tatoo

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4 Antworten

Ich gebe hier bonitoni Recht. Außerdem kann es auch sein, das durch die mangelnde Gerinnung, das Tätowieren sehr viel blutiger wird und der Künstler gar nicht richtig arbeiten kann. Wenn Du Makomar nur vorübergehend einnehmen musst, dann gedulde Dich einfach etwas. Falls das eine Dauertherapie (z.B. Schlaganfall Prävention im hohen Alter) ist spreche mit Deine Arzt und dem Tätowierter.

Hallo reinprea,

wenn man Makomar, Aspirin udgl. nimmt sollte man auf ein Tattoo verzichten. Im Normalfall fragt man dann schon ein guter Tättowierer danach ob Du Medikamente einnimmst oder nicht. Zur Not kannst Du ja einmal Deinen Arzt fragen was der dazu sagt - ich fürchte er findet das nicht so gut - egal ob das Tattoo in mehreren Sitzungen gemacht wird oder....

Man muss nicht jede Mode mitmachen -in 10 -20 J . denkt man evtl. schon wieder anders darüber.

VG Stephan

Theoretisch ist das natürlich möglich, und du könntest das auch mal mit deinem Arzt besprechen, aber grundsätzlich gilt, wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, sollte auf unnötige Blutungsrisiken verzichten und sich deshalb auch kein Tattoo stechen lassen!

Moin,

die Frage sollte eher sein, ob der Tätowierer sich darauf einlässt Dir ein Tattoo zu stechen, solange das Medikament eingenommen wird. Das ist nur bei den wenigsten der Fall.

Vorher wird alles ausführlich besprochen und extra dazu gesagt, einen Tag davor kein Alkohol, kein Aspirin und Co. mehr zu sich zu nehmen.

Ergo: Rücksprache mit dem Arzt halten und evtl. auch mal mit dem Tätowierer sprechen.

Entweder er macht es so, oder er lässt es bleiben. Ich glaube aber eher weniger, das der Arzt in diesem Fall hier kurzzeitig das Medikament absetzen wird. Denn ein Tattoo hat in dieser Hinsicht keine Relevanz.

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