TSH-Wert ziemlich erhöht

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Ich schätze MadDoc bezieht sich auf die Möglichkeit, dass bei einer Röntgen oder CT Untersuchung unter Umständen Jodhaltiges Kontrastmittel gegeben wurde und dadurch die Schilddrüse vorübergehend blockiert. Dadurch denkt das höhere Regelzentrum, die würde nciht arbeiten und schüttet mehr TSH aus. War das bei dir eventuell der Fall?

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Ja, ich hatte zwei Tage vor der Blutentnahme eine Röntgen-Breischluck-Untersuchung (Ösophagusdarstellung mit Barium), am Tag der Aufnahme. Und bei den Blutwerten steht das Datum von 2 Tagen später. Das wäre dann natürlich ggf. eine Erklärung. Aber da müssten die Ärzte doch dann auch dran denken... Danke für den Hinweis! Das beruhigt mich jetzt erstmal wieder.

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@Lexi77

Das scheint tatsächlich die richtige Idee gewesen zu sein! Bei der jetzigen Blutbildkontrolle lag der TSh nämlich nur noch bei 1,37 yU/ml. Danke!

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Eventuell handelt es sich in dem Arztbrief auch um einen Tippfehler, auch Ärzte oder deren Angestellte machen mal einen Fehler, vielleicht sollte das "Hypothyreose" heißen, also genau das Gegenteil, eine Schilldrüsenunterfunktion, dabei wäre der TSH-Wert erhöht. Auch Messfehler kommen vor, ebenso wie Hormonschwankungen. Genau deshalb sollst du sicher nach 8 Wochen noch einmal eine Blutuntersuchung machen lassen - um sicher zu gehen dass es sich nicht um einen einmaligen, vorübergehenden Befund handelt.

"latente Hyperthyreose" Das heisst natürlich Hypothyreose(Unterfunktion)die sich mit einem erhöhten TSH wert bemerkbar macht.Ist wohl ein Tippfehler,kommt vor.Allerdings interpretiere ich einen TSH von 8 nicht mehr "latent".Hast du denn ansonsten keine Beschwerden?Antriebslosigkeit,Müdigkeit,unerklärliche Gewichtszunahme trotz Apetittlosigkeit?Ein Laborirrtum könnte natürlich auch möglich sein,behalte das im Auge und geh auf jeden Fall wieder zum Arzt,eher früher und am besten zu einem Endokrinologen/Radiologen.

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Ja, von einem Tippfehler gehe ich dann wohl auch erstmal aus...
Beschwerden habe ich so weiter keine, Müdigkeit zwar manchmal, aber das liegt wohl auch an meinem ständig niedrigen Ferritin und Hb-Wert. Gewichtszunahme wäre schön, habe in den letzten Wochen aufgrund meiner Magengeschichte sogar noch ein paar Kilos abgenommen.
Mir kommt deshalb dieser Wert ja auch so sehr hoch vor, vor allem auch so plötzlich.
Einen früheren Termin zur Blutentnahme werde ich wohl nicht kriegen, habe den ja nächsten Freitag aber schon vor 4 Wochen vereinbart. Und der Arzt vom KH schrieb im Bericht ja auch was von 8 Wochen (der Aufenthalt war Anfang Juli, der Bericht von Mitte August).

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@Lexi77

Ja,da gehe ich eher davon aus,dass die Müdigkeit vom niedrigen Hb-Wert herrührt.Alles andere hört sich nicht nach einer Unterfunktion an.Das "kann"schon ein Irrtum sein,dass das vorkommen kann,hab ich schon am eigenen Leib erfahren.Dann warte mal ab was das Ergebnis bringt.Falls es doch kein Irrtum war,kannst du immer noch reagieren.Ansonsten wünsche ich dir alles Gute.

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Könnt ihr mein Blutbild bewerten anhand meiner Symptome?

Hallo also meine Symptome sind Kraftlosigkeit, Müdigkeit, leichter Augenbrauen/Haarausfall und Erektionsstörungen morgens. Kann man da im Blutbild irgendwas erkennen? oder könnt ihr allgemein was dazus sagen?

