Tagelang Zahnfleischbluten unter Bücke, dann Brücke herausgefallen- mögliche Ursachen?

1 Antwort

Hallo dagham,

Du hast noch auf dei Brücke Garantie so das keine andere Arzt etwas daran machne wird. Nun schreibst Du von stärkeren Zahnfleischbluten unter der Brücke. Ich kann nicht von hier aus sagen ob Dein Problem auhc mit einer Paradontose zusammenhängen kann ich weis nicht ob der Zahnarzt so etwas geäußert hat . Denn normal ist das mit dem bluten nicht! Um das einzudämmen ..es gibt in der Apotheke spezielle Zahncreme von me... die bei gereizten Zahnfleisch gut ist halt nachfragen!

Ich weis nicht ob bei Dir der Kieferknochen / Zahnfleisch zurück geht (Zahnfleischtasche Abszess)... Ich würde einmal zur Verbraucherzentrale bzw. zur UPB (Unabhängigen Patienten Beratung) gehen und nachfragen was Du da tun kannst. Auch die zuständige Krankenkasse müsste Dich da beraten.

Mein Zahnarzt hat einmal eine Brücke mit der Zange wieder rausgerissen danach waren die Trägerzähne zerstört. Also einmal schlau machen was Du tun kannst. Bevor das Ganze über Jahre geht und das Problem immer schlimmer wird!

Ich kann Dir nicht sagen ob das Problem mit dem Kieferknochen oder Zahnfleisch zusammenhängt ob etwas mit den Trägerzähnen nicht stimmt Anpassung der Brücke ..? Eine Möglichkeit (?) http://www.zahnforum.org/

VG Stephan

Mit einem Monat Abstand zum zweiten Mal starker Schüttelfrost und Fieber nach geringem Alkoholkonsum, und danach ist alles gut - was kann das sein?

Hallo,

ich bin 31 Jahre und letzte Nacht hatte ich nun zum zweiten Mal mit einem Monat Abstand starken Schüttelfrost und Fieber. Vor einem Monat wie auch gestern Nacht hat sich das Ganze so verhalten; ich hatte Abends 2 Glaeser Alkohol getrunken (letzten Monat wars Raki, gestern Nacht Rotwein), ich war nicht betrunken, nicht einmal richtig beschwippst. Nachdem ich mich schlafen gelegt habe, habe ich angefangen stark zu frieren, mein ganzer Körper hat gezittert, Zaehne geklappert, Beine verkrampft, das ganze Programm. Meine Haut war auch sehr heiss; leider ist mein Thermometer kaputt, aber ich denke ich hatte Fieber. Mir wurde bei beiden Malen übel, nachdem ich erbrochen habe dauerte das Zittern ca. 20-30 Minuten an und als es schaecher wurde bin ich eingeschlafen, worauf ich bei beiden Malen ca. 1 Stunde spaeter aufgewacht bin weil es mir viel zu heiss war, meine Haut war auch immer noch sehr warm, ich hatte Kopfschmerzen und konnte eine Weile nicht einschlafen...

Ich habe einige Posts zu Problemen mit Alkohol generell gelesen; ich vertrage in den letzten 1-2 Jahren definitiv weniger Alkohol und es ist auch seltsamer weise schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich nach moderatem Alkoholgenuss einen 3-Tage Todes-Kater hatte, was für mich völlig neue Dinge sind. Schüttelfrost hatte ich allerdings in meinem Leben vorher noch gar nicht. Und ich habe auch nicht jedes Mal nachdem ich Alkohol trinke Probleme; ich vertage eben dieselben Mengen an anderen Tagen sehr gut.

Ich bin allerdings wieder seit 1-2 Jahren auch sehr krankheitsanfaellig; habe oft Erkaeltungen und immer wieder mal Phasen in denen ich chronisch müde bin; habe deswegen schon ein Blutbild machen lassen; kam aber nix bei raus.

