Trüber Urin und merkwürdiger Geruch: Blase entzündet?

2 Antworten

Wenn es nicht besser wird, besorge dir einen Termin beim Urologen. Es müssen nicht unbedingt Schmerzen da sein, es können auch Keime und Bakterien die Ursache sein.

Mach sofort einen Termin beim Arzt! Mit Blasenentzündung ist nicht zu Spaßen, wenn dus ignorierst kann das erstens chronisch werden und sich auch zu einer Nieren/Becken-Entzündung ausweiten. Blasenentzündung muss nicht immer gleich wehtun, und was du sonst so schreibst hört sich schon sehr stark danach an.

Blasenentzündung? Harnwegsinfektion? Was anderes?

Hallo alle zusammen,

ich bin männlich, 34Jahre alt und leide seit ca. Zwei Monaten an wiederkehrenden bzw. nicht abklingenden Harnwegsbeschwerden. Angefangen hat es vor zwei Monaten mit einer schönen Erkältung die eine Blasenentzündung zur Folge hatte. Diese war nicht besonders schlimm und bereits nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Hatte keinen eindeutigen Befund vom Arzt aber die Symptome ließen auf eine leichte Blasenentzündung schließen.

Eine Woche später nachdem eigentlich alles vorüber war bekam ich erneut Beschwerden. Erhöhter Harndrang, Ständiges Gefühl das die Blase voll ist nach jeder Flüssigkeitsaufnahme. War dann wieder mehrmals beim Arzt. Der Konnte nichts im Urin feststellen. Daraufhin war ich beim Urologen. Der konnte auch nichts feststellen weder im Urin noch im Ultraschall. Ab und zu brennt es beim Wasserlassen ,aber eher hinterher beim abschütteln der letzten Tropfen und noch ein Weilchen danach. Hab jetzt eher den Verdacht das was mit meinem Glied nicht stimmt.

Kann das sein? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Dank euch.

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Harnwegsinfekt laut Arzt geheilt, aber starker Harndrang?

Hallöchen!

Ich war vorgestern (20.10.) erst beim Arzt und habe den Befund aus dem Labor abgegeben. Er hat meinen Urin prüfen lassen, weil mein Harnwegsinfekt nach 2 verschiedenen Antibiotika noch nicht weg war. (Der Befund wurde vor dem 3. Antibiotika gemacht.) Nachdem ich das 3. Antibiotika (Furodantin retard) angefangen hatte, wurde mein Harn erneut überprüft (nach dem Befund abgeben). Mein Arzt meinte, mein Harnwegsinfekt sei weg.

Doch ich habe jetzt immer noch einen sehr starken Harndrang. Als wäre der Harnwegsinfekt noch da, bloß ohne brennen beim wasserlassen. Einen leichten Druck in der Blase spüre ich auch. Das ist so wie das Signal "achtung, blase wird langsam zu voll". Das ist wirklich sehr blöd. Ich musste gestern sogar eine Inkontinenz-Einlage tragen, weil ich es manchmal nicht mehr halten kann, obwohl ich davor (in dem Fall ein Ausritt) noch extra auf dem Klo war. An Wasser ist gar nicht mehr zu denken. Selbst beim Auffüllen einer PET-Flasche wird es extrem und ich muss sofort um's Eck aufs Klo. Bevor ich mein Geschirr abspüle, muss ich also ständig vorher auf die Toilette.

Während des Harnwegsinfekts hab ich mich Erkältet. Das ist nicht weiter schlimm. Diagnose: leichte Mittelohrentzündung (trommelfell leicht gerötet). Aber es juckt stark. Ich weiß gar nicht mehr wie ich mich ausreichend kratzen soll. Hab grade urplötzlich gemerkt, dass meine Stimme fast weg ist. Kann nur mehr flüstern und krächzen. :O OHA. Starker Schnupfen und normaler Husten, aber nicht weiter schlimm.

Mir macht der Harndrang aber mehr probleme. Habt ihr Tipps? Zum Arzt will ich nicht noch einmal, da komm ich mir blöd vor. War schon 4 Mal in Folge beim Arzt.

