Symptome von Hypotonie, Blutdruckwerte aber normal?

5 Antworten

Also, du hast ganz normaler Blutdruck. 130 : 80 ist der Sollwert, bis 150: unter 100 ist akzeptabel und als Diabetiker spricht man von einem Richtwert von 120:70. Aber eine andere Studie sagt, Diabetiker mit 150:90 haben weniger mit Amputationen zu tun als Diabetiker mit 120:70, da die Durchblutung besser ist. Die Studie stammt aus einer Diabetes-Fachzeitschrift.

Neben bei einer Hypotonie findet man diese Symptome auch bei einem Raynaud-Syndrom, einer Hypothyreose, einer Anämie, einem Malabsorptionssyndrom und einer Magersucht-Erkrankung.

Natürlich auch bei allgemeinen Durchblutungsstörungen ( s. andere gegebene Antwort ).

Du solltest dies von Deinem Hausarzt abklären lassen.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

direkt vor dem schlafengehen noch ein halbes glas mineralwasser trinken und direkt nach dem aufwachen ebenfalls.

nach dem halben glas am morgen noch 2-3 minuten liegenbleiben.

lass mal bitte deinen hormonstatus checken.

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Mach ich, danke für den Tipp.

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Unwohlsein, Müdigkeit?

Oh, so ein Mist, der gesamte Aufsatz ist nicht übermittelt worden?Dann fange ich nochmal neu an.Hallo, Ich bin männlich,34 Jahre alt bin absoluter Nichtraucher und trinke sehr sehr wenig Alkohol, wenn ich mal was trinke dann maximal ein Bier am Abend.Ich bin ein Angstpatient, und war und bin in Psychotherapeutischer Behandlung.Ich war eine Zeit lang mehr bei Ärzten als zuhause, zumindest vom Empfinden meiner Frau. Mein Hausarzt sagt ich bin der bestuntersuchteste Patient den er jemals gesehen hat. Habe in den letzten 5 Jahren diverse Untersuchungen gehabt, unter anderem: Magen/Darmspiegelungen, besuche beim Kardiologen, Untersuchungen beim Nephrologen aufgrund der Nierenfunktion etc, eine laufende Behandlung beim Lungenfacharzt, einige Krankenhausaufenthalte aufgrund einiger Unstimmigkeiten, bisher wurden folgende Erkrankungen festgestellt:Asthma - deswegen noch beim LungenarztBluthochdruck: eingestellt ~140-100Ich versteife/steigere mich oft in symptome die ein normaler Mensch wohl als normal ansehen würde(dies sagt auch mein Hausarzt)ich leide seit längerer Zeit an stetiger Müdigkeit, schon nach dem aufstehen bin ich recht zügig wieder müde, zur Mittagspause kann ich meisst mit dem Kopf auf dem Schvreibtisch einschlafen, nur um dann im Laufe des Nachmittags wieder munterer zu werden, meisst bin ich dann abends fiter, ins Bett gehe ich meisst zwischen 22.00-23.00 Uhr, und stehe gegen 06.30 auf. Hinzu kommt das ich beim aufstehen bereits ein Gefühl habe als hätte ich nachts Hanteln gestemmt, eine Kraftlosigkeit die mich erfasst, im Laufe des Tages, bei körperlicher Ertüchtigung spüre ich ein inneres Zittern in den Gliedmaßen, ich führte diese Symptome auf meine Ängste zurück(tat auch der Arzt), jedoch, auch in einem Zustand wo ich eben nicht an Krankheiten denke fühle ich mich niedergeschlagen und schlapp.Aufgrund meiner Angst nehme ich B-Symptomatik sehr ernst, und habe bis vor einigen Monaten noch jeden Tag Fieber gemessen, mein Gewicht kontrolliert und auf Nachtschweiss geachtet, all dies trifft bei mir aber nicht zu, trotzdem erwische ich mich jetzt seit einer Woche wieder wie ich immer öfter zum Thermometer greife und schaue wie die Temperatur ist.Ich bin 170cm groß und wiege um die 82 kg, habe also ein leichtes Übergewicht. Ich war vor ein paar Tagen bei meinem Hausarzt da ich Angst um meine Prostata bekam da ich aufgrund meiner Angst sehr häufig auf Klo muss (groß wie klein) und ich rechts vom Glied einen kleinen gnubbel ertasten kann,der allerdings genauso gut eine Ader oder Leiter sein könnte, ich mache mir aber sofort wieder sorgen und fange das grübeln an, ich möchte hier fragen ob es vielleicht Leidensgenossen gibt die Ähnliches durchmachen und mir ein paar Tipps geben könnten? Ich versuche wirklich alles, aber es scheint alles nur eine zeitlang zu wirken bis ich wieder irgendwelche Symptome entwickel wie ja nun schon seit langem das Zittern/Schwäche/Müdigkeit.Über jede Hilfe freue ich mich sehr.Mit freundlichen Grüßen

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Bronchien und Bluthochdruck?

