Testosteron

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Das laß mal lieber sein. Man soll nicht selbst im eigenen Hormonhaushalt rumpfuschen. Das kann ins Auge gehen. Oder willst Du Deine Gesundheit auf 's Spiel setzen und einen Krebs riskieren. Eine Hormonbehandlung kommt vor allem bei Testosteron-Mangel in Frage und dann auch nur von einem Facharzt für Endokrinologie. Alles andere ist zu riskant.Seine Gesundheit sollte man eher schützen. Alles Gute! M.

Berührungsschmerz nach Bindegewebsmassage?

Hallo,

hatte schon mal jemand eine Bindegewebsmassage am Arm? Wegen einer Sehnenansatzreizung habe ich diese verschrieben bekommen und hatte heute meine 2. Behandlung. Dass die Massage selber schmerzhaft ist, wusste ich, allerdings habe ich auch stärkere „Nachwehen“:

Ca. 24 h nach der ersten Behandlung vor zwei Tagen war ich an manchen Stellen sehr berührungsempfindlich, so als hätte ich innerlich an diesen Stellen eine frischen „blauen Fleck“. Jetzt (ca. 8h nach der 2. Behandlung) zeigen sich mehrere sichtbare „blaue Flecke“, die auf Druck auch schmerzen. Meine Befürchtung ist erstens, dass es innerlich zu Einblutungen gekommen ist und als zweites, dass diese ev. durch mein Antidepressiva, dass ich seit 1 Woche nehme, verstärkt werden könnte (da als Nebenwirkung: „gelegentlich Hauteinblutungen“ angegeben ist).
Als ich das heute bei der Physiotherapeutin ansprach, meinte diese nur, das sei wohl eine Art Muskelkater. Zu dem Medikament könne sie nichts sagen. Dass es mir nicht um den Muskel geht, sondern um den Berührungsschmerz konnte ich ihr nicht klar machen. Meine Psychaterin kann wiederum zu der Gewebemassage nichts sagen.

Ich will nicht weiter als „Weichei“ erscheinen, bin aber zur Zeit stark verunsichert. Ist der Berührungsschmerz normal, vielleicht sogar gewollt? Wenn die Muskeln schmerzen würden, könnte ich es verstehen, aber Bewegungen schmerzen nicht. Im Netz habe ich gelesen, dass es durchaus zu „blauen Flecken“ kommen kann, die allerdings nicht schmerzen sollen.

Bitte, falls es jemand hier mit Erfahrung gibt, wäre ich über eine Antwort sehr dankbar.

Alles Gute

eiskind

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Trotz Sport und sehr gesunder Ernährung nehme Ich nicht ab...

Hallo Zusammen

Ich weiss, dass diese Frage schon öfter gestellt wurde, jedoch konnte keine der Antworten mir richtig helfen.

Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, habe über 8 Jahre regelmässigen Springsport (mit Pferden :) ) betrieben, das heisst ich sass mindestens 4 mal die woche für über ne Stunde auf dem Pferd und war sonst auch sehr aktiv mit Stallarbeit und co. (Ich bin 20 Jahre alt und 1.58 cm klein und wiege 54 Kg.) Dann habe ich aus Familiärengründen mit dem Reiten aufgehört und auch nicht mehr angefangen, da sich meine Privaten "Probleme" noch nicht verändert haben. Mit dem Reiten aufgehört habe ich rund vor einem Jahr. Ich habe bis vor einem Jahr locker in die Kleidergrösse 32/34 reingepasst und nun wird es schon etwas engn der 34. ich weiss ich hab in vielen von Euren Augen keinen Grund abzunehmen. Aber diese Hüftpölsterchen, die ich habe, ärgern mich zu tode, da ich einfach etwas Anderes gewohnt bin. Ich habe mich bis vor 3 Monaten normal ernährt, Ich liebe Schokolade und co. Da ich nun den Fettpölsterchen den Kampf angesagt habe, habe ich wieder mit regelmässigem Sport begonnen > 3x die Woche intervalltrainig auf dem Crosstrainer ca. 25 min (verbrenne da rund 300 Kal) und 3x die Woche 30 Min. Krafttraining. Dazu lebe ich seit Anfang dieses Jahres mehr als gesund. Ich kann ohne Probleme auf süsses verzichten(Esse ab und zu mal ein kleines Stück schwarze schokolade aber max. 3 mal die Woche),ich esse sehr sehr viel gemüse und Früchte, nur vollkorn Produkte achte auf genügend Eiweiss und Proteine, ich esse nur Pute und Hühnchen und trinke mind 3 Liter Wasser am Tag. Aber es tut sich überhaupt Nichts. ich nehme weder zu noch ab. Bzw. ich habe etwas abgenommen aber gleich wieder zugenommen ich gehe davon aus, dass dies die Muskeln waren, die ich wieder bekommen habe. aber meine Umfänge an Hüfte, Tallie, Oberschenkel und Bauch sind die selben wie vor 3 Monaten. Ich bin langsam wirklich unsicher ob ich was falsch mache oder ich einfach nicht zum abnehmen bestimmt bin. :( Ich weiss das man Geduld beim abnehmen braucht, aber nach 3 Monaten sollte man doch wirklich etwas seghen, nicht!? Vorallem da es nicht viel zum abnehmen gibt. :( Ps. keine Angst ich werde nicht Magersüchtig, denn ich esse für mein Leben gern :)

Vielen Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!

