Teilprothese für Knie

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bei der Teilprothese (Schlittenprothese) dauerte der Krankenhausaufenthalt bei mir 5 Tage, habe es nach 6 Monaten am 2. Knie auch gemacht bekommen. Ich bekam sofort eine Bewegungsschiene und habe bereits am Tage nach der OP den Weg zum Klo selbsständig gemacht. Am 1. Tag nach der OP wurde der Drainageschlauch etwas herausgezogen und am 2. Tag ganz entfernt. Danach durfte ich sogar schon wieder duschen. Ich habe weder bei der 1. noch bei der 2. OP aus fam. Gründen auf die Reha verzichtet. 3 Wochen nach der OP konnte ich wieder Fahrrad fahren. Nordic Walking würde ich langsam angehen lassen, da Du ja eh mit den Krücken läufst, wirst Du es selbst merken was geht und was nicht. Alles Gute

Bei einer normalen Knie-Prothese ist der Aufenthalt ca. 10 Tage lang. Es kommt aber auch immer auf die Klinik an, in manchen ist es vielleicht kürzer! Wegen dem Nordic Walking wüurde ich an deiner Stelle den Arzt fragen, der weiß da am besten Bescheid!

MRT Bericht- Was steht da genau drin ?

Hallo Community,

ich hatte vor paar Tagen einen MRT Termin wegen starken Kreuzschmerzen. Nun habe ich meine Bilder und meinen Bericht erhalten. Meinen Termin beim Doc. habe ich erst in zwei Wochen erhalten. Früher geht wohl nicht. Kann mit jemand grob sagen was hier steht ?

Vielen Dank im Voraus :)

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Zustand nach KnieOp - Laterale Tibiakopffraktur ? oder doch nicht?

Hallo Ihr Lieben, mein Mann wurde nun inzwischen doch operiert- ich stellte neulich hier die Frage, ob die Op am Knie zwingend erforderlich sei od. nicht. Er ist nun wieder zu Hause u. war heute beim D-Arzt ( Arbeitsunfall ). Leider steht in dem Arztbrief vom Krankenhaus irgendwas von einem Kreuzbandabriss, von einer Tibiakopffraktur ist nun keine Rede mehr, da steht nur :

tibialseitiger knöcherner Ausriss des hinteren Kreuzbandes Kniegelenk links ( AO 41 A 1.3 )

Der behandelnde Chirurg im Krankenhaus erklärte uns jedoch, das der Knochenkopf, wo die Bänder dranhingen, durchgebrochen sei und mittels Platte wieder befestigt werden müsse; eine Platte haben die Ärzte nun doch nicht eingesetzt, sondern nur 2 Schrauben.

Leider hatte ich die beiden MRT Fotos nicht mit( die bekam mein Mann zur Erklärung der OP ) , ich ging ja davon aus, daß alles korrekt im Arztbrief steht und dieser noch mal röntgt ( im Nachhinein ein bissel naiv - ich weiß )

Jetzt behauptet der D-Arzt, es wäre nur ein Kreuzbandabriss, er könne sich nur darauf verlassen was im Brief vom Krankenhaus steht. Er hat Lymphdrainage ( weil Bein voller Wasser ) und Krankengymnastik verordnet. Ergo 2 unterschiedliche Diagnosen - Tibialkopffraktur od. Kreuzbandabriss- was denn nu ? Kann da b. der Krankengym. was schief gehen ? Orthese ja / nein anbei die MRT Bilder, vielleicht hat da einer bissel Ahnung von.

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Was soll ich tun bei jahrelangen starken Kniebeschwerden nach bereits durchgeführten Operationen?

