Tennisarm und schon wieder Spritzen?

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Hallo Bonfire,

so weit mir bekannt ist , geht es beim Tennisarm um einen Entzündung der Sehnenscheiden der entsprechenden Muskeln. Man sollte also nicht allein auf Spritzen oder Schmerzmittel setzen. Auch Physiotherapie, Kühlung ist hier nicht verkehrt und über Nacht sollte man den Arm ruhig stellen z.B. Bandage. http://www.dr-gumpert.de/html/tennisarm.html

Der Golfarm hat ähnliche Symptome und Ursachen nur auf der anderen Seite des Armes!

VG Stephan

Bild Quelle Tennisarm.eu

Tennisarm Ursachen - (Schmerzen, Entzündung, Spritzen)

Schwindel, Herztolpern - Riesen Angst?

Hallo,

folgendes Problem. Ich leide seit längerem regelmäßig an Herzstolpern. Ein LZ-EKG vor 8 Monaten war ohne Auffäligkeiten. Letzte Woche hatte ich ein Bel.-EKG, das war in Ordnung. Heute hätte ich ein LZ-EKG gehabt, das wurde verschoben.

Neben dem häufigen Herzstolpern habe ich aktuell häufig Schwindel, immer wieder das Gefühl gleich kippe ich um, manchmal als schwanke ich, manchmal als verliere ich die Kontrolle.

Seit gestern fühle ich mich total schlapp, als hätte ich seit tagen nicht geschlafen. Dazu das Gefühl mein Herz schlägt so angestrengt.

Heute ist mir ständig Schwindelig, fühle mich total neben der Spur. Habe auch nicht gut geschlafen. Nun habe ich gedacht ich lege mich ein bisschen hin, da fing mein Herz total an zu stolpern mehrere hintereinander, ich sprang sofort auf und hatte Todesangst / Panik.

Nun sitze ich hier und habe das Gefühl es fängt jeden Moment wieder an, hört vielleicht nicht mehr auf.

Ich habe solche Angst.

Was kann das sein?

LZ-EKG vor 8 Monaten war gut, das Bel.EKG jetzt auch (da wurde nicht mal ein Herzstolpern gesehen), auch das Ultraschall war ok. Ruhe-EKGs beim Hausarzt waren auch ok die letzten Male (schon etwas her). Auch Blutbild (zuletzt im Juli) war ok. Aber heute ist es so schlimm, ich habe Todesangst.

Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach LZ-EKG vor einem halben Jahr + eines vor 1 Jahr die beide in Ordnung waren, Blut war immer in Ordnung, Ultraschall kürzlich auch, dass da wirklich was ist? Eine Herzrythmusstörung auftritt die nicht aufhört oder ich umfalle?

Ist das nur die Psyche? Schlafmangel? Angst? Ich bin echt verzweifelt.

Ich habe eine Angststörung hinter mir und kenne sowas wie Panikattacken, aber das ist aktuell eigentlich kein Thema mehr.

Danke für eure Tipps!

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Schädel-MRT - Kontrastmittel verbindlich intravenös?

