Trockene Nase bei der Kälte - Was hilft?

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ich benutze Ringelblumensalbe. Vaseline oder Niveacreme sind aber auch gute Tipps.

Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion, Werte normal

Hallo,

ich habe große Probleme mit der Konzentration, mit meiner andauernden Müdigkeit und noch viele weitere Symptome die ich gleich aufzählen werde. Ich habe eine ADHS "Diagnose" (ich habe einen Fragebogen beantwortet) und habe eine Zeit lang Ritalin genommen. Eine großartige Wirkung konnte ich nicht feststellen, eigentlich nur eine leicht verbesserte Konzentration (Placebo Effekt?) und ein paar Nebenwirkungen. Auch wurde ich bereits am Atlas behandelt (der oberste Halswirbel), da mir gesagt wurde dass die Symptome durch eine Verschiebung dieses Wirbels verursacht werden können. Die Verschiebung wurde Festgestellt und ich war eine weile in Behandlung. Ich hatte danach eine Weile keine Rückenschmerzen und meine Füße schmerzen nun auch nach längerem Laufen nicht mehr, meine eigentlichen Probleme blieben bestehen. Nun habe ich gerade erfahren das meine Schilddrüsen Hormonwerte normal seien, ich war eigentlich sicher dass dies die Ursache für meine Probleme ist. Ich liste am besten mal die Symptome auf die mich zu diesem Schluss geführt haben, also alle Symptome die ich im Zusammenhang einer Fehlfunktion der Schilddrüse aufgeschnappt habe welche auf mich zutreffen. Erstmal die Symptome die mir schon vor meinem Verdacht auf eine Schilddrüsendysfunktion aufgefallen sind:

  • Konzentrationsprobleme
  • Müdigkeit
  • Schlafprobleme
  • Herzrasen
  • Starkes Schwitzen
  • häufig Durchfall
  • häufiger Stuhlgang
  • Nackenverspannungen/Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nervosität
  • Strohige Haare
  • Trockene/Schuppige Haut
  • Nierenschmerzen (bzw in der Nierengegend, einmal war mein Urin trüb als ich deswegen aufgewacht bin)
  • Plötzliche Gewichtszunahme vor ca. 4 Jahren (Im alter von 16 als ich in die Pubertät kam, um ca. 20-30kg, von ca 60-70 auf über 90kg bei 185)
  • Übergewicht (trotz gefühlt nicht übermäßiger Nahrungsaufnahme)
  • Antriebslosigkeit
  • Depressive Verstimmungen
  • Gereiztheit
  • nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen
  • apathischer Gesichtsausdruck
  • Ohrgeräusche
  • blasse Haut (deutlich blasser als beim Rest meiner Familie) mit gelblichen Verfärbungen
  • Nackenverspannung, Nackenschmerzen
  • brüchige Fingernägel (wobei hier natürlich der vergleich mit "der Norm" schwer fällt)
  • trockene Schleimhäute
  • häufig verstopfte Nase (könnte auf geschwollene Nasenschleimhäute hindeuten)
  • geschwollenes Gesicht (bzw dicke Backen, die hatte ich früher nicht, kann natürlich auch ganz normal am Übergewicht liegen)
  • dicke Augenlieder
  • Schwindel
  • Gedächtnisprobleme
  • leichtes Frieren (eher auf der Haut und in den Händen/Füßen)

Ein paar Symptome bei welchen ich mir nicht sicher bin habe ich weggelassen. Meine Frage ist nun, fällt euch eine Mögliche Ursache meiner Probleme ein? Nicht alle der Symptome sind für mich eine große Belastung, einige aber eben schon.

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Zahlreiche, jahrelange Beschwerden

Hallo zusammen!

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Ich leide seit ca. 12 Jahren an verschiedensten körperlichen Beschwerden, die mir mein Leben zur Hölle gemacht haben.

Bei mir wurde erst letztes Jahr eine Pollenallergie (Gräser, Hasel, Birke) festgestellt, was zumindest einen Teil meiner Beschwerden erklären würde. Um die ganze Sache transparenter und einfacher zu machen, werde ich "nur" die Symptome aufzählen, die ich Herbst/Winter beobachten konnte, bzw. die ich das ganze Jahr über habe.

Als da wären: Ich habe/bekomme oftmals extrem trockene Lippen, Nase, Hals, Rachen und Zahnfleisch. Also die gesamte Schleimhautregion. Das ist teilweise so heftig, dass ich mir meine Lippen andauernd (was nur wenige Minuten lang was bringt), bzw. befeuchten muss. Beim Naseputzen kommt Blut und gelber Schleim zum Vorschein. Das macht mich total wahnsinnig.

Was mir aufgefallen ist: Diese Symptome treten vorwiegend am Anfang der Woche auf und werden Tag für Tag besser, bis oftmals zum Wochenende, wo ich endlich mal "durchatmen" kann. Gerade früh morgens (ich stehe so ca. um halb sechs auf) während der Autofahrt und auf der Arbeitsstelle tauchen die Beschwerden auf und werden zeitig immer schlimmer. Das ganze zieht sich über den ganzen Arbeitstag. Auffällig ist, dass das ganze am späten Nachmittag zum "Höhepunkt" kommt, gerade dann, wenn ich viel Stress habe. Das Ganze hält dann an bis ich mit meinem Auto zu Hause angekommen bin. Stress könnte das Ganze natürlich verschlimmern, allerdings ist mir schleierhaft, was die Ursache ist??? Auffallend ist wiederum, dass ich an den Tagen, an denen diese Symptome verschlimmert auftauchen, auch auffallend schnell und stark schwitze und schnell außer Atem bin. Das merke ich natürlich auf der Arbeit umso mehr, vor allem beim Treppensteigen.