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Prostataleiden mit 26, oder doch die Blase?

Hallo Leute, nun ist es soweit, ich stelle meine erste Frage da ich mir wirklich unglaublich Sorgen mache. Alles hat vor ca. 1,5 Jahren angefangen (mit ca. 24/25 Jahren). Plötzlich bemerkte ich beim ersten Urinieren morgens das mein Harnstrahl schwächer war. Auch der Beginn des Urinierens verzögerte sich. Der Strahl stotterte auch und war nicht konstant. Damals habe ich diese Symptome nicht weiter gedeutet und quasi hinter mir hergeschoben ohne sie wirklich wahrzunehmen. Schmerzen hatte ich sonst eigentlich nicht. Das konnte ich jedoch wirklich nur morgens beobachten. Das Urinieren danach war überhaupt kein Problem mehr. Der Strahl war konstant und kräftig. Nebenbei schlich sich langsam ein leichtes Ziehen in der Leiste links am Unterbauch an. NIcht störend, nicht stark, aber da. Die Symptome hatten sich im Laufe der Zeit nicht verschlimmert. Wirklich nur das Urinieren morgens war ein Problem. Mein Urin war auch farblich absolut normal. Kein Blut, keine erektile Disfunktion, und auch keine sonstigen sexuellen Probleme. Ich konnte meinen Harndrang ganz normal hinauszögern. Nachts hatte ich im normalen Rahmen Harndrang (sofern ich davor etwas getrunken hatte) konnte aber auch damit bis Morgens warten. Diese Symptome hab ich jetzt 1,5 Jahre mit mir eher unbewusst herumgeschleppt, bis ich mir vor drei Tagen bewusst geworden bin was da los ist.

Der Grund ist nämlich folgender:

Ich hatte vor drei Tagen Geschlechtsverkehr mit meiner (gesunden) Freundin. Dabei benutzten wir Gleitgel. Danach habe ich wie ab und an gewohnt Kürbiskerne gegessen. Am Morgen danach spürte ich plötzlich ein Brennen in der Blase. Der Strahl war wie immer morgens sehr schwach und unregelmässig. Ich spürte jeden Zentimeter meiner Harnröhre und wie das Urin durchfloss mit einem leicht brennenden Gefühl. Seit dem brennt meine Blase, das Ziehen in der linken Leistengegend ist schlimmer geworden und ich habe ständig das Gefühl aufs Klo zu müssen und beim Urinieren verspüre ich ein leicht (aushaltbares) brennendes Gefühl. Wahrscheinlich habe ich mir eine Blasenentzündung eingefangen.

Ich habe auch morgen einen Arzt Termin beim Allg. Mediziner. Nur wollte ich mir schonmal vorab die eine oder andere Unsicherheit nehmen lassen, denn man macht sich ja schon sehr Gedanken denn im Internet findet man unter meinen Symptomen Dinge wie Prostatavergrößerung oder gar Krebs u.s.w.

Was hat es mit dem schwachen Harnstrahl morgens auf sich?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen...

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Nierenversagen trotz unauffälliger Urinwerte?

