Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

2 Antworten

Hört sich für mich so an, als ob du auf gewisser Art und Weise auf dem Trip hängen geblieben bist. Dass es dir psychisch schlecht geht ist nicht verwunderlich, dein ganzer Serotoninhaushalt ist aufgebraucht. Ich würde zu einer Beratungsstelle gehen, die können dir weiterhelfen. Aber bitte, mach eine stationäre Therapie, bei einer ambulanten Therapie kannst du doch wieder in die Versuchung geraten etwas zu nehmen, auch wenn du jetzt noch sagst, dass du nicht mehr willst. 

Auf jeden Fall so schnell wie möglich zum Psychologen. Bzw. stationärer Entzug. Da wird dir auch mit den Depressionen geholfen. Ich denke du kannst froh sein das du noch lebst. Dieser Drogencocktail ist tödlich.

Psychische / Psychosomatische Störung nach Alkoholkonsum

So Liebe Gemeinde,

ich beschreibe einfach mal ganz kurz mein Problem :

Alles begann nach einer durchfeierten Nacht mit einem höheren Alkoholkonsum. Dazu muss ich sagen das ich leider regelmäßig am Wochenende Alkohol konsumiert habe, bis zu 2 Liter Hochprozentigem.

Am nächsten Tag fühlte ich mich als wäre ich noch etwas angetrunken, komische Sicht, etwas benebelt halt, könnte ja auch vom Vortag kommen, dachte ich mir.

Abends gings dann los mit der ersten Panikattacke, ich hatte das Gefühl Ohnmächtig zu werden, mir war schlecht und ich fühlte mich allgemein unwohl. Also ab in die Notaufnahme, EKG, Puls, etc. unauffällig, also wieder heim.

Bis heute (am 24. Dez letztes Jahr hat das ganze begonnen) habe ich keinen Schluck Alkohol oder sonstige Substanzen zu mir genommen.

Jedoch ist immer noch eine Reihe Symptome vorhaden, wie z.B.:

  • Optische Halluzinationen (Gegenstände bewegen sich, das Gefühl im stehenden Auto zu rollen)
  • Schlieren im Sichtfeld, manchmal beim einschlafen grüne Flecken
  • Allgemeines unwohlsein
  • Komisches Gefühl in den Händen (als wären es nicht meine)
  • Konzentrationslosigkeit, Vergesslichkeit
  • Panikattacken (Angst, Herz bleibt stehen u.ä.)
  • Zwangsgedanken beim Einschlafen (muss an Musik denken)
  • Manchmal das Gefühl die Beine knicken gleich ein oder sind schwer, extrem unangenehm
  • Schmerzen am Herz (die wiederrum Panickattacken auslösen, ich kontrolliere meinen Puls 50x am Tag oder öfter)

Wer Reizüberflutung im z.B.: Supermarkt kennt kann sich ungefähr vorstellen wie mein Sichtfeld aussieht.

War schon in der organischen Neurologe auf Station, früher einmal beim Neurologen in der Umgebung, EEG, EKG, MRT, Lumbalpunktion O.B.

In der Psychatrie wissen sie auch nicht so wirklich was los sein könnte, ich habe ja bis jetzt immer noch den Verdacht dass das Ganze mit dem Alkoholkonsum zusammenhängen könnte. Wenn ich wenig schlafe habe ich das Gefühl das Ganze wird schlimmer.

Deswegen versuche ich jetzt einfach mal hier jemanden zu finden, der vielleicht ähnliches durchlebt hat, aber eins ist sicher, so habe ich wirklich keine Lust mehr den Rest meiner Tage zu verbringen (bin erst 18 Jahre alt) und irgendwie muss ich mir dann selbst helfen.

HWS Syndrom wurde noch nicht getestet, aber es könnte vielleicht in diese Richtung gehen, da ich auch noch Skoliose und Morbus Scheuermann habe, irgendwie glaube ich das aber wegen dem breiten Spektrum der Symptome.

Ich hoffe jemand nimmt sich die Zeit den ganzen Mist hier zu lesen.

Was mich auch noch interessieren würde, wäre ob bei Alkoholkonsum dieses Ausmaßes (ca 1 -2 Jahre jedes Wochenende Rausch, mal mehr mal weniger) dauerhafte Hirnschäden die eine solche Symptomatik auslösen bekannt sind.