Hallo !

Ich bin mittlerweile Ratlos was meine Symptome angeht und nachdem ich einige Ärzte durch habe, verschlechtert sich mein allgemein Zustand immer mehr.

Ende September hatte ich eine Erkältung und die oberen Atemwege im Bereich Hals Nasen Ohren dicht. Meine Bronchien waren nicht betroffen. Nach zwei Wochen kehrte sichtbar komplett. Jetzt waren die Bronchien mehr betroffen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Weißlicher Auswurf. Ich werde derzeit diesbezüglich mit Antibiotika und Kortison behandelt. Reflux wurde spekuliert.

Als ob das nicht schon reicht, werde ich nun seit 3 Wochen von noch anderen Symptomen heim gesucht. Zittern Leichter Tremor Kopfbereich Benebelter Zustand Allgemeine Kälte Kalte Hände und Füße Übelkeit Schwindel Schwere Verstopfung beim Stuhl Herzrasen Ohrendruck und Tinnitus Schwere Beine und zeitweise dicke Adern Hoher Blutdruck Müdigkeit direkt nach dem aufstehen durchgehend Die Symptome werden zum Abend hin schlimmer

Vorgestern kam ich in die Notaufnahme nachdem ich unglaubliches Herzrasen hatte gegen 22 Uhr (ich lag schon im Bett und hab TV geschaut). Beim messen zu Hause hatte ich einen Blutdruck von 198 zu 113 und üben Puls von 170.

In der Notaufnahme war das besser allerdings war das knapp 40 Minuten später und mein Puls war immer noch auf 130. Blutdruck 152 zu 105.

Ich bekam ein Mittel gegen das Herzrasen und die Empfehlung zum EKG.

Mein Arzt ist der Auffassung es ist der Kampf meines Körpers mit den Bronchien, was durchaus sein kann. Zudem sind bei Messungen mein Blutdruck und Puls oft ganz normal.

Allerdings vergeht dieses Gefühl durcheinander zu sein, Schwindel und die Sehstörung nie.

Ich bin männlich, Mitte 30, rauche sehr viel und arbeite Schicht.

Vor 6 Jahren wurde ich bereits mit Schlaganfall ähnlichen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert und habe damals meinen Gleichgewichtsnerv verloren.

Jemand einen Tipp was ich machen kann oder wie man dem dahinter kommt ?

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Glutenunverträglichkeit Symptome Hilfe?

Hallo,

eine Freundin von mir hat eine Glutenunverträglichkeit. Sobald Sie etwas Glutenhaltiges zu sich nimmt bekommt Sie nach ungefähr 30 Minuten starke Kreislaufprobleme und das extrem beim stehen und außerdem Kopfschmerzen?

Meine Frage sind bei einer Glutenunverträglichkeit Kreislaufprobleme normal?

Vielleicht hat ja jemand damit Erfahrung?

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TSH basal bei 89. Ist die Therapie vom Hausarzt richtig?

Hallo!

Ich habe heute erfahren, dass ich folgende Schilddrüsenwerte habe: TSH basal: 89! (Normwerte 0,27-402), fT3: 2,4 (Normwerte 2-4,43) und fT4: 0,53 (Normwerte 0.93-1,7).

Nun mal zur Vorgeschichte. Ich bin weiblich, 26 Jahre alt. Ich habe in meiner 4. SS erfahren, dass ich eine SD-Unterfunktion und Hashimoto habe. Hatte es vermutlich schon in der 3. SS (gleiche Symptome waren da, wurde aber nie getestet), die beiden SS davor waren super. War sehr müde, schlapp, usw. bei einem TSH-Wert von etwa 5. Das habe ich während der SS mit meinem Hausarzt in den Griff bekommen. War auch mal beim Endokrinologen, der aber nicht wirklich etwas beigetragen hat. War zum Ende der SS auf etwa 125 Mikrogramm tgl. eingestellt. Direkt nach der Entbindung (etwa 5 Monate her) habe ich auf "Befehl" meines Hausarztes auf 75 Mikrogramm runtergesetzt und alle 6 Wochen getestet und entsprechend weiter runtergesetzt. Vor ca. 8 Wochen waren meine Werte so gut, dass wir noch diskutiert haben, ob ich überhaupt noch L-Thyroxin nehmen muss oder nicht. Haben uns geeinigt, dass ich 12,5 Mikrogramm nehme (also an einem Tag 25 Mikrogramm, am nächsten nichts, usw.). Und nun die große Überraschung - ein Wert von 89! fT3 ist ja im Normbereich und fT4 ist etwas zu niedrig. Ich kann leider überhaupt nicht beurteilen, wie schlimm das ist. Ich wusste nicht, dass so ein hoher Wert überhaupt möglich ist. Ich bin absolut symptomfrei. Keine Müdigkeit, wie als es damals diagnostiziert wurde, nichts auffälliges. Ich nehme auch normal ab nach meiner SS.

