Tiefenpsychologisch oder Verhaltenstherapie?

2 Antworten

als erstes finde ich es gut das du träume und ziele verfolgst,und dich nicht aufgibst!!! ich denke,das auch eine verhaltenstherapie nicht ganz falsch sein kann,dort wird dir hilfestellung an die hand gegeben,um verschiedene situationen,anders anzugehen....andererseits ist eine tiefenpsyschologische therapie auch gut,denn dort wird deine deine ganze situation durchleuchtet.....es wird schwer werden,in die vergangenheit abzutauchen,und sie nochmal zu durchleben,aber es kann helfen,damit abzuschließen....bespreche dieses thema doch einmal mit deinem psyschiater,und auch mit dem neuen therpeuten,beide werden dir helfen können,die richtige entscheidung zu treffen....aber überstürze nichts....denn es braucht seine zeit.und du bist noch jung....ich wünsche dir alles gute

Tiefenpsychologie geht tiefer, das ist klar. Dabei kann es aber in deinem Befinden vorübergehend zu einer gefühlten Verschlechterung kommen, weil du ja erst lernen musst, mit dem was da hoch kommt, fertig zu werden. Je nachdem, wie groß deine Traumata sind, kann die Heilung deiner Seele auch mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Aber du hast den Willen gesund zu werden, das sehe ich an deinem Text. Und ich wünsche dir, dass du erfolgreich bist. Alles gute.

brauche ich einen psychologen?

Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat. Zunächst möchte ich erstmal meine Situation bescheiben. Mein Vater nahm sich vor 12 Jahren das Leben, da war ich gerade mal 9 Jahre alt. Noch heute leide ich sehr darunter (phasenweise). In meiner Familie (väterlicherseits) kamen des öfteren Suizidversuche vor, meine Cousine nahm sogar ihrem Sohn aufgrund ihrer Depressionen das Leben. Auch ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam für 4 Monate in eine Kinder,-und Jungendpsychatrie. Doch manchmal bin ich mit meinem Leben so unzufrieden, dass ich mir wünsche nicht mehr da zu sein. Ich selber kann von mir sagen, dass ich soetwas nicht mehr machen würde, weil ich weiß was ich meinen Lieben besonders meiner Mutter damit antun würde. Ich bin oft unzufrieden mit mir, weil ich von mir selber genervt bin. Ich bin oft launisch und nörgel oft an allem rum. Ich würde gern etwas gelassener und positiver gestimmt sein. Ich suche mir für meine schlechte Laune ein Ventil: mein Partner. Unsere Beziehung leidet darunter, weil ich oft meine Laune an Ihm auslasse. Hinzu kommt noch, dass ich bis vor kurzem phasenweise inkontinent (nur nachts) war bzw. bin. Ich weiß nicht ob ich zu einem Psychologen gehen sollte? Und zu welchem? Wie finde ich den Richtigen? Ich wiöll einfach wissen was mit mir los ist, dass ich ständig so negativ bin und somit auch selber nicht zufrieden mit mir? Bitte gebt mir einen Rat, oder vllt. hjabt ihr auch eine Idee was mit mir los ist?

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Wegbrechen des Knies

Hallo,

ich hatte vor 14 Wochen eine MPFL OP die soweit halbwegs gut heilt. Es geht zwar sehr zäh und langsam voran und mein Arzt meint, es würde alles wieder ok werden und ich nach 4 Monaten wieder Wettkampf fähig sein, doch die Tatsache sieht vollkommen anders aus.

Nach einholen einer zweit und dritt Meinung ist eines klar: mein Knie ist kaputt. Ich habe einen schweren Knorpelschaden und der Druck meiner Kniescheibe ist viel zu groß. Die ganze Rehab mit Muskelaufbau wird trotz intensivem Training bei 1- 1 1/2 Jahre dauern und selbst dann kann mir keiner der Ärzte garantieren ob mir die Schmerzen die ich derzeit habe nicht bleiben werden.

Ansonsten ist laut den Ärzten alles in Ordnung, nur hat sich eines nun sehr klar heraus kristallisiert. Bei stärkeren Belastungen wie leichtem Joggen oder Krafttraining mit Kniebeugen bricht mir das Knie nach innen weg. Laut Physiotherapeut ist das Knie von der Stabilisation eigentlich soweit dass es alles aushalten müsste ... bin dort auch auf einem hohen Level, nur die Realität IM Sport sieht anders aus. Ich habe mich nun auch wieder aufs Eis gewagt (spiele Eishockey) und dort ist mir trotz Ausrüstung das Knie ebenso drei Mal weg gebrochen.

