Thrombose und die Jahre danach

3 Antworten

Vielen Dank für eure Antworten!

Ich habe nochmal nachgehakt, meine Mutter war in der Gefäßchirurgie und sie wurde via Ultraschall untersucht, klingt also nicht so verkehrt.

Sie wird dennoch nochmal zum Hausarzt, der hoffentlich noch die Krankenhausunterlagen von damals hat, um es dann nochmal mit ihm und auch einen anderen Arzt zu besprechen.

Bin gespannt.

Habt ein schönes WE.

Liebe/r Pleitegeier,

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Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Die Thrombose wandert nicht sondern sie kann an anderer Stelle jederzeit wieder auftreten.

Deine Mutter sollte zu einem Arzt gehen, der spezielle Ultraschalluntersuchungen für die Gefäße machen kann. Dabei sieht er in welchem Zustand die Gefäße sind und wie weit sie von den Thrombosen geschädigt wurden.

Hier ist eine Untersuchung bei einem Phlebologen nötig , der Ahnung hat. Unterschenkelthrombosen haben meist eine gute Prognose. Es können Zweitthrombosen auftreten , es könnte ein Gerinnungsdefekt bestehen, eine Thrombose kann wandern.Duplex am Unterschenkel ist schwer und nur in sehr !!! geübter Hand sicher genug ! Meist reicht das nicht aus.Am Unterschenkel hat man niemals operiert: ist heute fast nie mehr nötig.Also erst saubere Diagnose, dann entsprechend die Therapie-Emfehlung.Es könnten Krampfadern entstanden sein oder Perforansinsuffizienzen, die kann man operieren.Also gute Diagnostik muss her-und Vertrauen in den Arzt , oder wechseln. Ullrich Katz Chefarzt -Klinik am Ruhrpark Bochum -Fachklinik für Venenerkrankungen Wundklinik

Nattokinase und Serrapeptase bei Thrombose?

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen. Ich hätte eine Frage bezüglich Nattokinase (bei Thrombose):

  • da es sich um einen Blutverdünner handelt, ist es erforderlich die Blutgerinnung (Quick-Wert) zu kontrollieren?
  • Besteht bei de Einnahme von Nettokinase ein erhöhtes Blutungsrisiko, schließlich handelt es sich um ein Blutverdünner?
  • Gibt es irgendwelche Besonderheiten/Nebenwirkungen worauf man während der Einnahme achten sollte?

  • Wie schaut es bezüglich der Dosierung (bei Thrombose) aus? Habe da im Netz zum Teil von ziemlich hohen Dosen von bis zu 10 bis 12 Tabletten pro Tag gelesen (eine Tablette 2000FU).

Ich habe gehört, dass das Enzym Nattokinase allerdings nur in Verbindung mit Serrapeptase ein Thrombus auflösen könne?

Der Grund warum ich Frage ist der, ich hatte/habe einen Armvenenthrombose und die klassische Therapie gemacht (3 Monate Blutvierdünung, Pradaxa) die Blutverdünnung ist nun seit wenigen Tagen abgesetzt, die Vene hat sich größtenteils re-kanalisiert, es ist aber ein kleine Restthrombose im Arm verblieben und ich bin nun am Überlegen es mit Nettokinase (und Serrapeptase) zu versuchen, in der Hoffnung das sich die Restthrombose vielleicht doch noch auflöst. Was würden Sie mir raten, auch in Bezug auf die Dosierung.

Könnte man die Therapie auch in "Eigenregie" durchführen oder wäre es besser einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen? Aber ich denke da kennt sich auch nicht jeder mit aus.

Danke und würde mich freuen von Euch zu hören, bzw. wenn mir hier jemand weiterhelfen kann.

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