Symptome wie Karpaltunnelsyndrom; aber keine Diagnose: Was könnte es sonst sein?

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Hallo, ich habe das gerade auch bei einer konkreten Frage nach Therapiemöglichkeiten bei Karpaltunnelsyndrom beantwortet: Doch selbst wenn die Diagnose Karpaltunnelsyndrom nicht gestellt wurde, wäre es einen Versuch wert die Bowen Therapie auszuprobieren (bitte googlen, der nächste Therapeut in der Nähe wird über den Berufsverband angezeigt) und einen Arzt suchen, der Vitamin-B-Spritzen oder Infusionen macht (B6, B12, Folsäure). Das hat beides bei mir fast zur Beschwerdefreiheit geführt. Mit dem bisschen, was jetzt noch da ist, kann ich leben. Alles Gute

Bandscheibenvorfall wäre zwar möglich. An beiden Händen aber ungewöhnlich. Ein guter internistischer Rheumatologe sollte hinzugezogen werden.

Leichte stechende Schmerzen in der linken Brust?

Hallo,

ich habe seit 2 Tagen einen stechenden Schmerz in der linken Brust und weiß nicht woher es kommt. Am Tag spüre ich es nicht so sehr, nur manchmal sehr sehr leicht. Wenn ich aber Nachts auf der rechten Seite liege, spüre ich einen etwas stärkeren Schmerz. Letzte Nacht hab ich mich deshalb auf den Rücken gelegt, da ich so fast keinen Schmerz spüre. Weiß vielleicht jemand woher das kommen mag? Gestern habe ich ein bisschen was darüber gelesen, aber nichts davon trifft wirklich auf mich zu, denke ich? Ich stehe nicht kurz vor der Menstruation, habe keine Rücken- oder Kopfschmerzen oder irgendwas dergleichen und Sport treibe ich im Moment auch nicht. Vorhin habe ich mich mal auf beide Seiten gelegt und jetzt eben nochmal. Beim ersten mal traten Schmerzen auf, als ich auf der rechten Seite lag. Das zweite mal habe ich nur ein leichtes kleines stechen gespürt. Ich denke Nachts treten die Schmerzen am sgärksten auf wenn ich auf der rechten Seite liege. Hat vielleicht jemand eine Ahnung was die Ursache dafür sein könnte? Im moment werde ich das ganze erstmal weiter beobachten und hoffe währenddessen hier ein paar Antworten zu erhalten.

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... undefinierbare Schmerzen in den Händen

Ich habe seit ein paar Monaten undefinierbare Schmerzen in den Händen. Das fing in der linken Handinnenfläche an. Die Schmerzen verlagerten sich in der Hand und sind dann in Richtung Daumen "hängen" geblieben. Es fühlt sich an, als wenn die Sehnen oder Bänder dort weh tun ... manchmal tut es auch in dem Bereich weh, wo die mittleren Fingerballen liegen ... irgendwo dazwischen und es zieht auch schon mal die Finger hoch. Dann wieder habe ich Schmerzen in Richtung Handgelenk und auch darüber hinaus bis hoch zum Ellenbogen ...

Nach einiger Zeit fing die rechte Hand dann auch an. Und etwas später auch der linke Fuß ... Ich habe alle möglichen ärztlichen Untersuchungen gehabt (Blutuntersuchung auf Rheuma, Röntgen, MRT, Nervenmessung) ... alles super in Ordnung ... kerngesund ... keiner weiß, was das ist ... es ist inzwischen schon wieder wesentlich besser geworden. Die Schmerzen in den Füßen fast weg, nur in der linken Hand habe ich immer wieder Schmerzen ... aber das ist auch von Tag zu Tag unterschiedlich ...

Hat irgend jemand eine Idee, was das sein könnte???

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HILFE: Wirkung "Pille danach" & weicher Stuhlgang?

Vorab zu meiner Person: Ich bin 17 Jahre alt! Genaue Uhrzeit weiß ich nicht mehr aber ich habe ca. zwischen 0:30 und 2:15 Uhr mit meinem Freund rumgemacht. Am Ende waren wir beide nackt und ich lag auch halb auf ihm drauf (eig nur Oberkörper bis Bauch). Da ich weder die Pille nehme und auch kein Kondom verwendet wurde habe ich trotzdem Panik dass etwas passiert sein könnte. Keinerlei Flüssigkeit (Lusttropfen oder Sperma) habe ich bemerken können (schließt aber nichts aus), da er weder mit seinen Händen noch mit seinem Penis mich eindrang.. Ich habe mich trotzdem etwa 15-20 Minuten danach mit einem nassen Waschlappen untern rum abgewaschen. Zur Sicherheit habe ich dann noch um 13/14 Uhr die Pille danach eingenommen (Apotheke: PiDaNa (Levonorgestrel)). Die Apothekerin meinte auch indirekt das das Risiko schwanger werden zu können nicht so hoch ist weil ich zuletzt letzte Woche Dienstag meine Periode hatte. Sicher ist sicher dachte ich. Zweite Unsicherheit: um 15/16 Uhr hatte ich weichen Stuhlgang, obwohl ich zuvor morgens schon ein mal groß war (für mich ungewöhnlich 2mal am Tag sonst nur 1x bis jeden 2. Tag). Meine Angst ist jetzt, dass die Wirkung der Pille danach dadurch wieder aufgehoben wurde, weil ich es direkt wieder ausgeschieden habe??? ICh bitte dringend um Rat blöde Kommentare sparen!