Zuletzt noch die kleine Info; Anfang Dezember letzten Jahres war ich auf den Philippinen im Urlaub; ich habe von Schüttelfrost in Faellen von Malaria gelesen; da auf den Philippinen aber ein geringes Malaria Risiko herrscht und die Schüttelfrostschübe mit einem Monat Abstand auftreten halte ich das ja mal für sehr unwahrscheinlich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand ne Idee haette. Ich lebe naemlich derzeit in Istanbul; und hier funktioniert das mit dem Hausarzt nicht so wirklich.

Vielen Dank schon mal!

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Allergie + Vermieter?

Hi liebe Community, ich habe ein großes Problem. Nachdem ich mittlerweile über 3 Wochen an "allergischen Symptomen" leide ( dazu zählen Halsschmerzen, geschwollene Mandeln, geröteter Rachenraum, Augenjucken, trockener Husten, Schluckbeschwerden..) bin ich mal zu meinem HNO gegangen. Dieser hatte keine wirkliche Erklärung auf meine Symptome. (organisch sei alles i.O.) Er tippte auf eine Allergie. Das reizte mich natürlich mal dazu meine Wohnung (ich bin vor ca. einem Monat in meine neue Wohnung gezogen) aufs genauste zu untersuchen. Als ich mit der Taschenlampe in meinem Besenschrank leuchtete, fand ich direkt eine große, nasse Wand, Kurz meine Tante informiert (bin 20 und kenn mich damit nicht so gut aus), die meinen Befund bestätigte. Also: Vermieter angerufen. Dieser wollte sich das Übel nicht mal ansehen, sagte er habe seit 50 Jahren keinen Schimmel im Haus und für alle Schäden wäre ich selbst verantwortlich. Tatsächlich weiß ich aus eigener Erfahrung, dass bei zu wenig Lüften Schimmel oder feuchte Wände entstehen können. Deshalb lüfte ich täglich mehrmals. Als ich ihm von meiner "gesundheitlichen Verfassung" berichtete, bot er mir sofort an, den Mietvertrag zu kündigen. (Was mein Untergang wäre, da die Wohnungssuche in der Stadt im Norden mich bereits 3 Monate meines Lebens gekostet hat. ) Doch er guckt sich die Schäden nicht mal an? Ich habe noch mehrere kleine "Stellen" gefunden, bin mir allerdings nicht sicher ob es sich dabei um Schimmel handelt oder einfach nur abgeblätterter Putz. Meine Frage ist nun : Was soll ich tun? Kann tatsächlich diese nasse Wand meine Probleme auslösen? Wenn nein, was gibt es noch für Möglichkeiten? Bin verzweifelt. Vielen Dank für die Antworten, Liebe Grüße, Gibson

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Tägliche Sehstörung: Blinde Flecken, Spiegelungen

Guten Tag,

ich schreibe weil ich mir momentan nicht mehr zu helfen weiß. Ich leide seit längerem an Sehstörungen die sich wie folgt bemerkbar machen:

  1. Mehrmals täglich habe ich jeweils an einem Auge, nie an beiden gleichzeitig einen Fleck der am Anfang meist nur dunkel ist, danach anfängt zu spiegeln/blenden/blitzen und beim abklingen eher einen weißen Hintergrund besitzt. An dieser Stelle sehe ich dann nichts, nach dem abklingen ist die Sehkraft wieder hergestellt. Diese Fleck ist jedesmal an einer anderen Position, besitzt eine andere Form (länglich, oval, eckig,usw.) und hält zwischen einigen wenigen Sekunden und 45 min an.

  2. Oft nach leichter körperlicher Anstrengung (Treppen steigen, aus dem Sitzen aufstehen) habe ich an beiden Augen ähnliche Sehstörungen wie unter Pkt.1 beschrieben mit dem unterschied, dass es beide Augen betrifft und dass sehr viele kleine Flecken um den Sehmittelpunckt angeordnet sind. Diese verschwinden dann nach ca. 30 sec wieder, können aber in mehreren Wellen wieder auftauchen.

Es fanden schon sehr umfangreiche Untersuchungen statt (u.a. MRT-Kopf u. HWS, Lumbalpunktion, Langzeit Blutdruckmessung und Langzeit- EKG, besuch beim Augenarzt), jedoch konnte keine Ursache gefunden werden. Mein jetziger Neurologe meint es ist psychisch. Deshalb schlucke ich nun seit Monaten Antidepressiva u. Beruhigungsmittel und war schon stationär in 2 Psychosomatischen Kliniken. Dort konnte man mir jedoch auch nicht helfen.

