Was kann ich gegen tagelange Taubheit von Zunge, Gaumen und Rachen machen?

2 Antworten

Ein typischer Basilaris-Migräne-Anfall dauert zwischen zwei und fünfundvierzig Minuten. Er beginnt meistens mit visuellen Symptomen, später folgt dann ein individueller „Cocktail“ an weiteren Krankheitszeichen, meistens verbunden mit Schwindel, Sprachstörungen und Mißempfindungen. In 99% der Fälle klingt der Anfall mit schweren, pochenden Kopfschmerzen, meistens im Bereich des Hinterkopfs, ab. Viele Patienten müssen sich dabei übergeben.

http://www.doctorhelp.de/migraene/migraene-top6.html?krankheit=Basilaris-Migr%E4ne

Ich denke, dass du keinen typischen Basilaris-Migräne-Anfall hast. Deshalb ist ein Arztbesuch dringend nötig.

Hallo Libelle79,

auch bei Migräne vom Basilaristyp dauert die Aura (Taubheit) normalerweise nicht tagelang an. Du solltest dich dringend in ein Krankenhaus mit neurologischer Abteilung bringen lassen. Gerade bei Patienten mit Basilarismigräne ist die Gefahr ins Koma zu fallen oder einen Schlaganfall zu erleiden erhöht.

Deine medikamentöse Prophylaxe (Betablocker) sollte auch überprüft werden. Es gibt Medikamente, die bei Migräne vom Basilaristyp besser geeignet sind. Das Magnesium aber bitte weiter regelmäßig einnehmen.

Ich würde dir auch raten, dich in naher Zukunft in einer erfahrenen Schmerzklinik behandeln zu lassen. Z. B. http://www.schmerzklinik.de/

LG Emelina

Komische einohrige Taubheit?

Guten Tag, Vielleicht kann ja hier mir jemand weiterhelfen. Und zwar habe ich ab und an so eine komische Taubheit auf einem Ohr. Meistens auf dem linken. Ich weiß nicht mal, ob man es Taubheit nennen kann, es fühlt sich so an, als ob im Ohr irgendetwas ist, was mein Hören stört. Es kann passieren, wenn ich mich bücken und aufrichte, ich irgendeine komische Bewegung mache oder mich zu schnell bewege oder einfach so. Manchmal fühle ich mich auch etwas schwach und benebelt. Tut mir leid, anders weiß ich es nicht zu beschreiben. Was könnte das sein und/ oder zu wem geht man mit sowas? HNO? MfG

...zur Frage

Seit 2 Monaten Halsentzündung durch Candida Albicans?

Hi Leute,

ich bin total verzweifelt!

Ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen ein Antibiotikum nehmen (Doxy) wegen einer Chlamydien Infektion die jetzt weg ist. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt das ich leichte Schluckprobleme, gerötete und geschwollene Mandeln, leicht belegte Zunge, geröteten Rachen, leichte heiserkeit und immer wieder Aften genau über dem Gaumen hatte.

Bin dann aber sofort zum Hausarzt weil ich dachte es sei Mundsoor was er aber auschloss. Es sei eine abklingende Halsentzündung und ich soll erstmal abwarten und das Antibiotika zu ende nehmen.

Als eine Woche nach Ende der AB Therapie immer noch keine Besserung eintrat bin ich zum HNO und auch er meinte "kein Mundsoor, leichte Halzentzündung mit Aften, erstmal abwarten". Nach einer Woche verschrieb er mir dann AB (Cefurox) und machte einen Abstrich.

Nach den 6 Tagen AB hat sich eine leichte Besserung eingestellt aber ich weiß nicht ob es am AB lag oder nicht.

Wieder hin zur Kontrolle und der Abstrich war negativ auf alles! Der HNO wirkte ratlos und meinte das es etwas immunologisches seien könnte und ich mit meinem Rheumatologen reden soll. Meine Rheumatologin schloss diese Vermutung jedoch aus.

Wieder eine Woche später habe ich dann einen anderen HNO aufgesucht und habe ihm alles obenstehende erzählt. Ich lief zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Monate mit der Halsentzündung rum! Auch er meinte es sei kein Mundsoor und hat mir erneut AB (Cefurox) verschrieben und einen Abstrich gemacht.