Ich habe mir dann eine CTi ausgeliehen von einer Freundin die sie nach der Kreuzband OP hatte und sie mal ausprobiert und das Knie hat damit funktioniert. Joggen ging deutlich besser und auch eislaufen konnte ich. Mein Arzt wollte mir nun so eine softec genu verschreiben, mit der jedoch mein Sport und vor allem joggen nicht möglich ist. Laut ihm soll ich nun auch alles wieder tun (halt noch reduziert) was mir körperlich und seelisch gut tut. Mein Krafttrainer meinte ebenso dass das ein Trauma sei was bei manchen OPs muskulär passieren kann und bis zu einem Jahr dauert bis es ausheilt.

Im Orthopädiegeschäft meinten sie eine Donjoy wäre nun das Beste für mich. Eine Donjoy Fullforce. Der Arzt meinte es sei zu viel und nicht nötig. Für mich als Ex-Sportler muss ich sagen dass mir eine Schiene gut tun würde, vor allem auch für den Kopf ... jedoch weiß ich nicht ob das wirklich nötig ist. Vor allem schrecken mich die Kosten, da der Arzt sie mir nicht verschreibt und die Kasse nicht zahlt (habs über den Hausarzt probiert) da sie die Post OP Schiene gezahlt haben.

Hat wer ebenso Erfahrungen gemacht mit solch einem Wegbrechen nach innen? Brauch ich jetzt wirklich so eine Donjoy Schiene oder schaffe ich das auch ohne?

Liebe Grüße

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Homöopathie bei blockierten Emotionen?

Ich habe das Problem dass ich während dr Therapie nicht weinen kann, obwohl mir sehr danach ist. Zu Hause stauut sich dann alles auf. Mir wurde Ignatia C30 empfohlen. Hat jemand Erfahrungen wenns ums Gefühle zeigen geht?

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können borderliner schizophren werden? ICH BIN TOTAL VERRÜCKT UND DURCHGEDREHT!!!!

Bei mir wurde vor ein paar Monaten BPS und eine angststörung diagnostiziert, für mich wie ein Schock doch es ist irgendwie so dass ich das mit borderline nicht wirklich akzeptieren kann, ich denke eher ich habe was anderes. Ich habe seit meiner Kindheit grosse angst vor Krankheiten und weiss ehrlich gesagt nicht ob das damit zusammenhängt oder eher Zufall ist ich habe seit längerer Zeit furchtbare angst durchzudrehen, verrückt zu werden und habe mich diesbezüglich im Internet schon etwas informiert zu Psychosen, frühwarnzeichen etc. Und viele dieser ganzen abgefUckten Symptome treffen tatsächlich auf mich zu! Mein Psychiater ist faul, oberflächlich, wartet nur auf die Rente hab so das gefühl weil er mir nicht zuhört, er hat gesagt er will mit mir nicht über diese Dinge reden ich hab nix davon sagt er und das wars aber das ist doch seine Aufgabe als Psychiater glaub ich!Kann krankenkassenbedingt nicht mal wechseln zu einem anderen, der mich nicht so sehr im Stich lässt!! Ich War lange genug in der sch** klappse, hab dort alle möglichen Leute kennen gelernt, und dann angefangen mir Gedanken zu machen.Inzwischen drehe ich immer mehr durch, meine Beziehung ist kaputt ein paar Leute wollen nichts mehr mit mir zu tun haben, ich werde immer psychotischer hab sogar einen Unfall mit Totalschaden gebaut deswegen weil ich den Typen vor mir überholt habe er war mir zu langsam und als ich mit 70 Sachen gegen die Verkehrsinsel gedonnert bin ist er einfach weitergefahren der a** obwohl er doch stehenbleiben sollte wenn er gesehen hat das was passiert ist sowas nennt man fahrerflucht, unterlassene Hilfeleistung etc. Bekomm jetzt eine Geldstrafe von der Verwaltungsbehörde! Mich geht die ganze sch Welt auf die nerven hab fast dauernd paranoide Gedanken wenn ich unter Leute geh aber ich kämpfe an dagegen ich will auf keinen Fall als kranker verrückter Shizo enden,stimmen hören, mit irgendwelchen Göttern kommunizieren die es gar nicht gibt, aber ich weiss nicht wie lange ich das noch kann bevor mich die psychose überwältigt und ich nicht mehr unterscheiden kann was wirklich ist und was nicht!!! In der letzten zeit hab ich immer wieder einrichtungsgegenstände zertrümmert. Und wenn ich besoffen bin werf ich die leeren Flaschen einfach vom Balkon wen kümmerts?Weiss ja dass es falsch ist doch in dem Moment kann ich einfach nicht anders,weil mich Alles so ankotzt! Ich hasse alles was mit Psychosen,shizo zu tun hat möchte nur mal jemanden finden der mich endlich ernst nimmt! Ich hab jeden tag panikattacken,dann kommt es mir wieder vor dass die ganze Welt eine Bühne ist auf der jeder sein eigenes Spiel treibt,weiß nicht mehr was ich machen soll, inzwischen bin ich mir zu 100 Prozent sicher dass sich bei mir eine Psychose manifestiert! Gegen angststörung hab ich letztes mal was bekommen doch ich glaube irgendwie das wird nicht helfen! Ich werde zugrunde gehen und kann nichts tun. Möchte gar nicht mehr leben! Könnte meine Vermutung stimmen? Bin 24, männlich

