trockner Mund und kaum noch Stimme

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Ingwer, bzw. Ingwertee ist gut bei Stimmverlust (Stimmbaender). Am besten Du kaufst Dir eine Ingwerwurzel, und je nachdem wie stark Du den Tee haben moechtest, schneidest Dur Dir ein Stueck von der Wurzel ab, zerschneidest das Stueck in kleine Teile (oder zerdrueckst es), und uebergiesst es mit heissem Wasser. Ziehen lassen (5-10 Min.) und taeglich mindestens drei Tassen davon trinken. Du kannst auch ab und an ein kleines Stueck Ingwer im Mund lutschen und es langsam (nach und nach) kauen, bzw. zerkauen. Woher Dein trockener Mund herkommt, kann ich nicht sagen. Vielleicht trinkst Du zuwenig, oder atmest Du haeufig (unbewusst) durch den Mund. Du kannst auch z.B. Bonbons (Honig, Ingwer) lutschen, oder Kaugummie kauen, dies regt den Speichelfluss an.

Stimme "kippt" ständig, Stimmprobleme

Hallo,

ich, m, 29, habe eine recht schwache Stimme, soweit aber akzeptabel. Vor allem bei Aufregung wird meine Stimme recht hoch, monoton und dünn. Seit zwei Jahren ärgert mich phasenweise jedoch folgendes Problem: Meine Stimme "kippt" (ähnlich wie beim Stimmbruch) für 1-3 Sekunden weg, wenn ich etwas trinke oder esse und dabei sprechen muss. Nach jedem Schluck "entgleitet" die Stimme kurz, um sich dann wieder zu fangen. Ich denke, dass ich vorher eher einen trockenen Mund hatte, aber normal sprechen konnte, nach dem Schluck Wasser o.ä. traue ich mir jedoch nun fast nicht mehr direkt zu sprechen, da sich die Stimme sehr komisch anhört. Dies hat v.a. psychische Folgen: In der vollen Mensa kann ich mich mit der dünnen Stimme kaum durchsetzen bei einem Gespräch und wenn ich sprechen muss, vermeide ich es möglichst, direkt zu essen oder zu trinken. Ich wurde schon organisch untersucht (sogar Kehlkopfspiegelung durch die Nase...), aber man erkennt nichts Auffälliges. Kann mir jemand vielleicht physiologisch erklären, warum meine Stimme genau nach einem Schluck Trinken kippt und was kann ich jetzt noch tun? Wurde schon wegen Blutwerten, Schilddrüse usw. komplett durchgecheckt, aber bin sonst kerngesund. Helfen Stimmübungen? Bin insbesondere froh, wenn mir jemand dieses Phänomen des Stimme-Wegkippens unmittelbar nach dem Trinken bzw. Essen erklären könnte. Vielen Dank!!!

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Schluckbeschwerden, Schleim im Mund

Hallo ihr Lieben Ich habe folgende Frage. Seit Oktober habe ich nun Schleim im Hals, eine Behinderung beim Schlucken und einen ekelhaften Geschmack und Geruch im Mund. Hatte bereits in Mai und September eine Mandelentzündung. Bin also zum Arzt gegangen und bekam Antibiotika, das war im November. Meine Ärztin glaubte dass es sich wieder um eine Mandelentzündung handelt, da sie glaubte etwas Gelbes an den Mandeln erkennen zu können. Zwei Wochen später bekam ich ein weiteres Antibiotika, da das erste bis auf das Gelbe nichts an den Beschwerden geändert hat. Also nochmal bis Mitte Dezember das genommen. Schließlich habe ich mir eine Überweisung zum HNO Arzt geholt. Da aber erst in drei Wochen einen Termin. In den letzten beiden Monaten habe ich also zweimal Antibiotika, Emser, Dolo Dobendan genommen. Zusätzlich mit Salbei gegurgelt, eine Menge Tee getrunken und versucht die belegte Zunge zu reinigen. Alles hat nichts geändert. Jetzt soll abgeklärt werden, ob es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln kann oder ob es eine andere Ursache hat. Kennt dies jemand? Um was kann es sich handeln? Gibt es andere Möglichkeiten? Und darf ich Sport machen? Mache gern Sport, aber will meine Gesundheit nicht gefährden. Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. <3 Lg Juli

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Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

