Tipps gegen Schwindel / Kreislauf

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Hast du die Tibeter und die Bauchmassage auch schon probiert? Was du machen sollst ist auf der Suche sein, bis du das Richtige für dich gefunden hast, das heißt aber auch bei den Ärzten hartnäckig bleiben und sich nicht mit jeder Erklärung zufrieden geben. Für jedes Symptom gibt es eine Ursache. Übrigens fällt mir noch ein du könntest Atemübungen machen, tief in den Bauch atmen, Atem bis unter die Flanken ziehen und dann langsam ausatmen, durch die Nase ein und den Mund, bzw. die Lippen aus. Atme länger aus als ein. Diese Übungen kannst du im Sitzen, Stehen oder Liegen machen, wenn der Schwindel kommt. Ganz ruhig und entspannt bleiben und einfach atmen!

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danke atemübungen mache ich wenn der Schwindel kommt. DANKE. Bauchmassage kenne ich nicht, die tibeter ja aber das ist nichts für mich.

Habe bei der Ärtztin alles mögliche untersuchen lassen: Blutbild großes alles i.O. EKG alles io., Belastungsekg alles i.o. Sie meint immer es braucht einfach seine Zeit bis der Körper sich wieder einstellt. Aber hallo 5 Wochen? Sie meinte auch es passt nicht zu Panickattacken, da ich kein Herzrasen bekomme, keine Schweissausbrüche. Ich merke eben nur wie es mir schummrig wird.

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also ehrlich gesagt denke ich, dass du in der falschen richtung guckst. wenn du dir den schwindel sozusagen manchmal "wegreden" kannst, dass kann es gut sein, dass er psychisch bedingt ist, schwindel ist nämlich ein ganz klassisches und häufig vorkommendes symptomen bei psychischen problemen, es heißt auch, dass es bei vielen leuten bei unentschlossenheit vorkommt...guck doch mal in der richtung...hoffe ich konnte dir helfen und alles gute :-)

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habe ich auch schon. Aber ehrlich da ist nichts. Mir geht es z.b. den ganzen tag gut ich denke nicht mal an schwindel nichts und dann aufeinmal merke ich wie es anfängt. geht auch nicht lang ehrlich.

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Nierenentzündung und Antibiotika hilft nicht

Hallo zusammen. Ich bin neu hier, 21 Jahre alt und hoffe auf ein paar Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge.

Ich habe seit ca. 2,5 Jahren immer wider Beschwerden beim Wasserlösen. Dies kommt vielleicht alle zwei Monate vor und dauert mehrere Tage. Meistens beginnt es mit dem ersten Toilettengang am Morgen. Es brennt und zieht beim Pinkeln. Besonders bei den letzten Tropfen. Danach habe ich immer ziemlich starke Krämpfe in der Blasengegend, muss immer wieder auf die Toilette aber kann nur einzelne Tröpfchen lösen. Ich war schon öfter beim Arzt, doch er konnte keine Infektion feststellen, und war auch nicht sonderlich darauf aus, weitere Ursachen zu finden. Meine FA konnte auch nichts finden.

Letzte Woche hatte ich diese Beschwerden wieder. Am Sonntag dachte ich, das alles wieder vorbei ist, jedoch habe ich nun seit Montag starke Schmerzen in der Nierengegend. Es schmerzt auf beiden Seiten, als ob ich ein Messer im Rücken stecken habe. Mit 500mg Paracetamol sind die Schmerzen aber weg. Ausser Appetitlosigkeit, ein bisschen Übelkeit und Schwindel habe ich keine Beschwerden. War am Dienstag bei einer anderen Ärztin und die hat festgestellt, das ich vermehrt weisse Blutkörperchen und etwas Blut im Urin habe, jedoch keine Bakterien (mehr) vorhanden sind. Mittels Bluttest stellte sie ausserdem fest, dass meine Nieren entzündet sind. Die Funktion scheint aber nicht beeinträchtigt zu sein.

Nun hat sie mir aber trotzdem ein Antibiotikum für fünf Tage verschrieben, welches ich seit Dienstag auch einnehme. Leider habe ich noch keine Verbesserung bemerkt. Die Schmerzen kommen mir eher stärker vor. Ich fühle mich ansonsten fit, trinke sehr viel Wasser und kann normal auf die Toilette.

