Tagesmüdigkeit seit Tod der Großmutter

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Lillypad!

Dass Dich der Tod Deiner Oma sehr mitgenommen hat, kann ich gut verstehen. Das ist auch ein sehr emotionaler Einschnitt in Deinem Leben und zeigt, dass Du sie sehr gern gehabt hast. Es ist ganz normal, dass man da nicht so einfach wieder zur Tagesordnung übergehen kann. Um dieses Ereignis besser verkraften zu können, empfehle ich Dir, mal für 1-2 Wochen die "Bachblüten Rescue-Tropfen" zu nehmen. Die haben mir auch schon in vielen vergleichbaren Situationen sehr gut wieder "auf die Beine" geholfen. In diesem Tipp kannst Du die Anwendung nachlesen:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/haben-sie-angst-vor-untersuchungen-operationen-arztbesuchen-etc

Alles Gute wünscht walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Es freut mich, dass Dir mein Tipp offensichtlich ein wenig helfen konnte. Behalte Deine Oma immer in guter Erinnerung! LG

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Trauer und andere emotionale Schocks schlagen sich fast immer auch körperlich nieder. Jetzt solltest du etwas Geduld mit dir selbst haben und der Müdigkeit auch Raum geben. Kümmere dich jetzt mehr um dich selbst und tue dir öfter etwas Gutes. Geh an der Luft spazieren, nimm entspannende Bäder, gönne dir eine Massage etc....

Diese Müdigkeit ist eindeutig psychisch bedingt. Da hilft im Moment wirklich nur ein wenig Geduld und Verständnis der Mitmenschen. Du brauchst jetzt einfach ein paar Tage lang ein wenig mehr Schlaf, danach wird sich alles wieder einrenken. Versuch nach einigen Tagen wieder in deinen gewohnten Alltag hinein zu kommen. Alles gute.

Was hilft bei ständiger Müdigkeit?

Hallo, seit 6 Wochen bin ich ziemlich müde, obwohl ich kaum Stress habe und ausreichend schlafe. Was kann ich noch machen, damit die Müdigkeit vergeht?

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Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?

Hallo,

ich leide seit 2-3 Monaten daran das ich morgens immer und auch immer mal wieder über den Tag verteilt Schwellungen unter den Augen habe. Diese sehen ganz schlimm aus, als ob ich ne Maske anhätte. Direkte unter den Augen ist es geschwollen. Außerdem ist meine Nase nur noch zu. Wenn ich Nasenspray benutze kann ich für 2-3 Stunden wieder normal atmen.Dann geht die Nase wieder zu. Habe das Gefühl das die Schwellungen unter meinen Augen stärker werden wenn die Nase zu ist und weniger wenn Sie eine Weile offen ist (Nasenspray). Weiterführend bin ich oft sehr erschöpft und müde sowie ich mich schwer konzentrieren kann. Das auch immer wenn die Nase zu ist, sowie die Augenschwellungen mehr werden.

Ich war beim Hausarzt, Blut getestet, Zucker getestet, laut Ihm alles soweit Ok.

HNO sagt das die Nasenscheidewand schief ist ... allerdings sagt er das die Augenschwellungen nichts damit zu tun haben und schickt mich zum Bluttest(Leber,Niere) zum Hausarzt. Der sagt das alles ok ist, auch nach 2. Bluttest. Ich hatte keinen Unfall oder irgendwas auf die Nase bekommen, so dass es einen ausschlaggebenden Punkt geben würde das die schiefe Nasenscheidewand der Grund ist.

Das ganze hat da vor 2-3 Monaten angefangen und belastet mich sehr, da es 1. wirklich schlimm aussieht und 2. meine Konzentration sehr beeinträchtigt ist.

Meine Freundin kann mein "gejammer" mittlerweile nicht mehr hören. Aber ich weiß das irgendwas nicht stimmt. Ich war früher total offen und scharfsinnig, jetzt bin ich eher zurückhaltend und schäme mich für mein Aussehen (Augenschwellungen) bzw. auch nicht so richtig "da" (konzentration) zu sein.

