Tipps für den Umgang mit psychosomatischen Erkrankungen?

2 Antworten

Liebe Lina,
dein Bericht klingt für mich ähnlich wie meine Leidensgeschichte. Trotzdem können unsere Fälle sehr verschieden sein, das möchte ich vorausschicken.

Wenn jahrelange Psychotherapien nicht geholfen haben, - hälst du eine körperliche Ursache für möglich?
In einer psychsomatischen Klinik habe ich mehrmals davon erfahren, dass Patienten nach einem sog. "Ausscheidungstag", an dem sie nur Obst aßen, ihre Depression los wurden. Und ich habe nach vielen Jahren vergeblicher Therapien mit der Umstellung auf eine absolut glutenfreie Ernährung keine behandlungsbedürftigen psychischen Beschwerden mehr. Nahrungsmittel können bei Unverträglichkeit tatsächlich psychisch erscheinende Symptome hervorrufen! Solche Unverträglichkeiten lassen sich häufig mit Allergietests u. ä. nicht nachweisen, sondern mit Sicherheit nur durch eine Ausschlussdiät. Das ist eine versuchsweise Ernährung, bei der bestimmte Dinge absolut, - wirklich 100%ig -, ausgeschlossen werden. Alternativ könnte man auch ein paar Tage fasten, und dann prüfen, ob es einem besser geht. Wenn du das ausprobieren möchtest, würde ich aufgrund meines Wissens und meiner Erfahrungen probeweise folgende Lebensmittel für mindestens ein paar Tage allerallerstrengstens vermeiden: Glutenhaltiges Getreide (besonders Weizen), alle Milchprodukte, Soja, Nüsse, Tomaten, Kiwis. Die sicherste Methode ist natürlich das Fasten.

hallo lina, habe eine frage kann es sein das du ein trauma hast und nicht verarbeiten kannst? es gibt kliniken traumakliniken, ich war drinnen und es hat einstweilen geholfen, musste aber Therapien weiter machen. 

bin zwar nicht 100% in Ordnung aber ich leide weniger

Dicker, harter Bauch

Hallo... Ich habe seit ein paar Tagen den Verdacht schwanger zu sein, habe aber meine Periode bekommen und das Thema somit eigentlich abgehakt.. In den Tagen wo ich den Verdacht hatte, habe ich Heisshungerattacken gehabt und somit ziemlich viel gegessen, weshalb ich dann etwas zugenommen habe und einen kleinen Bauch bekommen habe.. Aber seid heute ist mein Bauch noch dicker wie ein Ballon und ist hart.. Schmerzen habe ich nicht, ausser leichte Rückenschmerzen und zwischendurch ein Ziehen an den Seiten des Unterleibs... Was kann das sein???

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Pschosomatisch, heißt das eingebildet?

Wenn man eine psychosomatische Erkrankung hat, heißt das dann, dass man sich das nur eingebildet hat?

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Druck auf der Stirn und Augenlied, Müdigkeit, Wärmeempfinden, Kopfschmerzen,Schmerzen unter Kopfhaut

Hallo

Seit Donnerstag habe ich folgende Symptome:

-Augenlid fühlt sich schwer an,besonders wenn ich mit den Kopf mich etwas nach vorne Beuge -Müdigkeit - bzw. Ich fühle mich recht schlapp -stechender Schmerz unter der Kopfhaut, besonders Stirn-Schläfe -es fühlt sich manchmal an, als würde sich die Haut so zusammenziehen -Warme Stirn -generell Kopfschmerzen -Druckschmerz am Auge oder Stirn

Ich bin 18 Jahre und Schüler. Kaum Krankheitsanfällig

Habe schonmal geschaut, was es sein könnte. Viele sagten zu den Symptomen es sei eine Nebenhöhlenentzündung, jedoch bin ich nicht Erkältet, verschnupft oder sonstiges

Ich weiß, es werden einige kommen mit "Geh zum Arzt". Derzeit aber kaum Machbar, da derzeit Prüfungszeit ist. Somit muss ich bis nächste Woche Dienstag aushalten. Nachschreiben würde ich nur ungern: 1. Würde ne komplett andere Arbeit bekommen, 2. Mehr Arbeit für die Lehrer. 3. Ergebnis erst im Hochsommer, wo ich dann kaum Zeit habe, auf Jobangebote oder Studienplätze zu reagieren.