Erstmal paar Infos zu mir dann das Blutbild:

  • 21 Jahre alt, männlich
  • 180 cm groß
  • Nichtraucher, kein Alkohol
  • regelmäßig Sport
  • Schilddrüsenunterfunktion seit 6 Jahren, bin aber laut Blutbild (vor 2 Wochen) gut eingestellt mit 150 jeden morgen, da sollte es keine Probleme geben
  • kaum Stress, viel Erholung

Kleines Blutbild

Leukozyten 7.5 n.l ---- 3.6 - 10.0

Erythrozyten 5.4 pl ---- 4.30 - 5.75

Hämoglobin 13.8 g/dl ---- 13.5 - 17.2

Hämatokrit 0.42 l/l ---- 0.4 - 0.51

MCV 77 fl ---- 80 - 99

MCH 25.6 pg ---- 27.0 - 33.5

MCHC 33.1 g/dl ---- 31.5 - 36.0

RDW 14.1% ---- <15.0

Thromobzyten 325 nl ---- 140-360

Klinische Chemie

Cholesterin 239 mg/dl ---- <240 (Zielwert <200)

Triglyzeride 135 mg/dl ---- <150

Glucose 80 mg/dl ---- nüchtern: 65 - 100

Kreatinin enzymatisch 0.74mg/dl ---- 0.72 - 1.18

Eisenstoffwechsel

Eisen 17 umol/l ---- 13-32

Ferritin 182 ug/l ---- 30-400

Schilddrüsen Diagnokstik

FT3 2.93 ng/l ---- 2.00-4.40

FT4 1.54 ng/l ---- 0.93 - 1.70

TSH 4.07 mlU/l ---- 0.27 - 4.20

AK gegen TPO 11 IU/ml ---- <34

TSH-Rezeptor Antikörper <0.30 IU/l ---- <1.75

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Sind die Werte wirklich in Ordnung? Liegen die Referenzbereiche aktuell immer noch so? Ich hatte gelesen,dass der TSH Referenzbereich aktuell angepasst wurde auf Obergrenze 2,2. Meine Symptome passen auf eine Unterfunktion. Ich kann nicht glauben,dass die Werte ok sind.

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frage zu den schilddrüsenwerten. Alles richtig so ???

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bei mir wurde rechts einen leicht hypoechogener knoten (1,2 X1,0 X1,7 cm ) festgestellt.

Das Gesamtvolumen meiner Schilddrüse beträgt 10ml. (ich bin weiblich) 26 Jahre...

meine werte:

TSH : 1,7 µU/ ml norm : 0,3 bis 2.5

FT4 : 1,1 ng /dl norm : 0,8 bis 1.8

FT3 : 2.7 pg /ml norm : 1,2 bis 3.7

TAK (TPO/AK) 4.0IE ml norm : < 40IE / ml negativ

40 bis 50 IE/ml grenzwertig
50 IE/ml positiv

TAK ( TG - AK) 4,9 IE / ml

Norm :<100 IE / ml negativ

100bis150 IE / ml grenzwertig
150 IE / ml positiv

TRAK < 0,1 IE / I

norm : < 1,0 IE / I negativ

1,0 bis 1,5 IE / I grenzwertig

1.5 IE / I positiv

TSH BASAL nach Nasenspray Einnahme : 12,4 (normal)

laut Bericht steht das es sich um eine Struma nodosa rechts handelt. Medikation empfiehlt er mir Thyronajod 37.5 mg.

ist das denn so richtig?? ER meint um den Kropf zu behandeln... wegen der Schilddrüse, das sie nur 10 ml hat , hat er nichts gesagt..... ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen??? ganz ganz liebe Grüße

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Zudem haben meine Mutter, meine Großmutter, meine Tante und m eine Schwester Probleme mit der Schilddrüse.

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Nebennierenschwäche oder was anderes?

Hallo an alle Leser dieses Forums,

Ich möchte euch mal meine Geschichte erzählen und erhoffe mir ein paar Ratschläge von euch, ich versuche mich kurz zu fassen. Ich bin mittlerweile 20 und habe seit ich 16 mit irgendwelchen Problemen zu kämpfen und mein Schilddrüsenarzt möchte mich nicht auf eine Nebennierenerkrankungen testen, einen Speicheltest auf eigene Kosten habe ich bereitsgemacht, dessen Ergebnis ich am Ende des Threads veröffentlichen werde.

Mit 16 fing alles an, ich betrieb exezissven Kraftsport, aß viel Fastfood, trank Alkohol und hatte zu wenig Schlaf, daraufhin bekam ich eine sehr heftige Akne die sich durch Salben nicht stoppen lies, also bekam ich das heftige Medikament Aknenormin mit dem Wirkstoff Isotretion. Soweit so gut nach der Anwendung waren meine Pickel natürlich komplett verschwunden. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich seit den ersten Tablette die ich eingeworfen habe nie mehr richtig ausgeschlafen gefühlt, sie sollen auch hohen Stress auf den Körper ausüben. Mitten in der Behandlung bekam ich dann noch eine Nebenhodenentzündung, welche mit Antibiotika behandelt wurde.

