tripper unfruchtbar ? wie ?

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Ein Tripper muss korrekt behandelt werden. Die Gefahr dass die Frau sich ansteckt ist groß!!! Normalerweise sollte nach einer Infektion der Mann wieder fruchtbar sein. Es muss aber Beschwerdefreiheit und eine abgeschlossene Therapie erfolgt sein!

HILFE, ist das TRIPPER?

Seit gestern sind meine Mandeln rot, geschwollen und haben weisse Flecken auf der Oberfläche, dazu dann noch ein auffälliger, weisse Zungenbelag.

Ich habe weder Halsschmerzen noch Fieber, aber dafür ziemliche Schluckbeschwerden.

Nun habe ich wirklich Angst, dass das ein Rachen-Tripper sein könnte! Habe vor einer Woche einem Mitstudenten, den ich nicht gut kenne, auf einer Party einen Blowjob (ohne Gummi) gegeben. Sein Penis wirkte allerdings gesund.

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Was haltet ihr von künstlicher Befruchtung?

In meiner Familie hat sich jetzt jemand für künstliche Befruchtung entschieden. Ich weiß nicht was ich davon halte. Natürlich ist es schlimm,wenn man sonst keine Kinder kriegen kann. Aber irgendwie handeln man doch dann wider der Natur. Was haltet ihr davon? Ich verurteile niemanden, kann mich aber nicht wirklich mit dem Gedanken anfreunden.

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Wer ist trotz Neuroleptika und Antiepileptika schwanger geworden ????

Hallo ihr lieben! Ich versuche seit 7 Monaten schwanger zu werden! Bisher leider erfolglos! Jetzt habe ich mal im Internet etwas recherchiert, weil mein Freund Neuroleptika und aufgrund der Nebenwirkungen auch ein Medikament gegen Epilepsie einnehmen muss! Im Internet stand, dass Neuroleptika wohl den Prolaktinwert erhöhen können, was sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen kann. (Eierstöcke bzw. Hoden) arbeiten nicht mehr richtig/Spermienqualität verschlechtert sich. Zu den Antiepileptika steht auch ebenfalls, dass es unfruchtbar machen kann. Jetzt meine Frage: Gibt es jmd, der trotz dieser Medikamente schwanger geworden ist ???? Oder bleibt uns am Ende nur noch die künstliche Befruchtung ????

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Sind Kinder, die durch künstliche Befruchtung "entstanden" sind, im späteren Leben benachteiligt?

Wir wünschen uns ein Kind. Leider klappt es nicht. Wir denken über eine künstliche Befruchtung nach. Wir haben aber gehört, dass Retortenbabies später öfter krank sind als andere Kinder, empfindlicher, einfach nicht so fit. Sind solche Kinder im späteren Leben wirklich benachteiligt?

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Künstliche Befruchtung trotz Blutzyste und Operation?

Es geht um meine beste Freundin. Innerhalb des letzten Jahres wurde sie drei mal operiert weil die Eileiter ständig voll waren mit Blut und Eiter. Bei der letzten Op wurden beide Eileiter entfernt. Somit benötigt sie eine künstliche Befruchtung. Das ist der letzte Weg leibliche Kinder zu bekommen. Sie wäre in den kommenden Wochen auf die Befruchtung eingestellt worden. Seit gestern liegt sie nun im Krankenhaus und wird heute operiert da sie eine 4 bis 5cm große Blutzyste am rechten Eierstock hat. Sie ist fix und alle, hat kein Kopf für nix, kann mir nicht sagen was die Ärzte bezüglich der Befruchtung sagen, dreht fast durch und hat wahnsinnige Angst dass sie wegen der zyste keine erfolgreiche künstliche Befruchtung mehr bekommen kann. Ich möchte mich so gut wie möglich informieren, um sie zu beruhigen und will ihr sagen können dass die zyste nur "halb so wild" ist. Sehe ich das richtig, dass nach der Entfernung der zyste und verheilen aller wunden einer künstlichen Befruchtung nichts mehr im Weg steht? Oder muss sie sich tatsächlich Sorgen machen dass jetzt ein erhöhtes Risiko besteht nicht schwanger zu werden? Ich freu mich auf schnelle Antworten um sie so schnell wie möglich beruhigen zu können. Vielen Dank

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Pseudologica Fantastica

Hallo zusammen, leider habe ich gerade große Probleme. Vor ca. 3 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie hat einen Jungen (heute 5) mit in die Ehe gebracht und wir haben eine gemeinsame Tochter (18 Monate). Am Anfang unserer Beziehung hatte sie behauptet, sie habe nach der Geburt ihres Sohnes 3 Monate im Koma gelegen. Dann hatte sie sehr schlechten Kontakt zu ihrer Familie. Vater gar keinen, ihrer Mutter ganz schlechten und zu ihren Halbschwestern auch kaum Kontakt. Nachdem ich wissen wollte, warum das so ist, hatte sie sich mir anvertraut, sie sei von ihrem Vater missbraucht worden. Sie sei damals nach einem Missbrauch wegen Blutungen in der Schule mit ca. 8 Jahren ins Krankenhaus gekommen. Ihr Vater habe sie dann dort besucht, sei dann im Krankenhaus verhaftet worden und sei auch verurteilt worden. Ihre Mutter habe sich damals von ihrem Vater getrennt, hätte meiner Frau die Schuld dafür gegeben und würde seit dem alles abstreiten und deswegen würde sie bei ihren Halbschwestern schon immer als Lügnerin dastehen. Sie hat mir dann noch zwei weitere schlimme Geschichten aufgetischt, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte. Im September letzten Jahren haben wir uns dann getrennt, da mir auch so im alltäglichen Bereich kleinere Jügen aufgefallen waren und wir uns deswegen immer gestritten hatten. Wärend der Trennung kam dann so nach und nach heraus, dass sie alle geschichten erfunden hatte. Tatsächlich ist es zB. so gewesen, dass eine Mitpatientin auf ihrem Zimmer nach deren Geburt tatsächlich ins Koma gefallen ist. Das hat meine Frau dann völlig auf sich projeziert, es mit ihren eigenen Gedanken vermischt und zu ihrer eigenen Realität gemacht. Ebenso hat es tatsächlich in ihrer Familie einen Missbrauch gegeben. Allerdings in der näheren Verwandschaft. Das wurde ebenfalls von meiner Frau schon als kleines Mädchen auf sich projeziert u zur eigenen Realität gemacht. Daraufhin hatte ich das Jugendamt eingeschaltet, da ich große Angst um die Kinder habe. Dies wollte meine Frau umgehen, hat sich dann bei mir entschuldigt, unter Tränen alle Geschichten als erfunden bzw. als übernommene Schicksale anderer Menschen, zugegeben und versprochen, sich helfen zu lassen. Daraufhin bin ich dann der Kinder zuliebe auf die Versöhnung eingegangen. Dann ging es aber weiter, dass sie Psychologentermine erfunden hatte, wo sie nachweislich nicht gewesen war. Dann hat sie einen imaginären Psychologen erfunden, wo sie auch angeblich war. Ich habe erreicht, dass sie eine sozial pädagogische Familienhilfe zu hause hat. Allerdings ist wohl das Jugendamt mit der Diagnose überfordert, bzw. streitet sie nun alles ab. Sie sei nicht krank. Hat aber im Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt alles zugegeben und somit habe ich Zeugen auch für alle anderen Geschichten. Nun passen nicht alle Symptome auf meine Frau und ich weiss nicht was das Projezieren anderer Leutes Erlebnisse auf sich selbst zu bedeuten haben und ob die Kinder langfristig gefährdet sind....LG..

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