Ich werde schon zum Arzt gehen, wenn es sich bis dahin nicht bessert, jedoch wäre eine Vorabdiagnose ganz gut. Ich weiß, eine Ferndiagnose ist schwer, jedoch hoffe ich, dass ihr mit den Ausführlichen Symptomen vlt was anfangen könnt

Vielen Dank schonmal dafür

Patrick

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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

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Mir ist andauernd übel. Kann das psychisch sein?

Hallo ich bin 14 und mir ist immer in der schule so übel musste mich aber noch nicht übergeben. Und manchmal wird mir richtig warm und so unruig. Und am wochenende ist das nicht. Ist das pysisch ?und was kann ich dagegen tun ?

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richtige Behandlung, Verfahren, Ärztin, Arzt, TherapeutIn finden bei Erektile Dysfunktion

Nach längerer Enthaltsamkeit von mehr oder weniger 5 bis 10 Jahren, einiger weniger Bordellbesuche und regelmäßigem Onanieren (oft unterstützt mit Pornofilmen) in dieser Zeit, habe ich nun seit 6 Monaten wieder eine feste Partnerin. Mindestens seit dieser Zeit habe ich eine Erektile Dysfunktion. In ca. 20% der Gelüste habe ich ein Problem damit überhaupt eine Erektion zu bekommen. In ca. 80 bis 90% kann ich die Erektion, egal bei welcher sexuellen Handlung, nicht ausreichend lange zu halten.

Schon einige Zeit vorher klappte es beim Onanieren nicht immer - meistens mit Pornos schon. Teils musste ich meinen Penis halb schlaff zum Erguss massieren. Teils ging es gar nicht. Dafür machte ich jedoch keine Störung verantwortlich, sondern eher Langeweile dieser Art von Befriedigung. Deshalb kann ich auch nicht den Zeitraum und Häufigkeit dieser Störungen nennen.

Mein Urologe machte eine Ultraschalluntersuchung, prüfte den Urin, stellte nichts weiter fest und verschrieb mir Levitra 10 mg.

Damit klappt es ganz gut. In sicher 95% der Fälle halte ich damit die Erektion bis zum Samenerguss.

Zudem ist mir aufgefallen, dass wenn es mal klappt, egal mit oder ohne Levitra, ich meist, selbst nach intensivem Geschlechtsverkehr, erst in 30 bis 90 Minuten zum Orgasmus komme. Mein Arzt meint, dies habe nichts mit Levitra zu tun.

Er meinte zudem, irgendwann stellt sich das wieder ein und andere Untersuchungen seien nicht erforderlich PUNKT.

Nach nun gut 6 Monaten stellt sich halt nichts wieder ein. Immer wieder ist tote Hose, obwohl die Situation erotisch, prickelnd ist. Der Penis wird sehr steif, doch nach einigen Minuten, egal ob oral oder vaginal, fällt er in sich zusammen. Ohne Levitra habe ich keine Sicherheit für gelungenen Geschlechtsverkehr!

Dieses Zeug möchte ich jedoch nicht das ganze restliche Leben schlucken

Hat jemand Erfahrung mit eigenen, erfolgreich behandelten Ursachen, geeigneten Ärzten, Therapeuten, Behandlungen und Verfahren. Wenn ja, bitte ich um detaillierte Beschreibung und Adressen. Ich wohne in Stuttgart und habe beruflich oft im Bodenseeraum zu tun. Es wäre gut, wenn ich Hilfe in dieser Region finden könnte.

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