tausend Beschwerden-hat jemand eine Idee?

3 Antworten

Ich denke auch du bist Schwanger, alles was du aufgeschrieben hast sind Anzeichen einer Schwangerschaft. Gehe zum Frauenarzt und lasse dort einen Test machen, beim Frauenarzt sind sie genauer.

es war nur ein vitamin d mangel der all das hervorgerufen haat.

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Also, ich finde auch, das sind alles SS-Zeichen. Gegen den Blähbauch kannst Du mal Lefax-Kautabletten versuchen, die darf man auch in der SS nehmen. Das Ziehen am Bauchnabel könnte auch von den Blähungen herkommen und müßte mit Lefax dann weggehen.

danke für die Antwort.. Hmm..Blähungen habe ich ja keine nur einen total aufgeblähten Bauch. kenne es so wenn ich meine Tage bekomme bzw wenn ich sie habe. aber irgenwie ist es anders.

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@Kubanita1401

Vielleicht ist das Ziehen ein Anzeichen für verklemmte Blähungen, oder wie man das nennen soll.

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@Hooks

grins, alles ist möglich, ich weiß es wirklich nicht, das ziehen geht nur direkt in den bauchnabel, wirkich als wenn einer von drinnen dran zieht.das macht mich stutzig

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@Kubanita1401

Ich hatte das ganz oft, diese fürchterlichen Schmerzen. Und nachher war alles nur Luft.

Jedenfalls sitzt da keiner drin und zieht - Babys benehmen sich anders ;-)

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@Hooks

wie gesagt ich schließe eine ss ja eigentlich auch aus..naja und böse schmerzen sind es nicht halt immer wieder mal ein unangenhemes ziehen..

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@Kubanita1401

Kannst auch mal Natron probieren, ein centgroßes Häufchen auf Eßlöffel + Wasser, dann warmes Wasser hinterher.

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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Plötzlich heftig stechende Kopfschmerzen - was ist da blos los ??

Hallo zusammen !! Ich hab in der Vergangenheit bereits diese Frage meinen Mann betreffend hier eingestellt:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/zn-svt-und-vt-bei-narkoseeinleitung---was-heisst-das-

Bei beiden Problemen konnte uns bisher kein Arzt eine klare Ansage geben. Sowohl bei der Herzgeschichte wie auch bei dem Blut im Urin (das zwischenzeitlich wieder einmal vor kam) wurde nie etwas gefunden. Die Symtome treten immer wieder auf (Herzrythmusstörungen und Blut im Urin) aber kein Urologe und auch die Herzklinik konnten seither irgendwie eine Diagnose stellen. Immer wieder hieß es "alles o.k.".

Seit 1 1/2 Wochen hat mein Mann immer wieder (so alle 2 Tage) urplötzlich stechende Kopfschmerzen die ihn fast in den Wahnsinn treiben. Dazu kommt hoher Blutdruck (gestern abend 163/90 Puls 49). Die Schmerzen sind immer im vorderen Bereich (Stirn) und wenn diese heftigen Schmerzen nachlassen kämpf mein Mann noch einige Stunden mit "normalen" Kopfschmerzen. Bei der 3. Kopfschmerzattacke hab ich meinen Mann zum Hausarzt gebracht. Dieser ist aber leider auch ratlos - vor allem auch deswegen, da bei den bisherigen EKG'S nie etwas gefunden wurde. Er hat ihn nun zu einem Neurologen überwiesen. Termin ist am Freitag.

Mich macht diese ganze Geschichte ganz wahnsinnig. Das hängt doch sicher alles irgendwie zusammen und muss einen Grund haben.

Vielleicht Stress ?? Mein Mann arbeitet zur Zeit von 7 - 17.30 Uhr. Fahrzeit zur Arbeit beträgt einfach 45 Minuten - d.h. er ist von 6.15 - 18.15 außer Haus. Urlaub war dieses Jahr auch noch nicht wirklich - als wir weg waren war er der Busfahrer des 1wöchigen Ausfluges nach Spanien und in der letzten Woche hat er versucht zu hause vieles aufzuarbeiten was im letzten Jahr (seit er diese bescheidenen Arbeitszeiten hat) liegen geblieben ist. Also waren beide Urlaube nicht "wirklich" Urlaub.