Ich frage mich jetzt nur, was ich tun soll. Soll ich das Antibiotika weiter einnehmen auch wenn es mir nicht hilft? Ich kenne mich da nicht wirklich aus und weiss auch nicht, was ich noch weiter unternehmen soll. Was könnte ich z.B. von meinem Arzt verlangen, also was weitere Untersuchungen angeht? Ich leide schon ziemlich lange unter diesen Beschwerden und das zieht mich doch etwas runter.

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Woher könnte der Schwindel und das Nasenbluten kommen?

Hallo erstmal,

habe jetzt seit 2 Wochen immer häufiger Schwindelattacken, meist gefolgt von Nasenbluten. Auch wird mir hin und wieder für 1 - 2 Sekunden Schwarz vor Augen, direkt gefolgt von einem leichten fiepen in den Ohren und Schwindel.

Auch habe ich in den letzten Tagen sehr häufig Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, vor allem in den Beinen.

Woher kann das kommen? Arzt sagt es liegt am Wetter und ich solle einfach viel trinken, dabei trinke ich mindestens 2 Liter Wasser am Tag.

Kurz zu mir, 21, Bürojob (sitze allerdings maximal 40 Minuten am Stück bevor ich irgendwo hin laufen muss), Raucher ( nicht extrem, vielleicht 6-8 Zigaretten am Tag).

Wäre über jegliche Hinweise sehr dankbar!

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Was ist nur los - mit 14 immer zu hoher Puls?

Hallo, Ich bin 14 Jahre alt und habe eigentlich fast immer einen zu hohen Puls. meistens liegt er zwischen 90 und 120. dazu kommt noch dass ich mich oft so 'leer' fühle. Ich komme an diesen tagen kaum beim unterricht mit, denn ich starre auf die tafel und mache gar nichts weil ich mich nicht konzentrieren und klar nachdenken kann. das kommt aber nicht so häufig. ich bekomme auch oft leichte schwindelanfälle. also naja das ist dann so dass ich aufstehe und denke dass ich umkippe aber mir wird nicht schwarz vor augen. meistens laufe ich einfach weiter ohne dass ich mir das anmerken lasse. ich habe ein samsung galaxy s6 und da hat man ja so ne app wo man z.b. puls oder stress messen kann. beim stresstest liege ich immer im roten bereich aber bin nicht gestresst. vor etwa einem halben jahr war noch alles in ordnung :( Bitte schreibt was das sein könne! LG Megumi

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Was kann die Ursache eines Drehschwindels sein?

Mein Bruder liegt heute schon den ganzen Tag im Bett, weil ihm so schwindlig ist. Er hat gesagt es dreht sich alles, auch beim Liegen. Jetzt wissen wir nicht was wir tun sollen. Wir dachten, erstmal abwarten ist vielleicht gut, das geht bestimmt wieder weg. Aber dem ist irgendwie nicht so. Soll man da gleich ins Krankenhaus fahren. Ich meine so Schwindel kann schon auch was Ernstes sein? Was könnten noch weitere Anzeichen sein, die auf eine ernste Erkrankung hinweisen?

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Brustschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Benommenheit, Hilfe? (14, männl.)

