Tintenstrahldrucker gefährlich?

2 Antworten

Diese Gefahr kenne ich nicht von Tintenstrahldruckern, sondern von den Laserdruckern.

Wegen der Gefahr dieser freigesetzten Partikel gibt es sogar eine Arbeitsplatzschutzverordnung, wonach pro Drucker eine bestimmte m³ Größe des Raumes vorhanden sein muss, damit die Konzentration dieser Farbpartikel in der Atemluft nicht zu hoch wird. Die genauen Zahlen sind bestimmt irgendwo zu finden.

Ich vermute mal stark, dass die Nachbarin diese Druckertypen verwechselt hat und die Laserdrucker meinte. Ist aber nur meine Vermutung. VG

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Auch ich kenne die Gefahr von freigesezten Partikeln nur bei Laserdruckern.

Viele Grüße

Chris

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Weder Tintendrucker noch Laserdrucker sind ungesund. Beides ist hinlänglich bewiesen, die rede von der Gesundheitsgefährdung ist nur Verschwörungstheorie!

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Verschwörungstheorie ist aber was anderes.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sitzt ganz sicher nicht einer Verschwörungstheorie auf und verfasst unnötig die Leitfäden zur Beachtung in Betrieben, so auch den Leitfaden:

"Tonerstaub und Emissionen von Druckern und Kopierern am Arbeitsplatz"

Beim Lesen wirst Du erkennen, dass es sehr wohl zu deutlich erhöhten Emissionen von Staub aus Papier- und Tonerstaub, - im Vergleich zum sonst üblichen Staubgehalt pro m³ der Atemluft -, kommt. Allerdings hast Du insofern Recht, dass diese Emission aus einem einzelnen Laserdrucker nicht sooo gefährlich ist, wie es die Nachbarin der Fragestellerin erzählte, - zumal diese von Tintenstrahldruckern sprach. Stehen viele Kopiergeräte/Laserdrucker (beide mit gleicher Drucktechnik) in einem einzelnen Raum, kann es sehr wohl zu bedenklichen Konzentrationen führen. Meine Frau hat mal in der Zentralbibliothek für Medizin der Uni Köln gearbeitet, dort gab es recht stringente Vorschriften für die Arbeiter im Kopierraum, in welchem etwa 20 Kopierer im Dauereinsatz waren. Aber lies bitte selbst:

https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fokus/artikel17.html

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Allergie + Vermieter?

Hi liebe Community, ich habe ein großes Problem. Nachdem ich mittlerweile über 3 Wochen an "allergischen Symptomen" leide ( dazu zählen Halsschmerzen, geschwollene Mandeln, geröteter Rachenraum, Augenjucken, trockener Husten, Schluckbeschwerden..) bin ich mal zu meinem HNO gegangen. Dieser hatte keine wirkliche Erklärung auf meine Symptome. (organisch sei alles i.O.) Er tippte auf eine Allergie. Das reizte mich natürlich mal dazu meine Wohnung (ich bin vor ca. einem Monat in meine neue Wohnung gezogen) aufs genauste zu untersuchen. Als ich mit der Taschenlampe in meinem Besenschrank leuchtete, fand ich direkt eine große, nasse Wand, Kurz meine Tante informiert (bin 20 und kenn mich damit nicht so gut aus), die meinen Befund bestätigte. Also: Vermieter angerufen. Dieser wollte sich das Übel nicht mal ansehen, sagte er habe seit 50 Jahren keinen Schimmel im Haus und für alle Schäden wäre ich selbst verantwortlich. Tatsächlich weiß ich aus eigener Erfahrung, dass bei zu wenig Lüften Schimmel oder feuchte Wände entstehen können. Deshalb lüfte ich täglich mehrmals. Als ich ihm von meiner "gesundheitlichen Verfassung" berichtete, bot er mir sofort an, den Mietvertrag zu kündigen. (Was mein Untergang wäre, da die Wohnungssuche in der Stadt im Norden mich bereits 3 Monate meines Lebens gekostet hat. ) Doch er guckt sich die Schäden nicht mal an? Ich habe noch mehrere kleine "Stellen" gefunden, bin mir allerdings nicht sicher ob es sich dabei um Schimmel handelt oder einfach nur abgeblätterter Putz. Meine Frage ist nun : Was soll ich tun? Kann tatsächlich diese nasse Wand meine Probleme auslösen? Wenn nein, was gibt es noch für Möglichkeiten? Bin verzweifelt. Vielen Dank für die Antworten, Liebe Grüße, Gibson

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Lungenschmerzen beim Sport

Hallo Leute, ich habe mich heute hier angemeldet, da ich meiner Meinung nach ein großes Problem habe. Erstmal zu mir. Ich bin 20 Jahre alt, 73 KG schwer und bin Ca. 177cm Groß. Ich mache regelmäßig Krafttraining und bin ein Sportlicher Typ. Ausdauersport habe ich bisher eher weniger, bis kaum betrieben.

Mein Problem: Sobald ich Sport betreibe, der mich sehr beansprucht (am meissten beim Rennen), merke ich schon, wie ich schlapp werde. Ich muss Tief durchatmen und bekomme mit der Zeit nur sehr schlecht Luft. Nun laufe ich weiter und es fängt in meinem Gesicht an zu Kribbeln (sehr oft über meiner Oberlippe). Ich laufe weiter. Nun merke ich ein Stechen beim einatmen in meiner Lunge. Das Stechen lokalisiere ich eher richtung Rücken in richtung des linken Schulterblattes. Das einatmen fällt mir immer schwerer und mit der Zeit schmerzt es überall in den Atemwegen und ich muss ab und zu Husten. Der Geschmack im Mund erinnert mich dabei an Blut, jodoch habe ich noch nie welches im Mund gehabt. Kalte Luft verstärkt den Schmerz und macht es beinahe unertragbar. Es sind so große Schmerzen, dass ich mir sage "Okay, das war definitiv das Letzte mal Sport!"

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