Hat irgendjemand eine Rat oder eine Idee was das sein könnte.....

Bitte nur ernstgemeinte Antworten !!!

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Probleme mit dem Herz?

Moin zusammen.

Ich habe einen Verdacht das irgendwie etwas mit meinem Herzen nicht Inordnung ist.

Von Anfang an: Vor ein paa Monaten, (gemäß Sommerferien Schleswig Holstein) bin ich mit einigen Freunden unterwegs gewesen und wir sind Kanu gefahren. Es war recht warm grade auf dem Wasser ohne Cap. Nach ca. 3h waren wir dann auf dem Nachhause weg. Wir saßen da warteten auf die Bahn. Da passierte es: Ich bekamm plötzliche Stechende Schmerzen in der Brust oben Links. Dazu bekamm ich manchmal das Gefühl als würde mein Herz aussetzen. Dann wurde mir ziemlicher komisch fast wie schwindel aber doch etwas anders. Nach dem kurzen Moment spürte ich mein Herz wider schlagen - ziemlich stark und schnell.

Das ging ca. 15-20min so weiter, wurde aber besser. Ich hatte extreme Angst und Panik.. Als ich dann zuhause war nur 10min nach der Ankunft bei uns, war es weg. Ich erzählte meiner Mutter davon sie meinte man müsse es mal beobachten. Bis heute ist so eine Situation wie beim Ausflug nicht wieder vorgekommen. Dafür plagt mich seit einigen Wochen manchmal vlt. so zwischen 10-20min immer wieder ein leichtes ziehen in der oberen linken Brust.

Dann bin ich zwischendurch einmal im Krankenhausgewesen. Das war ein Allergie Schock. Ich bekamm einige Medikamente Gegen alles mögliche. Am Abend im Krankenhaus war dann etwas komisch: Immer in dem Moment in dem ich einschlafen wollte, begang ein Messinstrument zu piepen. Es hat unteranderem die Herzfrquenz gemessen. Diese sank beim einschlafen ziemlich. So musste mehrmals eine Krankenschwester kommen, und das Gerät anpassen. Das letzte was im Krankenhaus geschah war am nächsten Morgen passiert: ich hatte plötzlich ein mega Herzrasen - und das mind. 1h+ lang. Es wollte einfach nicht aufhören. Dazu sah ich kurzzeitig weiße Punkte. Der Artzt wartete einfach ab und lies mich später gehen als es weg war.

Jetzt stellt sich die Frage: War all das Folge der Medizin oder dem Schock? Oder hatte es etwas mit dem Herzen zutun?

On Top plagten mich ebenfalls Wochenlang Kopfschmerzen über dem linken Auge die schon beim Aufstehen da waren. Und eine Zeitlang war ich tagsüber immer ab unserer 5. Schulstunde sehr müde.

Das ganze macht mir schon länger Sorgen, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll weil alles so unspezifisch scheint und meine Eltern soetwas gern als Hypochonder getue oder so darstellen. Ich habe nähmlich sehr viele Beschwerden weshalb sie da meinen ich würde mir zu viele Gedanken machen.

Hab dann gerstern gelesen das sowas auch z.B eine Herzmuskel Entzündung sein kann. Klar kann das alles verschiedene Ursachen haben und alles aber man macht sich trotzdem Sorgen!

Wäre super wenn ihr ne Idee habt was helfen kann (klar zum Artzt gehen aber die Überzeugung meiner Eltern fehlt) und was meint ihr was warscheinlich wäre?

Großes Danke im voraus!!! :)

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Verrückt oder einfach nur Pech? (Vorhofflimmern)

Servus,

Ich lag seit Sonntag Morgens in der Klinik, die Klinik wollte das Problem angehen dass mein Puls nicht mehr die meiste Zeit über tachykard ist, rausfinden wo die Probleme liegen und die Begleitsymptome wie Schwindel und co eliminieren. Es wurd eine EPU vorgeschlagen die ich auch gestern machen ließ ..