Danke

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Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

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Streptokokken ohne Symptome und nicht wirken von Penicillin?

Hallo, ich bräuchte mal Rat da ich nicht mehr weiß welchem Arzt ich glauben soll. Also bei uns geht im Moment ein Virus?! herum der plötzliches Fieber und Husten verursacht. Meine Mama lag 2 wochen flach und einige ihrer Angestellten + ungefähr 30% der Kindergartenkinder! Hatten alle die ersten paar Tage die selben Symptome - Fieber, Husten, Halsschmerzen und danach hat es sich bei jedem zu was anderem entwickelt (Angina, Lungenentzündung, Bronchitis, etc). Ich hab mich bei meiner Mama angesteckt. Begonnen hat es mit leichtem Fieber (max 38,6) Husten und extrem starken Gliederschmerzen. Ärztin gab mir Parkemed, Mexalen und Codeinsaft und sagte wenn es bis übermorgen nicht besser is nimmst du 2x am Tag Amoxicillin. Gesagt getan. Hab dann am 6. Tag krank sein mit Antibiotika angefangen und bin am 8. Tag zum HNO gegangen da mein Ohr zuschwoll. Diagnose: Mandelentzündung, leichte Nasennebenhölenentzündung. Er gab mir Otrivin Nasenspray und meinte ich soll Clavamox Antibiotika stattdessen nehmen für 10 Tage. Am 10. Tag krank sein war ich ENDLICH das Fieber los aber Diagnose der Hausärztin - akute Bronchitis und abschwellende Mandeln. Bekam dann so einen "Asthmaspray" Berodosual (?) und noch mehr Codeinsaft. Blutbild wurde gemacht - erhöht- sind Blutsenkung, segmentkernringe, LDH, C-reaktives Protein bei 4.37! Und einige Werte zu niedrig. Ich sollte Antibiotika weiter nehmen und in einer Woche nochmal Blutabnehmen. Am Tag 14 ungefähr (7 Tage Antibiotika) sind meine Mandeln über Nacht fast Eiterfrei gewesen nur um 2 Tage später noch schlimmer auszusehen. Hab 2 Tage früher also am tag 16 das Antibiotikum abgesetzt weil es nicht gewirkt hat und ich eine totale Haarzunge und brennen im Mund bekommen hab. Heute am Tag 20. War ich wieder Blut abnehmen und beim HNO der meinte er ist sich sicher es sind Streptokokken und er versteht nicht wie die Mandeln schlimmer als letztes mal aussehen können und ich aber noch immer keine Schmerzen, Schluckbeschwerden oder sonstiges haben kann. Laut ihm ist auf dem Blutbefund von letzter Woche eindeutig eine Bakterielle Infektion zu sehen und nun hab ich claritromycin 250mg für 7 Tage bekommen. Hol mir aber morgen den neuen Befund und die Meinung meiner Hausärztin! Nun meine Frage - können das überhaupt Streptokokken sein? Sollte ich da nicht schmerzen haben? Is das normal das die Mandeln sich erst nach der Einnahme von Antibiotika (das aller erste) entzünden? Ich möchte nicht unnötig nochmal Antibiotika nehmen und find das ganze etwas suspekt. Tut mir leid wegen dem extra langen Text aber hat jemand eine Meinung/Idee dazu? Bitte und Danke :)

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