Kontakt mit Cannabis und DXM (schon ewig her) hatte ich auch schon, vor ca 1. Jahr mehrmals wöchentl., aber vor dem 24. Dez vllt. 1x monatlich.

Allerliebste Grüße, HardstyleLover

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Sehe alles leicht unreal...

Hallo :) Ich wollt ne frage steelen: undzwar sehe ich seit 33,4 tagen alles leicht unreal. ICh hab mir schonviel dazu durchgelesen aber keine deckenden symptome gefunden! Ich bin 15 Jahre alt. Ich habe 1mal for 2 wochen an einem joint gezogen, war stoned usw aber keine horrortrips außerdem war die woche danach voll in Ordnung! Ich spiel gern pc mache aber auch viel sport (tägliches Joggen + Kampfsport!) Ich habe meiunen Eltern davon erzähl allerdings das mit dem Joitn ausgelassen! Ich bin keine dauerkiffer, das war mein 3. mal und ich hatte davor mehr als 2 monate pause. ICh wollt fragen ob hier jmd ne Ahnung hat worand das liegen könnt! Lg und danke vorweg! Ps: ICh komme schon klar aber is halt nervig! PPS: Ich hatte zuvor NIE psychische probleme odersowas!

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Selbstwahrnehmung gestört/Cannabis?

Hallo, ich kiffe schon seit etwa 8-9 Monaten, ein bis zweimal im Monat. Wenn das High sehr stark wird denk ich manchmal etwas gesagt zu haben, obwohl ich es nur gedacht habe, also wenn ich komplett abschweife, oder dass ich etwas laut rausschreie, obwohl ich ganz normal geredet habe... Wenn ich was geraucht habe und z.B. kurz nach hinten schaue, glaub ich auch immer, dass ich richtig verrückte Grimassen ziehe, obwohl ich mich ganz normal umgesehen hab, wenn ihr wisst was ich meine :D... Wenns sehr stark wird kanns auch echt richtig unangenehm/peinlich werden... Beim Kiffen werde ich oft sehr kurz- und flachatmig, wenn ich mich mehr auf meine Atmung konzentriere dann wird das eigentlich schwächer... Selbst wenn ich längere Zeit nichts mehr konsumiert habe kommt das ganz leicht vor, besonders bei Nervosität/Stress... Kennt das jemand oder weiß woher das kommt...

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Besteht bei vertikaleren Extrasystolen die Hoffnung wieder auf Besserung(?

Vor 15 Jahren hatte ich in Hochphasenauf dem LZ-EKG 75 VES. Nachdem der Kardiologe Sie nicht als behandlungsbedürftig eingestuft hat und ich diesem Arzt wirklich vertraute, mich die E jedoch trotzdem belastet haben, begab ich mich in eine Psychotherapie und die ES wurden tatsächlich besser. Zwischendurch erfolgten zwar mal kleinere Rückfälle in Form von Sinustachykardien, doch die Uniklinik Aachen, Kardiologie Mülheim und niedergelassene Kardiologen haben die Unbedenklichkeit bestätigt. Ich hatte Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre keine ES. Bis vor drei Wochen ging es mir gut. Genau heute vor drei Wochen fingen die Extrasystolen an und wurden von Tag zu Tag schlimmer. Ich steigerte mich da rein und fuhr zuerst in das eine, am nächsten Tag ins andere Krankenhaus und auf beiden Ruhe-EKG's war nichts zu sehen. Die dachten schon, ich bilde mir das ein. Blutwerte waren gut. Elektrolyte (Kalium 4,5), Schilddrüse, Herzwerte (Ausschluss von Infarkt TOP), Zucker OK, Cholesterin 191 Es ließ jedoch nicht nach, ich schlief immer weniger, habe kaum noch gegessen und begann leider die ES sogar zu zählen. Lenkte ich mich durch Spazierengehen oder andere Dinge ab, wurde es kurzzeitig besser. Es folgte ein Langzeit-EKG und eine Langzeitblutdruckmessung bei meinem Internisten. Beides an einem Tag und ich hatte den ganzen Tag Anspannung pur, schwitzige Hände, etc.! Leider kam bei der Untersuchung raus, dass ich 1284 VES auf den Tag verteilt hatte:-(. Max. HF: 119 Minimal: 52; Mittel: 70. Eine Tachykardie 119 um 05:54 h nach dem Aufstehen, laut Internist monotope Extrasystolen. Zum Vergleich beim letzten LZ-EKG (2013) waren es keine einzige VES, lediglich 3 SVES. Mithin war meine subjektive Wahrnehmung also nicht eingebildet. Blutdruck war im Schnitt zwischen 118/87. Der untere Wert immer leicht erhöht. Zu meiner Person: M, 37 Jahre alt, 196 cm, ca. 86-87 Kilo (habe zuletzt ca. 3 Kilo abgenommen), Nichtraucher, kein Alkohol oder sonstige Drogen, kein Sport, familiär vorbelastet (Blutdruck), nehme Nebivolol 5 mg, hatte in den letzten Wochen und Monaten vermehrt Stress und Druck, eher sensibler und ängstlicher Patient, zur Zeit Magenprobleme (Säure)...

