Tumor oder Bandscheibenvorfall, sieht das auf Röngenbildern gleich aus?

1 Antwort

oder nicht!

Der Prolaps ist auf Röntgenbildern nämlich überhaupt nicht zu erkennen, dazu bedarf es eines MRT oder CT.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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