Hallo, da ich aufgrund meiner Symptomatik wirklich Panik schiebe, hab ich entschlossen, mich an die Community zu wenden. Schon vor längerer Zeit habe ich festgestellt, dass mein Urin eine auffällig schaumige Konsistenz besitzt. Im Zuge von Harnwegsbeschwerden (meine Vermutung ist CPPS, aber die nötigen Untersuchungen sind noch ausstehend) welche nun seit ungefähr 2 Monaten öfters auftreten, habe ich mehrere Urin- und auch Blutuntersuchungen machen lassen. Nach einer Antibiotikatherapie waren die Entzündungswerte wieder im Normalbereich. (Die Beschwerden blieben allerdings) Auch die Blutuntersuchungen waren allesamt unauffällig, jedenfalls wurde nie darauf hingewiesen, dass irgendwelche Werte erhöht wären. Die letzte Blutuntersuchung ist nun etwa 2 Monate her. Heute morgen habe ich festgestellt, dass mein Urin sehr dunkel war, im Laufe des Tages habe ich ungefähr 2 Liter getrunken, aber auch relativ viel geschwitzt. Bis heute Abend habe ich den ganzen Tag keinen Harndrang verspürt. Da mir das, auch wegen der Vorgeschichte, etwas Sorgen bereitete, habe ich den Urin in einem Gefäß aufgefangen. Er war tatsächlich sehr dunkel und es sind kleine, weiße "Fetzen" in ihm geschwommen. In den letzten Tagen habe ich mehrere Mirtazapin, in therapeutischer Dosierung, und eine Ibu-Lysin Tablette eingenommen. Seit mehreren Tagen fühle ich mich auch insgesamt sehr schwach, bei gleichzeitiger extremer Unruhe. Da ich aber schon seit längerem mit verschieden geistigen Leiden zu kämpfen habe, will ich nicht behaupten, dass es etwas damit zu hat. Ich habe die Befürchtung, dass ich aus Angst vor Nierenversagen, diese Nacht keinen Schlaf finden werde. Ich hoffe, jemand kann mir möglicherweise für den Moment weiterhelfen. Danke im Voraus

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Diabetes insipidus ?!

Hi@ll,

nach meiner 2ten schwangerschaft (ca. 14 monate danach) leide ich unter extremer harndrang. ich musste eigentlich schon immer oefters auf die toilette gehen als die meisten, habe mir aber nichts schlimmes dabei gedacht aber laestig ist es schon immer gewesen. seit diesem jahr wurde es schlimmer, und ich habe echt das gefuehl, dass es in den letzen monate viel schlimmer geworden ist mit den "urinieranfaelle": ich kann die blase maximal fuer nur fast einer stunde halten :( ich bin zum hausaerztin gegangen und habe ihr von mein harndrang erzaehlt. sie hat mich dann zum urologen ueberwiesen mit dem verdacht auf "dranginkontinenz" ich war am montag dann endlich beim urologen ! sie hat sich die blase per ultraschall angeschaut und sagte:" die blase ist rappel voll - gehen sie bitte auf die toilette" naja, und dabei war ich ja erst vor ca. 20 minuten der untersuchung auf die toilette gewesen da ich dringendst musste. sie hat sich die blase nochmals angeschaut und es war alles raus. sie fragte mich, wieviel ich pro tag im schnitt trinke. ich habe die trinkmenge auf ca. 3-4 liter geschaetzt, und habe demnoch viel durst, halte mich mit trinken zurueck da ich den blasendruck schwer ertrage. sie sagte dann, dass es vermutlich nichts mit der blase zu tun hat da ich ja NICHT einnaesse und ich soll ein "miktionsprotokoll" fuehren : notieren wieviel ich innerhalb 24h trinke und wieviel urin ich ausscheide.

so, ich habe den protokoll ausgefuehrt und das ergebnis ist erschreckend:

trinken tue ich ca. 5 liter am tag, und habe demnoch fast immer durst :( durst wie ein stier :( ich halte keine 30 minuten aus ohne trinken und ich trinke ausser 1 haferl kaffee in der frueh NUR sprudel - was anderes mag ich gar nicht. ich halte mich eben zurueck, um nicht sooo oft aufs klo gehen zu muessen. und ausscheiden tu ich 6liter: mehr als ich trinke :O

da ich erst in 2 wochen den naechsten termin habe, habe ich eine krankenschwester gefragt was es sein koennte und sie meinte, eindeutig diabetes insipidus :O diue symptome stimmen zumindest ueberein.

kann es sein ? kann schwangerschaften soetwas verursachen ? (ich bin relativ spaet schwanger geworden: mit fast 38 und mit 39) ich dachte zuerst, dass ich inkontinet sei, aber ich fuehle mich in der tat wie ein "durchlaufwerk" - trink - und pinkelanfall :(

danke fuers lesen, ich freue mich auf meinungen !

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