taubheitsgefühl zw. zeige un mittelfinger, nach _OP!

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Es kann schon sein, dass sich nach einer OP einige Bereiche taub oder sonst seltsam anfühlen. Sprich am besten deinen Arzt darauf an, der wird das wohl am besten wissen.

Nach Op (radiusschaftfraktur) kann ich meine Finger nicht mehr strecken

Hallo, vor etwa 5 Wochen wurde mir eine 9-Lochplatte in Folge einer Radiusschaftfraktur eingesetzt, am darauffolgenden Tag konnte ich wieder mit den Fingern greifen und mein Handgelenk auch schon einigermaßen bewegen. Was bis jetzt trotz Physio und Ergotherapie unverändert ist, sind meine Finger, ich kann sie einfach nicht mehr strecken. (spreizen und beugen geht ohne Probleme) mein Handgelenk kann ich auch ohne Probleme strecken und beugen. Die Ärzte sagen "der Nerv ist beleidigt, durchtrennt hätten sie nichts" , der Physiotherapeut meint: Er kann nicht einmal sagen welcher Nerv überhaupt betroffen ist, da ich mein handgelenk strecken kann. Jeder Finger ist betroffen (auch Daumen) und ein Taubheitsgefühl habe ich am knöchel vom Zeige und Mittelfinger, der rest fühlt sich völlig normal an. Wie lange könnte das ca. dauern und welcher Nerv/Nerven ist/sind nun eigentlich betroffen? einen Termin beim Neurologen habe ich leider erst Ende Mai.

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Missempfindungen und Durchblutungsstörungen?

Im Bereich des kleinen und des Ringfingers bis hinunter in die Handwurzel der linken Hand kribbelt es bei Bewegung und es fühlt sich leicht Taub an.

Die Symptome werden immer stärker und mittlerweile fällt auf, dass keine Kraft mehr in der Hand ist, also nicht mehr fest zugegriffen werden kann. Das verursacht z.B. Schwierigkeiten beim Schreiben. Die Schriftzüge sind sehr unkontrolliert "krakelig" und mehr als die Unterschrift ist unter größten Anstrengungen auch gar nicht mehr möglich.

Bei viel Arbeit am PC und der Tastatur liegt der rechte Bereich des linken Unterarmes meist auf der Tischkante auf. Teilweise ziemlich lange. Dazu kommt meistens Vasokonstriktion (Rauchen). Zudem ist das Raynaud Syndrom diagnostiziert worden.

Kann das Beschriebene dadurch entstehen, dass Gefäße zu lange abgeklemmt wurden? Der Gang zum Arzt steht wohl an, weil es mittlerweile ziemlich beeinträchtigt.

Würde mich aber im Voraus schon mal interessieren, ob das jemand kennt und was das sein könnte (wie man das nennt). Ob es vielleicht irreversible Schäden sind? Die Symptome treten jedenfalls nur in der linken Hand auf, ein Teil des inneren Unterarms schmerzt leicht.

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Hals-Wirbelsäulen-Bandscheibenvorwölbung macht erneut Beschwerden

Hallo Zusammen, also wie oben gesagt habe ich eine Bandscheibenvorwölbung im Halsbereich. Hatte auch etwa vor einem halben bis 3/4 Jahr eine Behandlung deswegen. Sprich ich war beim Hausarzt wegen Beschwerden das, in der rechten Hand, Zeige- und Mittelfinger taub wären und das ich starke Schmerzen im Nacken spüre. Daraufhin wurde ich dann zum Orthopäden überwiesen und der bemerkte eben diese Vorwölbung, meinte jedoch das das eig. nicht so schlimm sei und ich eig. gar keine Schmerzen haben dürfte. Daraufhin wieder zurück zu meinem Hausarzt und weiter zum Neurochirurg. Der sah sich ebenfalls die Bilder an und meinte auch das das alles nicht so wild sei. Naja mein Hausarzt verschrieb mir dann Krankengymnastik für 9 Stunden und danach sollte ich mich wieder bei ihm melden. In der KG wurde es jedoch nicht besser und nachdem ich fertig damit war, bin ich also wieder zum Hausarzt und der meinte dann, dass ich bitte die Übungen zuhause weitermachen soll. Alles gemacht und die Schmerzen gingen wieder, auch wenn ich nicht glaube das dies an den Übungen lag.

Jetzt jedoch kommen die Schmerzen wieder seit ca 2 Tagen. Das Problem hierbei ist jedoch das ich erst 18 Jahre alt bin und meine Ärzte das scheinbar nicht so ernst nehmen deshalb. Meine Arztbesuche beim ersten mal waren schon echt ein Witz an sich.

Kennt sich jemand vllt. damit aus und weiß was ich machen könnte, damit ich am besten nicht in einem halben Jahr wieder erneute Beschwerden habe?

MfG

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Knoten unter der Haut nach Venenzugang und Schmerzen in den Fingern

Hallo. Ich hatte am 18.07. eine mehrstündige OP mit Vollnarkose und dabei wurde mir ein Zugang im linken Arm gelegt (nicht direkt in der Armbeuge, sondern ein kleines Stück darunter). Als ich wieder aufgewacht bin, konnte ich meinen kleinen, sowie den Ringfinger nicht mehr bewegen oder spüren. Das Gefühl kam nach einem Tag ca wieder, jedoch hatte ich noch Schmerzen beim Bewegen des Armes. Kurze Zeit später habe ich einen Knoten unter der Haut an der Stelle entdeckt, an der der Zugang lag, der bis heute noch da ist und bei Druck auch noch schmerzt. Außerdem habe ich manchmal noch immer ein leichtes Taubheitsgefühl und Schmerzen in den beiden Fingern. Kann das beides vielleicht irgendwie miteinander zusammenhängen, weil evtl durch die Nadel irgendein Nerv beschädigt wurde oder ähnliches? Ich bitte um eure Meinungen dazu.

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Taube Finger nach Karpaltunnelsyndromoperation, vergeht das mit der Zeit?

Bereits vor der Operation ( vor 3 Tagen ) w aren Daumen, Zeige finger und Mittelfinger taub, jetzt nach der Operation keine Besserung. Bleibt mir dies erhalten, oder vergeht das Taubheitsgefühl mit der Zeit?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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