Hallo ihr, ich war heute morgen bei meinem Hausarzt, weil ich seit gestern über Kopfschmerzen verbunden mit einem Schwindelgefühl klage. Meine Ärztin stellte daraufhin eine Pupillendifferenz fest und überwies mich zum Radiologen zum Schädel-CT. Im Krankenhaus dann angekommen gab mir eine Dame an der Rezeption ein Formular, dass ich ausfüllen sollte. Auf der Rückseite dieses Formulars fand ich dann eine Aufklärung, was genau bei dem CT passiert. Mir wurde direkt Angst und Bange als ich las, dass es üblich sei, bei einem Schädel-CT intravenös Kontrastmittel zu spritzen, denn. Blöd für mich, denn ich bin absoluter Spritzenphobiker (und deswegen auch kürzlich in psychotherapeutische Behandlung gegangen). Glücklicherweise waren die Mädels in der Radiologie aber verständnisvoll und haben das Kontrastmittel weggelassen, da es nicht "unbedingt nötig" sei. Später nach dem CT musste ich zu einem Arzt zur Auswertung ins Behandlungszimmer. Dieser meinte, dass er keine Auffälligkeiten gefunden hätte, mir aber trotzdem zu einem MRT raten würde, da das Stammhirn von Schädelknochen verdeckt sei und er nicht zu 100% sagen könnte, ob da nicht doch was sei. Meine erste Frage daraufhin war natürlich: Gibt es beim MTR wieder Kontrastmittel und wenn ja, wird es gespritzt? Der Arzt beruhigte mich zunächst und sagte, dass es eher selten der Fall sei, dass überhaupt Kontrastmittel gespritzt würde. Dies würde erst dann vonnöten sein, wenn der Arzt sich nach dem MRT immer noch unsicher sei. Auch wenn diese Antwort erstmal optimistisch klingt, so bin ich dennoch sehr skeptisch.

Jetzt ist meine Frage an euch: Weiß jemand, ob man beim Schädel-MRT auch das Kontrastmittel trinken kann? Ich würde es auch in Kauf nehmen 3 Stunden oder mehr zu warten bis das Mittel dort angekommen ist, wo es hin soll. Ich will auf keinen Fall diese Spritze!! (wobei es ja noch nicht mal eine normale Spritze in den Arm ist, sondern direkt in die Vene >n<) Ich habe da Scheißangst vor!! (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es nun mal) Wenn man das Mittel nicht oral einnehmen kann, gibt es trotzdem vielleicht noch eine andere Lösung? Ich würde das sogar anal nehmen! Alles nur nicht intravenös! Ich will mich nicht wieder blamieren und in einer Praxis zusammenbrechen, weil ich so panische Angst hab...

Bitte helft mir! :"( Vielen Dank schon mal im Voraus!^^

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Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen ohne Schmerzen / geht "Beule" wieder von alleine weg?

Hallo zusammen,

vor gut einem Jahr hatte ich am linken Ellenbogen eine leichte Entzündung mit Eiter. Habe Ichtholan 20% Salbe drauf getan und nach 2-3 Tagen war wieder alles gut. Seit dem ist die Haut am Ellenbogen jedoch immer sehr rau. Habe zwar morgens und abends die raue Stelle eingecremt, ist aber nie wieder "normal" geworden. Jetzt hatte ich vor gut 10 Tagen wieder das Problem, dass ich ein wenig Eiter darin hatte, nach zwei Tagen Ichtholan war aber wieder alles gut. Die trockene, raue Haut fing dann langsam von selbst an abzugehen. Leider habe ich dann nachgeholfen, so dass es zu einer blutenden Stelle am Ellenbogen kam. Am nächsten Tag hatte ich eine dicke Beule am Ellenbogen, allerdings ohne Schmerzen. Bin dann am gleichen Tag noch zum Arzt, der auf eine Schleimbeutelentzündung tippte. Da ich keine Schmerzen hatte, empfahl er mir zunächst die Stelle zu kühlen und gab mir aber direkt eine Überweisung zu einem Chirugen mit, falls es schlimmer wird. Dann müsste der Schleimbeutel seiner Meinung nach rausoperiert werden. Was mich gewundert hat ist die Aussage, dass die Beule nicht von alleine weggehen soll, sondern ich um eine chirugische Entfernung nicht herum komme. Es sei denn ich hätte keine Schmerzen oder sonstige Probleme, dann wäre es halt nur eine optische Sache. Wie gesagt, ich habe keine Schmerzen, kühle derzeit regelmäßig, aber die Größe hat sich noch nicht wesentlich verkleinert. Bleibt das wirklich für immer so oder geht das nach einer gewissen Zeit von alleine zurück? Es ist schon ein unangenehmes Gefühl, wenn man sich z.B. leicht aufstützt.

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