Symptome Haarausfall,Haut dünn,abnehmen ungewollt was steckt dahinter und was tun?

2 Antworten

Hallo baby20, Also ich bin etwas verwirrt. Den deine Symptome ( Erhöhter Haarausfall, Gewichtsverlust trotz erhöhten Appetit ), vielleicht auch noch Nervosität, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, labile Gefühlslage usw. sind Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion. Zu hohe Konzentrationen an Schilddrüsenhormonen lassen die Funktionen des Körpers auf Hochtouren laufen. Du selbst hast aber Schilddrüsenunterfunktion, deshalb nimmst du doch das Medikament:Thyroxin T3? o. T4? ein. ( Trijodthyronin T3 , Thyroxin T4 = die normale Bezeichnung der Hormone ).Bei Schilddrüsenunterfunktion laufen alle Stoffwechselvorgänge verlangsamt ab und die Leistungsfähigkeit sinkt.( Gewichtszunahme, dünnes Haar und filzig ) Ist vielleicht die Dosis zu hoch. Den viel hilft nicht unbedingt viel! Rede mit deinen Arzt. L.G.

Das sind schon klassische Stress Symptome, Du solltest darauf achten, dass das nicht Vorläufer des Burn out Syndroms sind. Du hast eine Menge hinter Dir, körperlich lässt sich das nicht messen (Blutwerte, ect.) Hast Du Hilfe des Partners oder Oma/Freundin, die Dir mal das Kind ein paar Stunden abnehmen kann und Du mal was für Dich machen kannst und damit meine ich nicht den Haushalt, sondern was für Dich Schönes, lesen, schwimmen, was auch immer.

Vermeidungsverhalten, angst vor Vergangenheit, was ist los?

Hallo.

Ich habe seit einiger Zeit folgende Symptome:

  • ich möchte nicht mehr an die Vergangenheit denken, der Gedanke an die letzte Zeit quält mich (als ob meine Gedanken vergiftet wären). Es lagen auch einige Erlebnisse vor, welche mich stark belastet haben, so wie ich es jetzt empfinden kann. Es kommt mir so vor, als ob ich sie jetzt einfach noch nicht annehmen bzw. als wirklich empfinden kann und ich lehne sie komplett ab, um mich freier fühlen zu können. So kommt es mir zumindest vor.
  • Depersonalisation und Derealisation
  • Vermeidungsverhalten: Ich bin komplett passiv und auch aggressiv geworden. Ich vertrage gar keinen Stress mehr. Irgendetwas negatives bringt mich sofort zum Verzweifeln. Vermeidungsverhalten meine ich so: Ich kann an nichts mehr richtig denken. Zum Beispiel denke ich kurz an meine alten Ziele. Dann ziehe ich den Gedanken sofort schmerzvoll zurück und bremse mich selbst ab. Denn ich bin ja passiv, blockiert. Ich kann momentan ja gar nicht mehr mein altes Leben weiterführen.
  • Konzentrationsschwierigkeiten. Ich bin die ganze Zeit wachsam, kann mich nicht mehr richtig auf meine Hobbies oder inneren Wünsche konzentrieren. Zum Beispiel habe ich Schwierigkeiten, konzentriert einen Film zu schauen oder vor allem zu lesen.
  • Vermeide alles normale, wie normale Aktivitäten und Hobbies, da ich sofort dran denken muss, dass ich sie nicht nachgehen kann und ja momentan blockiert bin. Es ist ein quälendes Gefühl. Man würde gerne etwas machen, kann aber nicht. Man quält sich selbst. Vom Gefühl her empfinde ich es so: Wenn ich A mache, passiert B. Oder: Wenn ich A mache, ist B da, unbeaufsichtigt, oder zumindest ist dann irgendwas mit B.

An welche Störung deuten diese Symptome hin? Auf eine posttraumatische Belastungsstörung? Auf eine Angststörung? Auf eine Panikstörung? Oder an Burnout?

liebe grüße

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Häufiges Magenbrennen gefolgt von Sodbrennen

Seit einigen Monaten (Um genau zu sein,seit September letzten Jahres) leide ich an großem Stress.Ich hatte schon immer einen Magen,der empfindlich auf Stress reagierte,schon seit Kindertagen.Mir wurde immer leicht schlecht,das hat sich über die Jahre verschlimmert,doch seit den letzten paar Monaten kamen Bauchschmerzen,ein brennendes Gefühl,Völlegefühl,darauffolgendes Aufstoßen,Sodbrennen und gelegentlicher Reflux dazu.Ich nehme Pantoprazol und manchmal auch Domperidon,doch es hilft meist nicht oder lindert meine Beschwerden nur für ein paar Stunden.Manchmal halten meine Symptome den ganzen Tag an,doch ich möchte mich nicht mit Medikamenten vollstopfen.Ich möchte gerne von euch Tipps haben,was ich dagegen machen könnte oder was es vielleicht sogar sein könnte.Ich vermute Reizmagen oder Magensäureüberproduktion aufgrund von Stress.Ich bin noch nicht zu meinem Hausarzt gegangen,weil dieser mich oftmals bei dringenden Beschwerden ohne ein richtiges Ergebnis fortgeschickt hat.Nicht das ich ein Hypochonder bin.Ich möchte nur wissen,was ich dagegen machen kann,oder ob ich vielleicht eine Magenspiegelung,so unangenehm das auch sein werden wird,machen muss,da ich eine schwerere Beschädigung meiner Magenklappe,meiner Speiseröhre oder meiner Magenschleimhaut vermeiden will.

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