Frage: In der Hoffnung auf Beruhigung, muss ich mir Sorgen machen? Besteht die Möglichkeit, dass es wieder besser wird? Zur Zeit habe ich die Hoffnung teilweise aufgegeben.:-( Danke im Voraus!!!

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Erstmal auf verschriebenes Antibiotikum verzichten?

Hallo, wieder einmal hat es mich erwischt. Seit Jahresbeginn ungefähr die 5te Erkältung, dass 3te mal verschriebenes Antibiotikum. Ich habe es am Mittwoch bemerkt, dass sich was anbahnt, daraufhin war ich in der Apotheke und habe mir Tropfen auf Pflanzenbasis verschreiben lassen, welche meiner Meinung nach überhaupt nicht helfen. Gestern Abend fing es dann so richtig an, starker Husten, starke Verschleimung und die üblichen Wehwechen. Darauhin, da ich schlecht Luft bekam, habe ich 2 Hübe Salbutamol genommen. Ebenfalls habe ich bisher ACC Akut, Grippostad C, ein Pulver (von der Apotheke mitbekommen, nur für einen Tag) Immunsystem-Auffrischer sowie Bronchicum. Ich bin kein Typ, der an der Gesundheit spart oder geizig ist, aber wenn man sich dass mal zusammenrechnet, kommt doch eine Summe raus, die auf dass Geld schlägt, bei der Häufigkeit von Erkältungen. Nun war ich, da ich heute Nacht Temperatur (38,3) entwickelte beim HA gewesen, woraufhin ich Amoxcycylin 1000mg bekommen habe. Also wieder, Antibiotikum Nr.3 in einem Jahr. Da mindestens eine Antibiotikumtherapie nicht notwendig war in diesem Jahr, wie mir eine Zweitmeinung bestätigte (Arzt), bin ich sehr vorsichtig geworden und habe es erstmal beiseite gelegt und nehme nun halt mein Sammelsorium an Tropfen und Tbl., welche ich oben aufgelistet habe. Außer etwas Gliederschmerzen, Husten und dieses elendige Kratzen und Brennen im Hals geht es mir auch nicht wirklich schlecht. Ist es in Ordnung, erstmal auf dass Antibiotikum zu verzichten und es je nach Verschlechterung des Krankheitsbildes zu nehmen? Dann natürlich vollständig. Meine Lunge wurde übrigens am Dienstag, wo die Erkältung allerdings noch nicht da war geröntgt, da war alles ok. Das hatte aber wie gesagt nix mit der Erkältung zu tun. Habt ihr neben diesen Tipps vielleicht noch Ratschläge für mich, wie ich mein Immunsystem mal so richtig auffrischen kann? Habe zwei Monate lang Cetebe geschluckt, was gegen Erkältungen schützen soll - Ergebniss ist ja oben beschrieben. Auf eine gesunde Lebensweise versuchte ich zu achten und auch Bewegung habe ich sehr viel, wo wir beim letzten Punkt meiner Frage angekommen wären - morgen ist ein Fest, wo ich schon lange eingeladen bin. Da geht es nicht um Alkohol oder Party, sondern eher um dass erscheinen dort. Allerdings ist es von meinem Wohnort 3 Stunden Bahnfahrt entfernt, ist dass zu streßig für so eine Erkältung? Würde auch draußen stattfinden.... ach ja, mein CRP Wert war bei der letzten Blutabnahme (Mittwoch) auf 12,8. Hängt das vielleicht mit dem Infekt zusammen? Gruß und schönes WE.

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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

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