Vor über fünf Jahren hatte ich einen Skiunfall, wobei ich mir beide Knie verletzte. Ich war damals 15 Jahre alt (jetzt 20) und man wollte mich nicht operieren, da ich noch nicht ausgewachsen war. Mein rechtes Knie wurde vor zwei Jahren dann operiert und seitdem habe ich ruhe, doch mein linkes Knie macht weiterhin starke Probleme. Ich wurde bereits zwei Mal operiert. Es wurde allerlei gemacht, sogar eine Mikrofrakturierung (habe einen Knorpelschaden 3.Grades), doch die Probleme verschwinden nicht. Immer wieder tauchen freie Gelenkkörper auf und ich habe selbst im Liegen, ohne Belastung Schmerzen. Ich habe neben den Operationen schon vieles versucht. Das Knie mit speziellen, für mich angefertigten Schienen zu unterstützen, Akupunktur, sehr viel Physiotherapie und natürlich entlastende Sportarten wie schwimmen und Nordic Walking. Doch die Schmerzen werden nur schlimmer. Sie bestimmen meinen Alltag. Ich habe seit fünf Jahren jeden Tag Schmerzen und selbst starke Medikamente wie Morphin retard Tabletten helfen nicht mehr dagegen. Was soll ich tun? Würde eine künstliches Kniegelenk helfen? Ich bin noch so jung, deswegen machen die Orthopäden auch nie mehr. Ich weiß nicht mehr was ich sonst noch machen soll, aber so kann es nicht weitergehen. Ich möchte auch noch etwas vom Leben haben.

Hoffentlich habt ihr ein paar gute Tipps.

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Wie lange sollte ein Kind mit Scharlach zu Hause bleiben?

Der Sohn von unseren Nachbarn ist am Freitag frühzeitig aus der Schule abgeholt worden und hat Scharlach diagnostiziert bekommen. Heute morgen steht er bei uns in der Tür um meine Tochter zur Schule abzuholen. Kann ein Kind innerhalb von 3 Tagen wieder so gesund sein, daß es wieder schulfähig ist?

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Frische Blutung nach den Wechseljahren Krebs?

Ich bin 55 Jahre alt und habe vor ca. 15 Jahren meine letzte Regelblutung gehabt, war also schon recht früh in den Wechseljahren. Ich habe außerdem seit ca. 10 Jahren eine Eierstockzyste, die aber vierteljährlich vom Gyn untersucht wird. Die letzte Untersuchung war im November, mein nächster Termin ist Anfang Februar.

Heute hatte ich nach meiner wöchentlichen Nordic-Walking-Einheit eine kleine Menge frisches Blut auf meiner Slipeinlage. Jetzt scheint es vorbei zu sein, zumindest ist nichts mehr nachgekommen.

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Im Februar fuhr mir ein Mann ins Bein (Skifahren). Ich war der Prellbock, weil er nicht anhalten konnte. Später kam heraus, dass der aussenmeniskus stark eingerissen war. Im Mai war die teilentfernung des aussenmeniskus (vorne bis hinten, ein grosses Stück). Ich hatte/habe lange Schmerzen. Es war immer stark geschwollen und schmerzt stark, auch im Alltag. Seit der Op bin ich 2-3x in der Physiotherapie. Aber die Schmerzen gehen nicht weg. Der Operateur meint immer, irgendwann sollte es besser werden. Aber leider nicht. Im MRI Bericht steht, dass ein knorpelschaden grad 3 da ist, der Operateur verneint das.

Jetzt habe ich einen andern arzt für eine zweitmeinung augesucht. Der meint wirklich, dass ein knorpelschaden da ist. Er hat mir 2 Optionen vorgestellt. 1. umstellungsop 2. teilprothese Knie (wobei er meint, dass ich mit Mitte 40, zu jung bin).

Ich bin eher für das 1. die teilprothese kann in Jahren immer noch kommen. Ich tue mich mit beiden OPs schwer, denn ich fürchte die Risiken.

wer kann aus Erfahrung berichten?

Mein schmerzarzr hat mir noch vorgeschlagen den saphenusnerv zu betäuben, damit Zeit gewonnen werden kann.

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