teilprothese schuppert am zahnfleisch und was ist eine unterfütterung?

1 Antwort

ob es vielleicht eine creme gibt
Dynexan könnte helfen; betäubt auch ein bißchen, so dass die Stelle abheilen kann.

****was ist aber eine unterfütterung** ** Der Zahnarzt bringt eine dünne Schicht Kunststoff (Prothesematerial) auf, damit die Prothese sich besser an den Gaumen anpaßt und somit besser hält.

Unter http://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/zahnersatz/zahnprothese?start=28 wird es gut beschrieben: Die gebräuchlichste Methode ist die indirekte Unterfütterung, bei der der Zahnarzt eine Silikonmasse zur Ausfüllung der Hohlräume in die Zahnprothesenbasis einbringt. Diese Schicht härtet im Mund aus und gibt die aktuelle Form vom Kieferknochen und der Mundschleimhautsituation genau wieder. Die Umsetzung der Silikonschicht in Kunststoff und Anpassung der Prothese an diese neue Basisform erfolgt Dentallabor oder Zahntechniker-Labor.

Es ist übrigens ganz normal, wenn der Zahnarzt nochmal etwas abschleifen/anpassen muß. Zahnersatz muß individuell angepaßt werden. Also keine Sorge: Alles im grünen Bereich ! Wenn der Kiefer sich im Laufe der Jahre verändert, kann dies dann auch bei der 'Echtprothese' gemacht werden. Dann hält sie wieder fest und kann weiterhin getragen werden.

Ganz genau so wird es gemacht!! Danach sitzt alles wieder bombenfest! LG

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das hört sich gut an. und dann kan man irgendwann fest zubeißen können? ich kann jetzt besser essen und trinken damit, mit sprechen ok das wird ja noch, ist ja noch nicht eine woche her

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@Tinak

Mit dem Provisorium muß man natürlich weiterhin etwas vorsichtig sein - wie der Name schon sagt, es ist nur provisorisch. Mit der endgültigen Prothese kann man dann auch wieder in einen Apfel beißen.

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Lohnt sich bei mir noch eine Teilprothese oder doch gleich Vollprothese?

Hallo zusammen, langsam beginne ich mir Sorgen zu machen. Ich war jährlich meinen Stempel holen und habe damals im den letzten Jahren 1x eine Füllung bekommen sonst war bis auf Zahnstein alles i.O. Im Sommer diesen Jahres bekam ich plötzlich starke Schmerzen in den Zähnen 11 und 21 die nach einem Unfall vor ca. 20 Jahren tot waren. Es stellte sich eine Wurzelentzündung heraus, die Zähne wurden gezogen und ich bekam eine Interimsprothese bis die Brückenversorgung erfolgen sollte. Die Röntgenbilder zeigten keine weiteren Probleme. Knapp 2 Monate später hatte ich furchtbare Schmerzen am 26er und ich habe den Notdienst aufgesucht. Der Zahn würde gerönt und die Ärztin stelle eine akute Wurzelentzündung fest und stellte mich vor die Wahl Wurzelspitzensesektion oder ziehen, ich habe mich fürs ziehen entschieden da ich die Schmerzen so schnell wie möglich loshaben wollte. Jetzt sind wieder knapp 3 Monate vergangen und ich bekam Schmerzen in 25, 27 und15. Diese waren auch locker! Die Diagnose war Zahnhalteapparat entzündet! Die Zähne wurden gezogen und meine Interimsprothese erweitert. Nun sind wieder 1,5 Wochen vergangen und 22 uns 24 wackenl, der Rest ist leicht gelockert, hat auch meine Zahnärztin gestern bei der Kontrolle festgestellt. Dass nun keine Brücken mehr in Frage kommen und ich mich mit einer Prothese sicher auch mit Gaumenplatte abfinden muss ist mir klar da Implantate finanziell nicht realisierbar sind und ich ehrlich gesagt auch keine Schrauben im Kiefer haben mochte. Meine Frage ist nun da das alles sehr schnell und kurz hintereinander gekommen ist ob ich damit rechnen muss in kurzer Zeit weitere Zähne auf diese Art zu verlieren und wo möglich gleich an eine Vollprothese denken muss. Würde es überhaupt Sinn machen unter diesen Umständen noch eine endgültige Teilprothese anzufertigen? Ist ja letztendlich auch eine Sache der Kosten. Im Unterkiefer ist komischerweise alles in Ordnung! Er wäre schön wenn mir jemand einen Rat geben könnte. Ach so, bin 47. Vielen Dank Stefan

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Angst vor Vorbiss (Überbiss)

Hallo, also ich hatte als Kind über mehrere Jahre eine feste Zahnspange. Vor ca. 4/5 Jahre habe ich diese rausbekommen (zurzeit bin ich 19 Jahre alt) und dafür eine lose Zahnspange (unten und oben, einzelnd) bekommen. Diese sollte ich jede Nacht tragen. Dies habe ich aber leider nicht immer getan und irgendwann hat die lose Spange dann nicht mehr richtig gepasst. Aus diesem Grund hat mein Zahnarzt diese dann abgesetzt und mir so eine Art Drat hinter den Zähnen am Oberkiefer eingesetzt (eingebaut), so ähnlich wie eine feste Zahnspange, loß dann ebend an der Hinterseite und nur auf ein paar Zähnen (ich glaube 6). In den letzten drei Jahren, als ich diesen Drat habe, oder die lose Zahnspange nicht mehr habe, habe ich einen leichten Vorbiss (Unterkiefer steht etwas weiter vorne als der Oberkiefer) bekommen. Als ich dies so richtig wahrgenommen habe habe ich aufgehört die Zähne (Ober u. Unterkiefer) so aufeinander zu stellen, also so wie man das normal immer macht. Meine Kiefer berühren sich jetzt also nur noch beim Essen usw. Dies tue ich da ich ziemliche Angst habe, dass sich das ganze noch verschlimmern könnte. Mein Zahnarzt hat mir vor ca. 1 Jahr gesagt, dass man das zur Not noch korriegieren lassen könnte. Jetzt ist meine Frage, ob sich der Unterkiefer noch weiter nach vorne neigt oder ob es jetzt so bleibt wie es jetzt ist, weil ich da wiegesagt ziemliche Angst vorhabe das es sein könnte das ich später so rumlaufen müsste (mit diesem Vorbiss) und es würde furchtbar aussehen und die Leute würden mich komisch anstarren. Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

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