tägliche Bauchschmerzen (dringen Hilfe!)

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Hallo123ich!

Ich bekam Tabletten gegen zu viel Magensäure die eigentlich helfen sollten. Doch sie helfen mir kein bisschen.

Dies sollte Dich eigentlich dazu veranlassen, noch einmal zum Arzt zu gehen!! Wie @rabauke ja schon schrieb ist ggf. eine Magenspiegelung nötig. Hat Dein Arzt auch schon Gallensteine ausgeschlossen? Die können sich auch schon mal nur zeitweise bemerkbar machen! Wenn er eine Magenspiegelung macht, dann soll er mal darauf achten, ob ggf. ein Zwerchfellbruch bei Dir besteht. Auch der kann heftige Schmerzen verursachen wenn sich z.B. der Magen darin einklemmt. Gib nicht auf bei der Ursachensuche!!

Baldige Besserung wünscht walesca

Herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Zur Ergänzung hier noch ein Tipp. Da der Arzt einen Virusinfekt vermutet hat, wären ggf. auch "Cistus-Kapseln" angebracht. Schau mal hier rein. http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/erkaeltung-virus-infekt-verstopfte-nase-welche-mittel-helfen Probier es mal aus. LG

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Es könnte auch ein psychisches Problem dahinterstecken. Hast du in letzter Zeit viel Stress oder bist unzufrieden mit der Arbeit/Schule? Das könnte auch eine Ursache dafür sein.

Ich rate dir nochmal zum Arzt zu gehen. Vielleicht ist eine Magen- und/oder Darmspiegelung notwendig, um die Ursache herauszufinden.

pfeiffersches drüsenfieber oder doch was ernstes? Leukämie?

Hallo! Ich weiss das mir ein Arzt mehr helfen kann und ich bekomme am Dienstag die ersten Bluterergebnisse, dennoch würde ich hier gerne schon mal meine Geschichte schildern und Meinungen einholen. ich habe sehr viele Symptome! Zum Beispiel Übelkeit, Schwindel, niedrigen Blutdruck, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, halsschmerzen, Lymphknoten tut weh und Rückenschmerzen. Ich habe eine nierenbeckenentzündung, eine blasenentzündung, mein Frauenarzt hat unabhängig davon eine Woche vorher eine gebärmutterentzündung und eine Entzündung im bauch festgestellt. Meine Leber und meine Milz sind vergrößert. Meine Hausärztin vermutet fast pfeifferisches Drüsenfieber, aber ich habe selber im Internet ein bisschen recherchiert und bin auf Leukämie gestoßen. Auch da waren die Symptome ähnlich. Kla ihr könnt mir keine Diagnose geben, aber vielleicht hattet ihr es auch bzw. könnt mir sagen was es sein könnte Lg

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Gesund Ernähren bei Magenproblemen und auch Zunehmen... geht das?

war die letzte zwei Jahre in einem Internat und habe extrem ungesund gelebt.ich bin aufgestanden und runter in den Frühstücksraum gegegangen. Dort habe ich mir ne weiße Semmel mit schön viel Nutella geschmiert. Dazu ein Automaten Kakau. In der Schule habe ich mir eine Cola Nach der ersten Stunde habe ich mir einen HotDog gehold. .Zwischen durch mal was Süßes und Kaffe. Nach der Schule entweder einen Döner geholt oder ein Fertiggericht gemacht. Am Nachmittag habe ich mich von Chips und Keksen ernährt Am Abend gabs meist Pizza Ein bis zwei Mal unter der Woche bin ich in die Disco gegangen und hab ordendlich geschüttet und geraucht. Und am nächsten Tag dann wieder das selbe. Dazu kam auch noch das ich das Internatsleben meine Zimmerkollegen und meine Eltern das sie mich dort hingeschickt haben gehasst habe. Weg von meinen Freunden und der verdrauten Umgebung. Ich hatte schwere Depressionen und mir gings einfach sch...!Nach dem ersten Halbjahr fingen dann die Bauchschmerzen an später dann Sodbrennen,Blähungen,Durchfall. Doch anstatt mein Leben umzustellen nahm ich Medikamente und mein HA hat mir sogar Antibiotika verschrieben weil ich angeblich Helikobakter Bakterien gehabt hätte. Mir gings von Tag zu Tag schlechter und es gab keinen Ausweg, ich wurde immer kranker und komischer weiße auch dünner. jetzt will ich mich gesund ernähren und wieder gesund werden.und auch zunehmen .,,,

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Seit 4 Wochen Probleme mit Stuhlgang. Kann mir jemand Helfen?

