Thronbosespritze trotz Bewegung und ohne OP Vorhaben?

3 Antworten

Du musst gar nichts akzeptieren. Der Arzt rät und der Patient entscheidet. Außerdem wäre es mir neu, dass man für eine Gastroskopie eine Thrombosespritze benötigt. Falls eine Probe entnommen werden muss, steigert die nur die Blutungsgefahr.

Genauso sehe ich es auch, wollte nur Bestätigung haben, die Schwestern wissen mehr als der Arzt und der hat mir nicht mal von der Ansetzung eine Mitteilung gemacht

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@Birgit242

eine Spritze ist juristisch eine vorsätzliche Körperverletzung, deshalb muss dafür das Einverständnis des Patienten eingeholt werden, solange der Patient bei Bewusstsein ist

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Wie zur anderen (ähnlichen) Frage geschrieben: besprich das doch mit deinem behandelnden Arzt dort. Er wird dir sicher erklären können, warum er die Spritzen angeordnet hat. Dann kannst du immer noch selber entscheiden, ob du dir die geben lässt oder ob du sie nicht möchtest. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Ich habe das mal im Krankenhaus erlebt, da hat ein Arzt immer standardmäßig die Spritzen angeordnet, egal was war. Ich habe dann auch gefragt, warum ich die bekommen soll und ab dem nächsten Tag war nicht mehr die Rede davon.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – hab ca. alle 3 Monate eine Spiegelung

Ich würde sie nehmen. Mein Mann hatte sie immer vor und nach Eingriffen und Operationen, wenn er das Marcumar absetzen mußte.Es ist Standard um Thrombosen vorzubeugen. Und nachts bewegst Du Dich ja nicht. Und man weiß ja noch nicht, was Du hast.

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