Hat schon mal jemand von solchen Sehstörungen gehört oder eigene Erfahrungen damit gemacht? Im netzt konnte ich leider nichts über solche Sehstörungen finden.

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Brennende Schmerzen am Zeh

Hallo liebe Community :)

Habe schon länger nach oftmals eingewachsenen Nägeln am Fußzeh immer mal wieder Schmerzen...

Seit 1 Monat ist es aber durchgängig an einer Stelle.... Der HA meinte, zur med. Fußpflege...glaube da aber nicht so ganz dran...folgendes:

2 Wochen nachm HA legte sich wie eine Flechte über einen Teil vom gr. Zeh rechts. Der Hautarzt sagte dazu nur ein Ekzem, keine Behandlung nötig...

Nun brennt es seit 1 Woche wie als wenn Säure auf einer offenen Wunde ist...vorallem abends und wenn man dran kommt....

Habe es gestern unter Zähne zusammenbeissen gereinigt.... Da fiel mir auf, dass Haut von unter dem Nagelwall bis zur Oberfläche kommt... Diese Haut war unter dem seitlichen Nagelwall aber auf dem Nagel komplett aufgelöst, wie Brei.... Es riecht wie Erbrochenes (Sorry, ist leider so :/) Habe diese Haut entfernt und den betroffenen Teil mit Betaisodonna beträufelt... Heute noch stärkere Schmerzen...wieder geguckt, neue Haut....auch wieder aufgelöst... Wieder entfernt, Betaisodonna drauf.... Ich denke, dass es kein Eiter ist, weil es nicht gelblich ist, sondern Schneeweiß. Eiter ist ja durch Bakterien gelb....

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das ein hartnäckiger Pilz ist, weiss aber auch nicht wie ich den behandeln soll, weil die "Pilzpaste" die ich noch von früher habe, nicht wirkt und es ständig schmerzhafter wird....die Paste heisst "Imazol-Paste" Zu welchem Arzt gehe ich da am besten? Ich hänge mal ein Bild an, allerdings ist das von gerade nachdem ich Betaisodonna drauf hatte, daher so orange....sonst ist der Nagelwall rot und der Rest normal...

VG

Yannick

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Ungeklärte Bauchschmerzen seit Jahren

Hallo an alle, werde versuchen mich recht kurz zu fassen. Ich habe seit 3 Jahren ungeklärte Bauchschmerzen im linken Oberbauch, direkt unter den Rippen, der Schmerz ist ziemlich punktuell also kann ihn recht gut lokalisieren(etwa Münzgroß), obwohl er nicht auf Druck reagiert, also beim drücken nicht stärker wird oder sonst irgendwas aber da ist ein kleiner Huckel(bilde ich mir zumindest ein).Seit der Zeit ist mir auch fast ständig übel, aber übergeben mußte ich mich nie. Angefangen hat es mit einem relativ starken schmerz...wie ein schlimmer Krampf der bis in den Rücken zog, nun ist es nur immer eine Art Druck oder leichts Stechen, kann man schlecht beschreiben. Bei einer Magenspiegelung kam nur raus das ich einen Zwerchfellbruch habe, dieser wäre aber nicht sehr groß. Gegen das Sodbrennen habe ich anfangs PPi`s genommen, mittlerweile versuche ich Heilerde. Nun kommt aber seit einigen Wochen ein ständiges permanentes Aufstoßen( nur Luft) hinzu, teilweise mehrmals in der Minute...echt lästig und ab und zu ein Krampf um die besagte Stelle, gestern war es so schlimm das ish mich kaum getraut habe Luft zu holen. Nachdem ich mir eine Wärmflasche draufgelegt habe wurde es besser. Kurz nachdem das mit dem Aufstoßen angefangen hat hatte ich eine Gallenkolik, denke zumindest das es eine war(die letzte hatte ich vor über 10 Jahren...) seitdem kann ich fast nix mehr essen ohne das es links und rechts zieht...ernähre mich fast nurnoch von Reiswaffeln, Salzstangen Wasser Und Kiba...das vertrage ich recht gut. Was mich aber an der ganzen Sache stört, ist das meine Ärztin nicht weiter untersucht. Mein Blutbild ist absolut unauffälig, auch Leber und Bauchspeicheldrüsenwerte, keine Entzündungen und Ultraschall war auch komplett unauffällig, nicht mal Gallensteine oder Gries. Klingt ja so nicht schlecht...aber irgendwoher muss der Schmerz ja kommen...Was könnte das sein, weiß jemand Rat? Manchmal wenn ich sehr viel Aufstoße ist der Schmerz auf der linken Seite weg (als ob die Luft von innen drückt und dann nicht mehr) Kann es mit dem Zwerchfellbruch zusammenhängen? Oder doch wie so oft Beschrieben mit der Bauchspeicheldrüse? Ab und an habe ich mal Durchfall, aber in der Regel ehr Normal bis hart. Bin echt verzweifelt. Nun noch kurz zu meiner Person Bin weiblich, 31 ernähre mich relativ normal also kein ständiges Fastfood oder so, trinke kein Kaffee, ab und an mal ein Weinchen und Raucher (zur Zeit lasse ich natürlich Weinchen weg und rauchen hab ich eingeschränkt).