Hallo,
Seit 4 Wochen habe ich Probleme mit meinem Stuhlgang. Ich weiß nicht wie und wo ich anfangen soll, deswegen fange ich einfach bei der ersten Woche an:
Woche 1: In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen Stuhlgang. Gegen Ende der Woche als ich den Verdacht auf Verstopfungen hatte, habe ich mir Grüne Äpfel (Ballaststoffe) geholt und habe auch viel Fahrrad gefahren (Bewegung). Hat alles nicht geholfen.
Woche 2: Am Montag hat es angefangen das ich morgens einbisschen aufs Klo konnte. Um ca. 7 Uhr konnte ich und um, 9 Uhr muss ich so gut wie immer, das Problem ist das ich Schüler bin und um 8 Uhr in der Schule sein muss. Ich bin eine Person sie Toiletten draußen hasst deswegen habe ich die letzte Zeit oft die Schule geschwänzt und mich nachhause geschlichen um aufs Klo zu gehen. Später konnte ich ab und zu noch abends einbisschen (weniger als im morgen) aufs Klo. Ich war bei meinem Kinder Arzt und der hat gesagt ich hätte Verstopfungen und er hat mir ''microlax'' verschrieben, dies ist eine Rektallösung die in ca 30 Minuten wirkt. Ich habe abends versucht dies zu nehmen, konnte es aber maximal 8 Minuten aushalten bis ich aufs Klo rannte da es drückte und natürlich hat es dann nicht gewirkt. Habe das ganze 2 mal versucht, konnte es aber nicht lange aushalten.
Woche 3: Immer noch wie in Woche 2, Ich habe jetzt schon alles probiert: Kiwis, Grüne Äpfel, Müsli und Trockenpflaumen für Ballaststoffe. Die Trockenpflaumen haben einmal abends einbisschen was gebracht, da musste ich auf die Toilette rennen. Fahrrad fahren und Spazieren hat auch nicht wirklich was gebracht. Ich habe es auch mit Bittersalz versucht, es hat natürlich ein Tag lang geholfen, jedoch war es am nächsten Tag wieder wie zuvor.
Woche 4: Jetzt bin ich schon am verzweifeln. Seit heute sind es 4 Wochen und ich habe immer noch Probleme Gross zu gehen. Wenn ich aufs Klo gehe und kann morgens, geht es für vielleicht 30 Minuten und dann kriege ich schon wieder Bauchschmerzen. Tagsüber ist es so als würde ich mir fast in die Hose machen und wenn ich dann auf die Toilette gehe kann ich nicht. Am Mittwoch fängt auch ein 3 Wöchiges Praktikum wegen der Schule an, und ich kriege panik daran zu denken das ich schon um 9 Uhr da sein muss bis 17 Uhr. Ich habe schon vergessen wie es ist wenn man muss zu gehen und dann ist alles gut.

Ich hoffe wirklich das mir hier irgendjemand Helfen kann, meine Eltern würden mich nicht zuhause lassen, deswegen hoffe ich das ich bis Mittwoch es irgendwie los werde...

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Ist es gesund wenn man nicht so oft krank wird?