Mein Hausarzt hat jetzt gesagt, ich soll eine Woche lang L-Thyroxin 25 Mikrogramm nehmen, dann auf 50 Mikrogramm und in 6 Wochen wieder testen. Reicht das aus? Soll ich Dampf machen, dass ich einen Termin beim Endokrinologen bekomme? Ich muss sonst 6 Monate auf einen Termin warten. Soll er die SD schallen? Ich weiß nicht, ob es normal ist, wie der Hausarzt reagiert, oder ob er ein wenig laissez-faire mit der Sache umgeht.

Zur weiteren Info: ich stille mein Kind voll, nehme keine hormonellen Verhütungsmethoden und nehme täglich ca. 150 Mikrogramm Jod, für die kindliche Entwicklung.

Danke für Eure Hilfe!

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Lymphkonten am Hals 3-4cm groß 2x Krebs?

Moin nochmal ^^

Der Hypochonder vom Dienst meldet sich mal wieder. Ich weiß selber allmählich net mehr ob ich mich noch ersnt nehemen soll/kann. Aber gut:

Wie ich schonmal geschrieben habe, habe ich schon als Kleinkind einen großen Lymphknoten am Hals gehabt min. 2-3cm groß.

Wurde nicht weiter untersucht. Nun seit einiger Zeit habe ich unmittelbar darüber noch einen bekommen sie sind fast verwachsen hab ich den Eindruck. Nur eingeschränkt beweglich die beiden. Max. n bissel rumdrücken sodass sie etwas von ihrem Platz weichen.

Sind mittelhart und tuen beide von sich aus beim drücken nicht weh.

Außerdem habe ich links auf der gleichen Seite also am Kehlkopf eine "Schwellung" glaube ich denn dort ist es dicker als rechts.

Das einzige was an beiden Stellen hin und wieder weh tut, ist ein Schmerz vergleichbar mit Halsschmerzen. Ee tritt meist nur kurz auf.

Dazu habe ich seit einiger Zeit einen häufigen Reizhusten ohne irgendwelche Anzeichen auf eine Erkältung.

Dazu kommen sämtliche andere kleine Probleme oder Symptome in letzter Zeit wie: -Übelkeit -Bauchschmerzen -Appetitverlusst -Kopfschmerzen -Kurzatmigkeit -Kalte Schweißfüsse -Angst -einmal bisher Durchfall -Ab und zu Schmerzen hier und da(Bauch,Seite,Rücken,Hals,Flanke)

Ich habe blöd wie ich bin mal gegoogelt und da steht natürlich was auch sonst: HM oder Krebs im Lymphknoten. Symptome passen natürlich wie angegossen.

Dazu muss man aber sagen, dass ich in letzter Zeit enorm viele Probleme hatte darunter defuse Schmerzen und sonstiges aber das dauert zu lange alles aufzuzählen.

Mit meinen Ägsten hab ich schon fast alles durch: Lungenembolie Herzinfarkt Blutvergiftung Organversagen Schlaganfall Gehirntumor Reuhma Krebs Nebenniereninsufizenz(oder so ähnlich) ...

So. Hatte allerdings auch n hartes Jahr 2016: -Verätzung am Auge -Allergieschock Lebensbedrohlich -Weißheits-Zähn OP groß -4 Monaten Non Stop Kopfschmerzen und so weiter und so weiter..

Man merkt das das nicht grade Spurlos an mir vorbei zog und ich allmählich weder von meinen Eltern noch meiner Ärztin für voll genommen werde und eine Psychotherapie am laufen hab.

Die is sicher auch sehe sinnvoll schon allein wegen der Posttraumatischen Belastungsstörung(Allergieschock).

Aber selbst wenn ich es nicht glauben kann es nützt nichts ich muss einfach fragen bevor ich wieder durchdrehe und mir meine restlichen Ferien verderbe.

Was meint ihr? Ein Dauer Infekt? schmunzel.. oder was soll für all das verantwortlich sein? Keine Diagnose sondern natürlich Tipps oder Vermutungen.

By the way hab ich morgen auch einen Termin beim HNO wegen der Kopfschmerzen und ein MRT wurde vor 2 Tagen gemacht.

Sollte ich das morgen mal ansprechen und wenn ja, kann der sowas überhaupt vermuten? Weil wenn mich am Ende wieder keiner Ernst nimmt, wird auch niemand sich jemals mein Blut anschauen.. apropos Blut: n zu hohdn Blutdruck. Zumindest manchmal.

Lg Neon

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Frage zu Helicobacter!

Habe eine Vierfachtherapie hinter mir hab jetzt die woche nach der Therapie noch weiter Protonenhemmer genommen habe aber immer noch leichte Symptome wie: Blähungen, stark übelrichender Stuhl, Magengrummeln, und hab eine stark belegte Zunge bekommen mit leicht gelblichem Belag. Ist das normal? gehen die Symptome wieder zurück? Kommt das noch vom Helicobacter oder eine art Pilz??? Bitte um viele Antworten

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