Thorax Röntgen

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo smileface,

da stand "einzelne narbige Schattierungen rechts". Was ist das?

Das ist nicht unbedingt etwas schlimmes. Solche Schattierungen kommen auch nach einer verschleppten Lungenentzündung, TBC, Bronchitis oder auch nach einer Rippenfellentzündung zum Vorschein. Das ist nichts dramatisches.

Mein Arzt sagt zwar, mit der Lunge ist alles Ok

Mit der Lunge ist auch alles in Ordnung. Sofern Du keine Beschwerden hast brauchst Du Dir darüber auch keine Gedanken machen.

Ich hatte eine BrustOp rechts, vor 8 Monaten und wurde in der Brust genäht. Können das solche Narben sein????

Nein, dadurch kommt es nicht zu narbigen Schatten im Röntgen. Zumindest nicht im Bereich der Lunge.

Kein Anzeichen von Lungenkrebs?

Nein, zumal man ein Lungen-CA nicht über ein Röntgenbild dingfest machen kann. Dazu bedarf es noch anderer diagnostischer Maßnahmen wie z.B. ein CT oder MRT. Aber im Röntgen alleine kann man kein Tumor feststellen. Das einzige was darin zu sehen ist, wären Raumforderungen, die aber nicht näher bezeichnet werden können. Das stellt sich aber ebenfalls als schwer da, weil auch Organe nur spärlich zu erkennen sind.

Nun habe ich beim gebückten tief EInatmen ein Ziehen unter den Schulterblättern, Nur wenn ich Brustatmung mache. Bei Bauchatmung habe ich nichts.

Hast Du das mittlerweile nochmal abklären lassen? Wäre zumindest mal empfehlenswert, ob es ggf. eine Ursache dafür gibt.


Wie schanny schon sagte sieht man auf den Röntgenbilder oftmals Überlagerungen. Es handelt sich ja hier um unbewegliche Bilder, die zudem nur von einer Bildaufnahme entstanden sind. Organe sind ohnehin für ein Röntgenbild ungeeignet.

Viele Grüße

Danke für die lange und ausführliche Antwort... Ich hab mal meiner Mutter gefragt und ich hatte als Kind sehr oft etwas mit den Bronchien. Naja und im Jugend- Erwachsenenalter, hatte ich 3 Mal eine Bronchitis...Hatte noch keine Lungenentzündung oder sowas in der Art. Klar oft Husten gehabt, als ich vor 10 Jahren im KIGA angefangen habe, aber nicht zum Arzt gegangen. Beschwerden habe ich so keine. Kein Husten oder Atemnot oder sowas. Nur halt dieses Ziehen. Irgendwie zieht es im gesamten Rücken. Nur wenn ich mich bücke oder Krumm nach vorne gebeugt sitze und dann bis zum Anschlag tief einatme.. Ziehe ich meine Schultern nach hinten, passiert nichts und es ist kein Ziehen da. Mein Arzt hat mich damals auch nur röntgen lassen, weil ich ihn solange genervt habe damit. Er hatte damals abgehört und meinte, hört sich alles normal an. Dann ich weiter auf ihn eingeredet und naja er kennt mich und es wurde schliesslich geröntgt. Ich werde morgen zu ihm gehen...Mhhh was sind Überlagerungen? Und ich denke, daß WENN meinem Arzt etwas Auffälliges aufgefallen wäre, hätte er doch bestimmt weitere Maßnahmen ergriffen oder? Vllt sind es wirklich meine mürben Knochen oder Muskeln.. Wäre ja in meinem Beruf, meinem BANDscheibenvorfall und Arthrose in der Wirbelsäule vllt kein Wunder. Danke an euch für´s Antworten..

0
@smileface

Hi,

klar, der Arzt hätte dann schon weitere Maßnahmen ergriffen, wie z.B. ein CT oder ähnliches.

Überlagerungen sind nichts anderes wie wenn zwei oder mehrere Organe oder auch Gewebe über dem gleichen Strahlengang liegen. Das heißt wenn beispielsweise über der Lunge noch etwas anderes darüber liegt.

Weshalb Du genau die Probleme hast, kann ich Dir leider von hier aus nicht sagen. Das kann auch mit den Muskeln zusammenhängen, aber das müsste vor Ort abgeklärt werden.

Viele Grüße

0

Röntgenbild verstehen

Röntgen-Thorax auf 2 Ebenen

Der Brustkorb ist intakt, die Thorxweichteile symetrisch. Das rechte Zwerchfell normal gewölbt,der rechte Randwinkel frei. Das linke Zwerchfell abgeflacht, normal großes Herz. Die Hili symmetrisch. Die Lunge bds. ausgedehnt.Das Gefäßband altersentsprechend. Das Mediastinum nicht verbreitert.

Beurteilung: Sinus Adhärenz links. Der übrige Kardiopulmonalbefund unauffällig.