Hat jemand eine Idee ? Diese Situation ist wirklich sehr ermüdend und ich habe keine Lösung oder die Ärzte immer nur schwammig Aussagen. Ich wünschte einer würde mal sagen: Ah ok, ja das hört sich danach an ! Da musst man das machen oder das nehmen dann wird es besser !

Bin übrigens M und 30 Jahre alt 1,80 sowie 80Kg .. trinke gut meist wasser und esse ausgewogen. Rauche und trinke kaum.

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Wieso habe ich Tagesmüdigkeit trotz ausreichend Schlaf

Ich schlafe in der Regel 7 STunden. Meines Wissens ist diese Schlafdauer ausreichend. Nun ist es aber in letzter Zeit so, dass ich mich schon nach dem Aufstehen wieder müde und erschöpft fühle. Das zieht sich teilweise über den ganzen Tag hin. Abends einschlafen kann ich eigentlich recht gut. Woran kann das liegen, unbewusste Stressquellen, schwaches Immunsystem, Vitaminmangel etc.? Habt ihr eine plausible Erklärung und vielleicht Tipps, was ich ausprobieren könnte?

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Nach Essen --> verwirrt, Kopfschmerzen

Hallo Zusammen :)

Seit dem 1. Lehrjahr (geht aber sogar zurück in die Sekundarschule) habe ich teilweise nach dem Essen nur wenige Minuten später starke Kopfschmerzen, bin Verrwirt, müde und antriebslos. Im 1. Lehrjahr habe ich beispielsweise jeden Mittag etwas für die Mikrowelle mitgenommen und da hatte ich nachher immer Kopfschmerzen und die erwähnten Symptome. Dann habe ich mich dazu entschieden am Freitag Mittag jeweils in ein Tankstellen-Restraurant zu gehen und dort etwas zu essen. Ich esse da jeweils 2 Schinkengipfel und ein Käse-Sandwich.

Inzwischen gehe ich jeden Mittag dorthin und esse jeden Tag das selbe.., da ich dort keine Kopfschmerzen bekomme. Gestern habe ich allerdings so um 10 ein Stk. Schoko-Kuchen gegessen --> nur 5min später ging es mir mega übel.. konnte mich nicht mehr konzentrieren, war mega verwirrt und Arbeiten, die sonst locker gehen, waren unmöglich.

Ebenfalls aufgefallen ist mir das einmal bei den Kaugummis.. Einmal habe ich einen Frucht-Kaugummi genommen (Geschmack) .. bei diesem sind sehr viele E-Werte enthalten.. 3MIN später musste ich mich hinlegen und konnte keine Aufgaben mehr machen... die Kopfschmerzen waren mega..

Allerdings ist es wie gesagt nicht bei jedem Essen.. einiges geht problemlos und einiges eben nicht.. Wie soll ich hier vorgehen?

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Kopfschmerzen bei Hitze. Wodurch und was tun?

Jetzt da es wieder so heiß wird leide ich (beinahe) konstant unter Kopfschmerzen (keine starken, sondern mehr dumpf, aber auf Dauer sehr störend). Ich bekomme die Kopfschmerzen wenn ich draußen in der Hitze bin und dann gehen sie erst wieder weg, wenn ich wieder in klimatisierten Räumen bin. Erst dachte ich, es liegt daran, dass ich zu wenig trinke, aber mittlerweile trinke ich zwei Liter (oder mehr) am Tag und kriege immer noch Kopfschmerzen in der Hitze. Außerdem bin ich (fast) konstant müde, sehr schnell erschöpft und kann mich nur schwer konzentrieren. Wenn ich sage, dass ich draußen bin, meine ich nicht direkt in der Sonne, sondern einfach nur draußen (oder in Räumen, in denen es sehr warm ist) bei warmen Temperaturen (25°C+).

Wisst ihr wodurch die Kopfschmerzen verursacht werden könnten und wie ich die Kopfschmerzen (und die anderen Nebenwirkungen) wieder los werden könnte?

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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