Liebe Grüsse!

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Muskelschwund in der rechten Hand bgleitet von starken Schmerzen?

Hallo ihr lieben. Ich bin 19. Ich hoffe hier ist einer unter euch der die selben Symptome hat und schon eine Diagnose bekommen hat. Vor ca. 1.5 Jahren hat es angefangen das meine Kraft in der rechten Hand nachlässt. Mit sind einfach Dinge aus der rechten Hand gefallen(auch wenn ich mich darauf konzentriert haben sie festzuhalten.) Dann bin ich zum ersten mal zum Hausarzt gegangen. Der hat mir eine Überweisung zum Neurologen gegeben, der hat mich zum nächsten Neurologen geschickt, der zum Orhtophäden, zum Heilpraktiker usw. Ich war bestimmt schon bei 20 Leuten die mir alle nicht weitere Helfen können, oder vielleicht auch nicht wollen, weil sie denken so junge Leute können keine Probleme haben. Mittlerweile geht es mir und vorallem meiner Hand(arm) garnicht mehr gut. Meine Muskeln an der rechten Hand sind kompett weg und das schlimme ist das es an der linken Hand auch langsam anfängt. Ich habe abnormale Schmerzen in Hand und arm wenn ich schwere Sachen anhebe oder gar nur schreibe. Nach Belastung ist meine Hand den ganzen Tag kaum mehr zu gebrauchen. Manche gliedmaßen sind dauerhaft Taub, andere tun bei Berührung weh. Mein Zeigefinger krümmt sich von ganz alleine und ohne die Hilfe der anderen Hand und ohne schmerzen bekomme ich den auch nicht mehr gerade. (ganz schlimm ist es bei kälte.) Letzte Woche bin im morgens aufgestanden und mein arm war taub, das hielt mehrere Stunden an. Die Tage darauf das selbe Problem. Dazu kommt auch noch das mir Beine und Rücken auch manchmal sehr weh tun. Als ich von einer sitzenden in eine liegende Position wechseln wolte, hat es sich so angefühlt als würde jemand ein Nagelbrett in meinen Rücken rammen. Das waren so höllische Schmerzen das ich 10 minuten kaum mehr luft bekommen habe. Rheuma, Bandscheibenvorfall, Karpaltunnel wurde schon ausgeschlossen. Mein Körper ist ein großes Fragezeichen. Weder ich noch die Ärzte wissen noch weiter.. Die arbeit im Hotel reibungslos zu meistern wie zuvor ist praktisch unmöglich. Einfachste Sachen sind eine riesen Herausvorderung für mich. Das alles schlägt mir auch sehr auf die Psyche. Ich brauche einfach Hilfe und vorallem endlich eine Diagnose..

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Hämorrhoiden oder Darmerkrankung?

