten, also mach dich nicht verrückt und warte die weiteren Untersuchen ab.

Ich wünsche dir auf jeden Fall das Allerbeste!! LG rulamann

Vielen Dank,ich weiss ich sollte mich nicht verrückt machen,aber meine Gedanken drehen sich im Moment nur darum.

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was passiert wenn eine zyste nicht platzt ?

bei meinen ganzen untersuchungen z.B die im mai gemacht worden sind zb ein ulltraschal wurde seehr oft gemacht da wurde damals eine zyste rechts im eierstpck gefunden (ovarialzyste). Und jetzt vor einem monat als ich wieder ein ulltraschal gemacht habe wurde die zyste wieder entdeckt ist einbisschen gewachsen und vor 2 woche ungefähr wurde wieder ein ulltraschal gemacht und die zyste besteht immer noch wieder einbisschen gewachsen. nach meiner menstruation soll ich es wieder prüfen lassen weil man ja sagt nach 2 mal menstruation platzt die zyste eig. aber ist ja seid mai auch nicht geplatzt sondern gewachsen. was wird gemacht wenn die immer noch nicht geplatzt ist sondern wieder gewachsen ist ??? kann man davon keine kinder kriegen ?? :(( das wär mein schlimmster alptraum

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Zyste im Eierstock?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen aber nicht während meiner Tage. Es schmerzt sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden.. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Heute habe ich keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist.

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Zyste,aber doch Tumormarker bestimmt!

Vor 14 Jahren wurde mir wegen einer Dermoidzyste im Zuge eines Kaiserschnittes der rechte Eierstock entfernt.An eben dieser Stelle,an der ja nun nichts mehr ist hat sich etwas gebildet,was mir gestern höllische Schmerzen verursacht hat.Der Gang zum Arzt war für mich anschliessend sehr erschreckend.Der Arzt meinte dieses Geschwulst sei glatt begrenzt und wahrscheinlich wäre es eine Zyste.Zwischen Blase und Gebärmutter.Allerdings scheint er sich nicht sicher zu sein,denn er liess einige Tumormarker bestimmen.Laut seiner Aussage rein vorsorglich.Ich bin total geschockt und ich habe furchtbare Angst.Ich weiss noch nicht mal genau was ich fragen soll,aber kann mir vielleicht irgendjemand irgendwas dazu sagen?Werden vorsorglich Tumormarker bestimmt,obwohl es doch eine Zyste sein soll?

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Von selbst gesunkener Tumormarker

Im April diesen Jahres wurde bei mir eine Zyste im rechten Unterbauch festgestellt.Tumormarker CA125(68,Referenzwert <37) und CA 19-9(60,Referenzwert<35) waren erhöht.Im Zuge dessen wurde ein CT gemacht,ein Tumor in der Niere wurde festgestellt(bereits Operiert und gutartiger Natur.)Dieser Tumor hatte aber mit den Markern nichts zu tun.Alles andere in meinem Bauch und in der Lunge war ok.

Vier Monate später bin ich wegen der Zyste zur Kontrolle gegangen.Die Zyste hatte sich verkleinert,ist aber nicht weg.Tumormarker sind etwas gesunken,CA 125 jetzt bei 58,CA 19-9 bei 50.Trotzdem soll ich nun schon wieder durch das ganze Procedere gejagt werden.CT,Zyste soll raus usw.Bin mit den Nerven jetzt doch echt fertig,das ist nicht mein Jahr. Nun meine Frage,würde es sich doch um einen bösartigen Prozess handeln,müsste der Tumormarker dann in den letzten 4 Monaten nicht gestiegen sein,anstatt leicht gesunken?Laut Frauenarzt handelt es sich um eine "harmlose"Zyste.Aber Sicherheitshalber usw.und so fort.........

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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

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Künstliche Befruchtung trotz Blutzyste und Operation?

Es geht um meine beste Freundin. Innerhalb des letzten Jahres wurde sie drei mal operiert weil die Eileiter ständig voll waren mit Blut und Eiter. Bei der letzten Op wurden beide Eileiter entfernt. Somit benötigt sie eine künstliche Befruchtung. Das ist der letzte Weg leibliche Kinder zu bekommen. Sie wäre in den kommenden Wochen auf die Befruchtung eingestellt worden. Seit gestern liegt sie nun im Krankenhaus und wird heute operiert da sie eine 4 bis 5cm große Blutzyste am rechten Eierstock hat. Sie ist fix und alle, hat kein Kopf für nix, kann mir nicht sagen was die Ärzte bezüglich der Befruchtung sagen, dreht fast durch und hat wahnsinnige Angst dass sie wegen der zyste keine erfolgreiche künstliche Befruchtung mehr bekommen kann. Ich möchte mich so gut wie möglich informieren, um sie zu beruhigen und will ihr sagen können dass die zyste nur "halb so wild" ist. Sehe ich das richtig, dass nach der Entfernung der zyste und verheilen aller wunden einer künstlichen Befruchtung nichts mehr im Weg steht? Oder muss sie sich tatsächlich Sorgen machen dass jetzt ein erhöhtes Risiko besteht nicht schwanger zu werden? Ich freu mich auf schnelle Antworten um sie so schnell wie möglich beruhigen zu können. Vielen Dank

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