Tennisarm und schon wieder Spritzen?

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Hallo Bonfire,

so weit mir bekannt ist , geht es beim Tennisarm um einen Entzündung der Sehnenscheiden der entsprechenden Muskeln. Man sollte also nicht allein auf Spritzen oder Schmerzmittel setzen. Auch Physiotherapie, Kühlung ist hier nicht verkehrt und über Nacht sollte man den Arm ruhig stellen z.B. Bandage. http://www.dr-gumpert.de/html/tennisarm.html

Der Golfarm hat ähnliche Symptome und Ursachen nur auf der anderen Seite des Armes!

VG Stephan

Bild Quelle Tennisarm.eu

Tennisarm Ursachen - (Schmerzen, Entzündung, Spritzen)

erhabenes Muttermal lasern?

Hallo, ich war heute beim Hautarzt weil ich mir gerne ein erhabenes Muttermal im Gesicht entfernen lassen möchte. Er hat mir das lasern empfolen. schmerzfrei und Narbenfrei allerdings muss ich die kosten (60 euro also im bereich des machbaren) selber tragen. Er erwähnte den e-laser: Hat damit jemand schon seine erfahrung? Jetzt hab ich mich in einigen Foren durchgelesen und auch erfahren dass muttermale evtl wieder nachwachsen (das erwähnte mein arzt nicht)... Allerdings sind diese Beiträge schon 4-7 jahre alt und ich kann mir gut vorstellen, dass die technik schon etwas weiter ist. Hat jemand von euch vllt aktuell etwas dazu was er mir erzählen kann (wenn es geht mit quellenangabe...buch, zeitschrift etc) Ich bedanke mich schonmal für jede antwort. grüße vivien

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Angst und Panikanfälle vor wöchentlichen Spritzen?

Hallo, es geht hier um meine ältere Schwester. sie hat Rheuma und muss sich bald jede Woche selbst spritzen. Anfangs (sie hat die kur schonmal gemacht aber wieder abgebrochen) hat das auch gut geklappt und sie hatte wenige Nebenwirkungen, aber jetzt wird ihr schon bei der Farbe des Medikamentes schlecht und sie kriegt Weinkrämpfe und Panikattacken vor den Spritzen. Ich will ihr unbedingt die Angst ein wenig nehmen, da auch meine Eltern langsam verzweifeln. Ohne dieses Medikament hat sie starke Schmerzen und ein noch ein tag nach dem nehmen der spritze ist ihr sehr übel. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und mir setzt das alles sehr zu. Bitte nur ehrliche und aufrichtig gemeint Antworten. Danke im Voraus!

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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

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Ischias Schmerzen rechts - was kann man (noch) tun?

Hallo ihr Lieben,

Sorry, das ich auf einem Sonntag nerven muss. Es geht um meine Mutter (82) . Sie rief mich heute früh an, das ihr die Hüfte und das Bein stark schmerzt. Auf den Weg gemacht und gab ihr eine Ibuflam 600. Positiv war, das PD zur selben Zeit eintraf und ich beim Anziehen und Frühstück machen Hilfe hatte, was aber nicht ihre Aufgabe war, nur Strümpfe Anziehen und Insulin spritzen. Danach rief ich den Bereitschaftsdienst. Die Ärztin meinte, das es der Ischiasnerv ist und verabreichte 2 Spritzen im Gesäss und Knie. Dazu Ibuflam und Novalgin, Letzteres haben vorhin aus der Apotheke geholt, höchsten je 4 pro Tag.Ein wenig besser ist es jetzt wohl schon, sie kann das Bein schon ein wenig heben, aber nicht gut. Aus der Apotheke habe ich noch Thermacare besorgt und geklebt.

Gedanken mache ich mir wie es in der Nacht wird. Sie muss sehr sehr oft Wasser lassen, die Strecke wäre kein Problem, einen Galgen hat sie am Bett und auch einen Toilettenstuhl im Zimmer. Nur ob sie das ohne Hilfe auch bewältigen kann,das ist das Problem. Ich möchte nicht, das es wieder zu einem Sturz kommt. Zur Not muss ich mein Nachtquartier dorthin verlagern.

Wie sollte gelagert werden,so das möglichst Ischias schonend liegt? Erhöhter Oberkörper? Was kann ich noch oder alles tun, damit sie wenigstens halbwegs mobiler wieder wird? Wenn nicht dann habe ich ein großes Problem.....Wenn ich die Kraft hätte sie dahingehend zu unterstützen, das ihr alles etwas leichter fällt, aber die habe ich einfach nicht. Habt ihr noch ein paar gute Ratschläge für mich?

Ich bin beim Überlegen einen höheren Pflegegrad zu beantragen. Hat jemand Erfahrung ob die Beurteilung nun etwas leichter ausfällt oder ob es keinen Unterschied zu den PS gibt? Nicht das der Schuss nach hinten geht und eventuell gar kein Pflegegrad anerkannt wird. Das ist alles nicht so leicht und auch schon vorgekommen. Zum Laufen hat sie zwei Gehilfen, ohne die geht es gar nicht mehr.

Ich danke euch im voraus und wenn es nur das Lesen ist. Man kann nicht immer für alles einen Ratschlag parat haben.

Liebe Grüße und noch einen schönen Rest Sonntag

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Hilfe, starke Schmerzen nach Cortisonspritze in Ellenbogen?!?

Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich habe einen Tennisellenbogen seit ca 5 Monaten u bekam gestern eine Cortisonspritze dagegen. In den Ellenbogen. Mein Symptome waren Schmerzen vermehrt in den Handgelenken (Rheuma etc. ausgeschlossen). Ich hatte mir eine Linderung erhofft, jedoch bekam ich in der Nacht derartige Schmerzen im Handgelenk, dass ich nur schlecht schlafen konnte. Es fühlt sich auch ganz steif u unbeweglich an, viel schlimmer als vorher! Ist das normal nach so einer Behandlung? Denn es verunsichert mich doch sehr stark :(

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Weissheitszahn gezogen!!

Ich hab vor drei Wochen meinen Weissheitszahn gezogen bekommen! Seit drei Wochen hab ich Probleme man musste ihn schon zwei mal wieder aufmachen und säuber das sehr schmerzhaft war!! Danach bekam ich wieder einen Streifen rein! Seit drei Wochen muss ich ständig alle zwei Tage zu meinem Zahnarzt zur kontrolle!! Seit dem letzten säuber ( Scharbte die Wunde aus fühlte sich an wie als wenn er auf dem Knochen kratzt kann es nicht genau sagen da ich vorher vier Spritzen bekam)! Jetzt nach zwei Wochen fängt er wieder an weh zutun!! Ich war gestern erst wieder bei ihm zum Steifenwechsel! Er sagte er kann sich die Schmerzen nicht erklären da die Wunde schon gut zugeheilt ist und die Wundheilung jetzt gut sei!! Kann es sein das es Wundheilungsschmerzen sind?? ICh bin langsam echt verzweifelt und weiss nicht mehr was ich machen soll!! Ich spüle regelmäßig allerding rauche ich hab aber nach der Op nicht geraucht erst wieder seit einer Woche ca! Röntgenbild hat er auch gemacht!

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