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Mundfäule

Guten Abend, Mein kleiner ist 15 mon seit dem 20.12.12 isst mein kleiner nicht mehr nach genauem hinschauen ist mir aufgefallen das er Bläschen im Mund da meine Kinderärztin im Urlaub ist und ihre Vertretung auch :/ habe ich mir rat in einer Apotheke geholt die meinten es sei Pilz habe salbe gekauft und ihn versucht zu heilen da es aber nach 5 Tagen noch nicht besser geworden ist bin ich ins Krankenhaus gefahren die meinten es sei Mundfäule habe eine salbe gegen schmerzen bekommen seit dem sind Bläschen und Schwellungen im unter Kiefer verschwunden aber die Schwellungen im Oberkiefer halten an man sieht seine Zähnchen kaum noch und zwischen durch blutet er außen Mund was aber von der Schwellung kommt essen tut er immer noch nicht trinken tut er nur milch wie lange hält sowas an er muss doch was essen Ärzte sind bis Montag im Urlaub

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Verzweifel noch an Schluckbeschwerden und diversen Bronchieninfekten.. Hilfe! :(

Guten Abend,

heute wende ich mich erneut an euch. Seit November letzten Jahres habe ich nun Schluckbeschwerden und diverse Infekte. Seitdem nehme ich konstant ab ohne das zu wollen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie gut ein leckerer Burger oder ähnlich doch schmecken kann.

Zu meinen Problem: Begonnen hat alles mit Schluckbeschwerden. Hinzu kamen Schleimbildung, Keime in der Lunge ( bisher waren es 3 ! verschiedene ), Mundsoor und Krätze. Ich habe nun schon 3 Antibiotika genommen ( das letzte Antibiotika hab ich Sonntag hintermir gebracht ) . Trotzdem sind die Schluckbeschwerden, Schleimbildung und komischerweise auch eine Lymphknotenschwellung ( Hals, Leiste ) vorhanden.

Ich hatte mittlerweile schon mehr als 30 Arzttermine in diesem Zeitraum und irgendwie wird man nur von einer Woche zur anderen geschoben.

Bisher wurden schon Magenspieglung, Mrt ( Hals ) , Schilddrüsendiagnostik gemacht und diverse Blutests.

Ausstehend: Lymphknotenentnahme

Unten habe ich eine genaue Auflistung von meiner Symptomatik inkl. den aktuellen Verlauf meiner Krankheitsgeschichte aufgelistet. In der Hoffnung das irgendeiner eine Idee hat an welchen Arzt ich mich mal wenden kann, was es villeicht sein kann oder ähnliches. Ich bin mittlerweile schon fast am Ende mit den Nerven und möchte doch eigentlich nur wieder ganz normal meinen Alltag nachgehen können.

Vergessen darf ich nicht zu erwähnen das ich Diabetiker bin. Auch habe ich mich vorher häufig in Altenheimen und Krankenhäusern aufgehalten. ( Besuch )

Vielen Dank schon einmal

Hier meine komplette Symtom Auflistung

Schleim:

  • fester gelantinartiger Schleim
  • Kugeln, teilweise auch in "Spaghetti"-Form bzw. ähnelt einen "Wurm"
  • durchsichtig mit verschiedenen "Füllungen" ( kleine Stücke im Schleim ) -> teilweise weiß, manchmal braun, selten gelb
  • Nach Essen verstärkte Schleimbildung
  • morgens starker Auswurf

siehe: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/fester-fadenartiger-schleim--teilweise-auch-kugeln-bitte-um-hilfe

Atembeschwerden:

  • plötzliches Eintreten -> kein Hustenreiz , eher "Zwang" sich zu räuspern und Husten
  • nach Schleimabsonderung bessert sich die Symptomatik
  • Verschleimung deutlich hörbar

Hals / Schluckproblematik:

  • Hals ist dauerhaft wund , aber keine Schmerzen
  • beim Schlucken das Gefühl das die Nahrung nicht richtig runter fließt
  • Gefühl des Verschluckens ( Als ob man nachdem Schluckakt kleinst Partikel einatmet ; jedoch keine Atemnot )
  • Am besten lassen sich Nahrungsmittel essen wie z.B. Kartoffeln.
  • Mett, Ei und ähnliche Konsistenzen bereiten am meisten Probleme
  • Große Bissen ( Bratwurst oder ähnlich ) zu schlucken ist nicht möglich.
  • Essen sammelt sich im Mund, fließt wieder heraus
  • Nahrung muss mit viel Flüssigkeit zu sich genommen werden
  • Räuspern / Husten meist nur nach Essen.

Sonstiges:

  • Schwächegefühl
  • Nase dauerhaft verstopft
  • Gewichtsabnahme ( 12,4 KG )
  • Lymphknoten geschwollen ( Leiste , Hals )
  • manchmal leichter Druck ( Ohr )
  • Herzstolpler
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