Die Fragestellung war "Belastungsdyspnoe", das ich beim Kardiologen den Belastungstest nicht mal in Stufe 2 schaffte. Ich bin weiblich, 49 Jahre und habe Atemnot nach Belastung (zb Treppe steigen oder Tanzen) seit ca. 15 Jahren. Bei 75 Watt hatte ich einen Blutdruck von 205/90. Mein Kardiologe prognostizierte mir das Chronic Fatigue Syndrom, aber das ist eine reine Ausschlussdiagnose.

1990 hatte ich nach einem Autounfall einen Pneumothorax mit anschließender Zwerchfell-Brustfell-und Bauchfellentzündung, da die Drainage damals "verrutschte" und einfach mit "Desinfektionsspray " von der Krankenschwester gesprüht und wieder zusammengedreht wurde. Dadurch haben sich wohl Keime ergeben und ich musste zum Schluss punktiert werden ( halber Liter Flüssigkeit aus der Lende). Erst dann konnte ich wieder atmen. Danach bei zwei Erkältungen auch wieder Lungenentzündung, die letzte davon wieder mit Rippenfell gepaart.

Aufgrund dieser Geschichte vermutete ich immer wieder , das meine Atemnot nach Belastung von der Lunge herrühre, aber anscheinend sei die Lungenschwarte in Ordnung.( Wurde vor 2 Jahren daraufhin geröntgt).

Nun, der Kardiologe konnte auch das Herz ausschließen ( ich habe eine angeborene Fettstoffwechselstörung) und die Lunge sei es angeblich auch nicht, frage ich mich, was dieser Befund denn nun genau aussagt?

Meine Hausärztin "verwaltet" die Berichte nur-- wenn ich genau nachfrage, dann kommt immer nur : alles ok, und dabei "überfliegt" sie die Texte nur. Selbst beim Kardiologen sagte sie dies, erst als ich sie darauf hinwies, dass ich nicht mal Stufe 2 auf dem Fahrrad schaffte, schaute sie genauer hin und überwies mich dann zum Röntgen (s.o.)

Kann mir jemand weiterhelfen, was Sinus Adhärenz genau heisst? Kann daher doch die Atemnot kommen, auch wenn ich keine Pleuraschwarte habe?

Ich weiss nicht mehr weiter......;-(

Übrigens: eigentlich sollte Kollagenose ausgeschlossen (wegen CFS) werden- aber die Hausärztin schrieb halt nur als Fragestellung Belastungsdyspnoe.

Muss ich jetzt nochmal mit einer neuen Fragestellung geröngt werden?

Vielen Dank, das Ihr Euch die Zeit genommen habt zum Lesen!

...zur Frage

Sehr kräftiges künstliches husten

Vor ein paar Tagen hab ich mich verschluckt. Da ich das Gefühl hatte, dass noch was drin ist und mir zusätzlich vor was geekelt hat (ist ne psychische Sache...) hab ich oft seeehr kräftig und künstlich gehustet. Dann hat es rechts unter der Brust kurz gezogen. Hab es ab und zu gespürt und bin zum Arzt: scheint ok zu sein (abtasten, abhören), er meint gereizt oder Muskeln verspannt. Ab und zu huste ich einfach und nachts hab ich ein paar mal husten müssen - da spürte ich es wieder. Kein Schmerz, halt ziehen ab und zu. Wahrscheinlich einfach noch gereizt ?! Da ich zuviel nachdenke, kam mir in den Sinn ob dadurch was mit der Lunge sein kann zb Riss (obwohl ich durch Internetsurfen gesehen habe, dass dies eher nicht dafür passt)? Danke

...zur Frage

Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

...zur Frage

Habe eine Grippe nicht richtig auskuriert. Wann geht es mir endlich besser?

Wer kann mir helfen ? 

Vor nun schon 3 Wochen bekam ich Halsschmerzen und grippe Anzeichen  ich ging zum Arzt , (Ärztin ) Vertretung die meinte ja alles rot Bläschen auf den Mandeln KEIN Antibiotika der Körper muss selber fertig werden damit , dann wurde ich richtig krank , aber kein Fieber nur leicht erhöht , dann noch eine Woche gewartet geschont ging mir halbwegs gut, dann wieder arbeiten , dann kam eine volle Lunge dazu (rasselgeräusch (, zum Arzt der sagte ich hab lange !gewartet dann 1 Woche Antibiotika, am Dienstag war ich dort zum Abhorchen weil ich schlecht Luft bekam , Lunge frei , aber Bronchien voll , Auswurf weiss , Asthmasprayy bekommen, Mittwoch wieder dort zwecks luftnot anderer Spray , Blutwerte toll , keine Entzündungswerte Blutdruck ok , Urin ok , EKG ok , heute Nacht starkes Herzklopfen wieder Arzt EKG gemacht ok !  Er sagt es sei eine verschleppte grippe , Bettruhe , krankenstand bis nächste Woche, wann geht es endlich vorwärts, dieses ziehen in den Waden macht mich verrückt, auch bin ich schlapp , müde und gehe auf Watte ...bib schon langsam verzweifelt,   danke 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?