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Missempfindungen im Gesicht/Arm und starke Nacken/Brustbeinschmerzen! Was könnte die Ursache sein?

Ich hab schon einen längeren Leidensweg hinter mir.

Seit ca. 2 Monaten plagen mich jetzt schon dauerhaft anhaltende Schmerzen im Nacken. Diese gleichen einem Brennenden Gefühl, vorallem zwischen den Schulterblättern. Dazu kommen noch Missempfindungen im gesicht und dem linken Arm bis in die Fingerspitzen.

Beim anspannen der Brust empfinde ich dort auch einen unangenehmen schmerz auf der Brust/Brustbein. Dazu kommt auch, das ich seit dieser Zeit, vermehrt schmerzen im unteren rechten Rippenbereich verspüre.

Ich war mit meinen Schmerzen bereits bein Hausarzt und auch beim Orthopäden. Beide gehen von Verspannungen aus. Sämtliche Übrungen haben mir bisher aber keine Besserung gebracht. Physio hab ich verschrieben bekommen, diese beginnt aber erst in gut 3 Wochen.

Ich bin im moment sehr labil was meinen Gesundheitszustand angeht, ich habe ständig sorge das ich etwas ernsthaftes habe, weil man ja, blöd wie man ist, alles googlet.

Ich hab auch seit November 2017 dauerhaft schmerzen im rechten Unterleib, wo jetzt demnächst eine Bauchspieglung folgt. Ich hab halt Sorgen das dort etwas Bösartiges ist, was sich mittlerweile auf einige Teile meines Körpers ausgebreitet hat.

Vielleicht hat jemand ähnliches durchgemacht und kann mir sagen was das sein könnte.

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Meine Mutter braucht dringend Hilfe! Wie kann man ihr nur helfen?

Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches schon mal gefragt, jedoch mich dabei auf beide Elternteile von mir bezogen. Hier soll es jetzt konkret nur noch um meine Mutter gehen, weil es wirklich mehr als Zeit wird, ihr endlich zu helfen und zwar ohne Rücksicht auf irgendwas. Warum? Weil ihr geistiger und körperlicher Zustand jeden Tag schlechter wird!

Kurz erstmal: meine Mutter, 63 Jahre, hat sich komplett aufgegeben. Sie hat jeglichen Lebenswillen/Lebensfreude verloren. Bis 2013 war alles komplett anders. Da hatte man sogar den Eindruck, sie würde einen regelrechten Höhenflug nochmal erleben, bevor der große Fall kam. Ab 2014 kam dann der große Fall. Sie baute quasi über Nacht jeden Tag mehr ab, körperlich. Und das wurde bis heute immer schlimmer.

  • Sie kann nur noch schlecht laufen. Irgendein ignoriertes Hüftproblem. Beim Gehen zieht sie ständig ein Bein nach, kommt nur noch langsam und humpelnd voran. 

  • Sie zieht sich immer mehr zurück. Hat Lust zu gar nichts mehr.

  • Sie raucht immer mehr und hat dadurch mittlerweile massive Atemprobleme. Kein lautes husten, sondern ein ständiges kurzes, schnelles atmen, als wäre man nach dem Sport aus der Puste.

  • Sie nimmt durch ihre fehlende Bewegung und der ungesunden Ernährung auch immer mehr zu. 

  • Sie ist ständig müde, träge und hat ganz müde Augen und ein aufgequollenes Gesicht. 

  • Sie baut geistig auch immer mehr ab. Man muss ihr nur mal beim sprechen zu hören oder was sie für gewisse Dinge tut, wenn sie gerad mal keine Heimat/Liebesfilme mit meinem Vater vor der Glotze guckt. 

  • Sie legt auf nichts mehr wert, lässt sich auch optisch immer mehr gehen.

  • Sie entwickelt schon paranoide Züge. Hat massiv Angst davor allein im Haus zu sein oder allein zu schlafen. Angst vor Einbrechern. Sie geht schon tagsüber jede Tür und jedes Fenster ab, schaut zig mal, ob alles verschlossen ist. Vorm schlafen gehen guckt sie jedes mal unter Bett oder steht nervös in der Nacht auf, um nochmal an der Haustür zu schauen, ob die Kette auch wirklich vor ist.

  • Sie kann sich nur noch schwer konzentrieren. Komplexes denken ist völlig unmöglich.

Wie kann man meiner Mutter nur helfen? Sie will sich nicht helfen lassen. Eine Seite weiß, dass etwas nicht stimmt. Diese Seite nimmt es aber einfach hin als wäre es selbstverständlich. Sie sagt zb: einen Rollator braucht doch jeder einmal . Die andere Seite in ihr, die sieht oder will es gar nicht mehr sehen, was wirklich los ist. Diese Seite in ihr reagiert sogar aggressiv, wenn man sie drauf anspricht.

Ich, ihr Sohn, stehe leider ganz alleine da und kann eigentlich nur zu sehen, wie es ihr jeden Tag schlechter geht, sowohl körperlich als auch geistig. Mein Vater ist das alles scheiß egal. Der freut sich sogar, dass meine Mutter nun so ist, dass sie nur noch mit ihm zusammen ihre Ruhe haben will. Mein Vater ermutigt sie sogar dazu, so zu leben, und versucht mich ständig mundtot zu machen. Problem: siehe nächste Beiträge.

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