Die EPU dauerte über 3 Stunden, ich wurd während des Eingriffs schlafen gelegt und war erst wieder im Zimmer wieder bei bewusstsein. Die EPU lief so ab 11 Uhr, an dem Tag wurd mir nicht gesagt wie es verlief und was dabei rumgekommen ist. Nur eine Schwester meinte zu mir "Bei der EPU wurd was entdeckt, sie haben jetzt Medi´s angeordnet bekommen". Am nächsten morgen geh ich ins Badezimmer, als ich in den Spiegel sah bemerkte ich eine Art Verbrennung auf der Brust.. Bei der Visite stellte sich dann heraus dass ich während der EPU 2x Vorhofflimmern hatte, das eine mal hat es schnell wieder aufgehört aber das andere mal war heftig und konnte erst mit dem Defribillator durchbrochen werden.

Man ordnete daraufhin Flecainid in Verbindung mit bisoprolol an. Bei der Visite sagte der Arzt weitergehend dass ich unbedingt noch bis mindestens Donnerstag morgen bleiben müsse damit ich überwacht werde. Ich sagte dem Arzt dass ich ein Druckgefühl in der Herzgegend habe und ob dies normal nach einer EPU sei, er sagte "Nein eigentlich nicht, wir beobachten das". Mein Puls war weiterhin tachykard und mir war Schwindelig und Übel.

15 Minuten später kam dann ein anderer Arzt rein und meinte dann "Wir entlassen Sie jetzt. Sie haben Flecainid ja schon mal genommen. Wir brauchen nicht überwachen". Ich war natürlich etwas verwirrt weil die vorher sagten bis Donnerstag .. Ziel und Absprache mit der Klinik war das Problem in den Griff zu bekommen mit dem Puls, dem Schwindel und der Übelkeit. Nun hab ich Flecainid verordnet bekommen was in den Nebenwirkung sehr häufig Schwindel aufgeführt hat was bei mir auch damals so war. AUf der Arbeit -> Immer Probleme

Ich hab die Klinik eigentlich sehr geschätzt aber es gab so einige Sachen wo ich den Kopf geschüttelt habe .. Ich zähl die mal auf, bitte nicht zu negativ sehen sind nur um das einzuschätzen:

  • Schwester vergisst den Druckverband nach den mehreren Stunden liegezeit zu entfernen. Dann macht sie es. 2 andere Schwestern fragten mich Stunden später wieso der Druckverband schon weg sei.
  • Gestern bekam ich ne Infusion wegen der Übelkeit und dem unwohlsein, heute bekam ich sie nicht weil Helfer sagte "Hat der Arzt nicht angeordnet" .. Musste halt dann auf "Natürlichen" Weg raus.
  • Zwei Ärzte sagten mir bis Donnerstag mindestens überwachung, dann plötzlich "Tschüß".
  • Flecainid in Verbindung mit Betablocker laut Kardiologe nicht ohne Überwachung, Klinik sieht es wohl anders.
  • Die Klinik wusste gar nicht was ich Medikamentös schon bekam (obwohl die es damals angeordnet haben)
  • Jetzt hock ich hier, Druckgefühl Herz noch da, Leisten tun weh, Schwindel ..

Bin ich verrückt und erwarte ich zuviel? Oder nur Pech?

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Fehldiagnose meiner "Anpassungsstoerung"?

Nach einem heftigen Streit mit meinem (19) Freund (20), mit dem ich bereits 2 Jahre zusammen bin, wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs (Handgelenk aufschneiden) mit dem Notarzt in eine Psychatrie eingeliefert. Dort wurden mir am naechsten Tag ca. 10 Fragen zu mir gestellt und ich wurde mit der Diagnose "Anpassungsstoerung" entlassen.

Nun ist es aber so, dass der Suizidversuch nicht mein erster war. Das habe ich der Aerztin aber auch gesagt. Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, geht es meiner Seele wieder gut.

Ich war bereits mit 14 depressiv und habe mich regelmaessig geritzt, um mich wieder zu spueren, war an vielen Konflikten beteiligt, da ich recht inpulsiv sein kann, bin oft grundlos ausgerastet, wodurch ich von vielen Freundinnen verlassen wurde, von manchen auch einfach so, wurde haengen gelassen, fuehlte mich dumm und wertlos, habe Suizidplaene geschmiedet etc.

