Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

2 Antworten

Hallo Louli das klingt ein bisschen nach Depersonalisation das passiert in der Regel dann wenn man starken Druck ausgesetzt ist oder ein schlmmes Erlebnis hatte wie einen Autounfall und ist meistens nur vorübergehend geht also wieder weg.

Symptome die auf eine Depersonalisation hindeuten wären:

verminderte Schmerzwahrnehmung

entfremdung und unwirkliche realität

automatisierte handlungen

emotionale leere

erinnerungsprobleme

das gefühl neben sich zu stehen oder sich von aussen zu betrachten

starkes grübeln und ängste

(Quelle: https://kummerkasten-chat.de/)

Falls eines oder mehreres dieser Dinge auf dich zutrifft dann ist das sehr wahrscheinlich. Ansonsten kann es aber auch noch sein das eine Organische Ursache dahinter steckt zum beispiel eine Erkrankung der Nerven dass würde ich am besten vom Arzt abklären lassen.

Hallo Louli,

deine Symptome deuten eigentlich auch Dauerfehlhaltungen, vor allem nachts hin. Hast du denn die Ursachen schon erforscht und wann die Hauptprobleme auftreten. Wie geht es Dir denn z.B. in der Früh oder am Arbeitsplatz ?

Nacken-Schulterprobleme kommen oft von einer falschen Kopflagerung da würde z.B. eine gutes HWS-Kissen m.Hohlkehle helfen und für den Rücken z.B. körpergerechtes Schlafen - also Dauerfehlhaltungen vermeiden. Also entspannt und körpergerecht schlafen

HWS und Schulter sind auch für das Karpaltunnelsyndrom mit verantwortlich !

Also wie geht es Dir nachts und in der Früh ?

Mach dich nicht verrückt und lass es auf alle Fälle medizinisch abklären.

Hallo Rucklas!

Vielen Dank für deine Antwort. Zwischenzeitlich haben sich die Symptome zum Glück größtenteils gebessert. Der Hausarzt hat ein HWS-Syndrom diagnostiziert, wegen dem ich aktuell Physiotherapie bekomme. Grundsätzlich habe ich nach wie vor große Probleme mit Verspannungen, bei denen leider auch die Physio nicht so wahnsinnig viel hilft aber das bringt vermutlich leider einfach auch der Bürojob mit sich...

Viele Grüße

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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

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