Also ich bin 15 und bin seit 3Jahren nicht mehr krank gewesen und wenn ich krank bin liegt das nur kurz daran,dass ich zu wenig von irgendwas eingenommen habe also bin ich dann nur ca. 1Tag erkältet! Ich war allerhöchstens in den 15Jahren 10x krank und es waren allerhöchstens mal 3Tage der Rest alles 1Tag, wobei ich mir da gar nicht mal so sicher bin, weil ich manche Tage auch geschwänzt habe. Das einzige was ich mal hatte waren Bauchschmerzen 1Jahr lang unerklärlich, plötzlich auftretendes Schwindelgefühl so heftig das ich ins Krankenhaus musste 1Woche. Ich habe dem Arzt das ganze Zimmer voll gereiert 5x! Nach einer Woche komm ich aus dem Krankenhaus und ich habe keine Bauchschmerzen mehr in der Schule!Der Arzt denkt es war ein leichter Darm-Infekt. Aber plötzlich alle Probleme weg! Am ersten Tag in der Schule ging alles noch glatt. Jetzt habe ich ein Leeregefühl und meine Intelligenz lässt nach. Früher z.b. konnte ich frei denken also richtig weit hinein und kam immer zu einen guten Entschluss jetzt nicht mehr!Ich fühle mich nicht mehr intelligent sondern richtig dumm.Wundert euch nicht um die vermeintlich fehlerfreien Sätze.Das meiste habe ich dann doch im Internet nachgeschaut so ca. 3 Sachen.^^ Früher wär ich selbst drauf gekommen! Meine momentanen Probleme sind: Kopfschmerzen(komische stechende Schmerzen an der Schläfe) Leeregefühl Seit 3Wochen. Als ich aus dem Krankenhaus kam vermeintlich gesund habe ich mein Zeitempfinden verloren kurz darauf alte Probleme weg neue da. Meine Rücken ist leicht verspannt sogar wenn ich mich nur an der Wand aufrecht anlehne bei fast allen Haltungen außer beim sitzen und liegen! Zudem kann ich nicht so gut durch die Nase atmen. Atme ich nicht mit dem Mund bekomme ich wieder Bauchschmerzen. Im Krankenhaus gab es eine Infusion ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.^^ Aber ich hoffe,dass ihr mir helfen könnt! Wenn man nicht so oft krank ist doch das Krebsrisiko höher oder?

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Hat jmd Erfahrung mit dem antidepressivum sertralin?

Hallo zusammen....ich nehme seit gestern 25 mg sertralin...ich habe vorher anafranil genommen aber ich habe extrem zugenommen dadurch und soll jetzt 25 mg sertralin für eine Woche nehmen und dann erhöhen auf 50...gestern nach der ersten Einnahme war eigentlich alles ok...aber heute geht es mir nach der 2. Einnahme sehr schlecht irgendwie....meine alten Symptome sind wieder da, die unter anafranil weg waren...extreme rückenschmerzen, so starke verspannungen das ich kaum kauen kann und das meine Gesicht sich taub anfühlt...leider ist das seit heute wieder da, dazu kommt sehr starke Müdigkeit, und mein essen hab ich das erste mal seit Wochen nicht aufessen können weil ich richtige Bauchschmerzen bekommen habe und ich grad immer noch das Gefühl hsbe das mein bauch platzt...ist das normal? Muss ich dem ganzen eine chanche geben und 2-4 Wochen abwarten und hoffen das es verschwindet oder das Medikament nicht mehr nehmen? Leider ist heute Wochenende und ich kann nicht zu meinem arzt...vielleicht kann mir ja jmd helfen

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Rauchfrei seit fast 1 Monat und immernoch Entzugserscheinungen?

Hey,

seit dem 3.2.2013 bin ich schon rauchfrei und habe die Zeit bis jetzt eigentlich ohne viel Schmacht leicht überstanden bis auf die Entzugserscheinungen. Ich konnte mich auch garnicht so recht auf Zigaretten fokusieren die erste Woche da ich so starke Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Gelenkschmerzen etc. empfand. Dieser starke Schwindel und Benommenheit hat gut abgeklungen und ich kann auf jedenfall sagen, ich fühle mich viel besser als in der ersten Woche, nur fühle ich mich jetzt nach fast einem Monat abstinenz immernoch total erschöpft, stark kurzatmig, müde (Sogar direkt nach 8 stunden Schlaf), habe nervige Sehstörungen und Augelid zucken, kann mich manchmal garnicht richtig konzentrieren. Allgemein fühle ich mich als ob ich total Krank bin und viel schlechter als vor der Abstinenz. Habe auch in 2 Tagen einen Termin bei einem Therapeuten aber trotzdem macht mir das sehr zu schaffen vor allem das Gefühl das es nie wieder aufhören wird. Ist das normal? Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe die letzten 3-4 Jahre täglich circa 20-30 Zigaretten geraucht. Im vergleich zu anderen ist das ja nicht sehr viel und bei anderen habe ich mitbekommen haben die schon wieder nach 2 Wochen normal leben können ohne Entzugserscheinungen. Was ist den mit mir los? Ist das alles nur meine psyche die versucht mir einen Streich zu spielen oder alles dafür tut mich leiden zu lassen damit ich wieder rauche?

P.s.: Entschuldigung für die ganzen Schreibfehler, fühl mich jetzt grad nicht in der Lage das ganze durchzukorrigieren..

MFG Brow

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