Ca. 1 Jahr nach der Behandlung wurde bei mir eine Schilddrüsen- Unterfunktion diagnostiziert mit einhergehenden Vitamin D Mangel. Die Werte sahen zu diesem Zeitpunkt wie folgt aus:

Hausarzt (08.06.2011): 03.06.2011 TSH 7,24 IU/ml 0,27-4,2

Nuklearmediziner (20.06.2011): FT3 3.26 pg/ml 2,3-4,1 FT4 0,93 ng/dl 0,56-1,31 TSH 4,52 k. IU/ml <0,35-3,5 anti- TPO <40 Vitamin D 9,2 ng/ml 10-51,9

Nach der kurzen Anfangsverbesserung durch Thyroxin bekam ich folgende Symptome: Plötzlich bekam ich aus dem nichts herraus sehr starken Haarausfall und meine Kopfhaut schuppte sich und juckte, der Haarausfall schwächte ab und kommt schubweise aber die Schuppen kehren immer mal zurück. Dafür habe ich jetzt einen Ausschlag im gesicht und in der Schweißrinne bekommen (welche deutlich heller Pigmentiert ist als meine Brustpartie... Vitiligo?), er ist rot und schuppt und ist mal mehr und mal weniger sichtbar. Dazu habe ich noch seit ein paar Monaten Verdauungsprobleme.

Im Dezember letzten Jahres vergaß ich die Einnahme von Thyroxin und mein TSH-Wert sank auf 6,06. Ab da wurde der Ausschlag schlimmer. Ich begann wieder mit der Einnahme von Thyroxin und meine Werte befinden sich derzeit bei:

FT3 3.14 pg/ml 2,3-4,1 FT4 0,93 ng/dl 0,56-1,31 TSH 0,75 IU/ml <0,35-3,5 anti- TPO <40

Nun bin ich durchs Internet auf das Thema Nebennierenschwäche gekommen, da bei mir sehr viele Symptome zu treffen und habe einen Speicheltest auf eigene Kosten gemacht:

Ergebnis als Diagramm http://s7.directupload.net/images/131009/wolowq2m.jpg

Cortisol Morgenwert: Referenzbereich 1800 - 14500 pg/ml 8779 pg/ml

Cortisol nach 2 h: Referenzbereich 1300 - 10300 pg/ml 5165 pg/ml

Cortisol nach 5 h: Referenzbereich 700 - 5700 pg/ml 1865 pg/ml

Cortisol nach 8 h Referenzbereich 600 - 4700 pg/ml 2228 pg/ml

Cortisol nach 12 h Referenzbereich 300 - 3300 pg/ml 1013 pg/ml

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atrophische Thyreoditis = Hashimoto? ws ist zu beachten?

Hallo

ich war Anfang September beim Endokrinologen. Ich habe jetzt den Bericht bekommen. Ich war allerdings noch nicht beim HA zur Besprechung. Will in 3 Wochen Termin zur Blutkontrolle machen.

Muss ich irgendwas beachten, was bedeutet der Bericht? Danke für eure Antworden.

Grüssle

ch war Anfang September beim Endokrinologen.
Medikation:
L- Thyroxin 125 Ug (keine Ahnung wie das umgedrehte u zu machen ist)
Amitryptilin ins. 150 mg
Lyrica insges. 150 mg
Tianeurax: 50 mg
Vit D: 5000 i. E. jeden 2. Tag - auch wg. BK
Biotin
Schüsslersalz: Silicea

Lokalbefund:
86 kg. Schilddrüse nicht vergrößert tastbar.
Schilddrüsensonogramm
Sehr kleine Schilddrüse, Volumen rechts 0,3 ml, links 0,3 ml (normal bis 10 ml)
Eindeutige diffuse Echoarmut der Struktur
Dopplersonographisch Typ I - Durchblutung des Organs

Die Schilddrüse ist deutlich kleiner als im Vorbefund (2003)
Hormonlabor:
FT4 1,3 ng/dl (0,8-1,9), FT 3 2,9 pg/ml (2,2-5,0)
TSH 0,15 mlU/l (0,4-4)
Anti-TG 80 lU/ml (0-40) Anti- TPO 35lU/ml (0-35)
ACTH 19 pg/ml /7-51), Cortisol 88 ng/ml (30-250)

Beurteilung:
Sonographisch ist die Schilddrüse nur sehr klein bei atrophischer Thyreoditis, die Schilddrüsenantikörper sind noch schwach nachweisbar. Die Stoffwechsellage ist latens hyperthyreot unter der o.a. Therapie, die auf 100 ug täglich reduziert werden sollte. Eine LAborkontrolle empfehlen wird nach 8 - 10 Wochen.

Nehme jetzt 100 mg und werde nach 8 Wochen Blutkontrolle machen.

Gibt es was besonderes im Bericht? Besprochen beim Endokrinologen wurde nur, dass die SD zu klein ist. Die Blutergebnisse wurden mit mir noch nicht besprochen, ich war noch nicht beim HA.

Grüssle 
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