Hallo, ich weiß hier sind keine Spezialisten aber vielleicht hatte jemand von euch schon das gleiche. Vor 10 Tagen ist mir das erste mal aufgefallen das ich Blut im & auf dem Stuhl hatte, begleitende Beschwerden waren Rückenschmerzen vom Steißbein bis zur Lendenwirbelsäule wenn ich eine Weile saß die aber nach gelassen haben wenn ich lag oder gelaufen bin, das ging bis vor 5 Tagen immer so vom Stuhlgang & den Schmerzen hatte halt auch beim ablassen immer wieder Schmerzen im Mastdarm bis zum Ausgang, ich empfand es eher als harmlos & dachte es sind sicher nur kleine Hämorrhoiden Blutungen. Am 5 Tag Abends hat sich dann die Menge des Blutes erhöht & floss nach, die Schmerzen zogen bis zum Nierenbereich genauso bis zum 7. Tag am Ende des 7. Tages kam Blut allein schon nur beim Wind lassen in hoher Menge. Am 8. Tag allein beim Wasserlassen & das in erhöhter Menge. Am Morgen des 9. Tages war der Blutverlust noch höher & mir war kotzübel, war leichenblass & total neben der Spur, am 9. Tag bin ich zum Arzt er hat mir eine Salbe aufgetragen & mir eine Überweisung zum Internisten mitgegeben wie auch ein Rezept für Zäpfchen (das die Apotheke bestellen musste die ich erst am 10. Tag dann hatte), hat auch Blut abgenommen weil er was anderes als Hämorrhoiden nicht ausschließen konnte, hatte nämlich kein brennen, nässen oder jucken im Analbereich. Am Abend des 9. Tages konnte ich dann wieder ohne Bluten auf die Toilette, jedoch abends waren kleine Blutspuren auf dem Papier zu sehen. Am 10 Tag konnte ich obwohl ich musste nicht aufs Klo um ein großes Geschäft machen damit haben die Schmerzen zugenommen, lediglich konnte ich Wasserlassen, habe mich seit dem Arztbesuch geschont & war nur am Abend des 10. Tages für 1 Std. Lebensmittel einkaufen (musste nichts tragen & keinen Einkaufswagen schieben) nach ca. 30 Minuten habe ich so Schmerzen gehabt bis hoch zu den Schulterblättern das ich beinahe geweint hätte & nicht mehr laufen konnte, danach habe ich zuhause was gegessen & ich musste nach dem Essen x-mal aufstoßen also wirklich heftig, und die Schmerzen zogen hoch bis zu den Schultern, manche Bereiche am Rumpf haben heftig geglüht & ich konnte weder links noch rechts oder auf dem Rücken ohne Schmerzen liegen, ganz heftig war es bei jeder Bewegung. Die Nacht habe ich gewärmten Wasserbett verbracht & es war weich, am heutigen Morgen wo ich noch lag hatte ich kaum mehr Schmerzen aber direkt nach dem aufstehen & Zähneputzen fingen die Schmerzen wieder an bis hoch zur Lendenwirbelsäule & der Bauch fühlt sich an als hätte ich Muskelkater wie den Tag zuvor, bis jetzt konnte ich heute noch nicht ablassen und die Schmerzen lassen nicht nach werden eher wieder stärker obwohl ich seit dem Arztbesuch keine Blutung mehr hatte. Bin am überlegen ins Krankenhaus zu gehen aber habe Angst das es wegen nichts ist, das es evtl. der Abheilungprozess ist mit Muskelkater da die Tage die Muskeln so beansprucht wurden.

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Zucken und zittern durch Marihuana?

Also, zu mir ich rauche gras schon seit 4 Jahren un habe zeitweise auch sehr viel geraucht, ca. 1 Jahr lang bestimmt 6 mal die Woche und auch nicht gerade wenig. Mittlerweile 2 mal die Woche.

Bis vor kurzem war es aber immer ein angenehmer Rausch, aber aufeinmal hatte ich dann ein komisches Gefühl während dem Rausch bekommen, habe halt gemerkt das ich mich irgendwie so schwach fühle dann Angst bekommen gemerkt das mein Herz sehr schneller schlägt und dann auch noch angefangen zu zittern am ganzen Körper, mir war garnicht kalt (eher ein Muskelzucken) würde ich daher sagen, ca. 15 min, aber so stark das ich sonst nix mehr machen konnte, fast wie ein kleiner Anfall. Wäre aber nicht so schlimm, wenn es sich seit dem ersten mal nicht aufeinmal immer wieder un wieder ca. bei jedem 10ten Konsum wiederholt. -Was ich sagen kann ist das ich schon öfter viel größere Mengen geraucht habe das ich nicht denke das es an der Menge liegt -und das Zeug war nicht gestreckt oder anders wie sonst

Neben den Beschwerden bei dem Konsum hab ich auch aufeinmal langfristige Beschwerden, (auch zucken einzelner Muskeln), egal ob abends im bett, mittags auf der Arbeit oder sonst wo. Bei diesen Zuckungen ist es so das wie gesagt ein einzelner Muskel kurz anfängt zu zucken, nicht schmerzhaft und es beeinträchtigt mich auch nicht, kann aber von Kopf bis Fuß jeder beliebige Muskel sein (jeden Tag 10-15 mal, ca. 10-15 Sekunden) An machen Tagen ist es aber auch mehr un ein einzelner Muskel hört kaum auf zu zittern

Arzt, Krankenhaus, und Neurologie habe ich schon durch ohne wirklichen Erfolg

Anfangs hieß es hirnentzündlicher Prozess und ich dürfe kein Auto mehr fahren, darauf hin ging ich dann ins Krankenhaus wo man nix fand, Diagnose war beigne fazikulation oder so ähnlich, das heißt "unwillkürliches auftreten von muskelzucken" dies ist aber eher eine Alibi Diagnose da sie ja eine Diagnose abgeben müssen

Auch eine Pause von 6 Monaten habe ich schon gemacht in denen die langfristigem Beschwerden nicht aufgehört haben, un nach den ersten paar mal konsumieren kam auch wieder dieses Anfall ähnliche zittern

Weiß nicht mehr weiter was ich machen soll, vllt hat ja jemand das gleiche durch gemacht oder weiß was ähnliches von nem freund un kann mir mal einen guten Rat geben

Lg

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