Termin bei einem Psychotherapeuten, warum muss man aufs Band sprechen?

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Du hast ja sicher eine Überweisung von deiner HÄ bekommen. ich denke du musst die Diagnose oder Verdachtsdiagnose draufbabbeln. Damit die Planen können. Finde ich auch ziemlich dämlich habe ich auch noch keinen unserer Patineten (Arbeite selbst beim Arzt) gehört das die das machen mussten. aber wie gesagt ich denke es dient den Planungszwecken.

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Oh... Danke für den Hinweis. Eine Überweisung habe ich natürlich bekommen mit einer Verdachtsdiagnose. Die muss ich wahrscheinlich auch nennen, dieses "Stichwort sagen" hat mich ein wenig durcheinander gebracht :-)

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Kann eine Maltherapie gegen Depressionen helfen?

Meine Schwester leidet unserer Meinung nach unter Depressionen, allerdings möchte sie nicht zum Psychologen gehen. Wir haben uns jetzt nach anderen Möglichkeiten umgehört. Macht zum Beispiel eine Maltherapie Sinn?

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Schilddrüsen Werte

Hallo Kann mir vielleicht jemand der sich mit den sd werten auskennt weiterhelfen? Und zwar bin ich seit ca. 1 Jahr bei einem Neurologen(Epilepsie)/Psychologe in Behandlung wegen Depressionen, Stimmungsschwankungen etc. Hat alles mit Sodbrennen,Manchmal Muskelschmerzen/Knochenschmerzen, Einem Kloßgefühl im Hals und Schlafstörungen/abgeschlagenheit angefangen.

War schon bei verschiedenen Fachärzten Rheumatologe/Internist Orthopäde Gastroenterologe Nuklearmediziner

Nun meinte der Neurologe das es wahrscheinlich an der Schilddrüse liegt. Die wurde zwar vor ungefähr 6 Monaten von einem Rheumatologen/Internisten untersucht aber es liegt nur ein wert vor (TSH-BASAL) und der sei alleine nicht aussagekräftig genug.

Und letzte Woche hatte ich einen Termin bei einem Nuklearmediziner der mir wieder Blut abgenommen hat um die restlichen SD-Werte zu überprüfen. Die Werte hab ich jetzt vor mir liegen und mich würde mal interessieren was die Normalwerte so ca. sind da ich erst in 2 Wochen wieder einen Arztermin hab. Danke schonmal und einen schönen Tag noch :)

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Wie könnte ein erster Termin bei einem Psychiater aussehen?

Ich habe kürzlich eine Überweisung meines Hausarztes zu einem Psychiater erhalten.

Zuerst war ich irritiert, denn mit Psychiartrie verband ich bisher Pathologisches. In meiner Vorstellung habe ich mich vielmehr bei einem Psychologen gesehen. Nun gut...

Mein Hausarzt hat mir drei Mediziner empfohlen. Da ich nicht wusste wie schnell ich einen jeweiigen Termin bekommen würde, habe ich jeden Termin angenommen.

Nun habe ich einen Überweisungsschein und während eines Quartals zwei Termine. Beiden Ärzten habe ich (wahrheitsgemäß) von meiner Überweisung erzählt.

Kann es nun passieren, dass mich der zweite Arzt unter Umständen nicht als Patienten annimmt? Oder erledigt sich das mit der Praxisgebühr?

Wie kann ich mir einen ersten Termin bei einem Psychiater/ Psychologen vorstellen? Wieviel Zeit kann ich für den ersten und die weiteren Termine einplanen?

Vielen Dank für eine kurze Beschreibung/ Erklärung.

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Kann man den Psychologen wechseln?

Habe jetzt 6 Stunden bei meinem Psychologen hinter mir und habe von der Krankenkasse 25 Stunden genehmigt bekommen. Merke jetzt langsam dass der Psychologe nichts für mich ist, der sagt zu allem ja und amen, hätte aber lieber jemand der mir auchmal contra sprich einen Arschtritt gibt. Wenn ich dort bleibe, wird es mir nichts bringen. Kann ich denn obwohl es die Kasse schon genehmigt hat den Psychologen wechseln? Muss ich dann einen neuen Antrag stellen?

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erfahrungen mit seroquel????

ich bin 14 jahre alt, ein mädchen und war heute das erste mal bei einer psychologin wegen den symptomen ritzen, stimmungsschwankungen und häufiger traurigkeit. ich haben noch KEINE diagnose, auch kein richitger verdacht. es wurde gemeint ich könnte einfach mal seroquel nehmen. im internet hab ich aber von ziemlich vielen nebenwirkungen gelesen.. ist das für mich mit 14 und ohne richtige diagnose ok das einfach so mal bedenkenlos zu nehmen? ich hoffe jemand hat erfahrungen wie das medikament einzustufen ist. welche nebenwirkungen treten am wahrscheinlichsten auf? hoffe jemand kann mir weiterhelfen. lg

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kann man mit chronischen Kopfschmerzen ein normales Leben führen?

Hallo ich habe seit Februar mitunter sehr starke Kopfschmerzen. Es hat alles angefangen mit einem Zeckenbiss. Es wurde schon alles untersucht (EEG, MRT, Gehirnwasser) organisch ist alles in Ordnung. Nun bekomme ich seit 3 Wochen Cipralex 10 mg in der Hoffnung dass der Kopfschmerz sich bessert. Ich bin auch seit 5 Wochen in einer Psychiatrischen Klinik und habe noch 3 Wochen vor mir. Mein Allgemeinbefinden hat sich schon gebessert, nur der Kopfschmerz ist mitunter sehr stark und beeinträchtigt mich. Meine Psychologin meint, dass ich den Kopfschmerz chronisch behalte und in der Klinik lernen soll, damit zu leben. Ich kann mir das nicht vorstellen mein Leben mit diesen Kopfschmerzen zu leben und meinen Alltag normal zu bewältigen und vielleicht auch wieder mal arbeiten zu gehen. Hat jemand ähnliche Probleme und kann mir vielleicht Hoffnung machen, das man wirklich mit chronischen Kopfschmerzen leben kann und ein normales Leben führen kann?

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