Was ich für wichtig halte: Auch wenn ich mal am Wochenende allein oder mit Freunden weiter weg fahre (vorzugsweise mit dem Auto), treten die Symptome auf und die Rückfahrt ist fast jedesmal die reinste Hölle.

Weitere Symptome, die ich vor allem in der Freizeit habe: ein brennendes Ziehen im linken Schulterblatt, ununterbrochenes Ohrensausen Tag für Tag, teilweise Tinnitus, eiskalte Gliedmaßen, leichte Benommenheit, Abgeschlagenheit, rötliche, tränende und (an den Rändern) schuppende Augen, "schwarze Punkte im Sichtfeld", starke Schuppen auf der Kopfhaut vor allem im Schläfenbereich und am Ohr, Schuppen rund um die Nase, an den Ohren und den Augenbrauen, heftige Wetterfühligkeit, Kopfdröhnen wie bei einem Kater, rote scherzende, schuppende Haut im Jochbeinbereich, Räusper - und Schluckzwang, Fremdgefühl in den Zähnen, Juckreiz am ganzen Körper, vor allem aber an der rechten Bauchhälfte (Blinddarmbereich?), Herzrasen (scheinbar?), Druck auf den Augen + extreme Müdigkeit

Was ich für sehr wichtig halte: Wenn ich die Symptome "Druck auf den Augen + extreme Müdigkeit" habe und dann einen Schluck Alkohol (egal welches Bier oder welche Spirituose) zu mir nehme, passiert folgende

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Sollte ich mit meinem Pulmologen darüber reden?

Hallo ich bin mir etwas unsicher, ob ich mit meinem Pulmologen darüber reden sollte. Diagnostiziert bin ich mit schwerem Asthma. (Belastungsasthma und Cough-Variant-Asthma) Je mehr ich mich mit anderen Asthmatikern unterhalte, desto mehr habe ich das Gefühl nicht in das typische Asthmatikerbild zu passen. Während die meisten zwischen den Anfällen kaum Probleme haben, bin ich auch dazwischen extrem Verschleimt. Aufgrund der Verschleimung inhaliere ich auch mit MucoClear, was mir sehr hilft. Das typische Giemen fehlt meistens bei mir. Es ist wirklich nur sehr selten zu hören und auch nur, wenn es mir sehr schlecht geht. Ich bin extrem schnell müde und brauche viel schlaf. Manchmal halte ich nicht mal einen ganzen Schultag durch. Eine Antibiotikatherapie bringt mir gefühlt mehr als das Kortison. Auch hatte ich schon eine Besiedlung mit Staphylococcus auerius und Pseudomonas aeruginosa. Was bisher noch keiner meiner Asthmatikerfreunde hatte, sondern eher bekannt bei den CF'lern ist. Immerwieder habe ich Nasennebenhöhlenentzündungen und laut meinenm HNO sind meine Nasenschleimhäute stark angeschwollen. Von dem meisten Essen, wie ich gemerkt habe besonders wenn es fettig ist, bekomme ich Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Seit einem Jahr nehme ich durchgehend Kortisontabletten zu mir und die Wirkung die ich bei anderen Asthmatikern gesehen habe, kommt bei mir einfach nicht. Sowohl meine Freunde die CF habe. als auch medizinisches Personal haben mich darauf angesprochen, ob ich nicht CF hätte. Getestet wurde noch nie in diese Richtung. Auch mir ist aufgefallen, dass ich mit CF'lern eher über meien Probleme reden kann und sie die auch kennen. Meine LuFu ist bisher immer recht gut. Was ich auf lange ausgeführten Leistungssport und das regelmäßige Trompete spielen zurückführe. Jedoch wurde die LuFu die letzen Monate immer schlechter. Ausserdem habe ich ja auch Asthmaanfälle, sogar recht häufig, was es ja nun wiederum bei einer CF nicht gibt. Mir war zwar aufgefallen, dass es viele überschneidungen zu CF-Symptomen gibt, habe mir darüber aber nie größere Gedanken gemacht, bis ich unhabhänig voneinander von mehreren Menschen darauf angesprochen wurde. Meinen ihr, ich sollte meinen Pulmologen darauf ansprechen? Wäre es für ihn auch interessant die Problematik mit der Nase und dem gemerkten posetiven Effekt von Antibiotika zu wissen? Würde sich in meiner Therapie überhaupt viel verändern bei einer Mukoviszidose? Bisher fand ich, das sich die Therapien da ziemlich ähnlich sind.

Zurzeit nehme ich: -Atrovent (Pari) 1-0-1

-Salbutamol (Pari) 1-0-1

-MucoClear 3% (Pari) 1-0-1

-Pulmicort 1mg/2ml (Akita)1-0-1

-NaCl 0,9% (Pari) 1-0-1

-Viani forte 50/500 (Diskus) 2-0-2

-Spiriva (Handihaler) 1-0-0

-Prednisolon 20mg 1-0-0

-Theophylin 200mg 1-0-0

-Aerius 5mg 1-0-1

-Pantoprazol 20mg 1-0-0

-fero sanol 100mg 1-0-0

-Dekristol 20.000 1x wöchentlich

Dazu kommt noch 1-2x wöchentlich Physiotherapie.

Meint ihr ich sollte CF mal ansprechen?

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