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Ich habe Rückenschmerzen... was kann ich dagegen machen?

Hallo,

ich habe eine Spondylolisthesis L5/S1, dazu eine Spondylodese Th8-L3, eine Restkrümmung Skoliose von 22° nach Cobb, eine leichte Hyperkyphose und eine leichte Spinalkanalstenose. Die Spondylolisthesis wurde bisher als Grad 1 nach Meyerding eingestuft, aber ich habe den Verdacht, dass sie schlimmer geworden ist. Ich habe seit Ende August/Anfang September Schmerzen, die teilweise so stark sind, dass ich sie nur auf Dexamethason aushalte. Außerdem spüre ich seitdem beim Vorbeugen einen Huckel an der Stelle, wo das Wirbelgleiten ist. Diesen Huckel habe ich vorher noch nie gespürt und ich habe auch nicht abgenommen. Außerdem habe ich an der Stelle Druckschmerzen, was besonders beim Ranzentragen mehr als angenehm ist.

Mittwoch war ich deswegen beim Orthopäden. Es müssten eigentlich dringend Röntgenbilder angefertigt werden, aber er meinte nur, das würde er ohne die Erlaubnis meiner Eltern nicht machen. Also versprach er mir, mir einen schnellen Termin zu geben. Dieser "schnelle Termin" ist nächsten Mittwoch -.- traurig1.gif ich habe ihm und der Arzthelferin auch gesagt, was ich davon halte, aber die Arzthelferin meinte nur: "Es ist ja nur eine Woche." Toll -.- ich laufe seit Wochen mit Schmerzen rum und dann so was -.- mein Hausarzt hat schon vor 3 Wochen versucht, einen früheren Termin zu bekommen, aber nicht mal für einen kurzen Notfalltermin war Zeit. Ich weiß, dass mein Orthopäde ziemlich voll ist, aber er hätte mich doch wenigstens in die Röntgenpraxis überweisen können. Dann hätte ich die Bilder jetzt vielleicht schon, und wir könnten uns nächste Woche über Behandlungsmöglichkeiten und ggf. weitere Diagnoseverfahren unterhalten. Mein Hausarzt meinte nämlich sogar, es sei ein CT notwendig; dort wollte er mich allerdings wegen der hohen Strahlendosis nicht hin überweisen, und beim MRT war er sich wegen meiner Metallimplantate nicht sicher (obwohl ich ihm gesagt habe, dass ein MRT denen nicht schadet).

Akupunkturtermine habe ich auch gemacht. Akupunktur hat mir letztes Mal sehr gut geholfen, aber den ersten Termin habe ich trotz der teils starken Schmerzen erst am 14. Oktober bekommen.

Was sagt ihr dazu? Wird es nicht langsam wirklich Zeit für neue Röntgenbilder (die letzten sind schon 1 Jahr alt)? Und was kann ich gegen die Schmerzen unternehmen?

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