Ich habe das AB wieder für 6 Tage genommen jedoch leider ohne Besserung der Symptome.

Dann der Hammer! Der erneute Abstrich wurde positiv auf Candida Albicans getestet und der Arzt meinte das die Beschwerden davon kommen könnten (anscheinend sei die Konzentration nicht all zu hoch gewesen).

Er hat mir Ampho-Moronal Lutschtabletten die ich jetzt seit 4 Tagen nehme und ich verzichte auf Zucker (auch Obst) und reduziere die Kohlenhydrataufnahme . Am Montag ist der Kontroll-Termin aber leider spüre ich immer noch keine Verbesserung der Symptome. So langsam bekomme ich echt Angst das das nicht mehr weg geht aber das kann doch nicht seien oder? Ich bin auch total unsicher ob es nicht doch was bakterielles oder sogar virelles seien könnte und doch kein Pilz. Die Symptome sind immer noch genau die gleichen wie vor 2 Monaten nur die Aftenbildung ist deutlich besser geworden.

Was meint ihr zu meinem Leidensweg?

...zur Frage

Augenflimmern / Aura (Migräne)

Hallo Ihr lieben,

ich hab bei Wikipedia es gelesen.

kann mir jemand mehr da zu sagen?

ich hab Augenflimmern und muss immer die Augen schlissen um das es weg geht. bekomme aber immer Ängste wenn es da ist.

lieben dank für Eure Antworten

Eure Strenwanderer

...zur Frage

Bandscheibe mit tauben Bein

Hallo

Ich habe seit 8.Wochen ein taubes Bein vom Oberschenkel bis runter am Fuss. Vor vier Wochen war im Krankenhaus wegen meinen tauben Bein aber gemacht wurde nichts weiter als MRT .Und am vorletzten Tag war ich bei einer Ne urolgin sie hatte nicht mal das MRT angeschaut und hat gleich zu mir gesagt das ist ein Tumor an der Lendenirbelsäule ,und fertig war sie .In meinen Befund stand Chonrosen der Brustbandscheiben ,teils der Lendenbandscheiben, insbesonddere in den Segmenten L1 / 2 und L5/S1 mit Protrusionen in den Segmenten aber ohne Nach- weis eines Bandscheibenvorfalls im engeren Sinne oder einer stärkeren Einengung des Spi-nalkanals . Spondylarthrose und degenerattiv bedingte Knochenmarkverfettung . Was soll ich machen soll es unbedingt mich operieren lassen .Ich suche Rat was ich machen soll . Ich freue mich um Rat

...zur Frage

Können solche Migräne-Attacken dauerhafte Folgen haben. Wie kann ich mich dagegen wehren und ist diese außergewöhnliche Attacke wirklich so selten?

Ich habe mehrmals in der Woche Migräne und hatte letzten Sommer und jetzt vor kurzem eine spezielle Migräne Attacke. Es fing alles mit Schwindel und Sehstörungen an, dann fing meine rechte Hand zum komisch kribbeln. Von der Hand ging es immer weiter bis zum Arm Bis zum Kopf und immer weiter. Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mal mehr sprechen. Wir riefen die Rettung und schließlich im Krankenhaus stellten die Ärzte fest das es eine außergewöhnliche Attacke wäre und das sie sehr selten ist.

...zur Frage

Weiße Flecken im Rachenraum

Hi

Es ist so, dass ich seit mehreren Tagen Schmerzen im Rachen- und Kehlkopfraum habe und mich immer abgeschlagen und matt fühle. Außerdem fühlt sich mein Hals leicht verengt an und die Lymphknoten links sind geschwollen. Gestern habe ich mal mit einer kleinen Taschenlampe hinein geleuchtet und gesehen, dass ich am Gaumen, hinten neben der Zunge und hinter dem Zäpfchen im Rachen so weiße Stellen habe die sich auch merkwürdig anfühlen. Ansonsten ist es gerötet. Das ist alles nur auf der linken Seite so.

Weiß vielleicht jemand was das möglicherweise sein könnte? Ich will zum Arzt, aber jetzt ist das Wochenende dazwischen. Was soll ich am Besten machen? Gegen Diphtherie bin ich zuletzt 2007 geimpft worden. Das kann es dann ja nicht sein, oder? Aber ich kann ja, wie gesagt, erst Montag nachschauen lassen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?