Hallo, ich bin 14 Jahre alt, männlich und wiege etwa 65 kg bei 178,5 cm. Alles fing vor 2 Wochen an, als ich in der Schule plötzlich ein Ohnmachtsgefühl bekam. Vor meinen Augen verschwamm alles und ich hatte das Gefühl abzudriften. Ich war sehr geschockt und den Rest des Tages benommen. Dazu kam ein Gefühl als sei ich nicht ich, nicht wirklich da, wie im Traum. Ausserdem seit einigen Monaten immer mal wieder Thoraxschmerzen, seit jenem tag in der schule auch ein schweres Gefühl auf der Brust, und stechende und druckartige Schmerzen in der Herzgegend, manchmal aber auch im rechten Brustbereich. Dieses vorher beschriebene Gefühl setzte sich am nächsten Tag fort. Bin deshalb von der Schule zuhause geblieben und zum Arzt. Nach einer sehr spärlichen Untersuchung meines nervensystems (musste z.b. auf einee linie laufen und mit geschlossenen Augen auf meine nase fassen usw.) Verkündete der es läge wahrsch. Am wachstum (bin sehr schnell gewachsen in letzter zeit) und vlt einem virusinfekt. Unzufriedwn ging ich wiedee heim. Die symptome hielten an und ich ging nochmal zum arzt meiner mutter. Ihr fiel eine erhöhte herzfrequenz auf. Sie machte ein ekg mit mir welches unauffällig war und überwies mich trotzdem an ein kkh mit verdacht auf myokarditis. Dort angekommen wurde mir blut abgenommen, habe 2 urinproben abgegeben, meine brust wurde geröngt, wurde verkabelt (zum messen von herzfrequenz puls und Sauerstoffsättigung) und bekam noch ein ekg. Dieses war wieder unauffällig genau wie die Röntgenaufnahmen. Mein Blutdruck war die meiste zeit auch relativ normal so um die 120/80. Herzfrequenz in ruhe bei etwa 80, beim aufstehen dann kurzzeitig bis zu 130 und dann wieder runter auf 90-100. Grosses blutbild ergab: bilirubin gesamt ziemlich erhöht, haptoglobin leicht unter dem referenzbereich, monozyten etwas darüber. Wurde dann entlassen, die sagten mir es sei alles ok myokarditis ausgeschlossen. Es hiess auch dort: Wachstum. Bluttests im labor ergaben auch cmv, ebv, mykoplasemserologie - negativ. Ärztin sagte aber das ebv deshalb nicht unbedingt ausgeschlossen sei.. die symptome blieben aber noch. Dazz kam das mir oft kalt ist besonders an händen und füßen. Und ich weiß zwar nicht ob es danit zu tun hat aber mwinw hände sind ziemlich faltig und trocken. Ich konnte auch beobachten wie mein Herzschlag beim aufstehen und gehen etc plötzlich extrem stark wurde habe ihn dann z.t. im ganzen körper gespürt. Jetzt sind es seit dem Anfang genau 2 Wochen, leicht benommen bin ich noch. Dieses Gefühl als sei ixh nicht hier wie im traum hat sich fast komplett eingestellt. Schwindelig ist mir manchmal noch nach dem ich z.b. länger gehe als sonst, besserr sich aber auch langsam. Meistens ist mein zustand morgens nach dem aufstehen nicht so gut ubd am abend vor den schlafengehen am besten. Habe auxh seit ein paar tagen ein druckartiges gefühl auf dem hals. Frage ist nun: kennt das jemand? Istbes vlt doch Epstein Barr? Oder liegt das generell an einem virus? Oder doxh wachstum?

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sehr niedriger Blutdruck

Hallo! In letzter Zeit habe ich Probleme mit einem teilweise sehr niedrigen Blutdruck. Vor 3 Wochen bin ich schonmal umgekippt, einige Male war ich kurz davor, konnte mich da aber immer noch rechtzeitig hinsetzen/-legen.

Ich hatte mir pflanzliche Kreislauftropfen (Korodin) in der Apotheke geholt, aber weil ich trotzdem immer wieder Probleme hatte, war ich damit vor gut 2 Wochen beim Arzt. Der meinte, es sei nicht so schlimm, ich solle mal die Kreislauftropfen nehmen, das wäre schon o.k.

Seit Sa. habe ich wieder vermehrt Probleme (trotz Tropfen). Ich habe mir daraufhin mal das Blutdruckmessgerät von meinen Eltern mitgenommen und zwischendurch mal gemessen. Gestern Mittag hatte ich einen Blutdruck von 106/96, gestern Abend 102/56 und heute morgen nur 92/63.

Als ich heute vormittag unterwegs war, bin ich auch fast wieder umgekippt, ich war zum Glück gerade noch in der Physiotherapiepraxis (aber auf dem Weg zu gehen) und so konnte mir jemand helfen, dass ich mich hinlegen konnte. Es hat relativ lange gedauert, bis ich wieder so fit war, dass ich gehen konnte. Ich hatte zum Glück meine Tropfen dabei, so dass ich die gleich nehmen konnte. Zuhause habe ich dann nochmal den Druck gemessen und da war er dann mit den Tropfen bei 110/64.

Sollte ich damit doch nochmal zum Arzt (meiner ist im Urlaub müsste also zu einer Vertretung)? Kann das mit der Anämie zusammenhängen?

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