Niemand hatte je von all dem mitbekommen. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich ploetzlich wie ausgewechselt. Er weiss von meiner Vergangenheit und ich hatte ihm versprochen, nie wieder in dieses tiefe Loch zu fallen. Doch jetzt wieder. Und er ist der Grund.

Nach meiner Diagnose "Anpassungsstoerung" habe ich viel dazu recherchiert und in Erfahrung gebracht und irgendwie bin ich mit der Diagnose nicht zufrieden. Denn zu allererst frage ich mich, wie man mithilfe weniger Fragen gleich zu diesem Ergebnis kommen konnte. Auch die Ursache weiss ich nicht. Denn eine ich hatte noch nie eine wirklich belastende Situation, der ich mich nicht richtig "anpassen" konnte. Zudem zeige ich nicht alle Symptome einer Anpassungsstoerung, manche sogar heftiger als beschrieben. Ich kann z.B. etwas paranoid sein. Oder ich habe entsetzliche Stimmunsschwankungen und ich bin extrem eifersuechtig, will meinen Freund nur fuer mich alleine haben, will nicht, dass er was mit anderen, v.a. eben Frauen macht. Da muss also noch mehr dahinter stecken.

Meine Frage ist: kann man eine Stoerung so schnell feststellen? Oder steckt hinter meiner Erkrankung noch mehr? Wollte man mich bloss loswerden (was ich befuerchte, weil ich ja kein ernster Fall war)? Wie soll ich jetzt vorgehen? Ich weiss nicht mal, wo ich nochmal zu einem Psychologen gehen soll, denn ich habe 2 Wohnsitze, weit voneinandee entfernt. Deshalb wird es etwas schwieriger.

Tut mir wirklich leid wegen dem viel zu lang geratenen Text und danke an die, die sich die Muehe machen, ihn zu lesen.

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plötzlich fahrangst..- normal??

hallo leute, also. ich habe seit 4 wochen meinen PKW führerschein. Meine Schwester und meine Eltern fahren anfangs noch mit mir mit, worüber ich echt froh bin. doch nun habe ich ein kleines Problem... auf der kraftfahrstraße oder dort, wo keine parkenden autos stehen und gegenverkehr entgegenkommt, fühle ich mich sicher und habe keine angst. - komme ich aber beispielsweise an eine stelle, wo ein parkendes auto steht und ich warten muss, bis der gegenverkehr vorbei ist, hab ich immer die angst, einen entgegenkommer zu übersehen und das es dann kracht.. auch kommen mir 50 kmh manchmal so schnell vor- besonders wenn ich grade die situation mit parkenden autos habe... es hört sich echt blöd an jetzt, aber: in der 30er oder 50er zone mit dem ganze rechts-vor links und parkenden autos fühl ich mich oft mega unwohl und hab manchmal ein beklemmendes gefühl..- ist die straße weitläufig und gut einsehbar, bin ich ruhig und fühl mich sicher..- beispiel kraftfahrstraße- obwohl ich da 80, 90 fahr..- und ohne angst oder probleme oder hintergedanken, das es krachen könnte..- enge strecken und straßen hasse ich- und weiß nicht wieso... vielleicht liegt es an dem gedanken, das mir keiner helfen kann ( in der FS gabs ja noch ne bremse nebenan ^^) ..... auch komm ich oft mit dem schalten nicht hinterher- etwas, das in der FS kein problem war..- ich fahr oftmals im 3.gang in eine kurve ohne runterzuschalten, nur mit runterbremsen :( - wenn meine schwester dann sagt, ob ich was von schalten gehört hätte, fühl ich mich immer so blöd und schlecht..oft ärgere ich mich über mich selber, wenn ich wieder so blöd gefahren bin und ruckartig gebremst hab..- es gab sogar schon sehr oft tränen nach dem fahren... ich fühl mich einfach so unfähig zu allem- obwohl ich gern fahre und mich immer freu, wenn ich darf :) es macht mir spaß- wirklich! - aber das ich mit dem auto und dem fahren allgemein noch nicht so klarkomm, macht mich echt fertig...- ich mein, das kann doch nicht sein.. :( - manchmal frag ich mich, wie ich meine prüfung bestanden hab.. ( obwohl ich laut prüfer super gefahren bin und mit 0 fehlern bestanden hab)

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