Trichterbrust und ich. OP ?

2 Antworten

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Hallo Agacy!

Dieser meinte: Trichterbrust sieht nicht sehr schlimm aus und es scheint keine Probleme zu geben. Bezüglich meiner Ausdauer machte er einen Test ob meine Trichterbrust mich beim Laufen einschränkt. Ergebnis-> Vom Lungentest her bin ich fitter wie ein Feuerwehrmann.

Das hört sich doch richtig gut an!! Unter diesen Voraussetzungen würde ich keine Operation machen lassen!!

Jetzt beim Kraftraining mittlerweile merke ich, dass sich bei Bauch/Brust Übungen: zwischen den Bauchmuskeln unter dem Brustkorb bei Druck/Anstrengung etwas nach vorne stüplt - WAS kann das sein ? Außerdem habe ich bei manchen Übungen Schmerzen im Brustkorb Bereich.

Da würde ich Dir wirklich dazu raten, diese schmerzhaften Übungen einfach wegzulassen!! Auch beim Krafttraining kann es doch nicht Sinn der Sache sein, Schmerzen zu haben!! Oder willst Du Bodybuilder-Champion werden?

Das Laufen klappt bisher immer noch nicht wirklich - ich muss mehrmals tief einatmen wenn ich eine 2 Etagen Treppe etwas scneller hoch gehe., für 21 Jahre nicht normal.

Da hast Du Recht! Das solltest Du mal bei einem Lungenfacharzt abklären lassen. Mit einem einfachen Lungenfunktionstest (und ggf. auch einem Histamin-Provokationstest) kann der Arzt genau feststellen, ob Du ggf. ein beginnendes Asthma hast. Das ist nicht so schlimm und kann durchaus mit Sprays sehr gut behandelt werden. Dann bist Du auch wieder gut belastbar beim Treppensteigen und anderen Unternehmungen.

Alles Gute wünscht walesca

Hey,

danke für die Antwort!

Habe mich bei 2 Aussagen vlt. falsch ausgedrückt. Zu Punkt 1: Klar, hört sich super an. Allerdings sieht meine TB schon sehr ausgeprägt aus ... , aber Foto kommt ja noch, also vergiss mich nicht :P

Zu Punkt2: dann müsste ich alles weglassen außer Übungen für den Rücken. Es sind keine Scmerzen wie: es zieht was, oder ich bewege mich falsch. Wenn ich mich nicht irre, ehm , rechts unten wo die letzten Rippen sind, direkt darunter/dahinter, habe ich jetzt gerade zB einfach nur im sitzen Beschwerden, wie beim Training mancher Übungen. Es ist ein, hmm, unangenehmens Druckgefühl. Ich weis nicht ob es ist weil ich es mir einbilde/meine Psyche mir einen Streich spielt, aber es fühlt sich so an als ob die Leber/Organe die ganze Zeit dagegen drücken, oder auch bei Bauchübungen zwischen den Bauchmuskeln war vor pluppt ? Schwer zu erklären x)))

Und den Lungenfunk. habe ich ja schon gemacht, alles paletti. Allerdings sagt mit Histamin- ... nicht viel. Ich google es mal :))

Danke nochmal für das Interesse und die Tipps!

Viele Grüße

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@Agacy

Alles klar! Dann frag doch mal Deinen Orthopäden wegen der Beschwerden beim Training. Ich würde das schon mal gründlich abklären und nicht einfach so weiter trainieren! Der Histamin-Provokationstest beim Lungenarzt ist dazu da, festzustellen, in wieweit die Lunge auf Schadstoffe aller Art empfindlich reagiert. Dabei musst Du dieses Histamin in unterschiedlicher Konzentration einatmen und dann wird die Reaktion der Lunge darauf gemessen. Hier kannst Du dich näher informieren: http://www.navigator-medizin.de/asthma/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-asthma/diagnostik-a-untersuchungen/495-wie-sieht-ein-provokationstest-aus.html LG

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@walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Ich freue mich, dass ich ein wenig weiterhelfen konnte. LG

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Du solltest mal mehr für deine Schultern und deine Rückenmuskulatur tun. Es könnten sich Bänder verkürzt haben und dadurch ist deine Muskulatur nicht so belastbar. Schau mal in meinen Tipp: www.gesundheitsfrage.net/tipp/richtige-haltung . Diese Haltung ist auch bei sportlichen Aktivitäten unbedingt einzuhalten. Öffne deine Schlüsselbeine nach außen und schiebe die Schulterblätterspitzen nach unten, dann schiebe dein Brustbein beim Einatmen in Richtung Decke und lass es beim Ausatmen wieder zurücksinken. Die Haltung und die Spannung nicht nachlassen. Wenn du das Gefühl hast, dass bei bestimmten Übungen etwas unangenehm ist, dann lasse nach und versuche es erneut. Immer nur bis an die Schmerzgrenze gehen, nie darüber. Auch progressive Muskelentspannung könnte für dich hilfreich sein. Probiere es einfach mal aus.

Knirschen im rechten Knie. Schon wieder schlechtes zeichen?

Hi, ich hatte in 3 1/2 jahren 3 OPs am rechten knie weil ich mir durch nen arbeitsunfall die kniescheibe kaputt gemacht habe. Mir wurde beim ersten mal die sehne an der kniescheibe (die runter geht) zu weit nach innen versetzt so dass der druck der kniescheibe so groß war dass der knorpel dahinter fast komplett weg ist(arthrose grad 3). Bei der zweiten op wurde nur der knorpel geglättet. Bei der letzten op im märz diesen jahres wurde die sehne nochmals versetzt in der hoffnung dass der anpressdruck geringer ist. Nun habe ich seit 2 tagen beim strecken des beines wieder ein knierschen im knie, aber keine schmerzen. Da ich über die jahre wo ich druchgehen schmerzen hatte auch noch an gewicht zugenommen hatte reden sich die ärzte immer auf das raus. Das komische ist dass mein anderes knie (links) keinerlei probleme macht. Die ärzte keinten bei der letzten kontrolle dass ich ordentlich muskelaufbau machen kann. Das mache ich auch regelmäßig (radfahren schwimmen und spezielle übungen von der physiotherapie). Die klappt auch alles schmerzfrei usw. Aber meine sorge ist einfach dass sich das ganze dadurch verschlechtert. Ich weis echt nicht mehr was ich tun und glauben soll da jeder arzt und orthopede was anderes sagt. Es ist zum verzweifeln. Ich will auch nicht abstreiten dass mein gewicht darauf keine auswirkung hätte. Jeder meint "nimm einfach ab" aber mit schilddrüsenproblemen und auch dauerhafte Belastung aufgrund von familienangelegenheiten is das echt schwer... Wenn jemand schonmal solche probleme mit seinem knie hatte, schreibt mir eure meinung dazu drunter. Und ja die allgemeine frage ist was ich nun tun soll? Ich war bei ettlichen orthopeden und ärzten die mir alle anderen mist erzählt haben. Ich weis nicht was ich glauben soll. Ich kann einfach nimmer. Das belastet mich extrem und hat mich schon meinen job gekostet.

Ich hoffe dass hier keine doofen antworten kommen.

Naja vielleicht krieg ich ja ein par antworten.

Grtz yomano

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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